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Linkdump 21/2021

Heute mal etwas technischer und leider nur ein sehr kurzer Linkdump.

Vielleicht - hoffentlich - könnt Ihr etwas damit anfangen.

Meiner Meinung nach hatte ich das mal im Blog, aber ich bin mir nicht sicher, bitte denkt daran, dass Eure Texte dann von einem anderen Dienst lesbar sind, Dieses Tool hilft euch beim Verfassen von Texten.

So schreibt ihr richtig gute Git-Commit-Messages, der beste Tipp ist meiner Ansicht nach auf "-m" bei "git commit" zu verzichten, dann wird es einfacher.

Willkommen im Club, Mario, Von selfoss zu FreshRSS.

Informationen sammeln

Dieser Artikel ist das, was ich in LibreZoom-Folge 18 besprochen habe in ausformuliert. Er geht auf einen Vorschlag des "Stiefkinds" zurück, der darum bat, die Entstehung des Linkdumps einmal zu aktualisieren.

John Naisbitt (*1930), amerikanischer Prognostiker

Wir ertrinken in Informationen, aber hungern nach Wissen.

Wie man mit FLOSS seinen Informations-Workflow unter Kontrolle bringen kann.

Einige der Tools liegen auf einem gemieteten virtuellen Server, den ich selber betreibe. Ein Betrieb in einem gemieteten Webspace ist natürlich möglich. Viele Dienste werden unter anderem von Framasoft, einer non-Profit-Organisation aus Frankreich zur freien Benutzung angeboten. Leider müssen sie aufgrund von Engpässen Dienste einstellen.

Alles ist Feed.

Die Basis von allem sind RSS- oder Atom-Feeds. Davon habe ich rund 600 abonniert plus knapp 60 Podcasts. Bei den Podcasts misste ich gerade aus, generell kommen immer mal wieder Feeds oder Podcasts dazu und andere fallen weg. Ein Bodensatz an abonnierten Inhalten ist aber über die Jahre konstant geblieben.

Von vielen Artikeln lese ich nur die Überschriften, sonst wäre das nicht zu bewältigen.

Podcasts höre ich mit AntennaPod auf dem Fairphone 3 in 1,5facher Geschwindigkeit. Ja, das ist komisch und ja, man kann sich daran gewöhnen. Ein Podcast ist definiert als Feed mit einer eingebundenen Mediendatei, das ist auch der Grund weshalb die Angebote von Audible oder Spotify oder auch Audiodateien in Telegram keine Podcasts sind.

Twitter-User-Beiträge lasse ich mir mit RSS-Bridge in Feeds umwandeln (rund 200, die sind in den oben genannten 600 enthalten). Subreddits in Reddit werden über die RSS-Bridge ebenfalls zu Feeds. Mastodon liefert Feeds ganz ohne Zusatzsoftware.

Alle Feeds laufen in eine selbst gehostete FreshRSS-Instanz (Framanews zum Testen). Ich benutze zum Lesen das Webfrontend, aber es gibt natürlich auch Apps für Android oder IOS, FreshRSS ist kompatibel zur Google-Reader-API. Die Community ist sehr freundlich und der Autor ist zugänglich und offen für neue Features.

An dieser Stelle möchte ich klar gegen Tiny Tiny RSS Stellung beziehen, der Autor ist ein Soziopath, was unter anderem daran erkennbar ist, dass er einen Bereich in seinem Forum "gas chamber" (Gaskammer) nennt, in den er unliebsame Anfragen verschiebt. Die Software ist trotzdem gut, da muss jeder schauen, wie das mit seinem Ethik- und Moralkompass zusammenpasst.

Längere Artikel wandern in eine selbst gehostete Wallabag-Instanz (Framabag zum Testen).

Wallabag-Artikel lese ich mit der Webseite oder der Android-App (es gibt auch eine App für iOS). Wenn ich beim "wild rum surfen" auf längere Artikel stosse, gehen die auch in Wallabag. Nach dem Lesen werden die Artikel gelöscht, sehr gute Artikel werden archiviert. Favorisierte Artikel landen im Linkdump bei mir im Blog.

Bookmarks von Seiten, Videos oder auch Podcast-Episoden aus AntennaPod landen via Shaarlier (Android) in einer selbst gehosteten Shaarli-Instanz (Myframa zum Testen). Bei Shaarli arbeite ich mit Tags. Es gibt einen Tag für LibreZoom und natürlich auch einen mit einem Tag für den Linkdump.

Sowohl für Wallabag, wie auch für Shaarli habe ich kleine Skripts geschrieben, die mir die Daten auslesen, die ich zum Weiterverarbeiten brauche.

Ein Wort noch zu Framasoft. Der Verein muss aufgrund von personellen Engpässen leider im Laufe der nächsten Monate Dienste einstellen. Daher, wenn Ihr die Gelegenheit habt, hostet die Dienste selber, eventuell mit Yunohost, dort ist alle vorgestellte Software verfügbar.

Wie ich arbeite (Infrastruktur) ...

In 2018 habe ich den Umzug in Richtung verteilter Infrastruktur abgeschlossen und alle Domains migriert.

Server

Schon vor 2018 bin ich von einem physikalischen Server bei Hetzner zu virtuellen Servern bei Netcup gewechselt. Obwohl ich jetzt mit drei virtuellen Servern weniger als für den physikalischen Server zahle, war der Preis nicht das Kriterium für den Wechsel.

Die Festplattenperformance war im Vergleich zu Bekannten, die die gleiche Serverversion eingesetzt haben, einfach unterirdisch schlecht. Und selbst der schnellere Server der Bekannten ist noch einmal in der Festplattenperformance Faktor drei langsamer als die virtuellen Server, beide setzen drehende Festplatten und keine SSDs ein.

Es sind bei mir insgesamt drei viruelle Server des Typs RS 2000 G7 (mit SAS-Platten) im Einsatz, die die folgenden Aufgaben übernehmen:

Spielwiese mit Fedora 29: Auf diesem Server läuft unter anderem Wireguard und eine Taskserver-Instanz. Zusätzlich habe ich dort einige Kommandozeilentools installiert, die man im Internet brauchen kann.

Kommunikationsserver mit CentOS 7.6, PHP 7.2 kommt aus dem Remi-Repository: CentOS setze ich vor allem deswegen ein, weil ich im Betrieb ausschliesslich (neben Solaris) mit Red Hat Enterprise Linux zu tun habe. Auf dem genannten Server läuft neben der Mail-Infrastruktur auch noch Friendica und FreshRSS.

Webserver mit CentOS 7.6, mit PHP 7.1 von Remi: Hier laufen alle Webseiten und zusätzlich noch eine Gitea-Instanz. Als Blogsoftware setze ich immer noch auf Serendipity, Wiki mache ich mit DokuWiki und eine immer grösser werdende Nextcloud-Instanz gibt es hier auch noch. Diesen Server werde ich auf absehbare Zeit erweitern müssen.

Für statische Webseiten setze ich auf die Templates von Templated oder nutze Skeleton als Basis.

Zertifikate kommen von Let's encrpyt mit AcmeFetch, ich überlege auf Certbot umzustellen.

Monitoring

Als Monitoring-Lösung kommt bei mir Bloonix zum Einsatz. Dank Jonny habe ich einen Freiaccount in dem von ihm gehosteten Angebot, wofür ich immer noch sehr dankbar bin.

Ergänzug am 3. Januar 2019: Die Benachrichtigungen des Monitorings landen bei Uberspace. Etwas unüblich benutze ich Uberspace tatsächlich nur für E-Mails. Neben den Benachrichtigungen betreibe ich im Uberspace auch eine wenig genutzte aber für mich wichtige Mailingliste.

DNS

DNS lasse ich bei INWX hosten. Das Konfigurationfrontend gefällt mir so gar nicht, aber die Preise sind in Ordnung und sie bieten nahezu alle Domains an, die es gibt.

Backup

Das Backup aller Server mache ich über eine Storage Box BX40 bei Hetzner und das funktioniert wirklich gut.

Serverbackups laufen alle 30 Minuten mit Borgbackup und Datenbankbackups alle vier Stunden mit MyDumper.

Ende des ersten Quartals des letzten Jahres hat meine Internetverbindung einen Schub bekommen, von 26 MBit/s Download und 6 Mbit/s Upload ging es auf gemessene 343 MBit/s Download und 115 MBit/s Upload. Damit brauchen wir auch kein lokales NAS mehr. Die Rechner bei uns werden ebenfalls mindestens einmal am Tag mit Borgbackup gesichert.

Spielwiesen

Wenn ich lokale Tests mache, setze ich die mit VirtualBox (derzeit in Version 6.0.0) um, insbesondere die Tests für das Buch laufen auch darüber.

Neben anderen virtuellen Maschinen habe ich immer eine Minimalinstallation der Servervarianten von Alpine, CentOS, Debian, Fedora, openSUSE und Ubuntu auf der Platte.

Ein lokales Minishift hätte ich fast vergessen.

Dinge im Internet teste ich mit Droplets auf DigitalOcean, die geben auch sehr viel an die Community zurück und bieten freies Guthaben für Open-Source-Projekte.

Über diesen Link bekommt Ihr 10 Dollar Freiguthaben, wenn Ihr selber Geld einzahlt (mindestens 25 Dollar), wird mir eine Provision gut geschrieben.

Fazit

Ich hoste sehr viel Software selber.

Klar, das kostet Zeit, bietet aber auch sehr viele Freiheiten, die ich nicht mehr missen möchte.

Wie ich arbeite (Client) ...

Um das nicht ausufern zu lassen, beschränke ich mich auf Dinge, die sich in 2018 geändert haben und selbst das ist schon lang geworden. Ich werde inhaltlich nicht auf Dienstsoftware eingehen, weil ich darauf keinen (oder nur wenig) Einfluss habe.

Hardware

Durch Dummheit habe ich in 2018 mein Android-Tablet, ein Sony Xperia Tablet Z4, in die ewigen Jagdgründe geschickt. Leider scheint das Thema Tablet bei Android durch zu sein, ich hätte mich für ein MediaPad M5 10 Pro mit Tastatur entschieden, wenn es mal in Europa verfügbar wäre. Man kann das "Pro" bis heute nicht kaufen und da Netflix noch nicht einmal in HD funktioniert, hätte mir das vermutlich auch nicht so recht gefallen.

Ich bin wahrlich kein Fan von Apple-Geräten, habe mir aber von der Firma ein iPad Pro (12.9 Zoll, 2. Generation) für Bereitschaftsfälle, die ich vorher mit meinem privaten Android Tablet gemeistert habe, geben lassen. Da muss ich gestehen, dass das mit Abstand das beste Tablet ist, was ich je benutzt habe. Das Format ist super, die Tastatur ist klasse und ich darf es auch privat nutzen. Ach, ja, einen Pencil habe ich nicht, den habe ich auch noch nicht vermisst.

Das Nokia 7 plus ist mein neues Mobiltelefon und ich bin begeistert. Wenn Android, dann etweder Google direkt oder Android One. Derzeit läuft auf dem Telefon Android 9 mit dem Dezember-Patch.

Eine neue "Smartwatch" habe ich und zwar die Amazfit Bip. Das "Smartwatch" steht in Anführungszeichen, weil es eigentlich ein Fitnesstracker mit Benachrichtigungsfunktion ist. Mehr brauche ich nicht.

Interessanterweise ist der Preis des Telefons und der "Smartwatch" zusammen günstiger als ein Mobiltelefon von Apple.

Damit sind meine "daily driver":

  • Nokia 7 plus
  • iPad Pro 12.9 Zoll, 2. Generation
  • Amazfit Bip
  • Dell Latitude E7450 mit Fedora 29 (habe ich nicht immer dabei)
  • iPhone 8 plus (wenn ich Bereitschaft habe)

Wer sich für die anderen technischen Geräte bei uns interessiert, wird auf der Technikseite im Blog fündig.

Anmerkung: Ich darf auch das Diensttelefon privat nutzen, trenne aber aber aufgrund schlechter Erfahrungen in anderen Firmen private und berufliche Erreichbarkeit, alle Kollegen haben natürlich auch meine Privatnummer (und die ist im Notfall auch nicht so schwer herauszufinden).

Software

Hier hat sich ein bisschen etwas getan. Ihr findet unten nur die Veränderungen von diesem Jahr, sonst wird es zu viel.

Web

Das Webmailprogramm ist nun Rainloop, vor allem wegen der 2-Faktor-Authentifizierung. Vorher habe ich Roundcube benutzt.

Am Fediverse nehme ich nun mit einer selbst gehosteten Friendica-Instanz teil, ich bin gewechselt von GNUsocial, weil letzteres nicht mehr weiterentwickelt wird.

Es gibt mittlerweile eine beeindruckende Menge von Instanzen mit unterschiedlicher Software und das Schöne ist, sie können sich untereinander austauschen. Wer mir dort folgen möchte: dirk@friend.d5e.org (das ist keine E-Mail-Adresse).

Statt Tiny Tiny RSS nutze ich mit wachsender Begeisterung FreshRSS, die Software ist super und der Autor sehr nett und ansprechbar. (Wer einen Account möchte, kann sich gerne bei mir melden).

Android

Hier nutze ich verstärkt F-Droid, ich muss mich einfach daran erinnern, erst dort zu schauen, bevor ich den Google Playstore bemühe.

DiCa nutze ich seit neueste als Client für Friendica, gibt es leider noch nicht bei F-Droid.

Dann noch EasyRSS als Client für FreshRSS. Wenn jemand einen mit der Google-API kompatiblen Feedreader für iOS kennt, bin ich für Hinweise dankbar.

Ich bin zurück zu K-9 Mail gewechselt und komme von Maildroid, da das lesen GPG-verschlüsselter Mails nicht mehr funktioniert hat. Allerdings lese ich immer weniger Mails auf dem Mobiltelefon, das ständig tun zu müssen, wird überschätzt.

Gadgetbridge benutze ich für die Kommunikation mit der "Smartwatch".

TI5x (Playstore) ist ein bisschen "back to the roots", der TI-59 war das erste programmierbare Gerät, das ich benutzt habe. Damit nahm alles seinen Anfang.

iOS

Auf dem Tablet kommen neben den Open-Sourcen-Tools noch folgende Bezahlsoftware zum Einsatz.

Blink ist ein sehr guter SSH-Client. Ich habe ihn ausgewählt, weil er auch Mosh kann.

Working Copy ist ein Git-Client, der für das mobile Arbeiten sehr hilfreich ist.

Textastic ist ein hervorragender Editor, der direkt mit Working Copy kommunizieren kann.

Plattformübergreifend

Passwort-Manager Bitwarden als Webclient mit 2-Faktor-Authentifizierung und nativ unter Linux, Android und iOS.

Notizen mit Joplin, Backend ist meine Nextcloud-Instanz. Kein Webclient, dafür aber nativ unter Linux, Android und iOS.

Matrix ist für mich die Entdeckung des Jahres und avanciert zu meinem primären Messenger und IRC-Client. Ich nutze Riot als Webclient und die nativen Android- und iOS-Versionen.

Rocket Chat benutze ich neu als Teamchat: schlicht, einfach und schnell.

Visual Studio Code ist neben Vim mein Haupteditor, er macht deutlich mehr Spass als Sublime Text (da habe ich sogar eine Lizenz) oder Atom.

Dieser Artikel hier wurde mit Joplin vorbereitet und mit Visual Studio Code geschrieben.

Suchmaschine

Tja, ich habe mich sogar durch Qwant von DuckDuckGo getrennt. Die Suchergebnisse sind ähnlich gut, aber die Suchmaschine wird in Europa, genauer in Frankreich betrieben.

Apps für das Smartphone ...

android

Angestiftet von Thomas folgt hier eine Liste der Apps, die auf meinem Smartphone installiert sind und von mir auch genutzt werden.

Ich habe einmal nachgeschaut, die Android-Kategorie meines Blogs ist relativ verwaist, die letzte App-Übersicht ist von 2011 und für das Tablet von 2017.

Vielleicht fange ich einmal damit an, dass ich neben dem vorinstallierten Playstore von Google auch noch F-Droid verwende. Wenn ich eine neue App brauche, schaue ich zuerst dort bevor ich auf den Google Playstore zugreife. Bei vergleichbarer Funktionalität greife ich lieber zu FLOSS (Free/Libre Open Source Software).

Die folgende Liste habe mit Hilfe von List My Apps erstellt. Apps von Google gebe ich nur an, wenn ich sie auch wirklich benutze.

Die Liste ist richtig lang geworden.

Medienkonsum

  • Pocket Casts ist mein Hauptmedienprogramm, es bietet gegenüber anderen Lösungen die Möglichkeit der Synchronisation des Hörstatus, um auf der Sonos, iOS oder dem Webplayer weiterhören zu können.
  • Audible, ja, Hören spielt eine grosse Rolle auf dem Handy, ich mag Hörbücher.
  • Spotify löst Audible immer stärker ab, ich höre kaum Musik, dafür viele Wortbeiträge.
  • EasyRSS synchronisiert sich gegen eine selbstgehostete FreshRSS-Instanz.
  • wallabag ist die passende App zum selbstgehosteten Wallabag-Dienst.
  • MuPDF viewer zum Anschauen von PDFs.
  • Netflix, Smart TV und Sonos nutze ich auf dem Handy sehr selten.

Internet

Zu den folgenden Tools schreibe ich nichts, die sind eindeutig.

Chat und Messaging

Ich chatte sehr wenig, was dazu führt, dass ich pro Toll gerade einmal ein oder zwei Personen habe, mit denen ich mich austausche, SMS wird übrigens auch noch genutzt.

  • Riot.im wird immer mehr zu meinem Haupt-Messenger. Ende-zu-Ende-Verschüsselung und verschiedene Brücken, unter anderem zum IRC, machen Matrix zu einer echten Empfehlung.
  • Telegram nutze ich am zweithäufigsten, würde ich aber gerne einstellen.
  • Nextcloud Talk wird hoffentlich bald auch Benachrichtigungen können.
  • Threema und Threema QR Code Plugin
  • WhatsApp brauche ich nur für eine oder zwei handvoll Gruppenchats, vielleicht schaffe ich das mal in eine VM auszulagern und dann via Matrix zu verbinden.

Organisation

  • Bring! zur "Verwaltung" der Einkäufe.
  • Bitwarden ist mein Passwortmanager.
  • Business Calendar ist für mich der beste Kalender.
  • DAVdroid synchronisiert die Kalender und Kontakte meiner Nextcloud-Instanz mit dem Handy.
  • ICSdroid tut das gleiche für ICS-Kalender (da habe ich zwei).
  • Joplin für Notizen und kurzfristige Aufgaben, synchronisiert mit der Nextcloud.
  • Nextcloud synchronisiert meine Photos mit der eigenen Nextcloud-Instanz und verwaltet einen grossen Haufen an PDFs und E-Books. E-Books lese ich nicht mit dem Handy.

Verkehr und Karten

Social Media

Ich nutze alle drei sehr selten.

Sonstiges

  • ALDI TALK - mein Handy kann zwei SIM-Karten verwalten, Aldi-Talk nutze ich in Deutschland.
  • Authenticator zur Erzeugung des zweiten Faktors.
  • Bose Connect für Firmware-Updates meiner Kopfhörer.
  • Clash Royale ist eines der zwei Spiele, das ich ab und an spiele.
  • Gadgetbridge stellt die Verbindung zu meiner Amazfit Bip ("not so smart Watch") her.
  • MeteoSwiss für den Wetter bericht in der Schweiz.
  • PostFinance - Kontostand und Bezahlen per NFC.
  • Reise & Waren enthält die Zollbestimmungen der Schweiz.
  • SecureLogin gibt den zweiten Faktor für die Firma.
  • Stocard benutze ich für Boarding Passes und eine Kundenkarte.
  • Supercard, selten genutzte Kundenkarte.
  • WeatherPro für Wetterberichte ausserhalb der Schweiz.
  • Wetter notification für Wetter auf der Amazfit Bip, spielt mit Gadgetbridge zusammen.
  • ti5x, Taschenrechner und das erste programmierbare Gerät, das ich hatte.
  • Yafi ist das zweite Spiel, ich habe einen FICS-Account seit 1996.
  • Nutze ich sehr selten: Barcode Scanner, GoPro