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Apple erwirtschaftet 92% der Gewinne im Smartphone-Bereich ...

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Man kann die Meldung Apple beansprucht Gewinne durch Smartphones fast komplett für sich, ist im PC-Bereich auf gleichem Kurs auf zwei verschiedene Weisen interpretieren, leider hören wir immer nur eine Interpretation.

Vorherrschende Lesart: "Apple ist toll", mit nur 20% Anteil am Smartphone-Markt erwirtschaften sie über 90% des Gewinns. In das gleiche Horn stösst die Aussage, dass Apple die Produktionsprozesse durch Druck dermassen optimiert hat, dass sie eine hohe Gewinn-Marge erzeugen.

Andere Lesart: Apple schafft es, Produkte, die in der Herstellung enorm günstig sind, zu horrenden Preisen zu verkaufen. Wucher?

Apple schafft qualitativ hochwertige und sehr durchdachte Produkte und verkauft sie an eine Klientel, die bereit ist, viel Geld auszugeben. Dass sie mir aus verschiedenen Gründen nicht gefallen, ist kein Geheimnis. Mich ärgert es sehr, dass immer mehr und immer öfter nur einseitig berichtet wird.

Das hier ist bewusst kein Apple-Bashing, ich möchte nur gerne eine andere Sichtweise präsentieren.

Blackberry mit Android ...

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Wenn es wirklich wahr ist, dass Blackberry ein Android-Smartphone mit Tastatur plant, dann könnte das ein echter Renner werden. Blackberry hat meiner Ansicht nach qualitativ hochwertige Telefone gebaut und eines mit Tastatur fehlt im derzeitigen Einheitsbrei.

Ansonsten unterscheiden sich die Mobiltelefone ja nur noch marginal. Gut, man kann zwischen verschiedenen Displaygrössen auswählen, aber im Grossen und Ganzen war es das. Schade eigentlich.

Definition DevOps ...

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Ich alleine kenne schon fünf Definitionen für den Begriff DevOps, aber diese hier, die ich in dem Artikel Coworker der GarageBilk Teil 35 – Das Team von Uberspace.de (Vorgriff auf den kommenden Linkdump) gefällt mir am Besten und beschreibt auch das, was ich unter DevOps verstehe:

Das bedeutet für uns DevOps: Wir entwickeln unsere Infrastruktur mit den Methoden weiter, die in der Software-Entwicklung erdacht wurden.

Hier im Blog war das schon öfter Thema, es gibt eine Reihe an anderen Beschreibungen.

Super Zitat ...

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Das erklärt einen Auswuchs der Medienkrise sehr gut. Viele wollen allerdings auch gar nicht mehr wissen, warum etwas passiert und wie Dinge zusammenhängen.

Ein weiteres Problem ist, dass viele Menschen mittlerweile nicht mehr damit einverstanden sind, nach welchen Kriterien Medien eine Vorauswahl der Nachrichten, die sie veröffentlichen, vornehmen. Klar, jeder kann jetzt seine eigenen Schwerpunkte setzen und muss sich nicht mehr nach der Vorauswahl der Medien richten. Und jeder Mensch tickt unterschiedlich.

Sascha Lobo:

Die detaillierte Beschreibung dessen, was passiert, ersetzt die Erklärung, warum es passiert.

gefunden bei Turi2 und die haben es aus dem "Spiegel", 18/2015, S. 140-141.

Generation Y die neuen Demonstranten?

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Ja, ich weiss, das ist eine sehr ketzerische Frage.

Im letzten Linkdump habe ich mich schon einmal darüber ausgelassen, dass viele der "Generation Y typischen Vorhaben" sich zwar nett anhören, aber am Ende doch nicht so viel davon übrig bleibt und es doch wieder um Geld geht.

Manchmal kotzt es mich ja an. Geld ist nicht wichtig, aber ein Sabbatical nehmen, will ich schon (und wer finanziert es?). Früher nannten wir es "unbezahlten Urlaub" ... Leute, macht Euch nichts vor, auch Bezahlung ist wichtig, dass es einem aufs Geld nicht ankommt, kann man erst ab einem bestimmten Level sagen, der Level ist für jeden unterschiedlich, das merkt man spätestens dann, wenn man sich das neue Handy, Notebook, oder anderes nicht leisten kann.

Woher kommt jetzt der Bezug zu Demonstranten? Nun, mein Vater hat früher einmal gesagt, dass viele Menschen für eine Verbesserung der Umstände auf die Strasse gehen (ja, das ist für viele heute kaum vorstellbar). Und, wenn sie Ihr Studium beendet haben und in "Lohn und Brot" stehen, hört das politische Engagement schlagartig auf.

Meine These ist, dass es sich mit der heutigen Generation Y genauso verhalten wird. Die Ideale verblassen, wenn der Alltag vor der Tür steht und eventuell eine Familie gegründet wird.

Als ich meinen Eltern erzählte - nein, ich gehöre nicht zur Generation Y - dass ich einen geringer bezahlten Job annehmen würde, wenn das "Drumherum" stimmt, hielten sie mich für einen Ausserirdischen. Mit "Drumherum" meine ich damals die Firmengrösse, als Mensch und nicht als Nummer (und erst recht nicht als Ressource) gesehen zu werden, Arbeitsinhalte passen, flache Hierarchien und fachlich herausfordernd.

Nachdem ich jetzt doch schon einige Firmen verschiedener Grössen von innen gesehen habe, würde ich das wieder sagen, allerdings mit der Einschränkung, dass der finanzielle Level stimmen muss und ich kann Euch sagen, dass die Ansprüche und Verbindlichkeiten mit steigendem Alter auch steigen. Einige der Ideale würde ich zugunsten einer passenden Bezahlung "opfern".

Drei Dinge noch:

  1. Meiner Meinung nach funktioniert es nicht, man Menschen eines bestimmten Alters gleichmacherisch über einen Kamm zu scheren.
  2. Wenn das gehen würde, dann erklärt mir mal wie ich als Metzger (oder anderer Handwerksberuf) die Ideale der "Generation Y" leben kann und was der Metzgermeister zu einem Sabbatical sagt. Die meisten der Modelle gehen von Wissensarbeitern aus und selbst da funktioniert es fast nie.
  3. Immer daran denken, vorgehende Generationen sind immer Wegbereiter für die nachfolgenden ...

Ahnungslosigkeit ...

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Nur mal ein Gedanke. Ich bin gut, in dem, was ich beruflich mache. Nicht brillant, aber gut. Mir fallen Dinge auf, die in der Politik in meinen Fachbereichen falsch laufen, weil ich das nötige Hintergrundwissen mitbringe, Beispiel: Vorratsdatenspeicherung. Nun müssen Regierungen aber nicht nur Entscheidungen treffen, die meine Profession betreffen, sondern auch viele andere Fachbereiche und Aufgabengebiete. Es soll ja sogar Minister geben, die wechseln von einem Ministerium in ein anderes.

Das geht natürlich nur, wenn man Berater hat. Und jetzt besteht die Chance, dass die Berater Mist sind oder sich über die Expertenmeinung hinweg gesetzt wird.

Aber, wenn die schon dort versagen, wo es mir auffällt, wie ist es denn dann woanders? Baurecht? Lebensmittel? Gesundheitspolitik? x? (Für alle "x", die Euch in den Kopf kommen).

Je suis Charlie?

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Was mich irgendwie an der Situation nervt, ist, dass jede Partei sie versucht, für sich auszuschlachten, statt sie einfach als das zu betrachten, was sie ist, eine Tat fehlgeleiteter religiöser Fanatiker.

Eines mal vorab, mir gefallen die Karrikaturen von Charlie Hebdo nicht. Nein, wirklich nicht. Das ändert aber nichts daran, dass ich es für Meinungsfreiheit und für ein zu verteidigendes Gut halte, dass die Karrikaturen veröffentlicht werden dürfen (und können), ohne Repressalien fürchten zu müssen. Am Rande bemerkt sei hier nur, dass das nicht das erste Attentat gegen die Satirezeitschrift war.

Aber eines kann das Attentat zeigen, nämlich, dass Vorratsdatenspeicherung sinnlos ist und solche Attentate nicht verhindert. In Frankreich gibt es Vorratsdatenspeicherung, es gab wohl auch eine Warnung aus Algerien, aber geholfen hat das nicht.

Natürlich wird jetzt im Nachhinein ein Schuldiger gesucht, der das vermeintlich hätte verhindern können, vermutlich wird die Person auch gefunden und an den Pranger gestellt. Dann geht es allen wieder gut.

Eine Frage an all die, die Moslems für eine Gefahr halten und an all die, die eine stärkere Überwachung unter anderem durch Vorratsdatenspeicherung fordern:

Sollten mit der gleichen Konsequenz nicht auch anderes abgeschafft werden?

Wir wissen, dass Ihr einfach nur einen Sündenbock für Eure schlechten Lebenssituationen sucht und aus diesem Grund jetzt mal ernsthaft:

Was müsste getan werden, dass sich Eure Lebenssituation verbessert?

Anspruch und Wirklichkeit ...

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Im Laufe des Lebens merkt man sehr schnell, dass das, was man in der Ausbildung lernt nur begrenzt mit dem zu tun hat, was man später arbeitet.

Anspruch und Wirklichkeit driften da sehr weit auseinander.

Nirgends wird mir das so deutlich wie bei Wirtschaftswissenschaftlern. (Achtung: Unzulässige Verallgemeinerung!) Sie studieren ein sehr mathematisch geprägtes Studium und bauen ein grosses Wissen auf. Mit einem guten Notendurchschnitt freuen sich die Absolventen von einem der grossen Wirtschaftsberatungsunternehmen angestellt zu werden. Und das alles nur, um hinterher bei Kunden in der Besenkammer auf einem Hocker ohne Tisch zu sitzen und Excel-Tabellen auszufüllen und vor Buzzwords strotzenden Powerpoint-Präsentationen ("Dia-Shows") vorzubereiten. Da hat sich die Arbeit für den Doktortitel echt gelohnt.

Was für eine unsinnige Verschwendung von Talent!

Und, ja, das ist bei den meisten Informatikern nicht anders ...

Ruhm und Ehre ...

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Keine Angst, es geht hier nicht um Perl, dieses hier ist ein nicht technischer Artikel.

Auf dem Swiss Perl Workshop 2014 hat brian d foy die Keynote gehalten, ja genau dieser brian d foy (er hat vermutlich die meisten Perl-Bücher, die es bei O'Reilly gibt, geschrieben). Oh, ich sehe gerade, dass es doch mehr Perl-Bücher bei O'Reilly gibt als ich gedacht habe. Brian ist eine Person mehr, die den Beweis antritt, dass selbst die "Berühmtheiten der Perl-Szene" sehr auf dem Teppich geblieben sind.

Der Einstieg in den Vortrag war "Whitespace", also die Zeichen in Strings, die nicht sichtbar sind. Im weiteren Verlauf ging es darum, die Perl-Community, nicht nur die in der Schweiz nach vorne zu bringen und die verschiedenen Möglichkeiten, sich zu engagieren.

Und genau da wurde es spannend und ich habe ein paar offensichtliche Einsichten mitgenommen, die ich mir vorher nicht klar gemacht habe. "Berühmt" im Folgenden lässt sich auch mit Anerkennung, Ruhm oder Ehre belegen. Ich denke, Ihr versteht, in welche Richtung es geht.

Du wirst nicht berühmt dafür, dass Du spannende Arbeit leistest. Nobelpreise werden durch die Leute gewonnen, die die Nerven aufreibende, harte und oft sehr langweilige Arbeit tun.

Wenn Du einen Artikel in Deinem eigenen Blog veröffentlichst, ist das häufig uninteressant. Wird der Artikel von jemand anderem veröffentlicht, bist Du angesehen. Es spielt selten eine Rolle, ob die Artikel in Deinem eigenen Blog qualitativ sogar besser sind, aber die zum Teil sehr öde Anpassung an die Vorgaben des anderen Herausgebers werden oft belohnt (bei berühmten anderen Webseiten oder Magazinen).

Das gleiche gilt in bestimmten Umfang auch für das Schreiben von Büchern. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass die investierte Arbeit in keinem Verhältnis zum Ertrag steht, wenn man nicht gerade Spitzenautor der Belletristik ist und grossen Erfolg hat. Fachbücher haben eine geringere Auflage, erfordern einen sehr grossen (und oft langweiligen) Rechercheaufwand, alles muss getestet und in einer Auszeichnungssprache (LaTeX, AsciiDoc, ...) geschrieben und an die Verlagsvorgaben angepasst werden. Aber der Reputationsgewinn nach der Veröffentlichung ist nicht zu vernachlässigen.

Weitere Beispiele sind Vereinsvorsitzende oder Usermanager bei Open-Source-Projekten oder ...

Aber es ist leider immer die Arbeit, die nicht sexy ist, die die meiste Anerkennung bringt.

Eine Erweiterung dieser Beobachtung ist die bekannte Tatsache, dass gesellschaftlich anerkannte Arbeit oft sehr schlecht bezahlt wird, Beispiele dafür sind die Altenpflege, Krankenpflege, Sanität, Polizei oder auch Feuerwehr.

Einen weiteren Punkt, der hier nicht ganz hinein passt, werde ich in einem weiteren Blogartikel verarbeiten.

Vom Entwickler zur Führungskraft ...

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Ziemlich genialer Vortrag von Johann-Peter Hartmann, den ich hier unbedingt einmal teilen muss. Ich hätte ihn gerne live erlebt. Er räumt mit einigen Vorurteilen auf und zeigt auch, dass man als gute Fachkraft nicht unbedingt auch ein guter Leiter wird. Dass agiles Management nicht automatisch die Lösung der Probleme ist, wird auch sehr gut deutlich gemacht.

Vieles, was für Entwickler geschrieben ist, lässt sich ohne weiteres auch in die Welt der Systemadministratoren übernehmen.

Etwas, über das sich jeder einmal Gedanken machen sollte, ist das, was einen wirklich antreibt (nach Jurgen Appelos Liste der Motivatoren), Zitat von Seite 10 der Präsentation:

Jurgen Appelo hat eine gut zu merkende Liste der Motivatoren gemacht, die uns antreiben. Jeder von uns hat sie in unterschiedlicher Ausprägung und Wichtigkeit. Curiosity treibt die Entdecker und Innovatoren an, Honor diejenigen, die nach Ihren Werten leben, Acceptance ist die Anerkennung durch andere, Mastery das Können, und natürlich spielen persönliche Macht (Power) und Freiheit (Freedom) eine grosse Rolle. Relatedness ist die Motivation etwas gemeinsam zu machen, Order das Verlässliche, Goal ist die Sinnhaftigkeit, Status der Rang, den ich erreicht habe.

Bei mir sind die Hauptmotivatoren Acceptance, Mastery, Relatedness und Goal.

Die Präsentation lässt sich auf Slideshare leider nicht so gut lesen, mit einem kostenlosen Account kann man allerdings das PDF herunterladen, dort ist alles besser lesbar.

Secure Messenger ...

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Secure Messenger sind eine Illusion, wenn sie nicht auf einem sicheren Betriebssystem laufen. Punkt. Die Minimalbedingung für "sicher" ist, dass der Quelltext offen ist und von zwei verschiedenen Stellen geprüft wurde. Daran ändert kein Produkt etwas, das oben drauf läuft.

Alle, die jetzt Panik schieben, weil WhatsApp von Facebook gekauft wurde: Es ist zu spät. Ihr habt WhatsApp bei der Einrichtung bereits Zugriff auf das Adressbuch und die SMS gegeben. Das Kind ist bereits in den Brunnen gefallen.

Die Frage ist, was Facebook mit den Daten macht und da ist meine Vermutung, dass sie den Social Graph, das Beziehungsgeflecht zwischen ihren Nutzern, um die Daten erweitern wollen, die sie in den Adressbüchern finden. Wenn jemand im Adressbuch ist, gibt es schon einmal eine Beziehung und wenn Nachrichten mit einem anderen ausgetauscht werden dann auch. Selbst wenn Ihr keinen Account bei Facebook habt, aber in einem Adressbuch auftaucht, dann seid Ihr jetzt dabei. Willkommen!

Noch einmal zum Thema "Secure Messenger": Gegen wen soll die Sicherheit wirken, Menschen bei den Mobilfunkprovidern oder auf der Strecke zwischen Sender und Empfänger? Das kann funktionieren. Nachrichten vor den Herstellern der Betriebssysteme zu verstecken, ist schwierig oder gar unmöglich. Nachrichten vor der NSA zu verstecken, nun, wenn das Betriebssystem auch in Amerika verwendet wird, gibt es begründete Zweifel, dass das möglich ist.

Sorry für den Rant, aber ich kann die operative Hektik nicht verstehen.

Sich Alternativen zu WhatsApp anzuschauen ist gut, weil Monokulturen immer schlecht sind.

Sicherheitslücke Systemadministrator ...

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Ein Arbeitskollege wies mich heute auf den Artikel Die unheimlichen Götter im Tagesanzeiger hin. Der Artikel thematisiert etwas, was schon lange bekannt ist und nie bestritten wurde. Allerdings muss darüber im Umfeld der verschiedenen Affären rund um Bespitzelung noch einmal gesprochen werden. Menschen, die Vollzugriff auf Systeme haben, können ihre Rechte auch missbrauchen.

Einige Firmen haben das bereits erkannt und verlangen aus diesem Grund ein (polizeiliches) Führungszeugnis bzw. Führungszeugnis (Schweiz) oder Strafregisterbescheinigung (Österreich). Das ist zwar nicht ausreichend, aber schon einmal ein Statement. Wenn man wegen Computerkriminalität vorbestraft ist - zählen eigentlich illegale Kopien dazu? - dann wird es schwierig, einen Job in solchen Firmen einen Job zu finden.

Ich halte den Systemadministrators' Code of Ethics für wichtig und ich erwarte, dass jeder, der professionell IT betreibt auch dahinter steht. Den Verhaltenskodex habe ich für unser Buch übersetzt und als Richtlinie auch bei My own IT eingesetzt.

(Vielleicht lohnt es sich auch, hier im Blog mal nach "ethics" zu suchen).

Ereignisreiche Tage ...

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Die letzten Tage waren sehr ereignisreich und werden hier im Blog auch noch aufgearbeitet. Wir waren jetzt zwei Wochenenden unterwegs und haben viele nette Leute getroffen. In der Schweiz gab es eine Abstimmung, die eventuell spannende Konsequenzen, nicht nur für Ausländer in der Schweiz, nein auch für Schweizer im Ausland hat. Was genau passieren wird, wird sich in den nächsten Wochen zeigen, der Volkswille muss natürlich umgesetzt werden, dabei darf allerdings nicht gegen bestehendes Recht verstossen werden. Dazu später einmal mehr. Bei Taskwarrior ist gerade eine Menge los, wir ziehen auf neue Server und neue Software um. Zusätzlich spannt mich die Arbeit gerade ziemlich ein. Wenn alles (wie vermutet) immer in Wellen kommt, sind wir gerade auf einem grossen Wellenberg.

Good enough ...

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In Folge Folge 9 von "Dueck antwortet" spricht Gunter Dueck, dass uns Produkte fehlen, die nicht perfekt sind, sondern "good enough". Da muss ich Herrn Dueck Recht geben, ich habe das vor reichlich Monaten mal im Mut zum Unperfektsein skizziert. Meiner Meinung nach müssen wir von der Perfektion Abstand nehmen, sonst fangen wir nie an.

Es gibt immer Bedenkenträger, die sagen, dass etwas nie so gut wird, um den Platzhirsch zu schlagen. Aber darum geht es meist nicht. Auch auf den mittleren oder sogar hinteren Plätzen gibt es noch genug Lob, Anerkennung und sogar Geld zu verdienen.

Euer Glück?!

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Die beste Ehefrau von allen hat mich am vergangenen Montag mit der Frage "Seid Ihr glücklich?" überrascht. Ich war gerade auf dem Rückweg vom Training. Die Frage stellte sie in den verschiedenen sozialen Medien. Grund für die Frage war wohl die sehr sehenswerte Reportage in der ARD (ich bin erst heute dazu gekommen, mir die anzuschauen). So etwas wie Tempelhof möchte ich auch :-)

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Wenn ihr mal kurz überlegt, wie sieht es aus, seid ihr glücklich? (Google+)

Ich muss mal anders Fragen: Was ist denn für euch Glück? (Google+)

Mal ehrlich, seid ihr glücklich? (Twitter)

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