German text below. / Deutscher Text weiter unten.
This new part of my mini series about Taskwarrior is about recurring tasks and priorities.
- Installation and basic operation
- Dates, dateformat, due dates and wait dates
Task supports currently up to three (four) priorities High, Medium and Low (and none), you can set them by adding a "pri:h" or "pri:m" or "pri:l" or "pri:" to your task.
This affects the display of your task list, higher priority tasks are appearing first if due dates are the same. As ever, you can change this behaviour by editing your config file. If you complete a task and you have higher priotity ones, you see a nag message, which can be configured in the config file as well.
Please check all lines containing "pri" in upper or lower case in your .taskrc.
Recurring tasks are a good possibility to organise repeating duties.
Example:
task add pri:h due:eom recur:monthly pay rent
This adds a high priority "pay rent" task which will be repeated every end-of-month. In fact it adds two (!) tasks, one is invisible and contains the "meta-data" of the task you are creating. And another one which is the due task to be done. If you try to remove the current due task you will be asked if you want to delete the due task and later on, if you want to delete the "master task" as well (this only happens, if you finished the recurring task at last one time).
task recurring
Shows all recurring tasks in one view.
The general command is
task add recur:frequency until:enddate
From the man-page:
due:due-date
Specifies the due-date of a task.
recur:frequency
Specifies the frequency of a recurrence of a task.
until:end-date-of-recurrence
Specifies the Recurrence end-date of a task.
Frequencies:
daily, day, 1d, 2d, ...
Every day or a number of days.
weekdays
Mondays, Tuesdays, Wednesdays, Thursdays, Fridays and skipping weekend days.
weekly, 1w, 2w, ...
Every week or a number of weeks.
biweekly, fortnight
Every two weeks.
quarterly, 1q, 2q, ...
Every three months, a quarter, or a number of quarters.
semiannual
Every six months.
annual, yearly, 1y, 2y, ...
Every year or a number of years.
biannual, biyearly, 2y
Every two years.
To be continued ...
Deutscher Text. / German text.
Dieser neue Teil meiner Miniserie über Taskwarrior handelt von sich wiederholenden Aufgaben und Prioritäten.
- Installation und einfache Aufgaben
- Datum, Datumsformat, Zieltermine und Wartedatum
Task unterstützt bis zu drei (vier) Prioritäten Hoch, Mittel, Niedrig (und keine), Ihr könnt durch Hinzufügen von "pri:h" oder "pri:m" oder "pri:l" oder "pri:" zur Aufgabe setzen.
Das beeinflusst die Darstellung der Aufgabenliste, höher priorisierte Aufgaben erscheinen zuerst, wenn die Fälligkeitsdaten die gleichen sind. Wie immer, so kann auch dass durch Veränderung der Konfigurationsdatei geändert werden. Wenn eine Aufgabe erledigt wird und höher priorisierte Aufgaben vorhanden sind, gibt es eine nervende Nachricht ("nag message"), die auch konfiguriert werden kann.
Bitte prüft einmal alle Zeilen in der .taskrc, die "pri" in Gross- oder Kleinschreibung enthalten.
Sich wiederholende Aufgaben sind eine gute Möglichkeit, wiederkehrende Tätigkeiten zu organisieren.
Beispiel:
task add pri:h due:eom recur:monthly Miete zahlen
Das fügt eine neue "Miete zahlen"-Aufgabe mit hoher Priorität hinzu, die an jedem Monatsende (eom = end-of-month) wiederholt wird. Tatsächlich werden aber zwei (!) Aufgaben hinzugefügt. Eine ist unsichtbar und enthält die Rahmendaten der erzeugten Aufgabe. Eine weitere Aufgabe ist die terminierte Aufgabe, die zu erledigen ist. Wenn Du die Aufgabe löschen willst, wirst Du gefragt, ob Du die Aufgabe mit den Rahmendaten auch löschen möchtest (das passiert aber erst, wenn wenigstens eine Wiederholung erledigt worden ist).
task recurring
zeigt alle sich wiederholenden Aufgaben.
Das generelle Kommando ist
task add recur:frequency until:enddate
Aus der man-page (Handbuch-Seite):
due:due-date
Spezifiziert das Fälligkeitsdatum der Aufgabe.
recur:frequency
Spezifiziert die Wiederholungs-Frequenz der Aufgabe.
until:end-date-of-recurrence
Spezifiziert das Enddatum der Wiederholungen.
Frequenzen:
daily, day, 1d, 2d, ...
Jeden Tag oder alle Anzahl von Tagen.
weekdays
Montags, Dienstags, Mittwochs, Donnerstags, Freitags, Wochenende wird übersprungen.
weekly, 1w, 2w, ...
Wöchentlich oder alle Anzahl von Wochen.
biweekly, fortnight
Alle zwei Wochen.
quarterly, 1q, 2q, ...
Alle drei Monate oder alle Anzahl von Quartalen.
semiannual
Alle sechs Monate.
annual, yearly, 1y, 2y, ...
Jährlich oder alle Anzahl von Jahren.
biannual, biyearly, 2y
Alle zwei Jahre.
Fortsetzung folgt ...
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Taskwarrior (3) ...
Geschrieben von Dirk Deimeke
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Mittwoch, 28. Juli 2010
Taskwarrior (2) ...
German text below. / Deutscher Text weiter unten.
The next part of my mini series about Taskwarrior is about dates, dateformat, due dates and wait dates.
Previous part
The standard date format is m/d/Y. That means the following:
m minimal-digit month, for example 1 or 12
d minimal-digit day, for example 1 or 30
y two-digit year, for example 09
D two-digit day, for example 01 or 30
M two-digit month, for example 01 or 12
Y four-digit year, for example 2009
a short name of weekday, for example Mon or Wed
A long name of weekday, for example Monday or Wednesday
b short name of month, for example Jan or Aug
B long name of month, for example January or August
V weeknumber, for example 03 or 37
H two-digit hour, for example 03 or 11
N two-digit minutes, for example 05 or 42
S two-digit seconds, for example 07 or 47
And, you guess it, it is configurable. Since I am not familiar with the American way of printing dates, I modified the dateformat for everything to YMD. This can be done in ~/.taskrc
With this in mind, you can set dates to your tasks. "due" manages the due date of your task, "wait" edits a task to not show up in lists before that specific day.
Did you notice that the color changed?
I want to do that task tomorrow and I do not want to be bothered with seeing it before tomorrow.
Apart from using abolut dates, you can use relative ones as well.
task ... due:today
task ... due:yesterday
task ... due:tomorrow
task ... due:23rd # next occuring 23rd
task ... due:eow # end of week
task ... due:eom # end of month
task ... due:eoy # end of year
task ... due:fri # next occuring Friday
task ... due:wed # next occuring Wednesday (not today!)
The next version of taskwarrior will have the "start of" commands as well.
With this very basic knowledge you can already do a lot of work, I will talk/write about recurring tasks later on.
To be continued ...
Deutscher Text. / German text.
In diesem zweiten Teil über Taskwarrior geht es um Daten (Termine), Datumsformate, Zieltermine und Wartetermin.
Letzte Episode
Das Standard-Datumsformat ist m/d/Y, was das folgende bedeutet:
m minimale Ziffern für den Monat, beispielsweise 1 oder 12
d minimale Ziffern für den Tag, beispielsweise 1 or 30
y zwei Ziffern für das Jahr, beispielsweise 09
D zwei Ziffern für den Tag, beispielsweise 01 oder 30
M zwei Ziffern für den Monat, beispielsweise 01 oder 12
Y four-digit year, beispielsweise 2009
a Kurzname des Wochentags in englischer Sprache, beispielsweise Mon oder Wed
A Langname des Wochentags in englischer Sprache, beispielsweise Monday oder Wednesday
b Kurzname des Monats (Englisch), beispielsweise Jan oder Aug
B Langname des Monats (Englisch), beispielsweise January oder August
V Wochennummer, beispielsweise 03 oder 37
H die Stunde mit zwei Ziffern, beispielsweise 03 oder 11
N die Minute mit zwei Ziffern, beispielsweise 05 oder 42
S die Sekunde mit zwei Ziffern, beispielsweise 07 oder 47
Und, wie Ihr wahrscheinlich vermutet, ist das konfigurierbar. Da ich mit dem amerikanischen Datumsformat nichts anfangen kann, habe ich es auf YMD gesetzt (D.M.Y) wäre auch möglich. Das kann in der Datei ~/.taskrc eingestellt werden.
Mit dem im Hinterkopf könnt Ihr Daten an Eure Aufgaben hängen. "due" für Zieltermine, "wait" für Wartezeiten bis zu dem die Aufgabe in den Übersichten ausgeblendet wird.
Habt Ihr gesehen, dass sich die Farbe geändert hat?
Ich möchte die Aufgabe morgen erledigen und heute nicht mehr in meiner Liste haben.
Losgelöst von absoluten Datumsangaben können auch relative verwendet werden (immer in englischer Sprache)
task ... due:today # Heute
task ... due:yesterday # Gestern
task ... due:tomorrow # Morgen
task ... due:23rd # der nächste 23te
task ... due:eow # Ende der Woche
task ... due:eom # Ende des Monats
task ... due:eoy # Ende des Jahres
task ... due:fri # der nächste Freitag
task ... due:wed # der nächste Mittwoch (nicht heute!)
In der nächsten Version von Taskwarrior wird es auch die "start of" Daten geben (sow, som, soy).
Mit dem bis jetzt erreichten Basiswissen, kann bereits eine grosse Menge an Arbeit erledigt werden. Über wiederkehrende Aufgaben schreibe ich später.
Fortsetzung folgt ...
The next part of my mini series about Taskwarrior is about dates, dateformat, due dates and wait dates.
Previous part
The standard date format is m/d/Y. That means the following:
m minimal-digit month, for example 1 or 12
d minimal-digit day, for example 1 or 30
y two-digit year, for example 09
D two-digit day, for example 01 or 30
M two-digit month, for example 01 or 12
Y four-digit year, for example 2009
a short name of weekday, for example Mon or Wed
A long name of weekday, for example Monday or Wednesday
b short name of month, for example Jan or Aug
B long name of month, for example January or August
V weeknumber, for example 03 or 37
H two-digit hour, for example 03 or 11
N two-digit minutes, for example 05 or 42
S two-digit seconds, for example 07 or 47
And, you guess it, it is configurable. Since I am not familiar with the American way of printing dates, I modified the dateformat for everything to YMD. This can be done in ~/.taskrc
$ grep ^dateformat ~/.taskrc
dateformat=YMD # Preferred input and display date format
dateformat.holiday=YMD # Preferred input date format for holidays
dateformat.report=YMD # Preferred display date format for reports
dateformat.annotation=YMD-HN # Preferred display date format for annotations
With this in mind, you can set dates to your tasks. "due" manages the due date of your task, "wait" edits a task to not show up in lists before that specific day.
task shell # makes it a lot easier since you do not need to type the word "task" before any command
task> add Pay rent
Created task 1
task> list
ID Project Pri Due Active Age Description
1 8 secs Pay rent
1 task
task> 1 due:20100731
Modified 1 task
task> list
ID Project Pri Due Active Age Description
1 20100731 1 min Pay rent
1 task
task> quit
Did you notice that the color changed?
I want to do that task tomorrow and I do not want to be bothered with seeing it before tomorrow.
task> 1 wait:20100729
Modified 1 task
task> list
No matches.
Apart from using abolut dates, you can use relative ones as well.
task ... due:today
task ... due:yesterday
task ... due:tomorrow
task ... due:23rd # next occuring 23rd
task ... due:eow # end of week
task ... due:eom # end of month
task ... due:eoy # end of year
task ... due:fri # next occuring Friday
task ... due:wed # next occuring Wednesday (not today!)
The next version of taskwarrior will have the "start of" commands as well.
With this very basic knowledge you can already do a lot of work, I will talk/write about recurring tasks later on.
task add due:20100731 wait:20100724 Pay rent
task add due:20100831 wait:20100824 Pay rent
task add due:20101225 wait:eom Buy christmas presents
To be continued ...
Deutscher Text. / German text.
In diesem zweiten Teil über Taskwarrior geht es um Daten (Termine), Datumsformate, Zieltermine und Wartetermin.
Letzte Episode
Das Standard-Datumsformat ist m/d/Y, was das folgende bedeutet:
m minimale Ziffern für den Monat, beispielsweise 1 oder 12
d minimale Ziffern für den Tag, beispielsweise 1 or 30
y zwei Ziffern für das Jahr, beispielsweise 09
D zwei Ziffern für den Tag, beispielsweise 01 oder 30
M zwei Ziffern für den Monat, beispielsweise 01 oder 12
Y four-digit year, beispielsweise 2009
a Kurzname des Wochentags in englischer Sprache, beispielsweise Mon oder Wed
A Langname des Wochentags in englischer Sprache, beispielsweise Monday oder Wednesday
b Kurzname des Monats (Englisch), beispielsweise Jan oder Aug
B Langname des Monats (Englisch), beispielsweise January oder August
V Wochennummer, beispielsweise 03 oder 37
H die Stunde mit zwei Ziffern, beispielsweise 03 oder 11
N die Minute mit zwei Ziffern, beispielsweise 05 oder 42
S die Sekunde mit zwei Ziffern, beispielsweise 07 oder 47
Und, wie Ihr wahrscheinlich vermutet, ist das konfigurierbar. Da ich mit dem amerikanischen Datumsformat nichts anfangen kann, habe ich es auf YMD gesetzt (D.M.Y) wäre auch möglich. Das kann in der Datei ~/.taskrc eingestellt werden.
$ grep ^dateformat ~/.taskrc
dateformat=YMD # präferiertes Ein- und Ausgabedatumsformat
dateformat.holiday=YMD # Bevorzugtes Eingabedatumsformat für Urlaub und Feiertage
dateformat.report=YMD # Bevorzugtes Ausgabedatumsformat für Reports
dateformat.annotation=YMD-HN # Bevorzugtes Ausgabedatumsformat für Anmerkungen
Mit dem im Hinterkopf könnt Ihr Daten an Eure Aufgaben hängen. "due" für Zieltermine, "wait" für Wartezeiten bis zu dem die Aufgabe in den Übersichten ausgeblendet wird.
task shell # das macht es ein bisschen einfacher, da braucht man nicht mehr "task" vor jedem Kommando zu tippen
task> add Miete zahlen
Created task 1
task> list
ID Project Pri Due Active Age Description
1 8 secs Miete zahlen
1 task
task> 1 due:20100731
Modified 1 task
task> list
ID Project Pri Due Active Age Description
1 20100731 1 min Miete zahlen
1 task
task> quit
Habt Ihr gesehen, dass sich die Farbe geändert hat?
Ich möchte die Aufgabe morgen erledigen und heute nicht mehr in meiner Liste haben.
task> 1 wait:20100729
Modified 1 task
task> list
No matches.
Losgelöst von absoluten Datumsangaben können auch relative verwendet werden (immer in englischer Sprache)
task ... due:today # Heute
task ... due:yesterday # Gestern
task ... due:tomorrow # Morgen
task ... due:23rd # der nächste 23te
task ... due:eow # Ende der Woche
task ... due:eom # Ende des Monats
task ... due:eoy # Ende des Jahres
task ... due:fri # der nächste Freitag
task ... due:wed # der nächste Mittwoch (nicht heute!)
In der nächsten Version von Taskwarrior wird es auch die "start of" Daten geben (sow, som, soy).
Mit dem bis jetzt erreichten Basiswissen, kann bereits eine grosse Menge an Arbeit erledigt werden. Über wiederkehrende Aufgaben schreibe ich später.
task add due:20100731 wait:20100724 Miete zahlen
task add due:20100831 wait:20100824 Miete zahlen
task add due:20101225 wait:eom Weihnachtsgeschenke kaufen
Fortsetzung folgt ...
Geschrieben von Dirk Deimeke
um
18:05
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Donnerstag, 22. Juli 2010
Taskwarriror, tasks on the commandline (1) ...
German text below. / Deutscher Text weiter unten.
With this series of articles I want to introduce Taskwarrior, a command line tool for task management.
The reasons for my decision to use Takswarrior are quite simple:
• It is easy to learn.
• It is unbelievable powerful.
• It is platform independent (I use it on Windows and Ubuntu, via ssh even from my smartphone)
• It has an active development.
• I can influence the project by making suggestions.
• An Ubuntu personal package archive (PPA) exists.
• I know Federico, who showed some of the possibilities at German Ubucon 2009.
Installation:
On Ubuntu 9.04 or newer:
On older versions:
On Windows (using Cygwin):
Install gcc, make, ncurses, libncurses, libncurses-devel with the graphical setup tool. Update: Meanwhile you can find the recent version in the graphical setup tool.
Further possibilities are explained on the download page.
Do a quick check:
Comments are very welcome, consider contributing to Taskwarrior as well.
... to be continued.
German text. / Deutscher Text.
Mit dieser kleinen Artikelreihe möchte ich gerne Taskwarrior, ein Kommandozeilenwerkzeug zur Aufgabenverwaltung vorstellen.
Die Gründe für meine Entscheidung, Taskwarrior zu nutzen, sind relativ einfach:
• Es ist leicht zu erlernen.
• Es ist unglaublich mächtig.
• Es ist plattformübergreifend (Ich nutze es unter Windows und Ubuntu, via ssh sogar von meinem Smartphone)
• Es wird aktiv weiterentwickelt.
• Ich kann das Projekt durch eigene Vorschläge beeinflussen.
• Es gibt ein Ubuntu personal package archive (PPA).
• Ich kenne Federico, der ein paar Möglichkeiten auf der deutschen Ubucon 2009 vorgestellt hat.
Installation:
Unter Ubuntu 9.04 oder neuer:
Unter älteren Versionen:
Unter Windows (mit Cygwin):
Installiert gcc, make, ncurses, libncurses, libncurses-devel mit dem grafischen Setup Tool. Update: Mittlerweile ist die aktuelle Version auch mit dem grafischen Setup Tool installierbar.
Weitere Möglichkeiten sind auf der Download-Seite beschrieben.
Eine kleine Überprüfung:
Kommentare sind willkommen, überlegt Euch ob Ihr das Projekt unterstützen wollt.
Fortsetzung folgt ...
With this series of articles I want to introduce Taskwarrior, a command line tool for task management.
The reasons for my decision to use Takswarrior are quite simple:
• It is easy to learn.
• It is unbelievable powerful.
• It is platform independent (I use it on Windows and Ubuntu, via ssh even from my smartphone)
• It has an active development.
• I can influence the project by making suggestions.
• An Ubuntu personal package archive (PPA) exists.
• I know Federico, who showed some of the possibilities at German Ubucon 2009.
Installation:
On Ubuntu 9.04 or newer:
sudo add-apt-repository ppa:ultrafredde/ppa
sudo apt-get update
sudo apt-get install task
sudo apt-get update
sudo apt-get install task
On older versions:
sudo apt-get install build-essential
wget http://www.taskwarrior.org/download/task-1.9.2.tar.gz
tar xzf task-1.9.2.tar.gz
cd task-1.9.2
./configure
make
sudo make install
wget http://www.taskwarrior.org/download/task-1.9.2.tar.gz
tar xzf task-1.9.2.tar.gz
cd task-1.9.2
./configure
make
sudo make install
On Windows (using Cygwin):
Install gcc, make, ncurses, libncurses, libncurses-devel with the graphical setup tool. Update: Meanwhile you can find the recent version in the graphical setup tool.
wget http://www.taskwarrior.org/download/task-1.9.2.tar.gz
tar xzf task-1.9.2.tar.gz
cd task-1.9.2
./configure --with-ncurses-inc=/usr/include/ncurses
make
make install
tar xzf task-1.9.2.tar.gz
cd task-1.9.2
./configure --with-ncurses-inc=/usr/include/ncurses
make
make install
Further possibilities are explained on the download page.
Do a quick check:
task version
task add Pay rent # first task we create
task add Check Taskwarrior #second task we create
task list # shows all pending tasks
task 2 start # marks a task as active
task list
task 2 stop # marks a task as inactive
task 2 done # marks a task as done
task list
task add Pay rent # first task we create
task add Check Taskwarrior #second task we create
task list # shows all pending tasks
task 2 start # marks a task as active
task list
task 2 stop # marks a task as inactive
task 2 done # marks a task as done
task list
Comments are very welcome, consider contributing to Taskwarrior as well.
... to be continued.
German text. / Deutscher Text.
Mit dieser kleinen Artikelreihe möchte ich gerne Taskwarrior, ein Kommandozeilenwerkzeug zur Aufgabenverwaltung vorstellen.
Die Gründe für meine Entscheidung, Taskwarrior zu nutzen, sind relativ einfach:
• Es ist leicht zu erlernen.
• Es ist unglaublich mächtig.
• Es ist plattformübergreifend (Ich nutze es unter Windows und Ubuntu, via ssh sogar von meinem Smartphone)
• Es wird aktiv weiterentwickelt.
• Ich kann das Projekt durch eigene Vorschläge beeinflussen.
• Es gibt ein Ubuntu personal package archive (PPA).
• Ich kenne Federico, der ein paar Möglichkeiten auf der deutschen Ubucon 2009 vorgestellt hat.
Installation:
Unter Ubuntu 9.04 oder neuer:
sudo add-apt-repository ppa:ultrafredde/ppa
sudo apt-get update
sudo apt-get install task
sudo apt-get update
sudo apt-get install task
Unter älteren Versionen:
sudo apt-get install build-essential
wget http://www.taskwarrior.org/download/task-1.9.2.tar.gz
tar xzf task-1.9.2.tar.gz
cd task-1.9.2
./configure
make
sudo make install
wget http://www.taskwarrior.org/download/task-1.9.2.tar.gz
tar xzf task-1.9.2.tar.gz
cd task-1.9.2
./configure
make
sudo make install
Unter Windows (mit Cygwin):
Installiert gcc, make, ncurses, libncurses, libncurses-devel mit dem grafischen Setup Tool. Update: Mittlerweile ist die aktuelle Version auch mit dem grafischen Setup Tool installierbar.
wget http://www.taskwarrior.org/download/task-1.9.2.tar.gz
tar xzf task-1.9.2.tar.gz
cd task-1.9.2
./configure --with-ncurses-inc=/usr/include/ncurses
make
make install
tar xzf task-1.9.2.tar.gz
cd task-1.9.2
./configure --with-ncurses-inc=/usr/include/ncurses
make
make install
Weitere Möglichkeiten sind auf der Download-Seite beschrieben.
Eine kleine Überprüfung:
task version
task add Pay rent # first task we create
task add Check Taskwarrior #second task we create
task list # shows all pending tasks
task 2 start # marks a task as active
task list
task 2 stop # marks a task as inactive
task 2 done # marks a task as done
task list
task add Pay rent # first task we create
task add Check Taskwarrior #second task we create
task list # shows all pending tasks
task 2 start # marks a task as active
task list
task 2 stop # marks a task as inactive
task 2 done # marks a task as done
task list
Kommentare sind willkommen, überlegt Euch ob Ihr das Projekt unterstützen wollt.
Fortsetzung folgt ...
Geschrieben von Dirk Deimeke
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18:27
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Montag, 5. Juli 2010
Golfbälle, Kieselsteine und Sand ...
Ich habe den Text lange gesucht und leider nicht die Originalquelle wiedergefunden (jeder Hinweis wird dankbar entgegen genommen). Der Text beschreibt sehr schön, wie man die Prioritäten im Leben setzen sollte.
Ein Professor stand vor seiner Philosophie-Klasse und hatte einige Gegenstände vor sich. Als der Unterricht begann, nahm er wortlos einen sehr grossen Blumentopf und begann diesen mit Golfbällen zu füllen. Er fragte die Studenten, ob der Topf nun voll sei.
Sie bejahten es.
Dann nahm der Professor ein Behältnis mit Kieselsteinen und schüttete diese in den Topf. Er bewegte den Topf sachte und die Kieselsteine rollten in die Leerräume zwischen den Golfbällen. Dann fragte er die Studenten wiederum, ob der Topf nun voll sei.
Sie stimmten zu.
Der Professor nahm als nächstes eine Dose mit Sand und schüttete diesen in den Topf. Natürlich füllte der Sand den kleinsten verbliebenen Freiraum. Er fragte wiederum, ob der Topf nun voll sei.
Die Studenten antworteten einstimmig "ja".
Der Professor holte zwei Dosen Bier unter dem Tisch hervor und schüttete den ganzen Inhalt in den Topf und füllte somit den letzten Raum zwischen den Sandkörnern aus.
Die Studenten lachten.
"Nun", sagte der Professor, als das Lachen langsam nachliess, "Ich möchte, dass Sie diesen Topf als die Repräsentation Ihres Lebens ansehen. Die Golfbälle sind die wichtigen Dinge in Ihrem Leben: Ihre Familie, Ihre Kinder, Ihre Gesundheit, Ihre Freunde, die bevorzugten, ja leidenschaftlichen Aspekte Ihres Lebens, welche, falls in Ihrem Leben alles verloren ginge und nur noch diese verbleiben würden, Ihr Leben trotzdem noch erfüllend wäre."
"Die Kieselsteine symbolisieren die anderen Dinge im Leben wie Ihre Arbeit, ihr Haus, Ihr Auto. Der Sand ist alles andere, die Kleinigkeiten.
Falls Sie den Sand zuerst in den Topf geben", fuhr der Professor fort, "hat es weder Platz für die Kieselsteine noch für die Golfbälle. Dasselbe gilt für Ihr Leben. Wenn Sie all Ihre Zeit und Energie in Kleinigkeiten investieren, werden Sie nie Platz haben für die wichtigen Dinge. Achten Sie auf die Dinge, welche Ihr Glück gefährden.
Spielen Sie mit den Kindern. Nehmen Sie sich Zeit für eine medizinische Untersuchung. Führen Sie Ihren Partner zum Essen aus. Es wird immer noch Zeit bleiben um das Haus zu reinigen oder Pflichten zu erledigen."
"Achten Sie zuerst auf die Golfbälle, die Dinge, die wirklich wichtig sind.
Setzen Sie Ihre Prioritäten. Der Rest ist nur Sand."
Einer der Studenten erhob die Hand und wollte wissen, was denn das Bier repräsentieren soll.
Der Professor schmunzelte: "Ich bin froh, dass Sie das fragen. Es ist dafür da, Ihnen zu zeigen, dass, egal wie schwierig Ihr Leben auch sein mag, es immer noch Platz hat für ein oder zwei Bierchen."
Donnerstag, 11. März 2010
Ablenkungen ...
Die Wissenschaftler haben es herausgefunden, Menschen - Männer und Frauen - sind nicht multitaskingfähig. Vielleicht schalten Frauen zwischen den Aufgaben schneller um, so dass der Eindruck von Gleichzeitigkeit entsteht.
Um konzentriert arbeiten zu können, muss man lernen mit Ablenkungen umzugehen. Das ist manchmal gar nicht so einfach. Ich erlebe bei mir, dass ich nebenbei das Radio (oder vielleicht sogar den Fernseher) laufen lassen kann, aber wenn ich mich dann konzentriere, bekomme ich nichts davon mit und blende das völlig aus. Diese Fähigkeit hilft auch in einem Grossraumbüro enorm.
Wer das nicht kann, sollte sich einen möglichst ablenkungsfreien Arbeitsplatz suchen. Das ist zum Einen auf die räumliche Ausrichtung bezogen und zum Anderen aber auch, oder vielleicht gerade, auf den Computer.
Das kann ich nämlich nicht: Konzentriert mit dem Computer arbeiten und ständig irgendwelche Benachrichtigungen, auf- und zugehende Fenster sehen.
Die Lösung dafür ist denkbar einfach: Alles Störende schliessen.
Was aber macht man mit dem Gefühl, irgendetwas zu verpassen? Zum Einen kann man gewiss sein, dass die E-Mail, die vor zehn Sekunden gekommen ist auch noch in fünf Minuten da sein wird. Zum Anderen kann man seine Arbeitsstunde auch in Phasen einteilen: 30 Minuten arbeiten, 5 Minuten E-Mail, 5 Minuten Web-2.0-Dinge, 5 Minuten Pause und dann wieder von vorne. Der, dem es wirklich wichtig ist, nutzt eine Eieruhr.
Wie viel mehr könnten wir schaffen, wenn wir das schaffen könnten?
"Störende Faktoren" können sein:
- Facebook
- identi.ca / Twitter
- Instant Messenger
- E-Mail
- Telefon (Festnetz, Mobil, SMS)
- Kollegen
Selbstverständlich kann man das Telefon nicht abstellen, wenn man im Kundendienst ist. Braucht man aber das Handy, wenn man im Büro ist, Dienstgeräte ausgenommen?
Niemand will Kollegen "abstellen", man kann aber zu verstehen geben, dass man gerade konzentriert an etwas arbeitet und eventuell sogar das eigene Telefon weiterleiten.
Eure Ideen?
Um konzentriert arbeiten zu können, muss man lernen mit Ablenkungen umzugehen. Das ist manchmal gar nicht so einfach. Ich erlebe bei mir, dass ich nebenbei das Radio (oder vielleicht sogar den Fernseher) laufen lassen kann, aber wenn ich mich dann konzentriere, bekomme ich nichts davon mit und blende das völlig aus. Diese Fähigkeit hilft auch in einem Grossraumbüro enorm.
Wer das nicht kann, sollte sich einen möglichst ablenkungsfreien Arbeitsplatz suchen. Das ist zum Einen auf die räumliche Ausrichtung bezogen und zum Anderen aber auch, oder vielleicht gerade, auf den Computer.
Das kann ich nämlich nicht: Konzentriert mit dem Computer arbeiten und ständig irgendwelche Benachrichtigungen, auf- und zugehende Fenster sehen.
Die Lösung dafür ist denkbar einfach: Alles Störende schliessen.
Was aber macht man mit dem Gefühl, irgendetwas zu verpassen? Zum Einen kann man gewiss sein, dass die E-Mail, die vor zehn Sekunden gekommen ist auch noch in fünf Minuten da sein wird. Zum Anderen kann man seine Arbeitsstunde auch in Phasen einteilen: 30 Minuten arbeiten, 5 Minuten E-Mail, 5 Minuten Web-2.0-Dinge, 5 Minuten Pause und dann wieder von vorne. Der, dem es wirklich wichtig ist, nutzt eine Eieruhr.
Wie viel mehr könnten wir schaffen, wenn wir das schaffen könnten?
"Störende Faktoren" können sein:
- identi.ca / Twitter
- Instant Messenger
- Telefon (Festnetz, Mobil, SMS)
- Kollegen
Selbstverständlich kann man das Telefon nicht abstellen, wenn man im Kundendienst ist. Braucht man aber das Handy, wenn man im Büro ist, Dienstgeräte ausgenommen?
Niemand will Kollegen "abstellen", man kann aber zu verstehen geben, dass man gerade konzentriert an etwas arbeitet und eventuell sogar das eigene Telefon weiterleiten.
Eure Ideen?
Freitag, 20. November 2009
Perfektion ...
Ich hatte im Mut zum Unperfektsein schon einmal darüber gesprochen und habe jetzt via identi.ca den Link zu Sei (nicht) perfekt! gefunden.
Gute Tipps!
Gute Tipps!
1. Setzen Sie realistische ErwartungenEs lohnt sich, sich damit auseinander zu setzen!
2. Geben Sie sich selbst einen Vertrauensvorschuss
3. Akzeptieren Sie, dass Sie Fehler machen werden (vielleicht das Schwerste für einen Perfektionisten)
4. Bitten Sie um Hilfe (leider kommt dieser Punkt immer mehr aus der Mode)
5. Konzentrieren Sie sich auf die Gegenwart
6. Lassen Sie es laufen (geschehen)
7. Entspannen Sie sich
8. Konzentrieren Sie sich auf das Große Ganze
9. Erlauben Sie sich selbst etwas
10. Bringen Sie Ihren Inneren Kritiker zum Schweigen (na ja, noch so ein Klopper)
11. Machen Sie sich klar, dass immer irgendwer ein Haar in der Suppe findet
12. Benutzen Sie Perfektionismus lediglich als Motivator
13. Hören Sie auf, sich mit Anderen zu vergleichen
14. Analysieren Sie sich nicht zu Tode
15. Werden Sie lockerer (oder im Ruhrgebiet: Halten Sie den Ball flach)
16. Lernen Sie, mit Kritik umzugehen
17. Hören Sie mit dem Aufschieben auf
Geschrieben von Dirk Deimeke
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07:27
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Donnerstag, 22. Oktober 2009
Erfolgsratschläge ...
Gerade bei Jochen Mai gesehen, wo die Ratschläge auch erklärt werden:
1. A-Leute ziehen A-Leute, B-Leute ziehen C-Leute.Der dritte Punkt ist der Grund für meinen Wechsel.
2. Sei Teil der Lösung – nie Teil des Problems.
3. Love it, change it or leave it.
Geschrieben von Dirk Deimeke
um
07:36
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Donnerstag, 3. September 2009
Produktivitätsfehler ...
Über die ersten beiden der drei grössten Produktivitätsfehler habe ich schon mehrfach etwas geschrieben.
Der dritte Fehler ist aber auch nicht schlecht.
Der dritte Fehler ist aber auch nicht schlecht.
Es gibt unzählige Bücher, Blogs und Tipps, die Ihnen dabei helfen, produktiver zu werden. Dieses Trio gehört auch dazu. Aber all das macht Sie noch nicht produktiver oder effizienter. Das können nur Sie erledigen. Deshalb: Sammeln Sie nicht Tipps – probieren Sie sie aus.Klasse! Von dieser Sorte kenne ich wirklich einige Zeitgenossen.
Geschrieben von Dirk Deimeke
um
13:17
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Dienstag, 1. September 2009
Sinn und Unsinn ...
... technischer Lösungen für untechnische Probleme.
Ich bin ein sehr grosser Fan davon, möglichst viele Methoden und Abläufe rund um ein Problem zu kennen, um bei Bedarf, die richtige Herangehensweise bei einer Herausforderung einsetzen zu können.
Dabei spreche ich immer von meinem Werkzeugkasten. Selbstverständlich kann ich einen Nagel nicht nur mit einem Hammer in die Wand schlagen, das geht auch mit dem Schraubenzieher, wenn ich aber viele Nägel in die Wand schlagen muss, sollte ich ein passenderes Werkzeug einsetzen. Das hängt auch von Faktoren wie "Einarbeitungszeit" und "Kosten" zusammen (da hinkt der Vergleich etwas), aber ich denke, es ist klar, was gemeint ist.
Das lässt sich ins Extrem treiben, häufig wird mehr Zeit in die Verwaltung einer Aufgabe gesteckt, als in die Lösung der Aufgabe. Ein gutes Beispiel für mich ist, die fast immer mangelhafte Synchronisation zwischen PIM-Software und Mobiltelefon.
Letztenendes ist das auch einer der Gründe, weshalb ich mit meiner Zeit- und Aufgabenverwaltung den Rückweg zum Papier angetreten habe. Und ich bereue es nicht. Ganz im Gegenteil. Das einzige, was nervt, ist immer den Kalender mitzunehmen.
Definitiv ein falscher Ansatz: Wenn der Computer ein Teil der Lösung ist, wie kann ich mein Problem darum herum organisieren, dass das Problem zur Lösung passt?
Ich bin ein sehr grosser Fan davon, möglichst viele Methoden und Abläufe rund um ein Problem zu kennen, um bei Bedarf, die richtige Herangehensweise bei einer Herausforderung einsetzen zu können.
Dabei spreche ich immer von meinem Werkzeugkasten. Selbstverständlich kann ich einen Nagel nicht nur mit einem Hammer in die Wand schlagen, das geht auch mit dem Schraubenzieher, wenn ich aber viele Nägel in die Wand schlagen muss, sollte ich ein passenderes Werkzeug einsetzen. Das hängt auch von Faktoren wie "Einarbeitungszeit" und "Kosten" zusammen (da hinkt der Vergleich etwas), aber ich denke, es ist klar, was gemeint ist.
Das lässt sich ins Extrem treiben, häufig wird mehr Zeit in die Verwaltung einer Aufgabe gesteckt, als in die Lösung der Aufgabe. Ein gutes Beispiel für mich ist, die fast immer mangelhafte Synchronisation zwischen PIM-Software und Mobiltelefon.
Letztenendes ist das auch einer der Gründe, weshalb ich mit meiner Zeit- und Aufgabenverwaltung den Rückweg zum Papier angetreten habe. Und ich bereue es nicht. Ganz im Gegenteil. Das einzige, was nervt, ist immer den Kalender mitzunehmen.
Definitiv ein falscher Ansatz: Wenn der Computer ein Teil der Lösung ist, wie kann ich mein Problem darum herum organisieren, dass das Problem zur Lösung passt?
Geschrieben von Dirk Deimeke
um
08:25
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Montag, 31. August 2009
Wege aus der Gefälligkeitsfalle ...
Sehr guter Artikel zu einem der meiner Meinung nach grössten Verursacher von zu vollen Aufgabenlisten. Erst nach solchen Massnahmen müssen Aufgabenverwaltungshilfsmittel angewendet werden, vorher macht das keinen Sinn.
Wer anderen seine Hilfe allzu bereitwillig zukommen lässt, zahlt dafür einen hohen Preis: Nicht nur, dass sich derjenige hernach fühlt wie ein Teebeutel nach dem dritten Aufguss, Stress wegen Überforderung gehört heute zu den häufigsten Bürokrankheiten. Hilfsbereite stehen stets in der Gefahr, skrupellos ausgenutzt zu werden.Karrierebibel: Nein sagen – Wege aus der Gefälligkeitsfalle
Geschrieben von Dirk Deimeke
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06:27
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Dienstag, 18. August 2009
Zeitmanagement ...
Im Zuge dessen, dass Roman das Buch von Tom Limoncelli genauso gut gefällt wie mir, möchte ich an dieser Stelle noch einmal darauf hinweisen, dass wir für DeimHart Beiträge zu Zeit- und Selbstmanagement geplant haben.
Gerne könnt Ihr uns Eure Hinweise und Wünsche für diese Beiträge senden. Wir wollen das ganze nicht von einer "abhgehobenen" Ebene betrachten, sondern uns beide als Beispiele nehmen und darüber berichten, wie wir mit unserer Zeit umgehen und wie wir es schaffen, so viele verschiedene Tätigkeiten neben Familie und Beruf unter einen Hut bringen.
Bevor ich es vergesse, mit dem Autoren gibt es ein interessantes Interview in englischer Sprache.
Gerne könnt Ihr uns Eure Hinweise und Wünsche für diese Beiträge senden. Wir wollen das ganze nicht von einer "abhgehobenen" Ebene betrachten, sondern uns beide als Beispiele nehmen und darüber berichten, wie wir mit unserer Zeit umgehen und wie wir es schaffen, so viele verschiedene Tätigkeiten neben Familie und Beruf unter einen Hut bringen.
Bevor ich es vergesse, mit dem Autoren gibt es ein interessantes Interview in englischer Sprache.
Geschrieben von Dirk Deimeke
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07:39
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Dienstag, 28. Juli 2009
Multitasking ...
Ich kam mir ja reichlich blöd vor, weil ich nicht dazu in der Lage bin, mehrere Sachen parallel zu machen. Wobei das bei mir so extrem ist, dass ich mich so stark auf etwas konzentriere, dass ich die Umwelt nicht mehr wahr nehme. Dementsprechend höre ich auch weder Radio noch lasse ich das Fernsehen während solcher Tätigkeiten laufen.
Jetzt kommt endlich der dazu passende Artikel aus der Karrierebibel.
In Summe kommt das dabei heraus, was ich mir in meinem kleinen Hirn schon ausgemalt habe. Jeder Mensch hat nur 100% Wahrnehmung, wenn jemand je 50% seiner Wahrnehmung auf zwei gleichzeitig bearbeitete Aufgaben verteilt, kann er beide auch nur mit maximal 50% Intensität betreuen. Das ist ein idealisiertes Beispiel, natürlich gibt es Reibungsverluste. Manche Aufgaben brauchen allerdings 100% Aufmerksamkeit.
Und Ihr? Parallel zur Arbeit Radio oder Fernsehen oder lasst Ihr Euch sonst irgendwie ablenken? Twitter, aufpoppende Fenster, ...?
Jetzt kommt endlich der dazu passende Artikel aus der Karrierebibel.
In Summe kommt das dabei heraus, was ich mir in meinem kleinen Hirn schon ausgemalt habe. Jeder Mensch hat nur 100% Wahrnehmung, wenn jemand je 50% seiner Wahrnehmung auf zwei gleichzeitig bearbeitete Aufgaben verteilt, kann er beide auch nur mit maximal 50% Intensität betreuen. Das ist ein idealisiertes Beispiel, natürlich gibt es Reibungsverluste. Manche Aufgaben brauchen allerdings 100% Aufmerksamkeit.
Und Ihr? Parallel zur Arbeit Radio oder Fernsehen oder lasst Ihr Euch sonst irgendwie ablenken? Twitter, aufpoppende Fenster, ...?
Geschrieben von Dirk Deimeke
um
11:59
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Sonntag, 10. Mai 2009
Dinge geregelt kriegen (2) ...
Über Verträge:
Alle Menschen [...] sind also gut beraten, vor jeder Unterschrift - unter welches Papier ausserhalb einer Geburtstagskarte auch immer - gut zu überlegen, ob dieser Vertrag sinnvoll ist. Man kann sich angewöhnen, sich vor jeder Unterschrift das Worst-Case-Szenario bei Nichterfüllung vorzustellen und gegen die Vorteile des Vertrages abzuwägen. Das schreckt ab und kann vor törichten Handlungen bewahren.
Zu Werbebannern im Internet, insbesondere zu Kreditangeboten:
Niemals in der Menschheitsgeschichte lag die Lösung eines schwerwiegenden Problems hinter einem hässlichen, blinkenden Banner verborgen (ausser eventuell bei Potenzproblemen).
Sehr lesenswert sind die Checklisten, insbesondere die "20 Forderungen an eine benutzerfreundliche Welt", die ich hier nicht zitieren werde.
Natürlich gibt es auch wissenschaftliche Ansätze:
Einige Forscher führen Prokrastinationsprobleme auf Unordnung im dopaminergen System zurück, was im Groben bedeutet, dass im Gehirn zu wenig Stoffe ausgeschüttet werden, die eine Tätigkeit interessant und wichtig erscheinen lassen. Dafür spricht unter anderem, dass Aufschieber ihre Arbeit problemlos erledigen können, sobald der Deadlinestress eingesetzt hat, wenn also mehr Adrenalin und verwandte Hormone ausgeschüttet werden. Ritalin hemmt unter anderm die Wiederaufnahme von Dopamin, sodass mehr davon im Gehirn zirkuliert.
Kommen wir zum Kern dessen, wass ich auch für richtig halte und auch immer wieder beobachte:
In der Tat gehört das Anlegen ausführlicher Listen dessen, was man alles zu tun gedenkt, zu den Klassikern der Prokrastination. Julie Morgenstern, die Autorin von "Making Work Work", schätzt, dass dreissig Prozent aller Listenanleger mehr Zeit mit der Verwaltung ihrer Listen zubringen als mit der Erledigung des Aufgelisteten.
Es wird alles aufgelistet, was erledigt werden muss, im extremen Fall selbst das Aufstehen und Duschen. Das macht keinen Sinn. Ich denke tatsächlich, dass dreissig Prozent noch sehr niedrig geschätzt ist.
Ein schönes Schlusswort bildet:
Der Ärger darüber, dass andere Menschen gefühlt zu wenig oder das Falsche arbeiten, entspringt vor allem daraus, dass man selbst zu viel arbeitet und zu wenig Zeit hat.
Ein abschliessendes Wort von mir. Ich werde als ziemlich organisierter Mensch wahrgenommen und vermutlich bin ich das auch. Trotzdem habe ich natürlich auch Tendenzen, unangenehme Arbeiten zu verschieben. Das Buch gibt einen ziemlich guten Überblick darüber, welchen Grund es für die Aufschieberitis gibt. Die Lösungsvorschläge sind für mich nicht sinnvoll. Das liegt vielleicht auch daran, dass ich nicht zu den Extrem-Prokrastinierern gehöre, die Post sechs Wochen nicht anfassen oder auch Termine jedweder Art nicht einhalten. Allerdings bietet das Buch eine Fülle an Denkanstössen. Damit lohnt sich die Lektüre.
Geschrieben von Dirk Deimeke
um
15:44
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Samstag, 9. Mai 2009
Dinge geregelt kriegen (1) ...
Und siehe da:
Es leiden offenbar so viele unter einem mehr oder weniger organisationsfernen Lebensstil, dass es sich lohnt, tonnenweise Ratgeberliteratur in die Buchregale zu pressen. Dagegen wäre nichts einzuwenden, nur setzt die überwiegende Mehrheit am völlig falschen Ende an, nämlich an der schlechten Organisation statt am Leiden selbst. Als Hauptgrund für diesen Lebensstil werden in der Regel Disziplinlosigkeit, Angst und einige andere negative oder bemitleidenswerte Charakterzüge genannt. Die meisten empfohlenen Massnahmen bestehen aus einer Variation der Aufforderung "Reiss dich endlich zusammen" oder versorgen den Hilfesuchenden mit 139 einfachen Tipps und 56 Listensystemen für einen unkomplizierten Alltag. Joseph Ferrari, Psychologieprofessor an der DePaul-Universität in Chicago und Experte für Prokrastination, sagt deutlich, was von solchen Aufforderungen zu halten ist: "Einem Aufschieber zu sagen, er solle einen Wochenplaner kaufen, ist so, als würde man einem chronisch Depressiven befehlen, einfach mal fröhlicher zu sein."
Anmerkung: Prokrastination ist Aufschieberitis ... also die Tendenz, alles auf Morgen (oder später) zu schieben. Genau das ist Kernthema des Buches.
Und über die Tendenz, selbst bei sehr hoher Belastung unzufrieden über die Arbeit zu sein (ich selbst hatte hier in Nesso im Urlaub ein schlechtes Gewissen als ich einfach einmal faullenzte und nichts tat):
Dauernde und fortwährende, freudlose Arbeit setzte er (Huldrych Zwingli) gleich mit Gottesfurcht, harte Plackereien waren in seinen Augen Gebete.
Der ihm wenige Jahre nachfolgende Johannes Calvin verfeinerte diese Einstellung des Grauens noch und schuf mit seinem Calvinismus die religiösen Voraussetzungen für den durchschlagenden Erfolg des Kapitalismus und der Doktrin des Mühegebens.
[...]
Mit Zwingli und Calvin ist die Schweiz das Ursprungsland des deformierten Arbeitsethos im Westen. Gewissermassen als Wiedergutmachung wurden dort inzwischen eine Reihe von Instrumenten eingeführt, die der Natur des Menschen entgegenkommen: Teilzeitarbeit auch in hochqualifizierten Jobs, munter zwischen 25 und 100 Prozent hin- und herskalierbar, ist anders als in Deutschland gesellschaftliche Normalität.
Vielleicht ist die Schweiz das Land, in dem ich das hier formulierte Ziel, mit Silvia zusammen 100% zu arbeiten, erfüllen kann.
In diesen Zusammenhang passt:
Es lohnt sich also, vermeintliche Erwartungen der Umwelt in Perfektionismusfragen entspannt zu ignorieren. Ob man hohe Erwartungen an sich selbst kultivieren will, ist eine Frage der individuellen Vorlieben. In jedem Fall jedoch sollte man die Latte nicht übermenschlich hoch hängen [...] Denn die perfekte Perfektion gibt es nicht, [...]
Auch zum Sport ist etwas zu finden:
Wer sich immer wieder mit Tricks dazu überwinden muss, joggen zu gehen oder im Fitnessstudio langweilige Dinge zu tun, sollte sich fragen, ob er sich nicht einfach für die falsche Beschäftigung entschieden hat. Es ist ja kein Ding der Unmöglichkeit, die für einen selbst passende Form körperlicher Betätigung zu finden: Man erkennt sie daran, dass sie Spass macht und man sich nicht zu ihr zwingen muss. Eventuell macht Treppensteigen auf dem Stairmaster ein oder zwei Menschen auf der Welt wirklich Spass, es gibt ja die seltsamsten Dinge da draussen. Aber wer schon ahnt, dass er keine dieser zwei Personen ist, der kündige sein Abo fürs Fitnessstudion und fange mit dem Geld was Lustigeres an.
Im Buch sind ebenfalls einige Hinweise zu finden, warum das Jahresabonnement eines Fitness-Centers demotivierend sein kann. Ein weiterer Hinweis findet sich, dass täglich 30 Minuten Spaziergang oder Radfahren mehr zur Fitness beitragen als punktuelles Training einmal in der Woche.
Geschrieben von Dirk Deimeke
um
12:43
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Dienstag, 10. Februar 2009
Informationsmanagement ...
John Naisbitt
Ich wurde neulich (wieder einmal) gefragt, wie ich es schaffe, auf breiter Basis relativ gut informiert zu sein.
Mir helfen zwei Dinge.
Das eine ist ein Arbeitsweg von einer Stunde (pro Strecke), den ich mit dem Hören von Podcasts füllen kann, um so an Informationen zu kommen.
Das andere ist, nicht aktiv nach Informationen zu suchen, sondern passiv informiert zu werden.
Dabei helfen die folgenden Techniken / Programme:
RSS-Feeds Online Feedreader (derzeit Tiny Tiny RSS)
RSS-Feeds haben sich mittlerweile zu meiner Hauptinformationsquelle gemausert. Was ist daran speziell? Nun, Webseiten - wie auch beispielsweise mein Blog - aktualisieren eine RSS-Datei, wenn sich Seiten geändert haben. Feedreader holen nun in einstellbaren Abständen diese Datei und prüfen auf Aktualisierungen. Falls ja, wird diese Änderung als ungelesene Nachricht angezeigt. Seiten, die einen RSS-Feed anbieten, brauche ich also nicht mehr zu besuchen, ich werde über Aktualisierungen automatisch informiert.
Den Online Feedreader nutze ich, um auch in Arbeitspausen mal nach Aktualisierungen zu gucken.
Firefox Plugin Update Scanner
Dann gibt es natürlich Webseiten, die keinen Feed anbieten. Da hilft mir dieses Plugin, das regelmässig Seiten auf Änderungen überprüft und - Ihr vermutet es schon - mich bei Veränderungen informiert.
Auch diese Seiten muss ich nicht mehr regelmässig ansurfen.
Es gab vor einigen Jahren einen (fremd gehosteten Dienst), der auch das angeboten und die Änderungen per E-Mail verschickt hat.
Newsletter perl -E-Mail
Leider in Verruf geraten, sind Newsletter aber häufig ein guter Weg, informiert zu werden. Da Newsletter meist redaktionell aufbereitet werden und zumeist auch viele einzelne Informationen enthalten, lohnen sie sich vor allem für Informationen, die nicht zeitnah verfügbar sein müssen.
Podcasts mit Podracer
Bei Podcasts schlage ich einen sehr "rudimentären" Weg ein. Das oben angeführte Programm ist drei Jahre alt, tut aber klaglos seinen Dienst. Damit lade ich alle aktuellen Podcasts herunter und übertrage sie per Skript auf mein mobiles Musikabspielgerät.
Auf dem Weg zur und von der Arbeit lasse ich mich dann mit Informationen zuschütten. Wenn ich Infromationen bekomme, die ich noch hinterfragen muss, mache ich mir eine Notiz.
Andere Benachrichtigungsdienste:
- Eure Vorschläge -
Wir ertrinken in Informationen und hungern nach Wissen.
Ich wurde neulich (wieder einmal) gefragt, wie ich es schaffe, auf breiter Basis relativ gut informiert zu sein.
Mir helfen zwei Dinge.
Das eine ist ein Arbeitsweg von einer Stunde (pro Strecke), den ich mit dem Hören von Podcasts füllen kann, um so an Informationen zu kommen.
Das andere ist, nicht aktiv nach Informationen zu suchen, sondern passiv informiert zu werden.
Dabei helfen die folgenden Techniken / Programme:
RSS-Feeds Online Feedreader (derzeit Tiny Tiny RSS)
RSS-Feeds haben sich mittlerweile zu meiner Hauptinformationsquelle gemausert. Was ist daran speziell? Nun, Webseiten - wie auch beispielsweise mein Blog - aktualisieren eine RSS-Datei, wenn sich Seiten geändert haben. Feedreader holen nun in einstellbaren Abständen diese Datei und prüfen auf Aktualisierungen. Falls ja, wird diese Änderung als ungelesene Nachricht angezeigt. Seiten, die einen RSS-Feed anbieten, brauche ich also nicht mehr zu besuchen, ich werde über Aktualisierungen automatisch informiert.
Den Online Feedreader nutze ich, um auch in Arbeitspausen mal nach Aktualisierungen zu gucken.
Firefox Plugin Update Scanner
Dann gibt es natürlich Webseiten, die keinen Feed anbieten. Da hilft mir dieses Plugin, das regelmässig Seiten auf Änderungen überprüft und - Ihr vermutet es schon - mich bei Veränderungen informiert.
Auch diese Seiten muss ich nicht mehr regelmässig ansurfen.
Es gab vor einigen Jahren einen (fremd gehosteten Dienst), der auch das angeboten und die Änderungen per E-Mail verschickt hat.
Newsletter perl -E-Mail
Leider in Verruf geraten, sind Newsletter aber häufig ein guter Weg, informiert zu werden. Da Newsletter meist redaktionell aufbereitet werden und zumeist auch viele einzelne Informationen enthalten, lohnen sie sich vor allem für Informationen, die nicht zeitnah verfügbar sein müssen.
Podcasts mit Podracer
Bei Podcasts schlage ich einen sehr "rudimentären" Weg ein. Das oben angeführte Programm ist drei Jahre alt, tut aber klaglos seinen Dienst. Damit lade ich alle aktuellen Podcasts herunter und übertrage sie per Skript auf mein mobiles Musikabspielgerät.
Auf dem Weg zur und von der Arbeit lasse ich mich dann mit Informationen zuschütten. Wenn ich Infromationen bekomme, die ich noch hinterfragen muss, mache ich mir eine Notiz.
Andere Benachrichtigungsdienste:
- Eure Vorschläge -
(Seite 1 von 4, insgesamt 50 Einträge)
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