Nun laufe ich schon einige Tage mit dem neuen Gerät herum, Zeit für ein kurzes Zwischenfazit:
• Klang besser als beim iAudio 7
• Bedienung deutlich (!) gewöhnungsbedürftiger als beim Vorgänger
• Radio noch gar nicht benutzt
• Bedienung über gut funktionierenden nicht-kapazitiven Touchscreen
• Etwas schwerer und doppelt so gross wie Vorgänger
• Video noch nicht getestet
• OGG kann jetzt auch beschleunigt abgespielt werden
• Läuft immer noch mit der ersten Akku-Ladung
• SD-Karte ist ein Segen
• Aufnahmefunktion noch nicht getestet
• Textdarstellung auch noch nicht getestet
Leider gibt es einen unschönen Fehler bei dem Gerät. Wenn man mit der eingebauten Löschfunktion - wichtig für mich bei Podcasts, da lösche ich die, die ich schon gehört habe - Audio-Dateien löscht, dann wirft das die interne Datenbank durcheinander. Die Dateien - bis auf die gelöschte(n) - sind alle vorhanden, werden aber plötzlich mit einem anderen Namen dargestellt. Auf dem Gerät selber ist noch alles in Ordnung. Leider gibt es keine Funktion, die Datenbank neu aufzubauen, selbst das Aus- und Einschalten hilft nur dann, wenn man zwischenzeitlich per Kabel Veränderungen (kopieren, verschieben, löschen) auf dem internen Speicher durchführt.
Ein Segen ist die SD-Karte und das gleich in zweierlei Hinsicht. Zum Einen, wenn eine SD-Karte drinsteckt, wird die Datenbank bei jedem Einschalten neu aufgebaut. Zum Anderen, brauche ich damit das Kabel nur noch zum Aufladen oder Überspielen von Dateien auf den internen Speicher. Podcasts kopiere ich alle über den Kartenleser (und -schreiber) meines Notebooks, ohne den D2 anschliessen zu müssen. Glücklicherweise war bei meinem Zoom H4n eine 1 GB Karte dabei und ich hatte nie Verwendung dafür. Es werden allerdings auch SDHC-Karten unterstützt.
Alles in allem ein rundes Gerät mit einem doofen Fehler.
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Zwischenfazit Cowon D2+ DAB ...
Dienstag, 31. August 2010
Cowon D2+ DAB ...
So, jetzt ist der Neue da. Zu mehr als einigen wenigen Eindrücken hat es gestern nicht gereicht. Der Neue ist deutlich grösser und etwas schwerer als der Alte. Der Klang ist, wie von den anderen Cowon-Geräten gewohnt, hervorragend. Das Display ist klasse. Die Bedienung ist noch ein wenig gewöhnungsbedürftig.Etwas mehr Erfahrungen gibt es, wenn ich sie habe.
Sonntag, 1. August 2010
Neue Kommunikationsanbindung ...
Gegen Ende des Jahres werden wir vermutlich in den sauren Apfel beissen müssen und uns von unserem Fritz!Fon 7150 trennen. Das Fritz!Fon spendiert uns ISDN-Telefonie, SIP (nie gebraucht), einen Anrufbeantworter, die Möglichkeit, Faxe zu empfangen, DSL-Router (gleiche MAC-Adressen bekommen immer die gleichen IP-Adressen), einen kleinen internen DNS-Server, WLAN, USB-Anschluss für Festplatten, UPnP-AV.
Da wir nahezu alles gebraucht haben, wollen wir natürlich ein neues Gerät, dass diese Funktionen abdeckt. Wichtig ist:
• Telefonie mit Anrufbeantworter
• DSL-Routing
• WLAN (Ethernet-Anschluss sollte vorhanden sein, Switch ist nicht wichtig)
Habt Ihr aktuelle Empfehlungen? Auch neueste Entwicklungen sind interessant. In drei Monaten werden die dann hoffentlich ihre Kinderkrankheiten hinter sich gelassen haben.
Da wir nahezu alles gebraucht haben, wollen wir natürlich ein neues Gerät, dass diese Funktionen abdeckt. Wichtig ist:
• Telefonie mit Anrufbeantworter
• DSL-Routing
• WLAN (Ethernet-Anschluss sollte vorhanden sein, Switch ist nicht wichtig)
Habt Ihr aktuelle Empfehlungen? Auch neueste Entwicklungen sind interessant. In drei Monaten werden die dann hoffentlich ihre Kinderkrankheiten hinter sich gelassen haben.
Mittwoch, 21. Juli 2010
Auswahl abgeschlossen ...
Wie hier geschrieben, suche ich ein neues mobiles Musikabspielgerät, da mein derzeitiges langsam den Weg allen irdischen geht.
Dank Eurer Kommentare habe ich mir auch den Sansa Fuze angeschaut und festgestellt, dass das nichts für mich ist. Mit den Produkten von iRiver werde ich auch nicht warm, ich kann noch nicht einmal sagen, warum das so ist. Bleiben also nur noch die Cowon-Produkte, die meine Anforderungen erfüllen.
Nach einer Phase langen Überlegens, blieben die folgenden Maschinen übrig:
• Cowon D2+
• iAudio 9, der offizielle Nachfolger meines iAudio 7
• Cowon J3, das neueste Cowon-Gerät
Und um es kurz zu machen, ich habe mich für den ältesten und klobigsten Vertreter aus dieser Zunft entschieden.
Hauptargumente: Der Cowon J3 ist mir zu gross (mit WLAN wäre es trotzdem eine Versuchung gewesen), der iAudio 9 wirkt mir zu zerbrechlich (für die Hosentasche), der Cowon D2+ ist bewährte Technik, die kaum kaputt zu bekommen ist. Zusätzliche Features, die die anderen beiden haben, waren für mich nicht so wichtig, dass ich mich um entschieden hätte.
Ein gutes englischsprachiges Forum für die Cowon-Geräte findet man übrigens unter iaudiophile.net, dort kann man sich eine Menge Anregungen holen.
So, jetzt mal Daumen drücken. Ich wünsche mir das Teil zum Geburtstag. Glücklichweise gibt es den hier in normalen Läden, aber auch ein Online-Shop hier in der Schweiz hat die Cowon-Geräte und insbesondere meinen Wunschkandidaten vorrätig.
Dank Eurer Kommentare habe ich mir auch den Sansa Fuze angeschaut und festgestellt, dass das nichts für mich ist. Mit den Produkten von iRiver werde ich auch nicht warm, ich kann noch nicht einmal sagen, warum das so ist. Bleiben also nur noch die Cowon-Produkte, die meine Anforderungen erfüllen.
Nach einer Phase langen Überlegens, blieben die folgenden Maschinen übrig:
• Cowon D2+
• iAudio 9, der offizielle Nachfolger meines iAudio 7
• Cowon J3, das neueste Cowon-Gerät
Und um es kurz zu machen, ich habe mich für den ältesten und klobigsten Vertreter aus dieser Zunft entschieden.
Hauptargumente: Der Cowon J3 ist mir zu gross (mit WLAN wäre es trotzdem eine Versuchung gewesen), der iAudio 9 wirkt mir zu zerbrechlich (für die Hosentasche), der Cowon D2+ ist bewährte Technik, die kaum kaputt zu bekommen ist. Zusätzliche Features, die die anderen beiden haben, waren für mich nicht so wichtig, dass ich mich um entschieden hätte.
Ein gutes englischsprachiges Forum für die Cowon-Geräte findet man übrigens unter iaudiophile.net, dort kann man sich eine Menge Anregungen holen.
So, jetzt mal Daumen drücken. Ich wünsche mir das Teil zum Geburtstag. Glücklichweise gibt es den hier in normalen Läden, aber auch ein Online-Shop hier in der Schweiz hat die Cowon-Geräte und insbesondere meinen Wunschkandidaten vorrätig.
Mittwoch, 23. Juni 2010
Monitoring-Tools ...

Foto des Users Doglandsboy auf Flickr zeigt Nagios in einer grösseren Installation.
So, ich habe mich entschieden, für das hier angekündigte Monitoring sollen die Werkzeuge Icinga, Munin und Smokeping zum Einsatz kommen. Jens hatte mir Zabbix empfohlen, was auch das Mittel der Wahl wäre, wenn ich nicht nur einen virtuellen Server mit 5 GB Platte und 200 MB RAM zur Verfügung hätte.
Icinga ist eine Abspaltung von Nagios und sehr gut skript- und erweiterbar.
Munin ist das Mittel der Wahl, wenn mal Grafiken gebraucht werden. Es gibt eine schier unerschöpfliche Menge an Plugins, eigene Plugins sind schnell entwickelt.
Smokeping ist vom Erfinder von RRDtool und eine hervorragende Möglichkeit, Latenzen zu zeigen.
Das Ganze ist ein Hobby-Projekt, was ich nur dann anfasse, wenn ich mal auf andere Gedanken kommen muss.
Sonntag, 13. Juni 2010
Canon EOS 550D ...
Für eine sehr aufwendige Projektdokumentation müssen wir eine grosse Menge an Photos schiessen und wir hatten es schon lange vorgehabt, eine zu kaufen.
Leider ist das Wetter derzeit ziemlich bescheiden. Testphotos folgen.
RawTherapee will die RAW-Bilder leider nicht anzeigen, da muss ich mir noch etwas einfallen lassen. Zumindest F-Spot ist es möglich, Zugriff auf die Bilder zu haben. Und JPEG als Dateiformat funktioniert natürlich auch, ist aber verlustbehaftet.
Samstag, 5. Juni 2010
42 Prozent der Deutschen kennen iPad nicht ...
Keine Angst, das wird kein iPad-Rant.
42 Prozent der Deutschen kennen iPad nicht schreibt derStandard aus Österreich. Ich merke immer stärker, dass das, was "wir Onliner" (oder die technikaffinen Menschen) als Hype-Thema wahrnehmen, von der Allgemeinheit oft gar nicht so gesehen wird.
Letztendlich ist das etwas, was auch die Piratenpartei merken muss, um erfolgreich zu sein.
Ja, da draussen gibt es "Internet-Ausdrucker". Um den grossen Erfolg zu haben, muss man auch diese erreichen. Nennt man das jetzt "digitale Spaltung"?
42 Prozent der Deutschen kennen iPad nicht schreibt derStandard aus Österreich. Ich merke immer stärker, dass das, was "wir Onliner" (oder die technikaffinen Menschen) als Hype-Thema wahrnehmen, von der Allgemeinheit oft gar nicht so gesehen wird.
Letztendlich ist das etwas, was auch die Piratenpartei merken muss, um erfolgreich zu sein.
Ja, da draussen gibt es "Internet-Ausdrucker". Um den grossen Erfolg zu haben, muss man auch diese erreichen. Nennt man das jetzt "digitale Spaltung"?
Donnerstag, 3. Juni 2010
Neue Hardware ...
Vorgestern kam der Paketbote mit einem Päckchen von Thomann. Drin steckt neue Hardware für unser Projekt DeimHart, damit sollte sich der Klang noch einmal deutlich verbessern (leider zu Lasten des Geldbeutels).
Gestern bin ich dazu gekommen, die Kiste (!) von der Post abzuholen. An der Formulierung könnt Ihr schon merken, dass die Hardware sehr gut verpackt war.
Damit hätten wir die nächste Stufe erklommen. Für die Stufe danach sparen wir noch.
Soundbeispiele und was wir genau gekauft haben, werden folgen.
Gestern bin ich dazu gekommen, die Kiste (!) von der Post abzuholen. An der Formulierung könnt Ihr schon merken, dass die Hardware sehr gut verpackt war.
Damit hätten wir die nächste Stufe erklommen. Für die Stufe danach sparen wir noch.
Soundbeispiele und was wir genau gekauft haben, werden folgen.
Dienstag, 1. Juni 2010
Mobiles Musikabspielgerät ...
So langsam aber sicher, beginnt der Zerfall bei meinem mobilen Musikabspielgerät. Drei Jahre im wirklich harten Einsatz mit zwei Stunden Betrieb werktäglich sind nicht ohne.
Jetzt heisst es wieder suchen (und bis zu meinem Geburtstag ein Alternativgerät finden).
Muss ich haben:
- 8 GB oder mehr
- Akku-Laufzeit deutlich über 10 Stunden
- Native OGG-Format ist Pflicht
- Bookmark-Funktion (Lesezeichen in langen Dateien setzen)
- Linux-Unterstützung
Wäre nett:
- MP4a-Unterstützung
- Radio (das habe ich bis jetzt nie gebraucht, aber wer weiss?)
Absolut unwichtig:
- Photo
- Video
Ich schwanke zwischen dem Cowon iAudio 9 und dem Cowon D2+ DAB, letzterer ist zwar unglaublich klobig, unterstützt aber SDHC-Karten.
- iAudio 9 bei Netzwelt
- Cowon D2 DAB bei Netzwelt
Andere Empfehlungen?
Jetzt heisst es wieder suchen (und bis zu meinem Geburtstag ein Alternativgerät finden).
Muss ich haben:
- 8 GB oder mehr
- Akku-Laufzeit deutlich über 10 Stunden
- Native OGG-Format ist Pflicht
- Bookmark-Funktion (Lesezeichen in langen Dateien setzen)
- Linux-Unterstützung
Wäre nett:
- MP4a-Unterstützung
- Radio (das habe ich bis jetzt nie gebraucht, aber wer weiss?)
Absolut unwichtig:
- Photo
- Video
Ich schwanke zwischen dem Cowon iAudio 9 und dem Cowon D2+ DAB, letzterer ist zwar unglaublich klobig, unterstützt aber SDHC-Karten.
- iAudio 9 bei Netzwelt
- Cowon D2 DAB bei Netzwelt
Andere Empfehlungen?
Geschrieben von Dirk Deimeke
um
21:00
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Montag, 31. Mai 2010
Powerlan ...
Tatsächlich hatte ich nicht gedacht, dass das so gut funktioniert. Für kleines Geld habe ich das Powerlan-Starterkit TP-Link TL-PA201 erstanden und ich bin schwer begeistert. Zum Starterkit werden die beiden Adapter durch zwei 0.5 m Kabel, die man eh ersetzen muss. Wenn es also zwei günstige Adapter gibt, braucht man nicht auf das Starterkit zu sparen.Installation ist super einfach. Adapter in die Wand, Kabel vom Router rein. An anderer Stelle Adapter in die Wand und das Kabel des Switches oder eines anderen Ethernet-fähigen Gerätes hinein, fertig.
Ich hatte ganz vergessen, wie schnell kabelgebundenes Internet im Vergleich zu WLAN ist. (Die Schnelligkeit kommt nicht durch die Datenübertagungsrate, sondern durch die wesentlich kleinere Latenz).
Geschrieben von Dirk Deimeke
um
06:28
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Freitag, 28. Mai 2010
Strato HiDrive ...
Eigentlich wollte ich an dieser Stelle Werbung für das Produkt von Strato namens HiDrive machen, da man für einen relativ geringen Betrag von 3.90 EUR im Monat dort 100 GB Speicherplatz mieten kann. In dem Angebot habe ich zwei grosse Vorteile gesehen, zum Einen der geringe Preis und zum Anderen die Möglichkeit, per scp (Secure Copy) die Daten übertragen zu können, sogar rsync über ssh soll möglich sein.
Leider kann ich es nicht testen, da ich derzeit in der Schweiz wohne.
Die Antwort auf die Frage, ob man das Produkt auch mit einem Wohnort in der Schweiz nutzen kann, beschäftigte den Support ganze acht Tage (aufgrund von Pfingsten sind das fünf Werktage). Das ist kein Aushängeschild für den Support. Meine Anfrage an Strato war auch der Grund für diesen Artikel.
Leider kann ich es nicht testen, da ich derzeit in der Schweiz wohne.
Die Antwort auf die Frage, ob man das Produkt auch mit einem Wohnort in der Schweiz nutzen kann, beschäftigte den Support ganze acht Tage (aufgrund von Pfingsten sind das fünf Werktage). Das ist kein Aushängeschild für den Support. Meine Anfrage an Strato war auch der Grund für diesen Artikel.
Dienstag, 18. Mai 2010
Digitales Audio ...
Nicht nur für Podcast-Macher ist die derzeit aktuelle Folge von Chaosradio Express absolut hörenswert. Dort wird zum Einen sehr gut erklärt, warum digitales Audio qualitativ der analogen Wirklichkeit hinterherhinkt, warum es zu Timing-Problemen bei digitalen Aufnahmem kommen kann und worauf man bei Aufnahme und Verarbeitung achten muss. Es lohnt sich.
Hörbefehl!
Hörbefehl!
Geschrieben von Dirk Deimeke
um
08:05
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UPnP AV ...
Jetzt wird es langsam einmal Zeit, dass wir im neuen Jahrtausend ankommen 
Die Platte war gerade im Saturn unglaublich günstig, so dass ich nicht daran vorbeigehen konnte. Sie tut jetzt an unserem Router/Telefon/Anfrufbeantworter (FRITZ!Fon 7150
, wird aus mir nicht bekannten Gründen leider nicht mehr produziert und auch nicht mehr von AVM unterstützt) ihren Dienst. Daten können nur per FTP hochgeladen werden, aber das ist ja unter Gnome kein Problem, da kann man FTP direkt im Dateimanager Nautilus einbinden, ich selber nutze ncftp als Client.
Die Box beherrscht Universal Plug and Play und kann so auch Mutlimedia-Inhalte streamen (leider nur MP3). UPnP AV wird von Rythmbox unterstützt, wenn das Paket rhythmbox-plugin-coherence installiert und aktiviert wird.
Da wir aber nicht mit dem Rechner Musik hören wollen (sonst müsste vermutlich ein EEEtop her), sind wir derzeit auf der Suche nach einem Radio, Internet-Radio und Streaming-Client, der auch UPnP versteht. Hängen geblieben bin ich beim Noxon iRadio Cube, das scheint aber an vielen Orten derzeit ausverkauft zu sein. Gibt es von Euch Empfehlungen?
Die Platte war gerade im Saturn unglaublich günstig, so dass ich nicht daran vorbeigehen konnte. Sie tut jetzt an unserem Router/Telefon/Anfrufbeantworter (FRITZ!Fon 7150
Die Box beherrscht Universal Plug and Play und kann so auch Mutlimedia-Inhalte streamen (leider nur MP3). UPnP AV wird von Rythmbox unterstützt, wenn das Paket rhythmbox-plugin-coherence installiert und aktiviert wird.
Da wir aber nicht mit dem Rechner Musik hören wollen (sonst müsste vermutlich ein EEEtop her), sind wir derzeit auf der Suche nach einem Radio, Internet-Radio und Streaming-Client, der auch UPnP versteht. Hängen geblieben bin ich beim Noxon iRadio Cube, das scheint aber an vielen Orten derzeit ausverkauft zu sein. Gibt es von Euch Empfehlungen?
Geschrieben von Dirk Deimeke
um
06:37
| Kommentare (19)
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Dienstag, 13. April 2010
Nicht machen ...
Ich habe neulich den Ausspruch
Prinzipiell halte ich es für eine sehr gute Idee, wenn möglichst viele Tools den eigenen Werkzeugkasten füllen. Und meine Meinung ist, dass man das Tool der Aufgabe entsprechend aussuchen sollte. Ich halte auch gar nichts von "Pipe-Schlangen" so wie "grep suchbegriff datei | grep -v 'anderer suchbegriff' | cut -f 1 | sed 's/u/x/", wenn man das alles mit einem einzigen Werkzeug erledigen kann.
Benutze nicht awk, wenn Du sed benutzen kannst. Benutze nicht sed, wenn Du grep benutzen kannst. Benutze nicht grep, wenn Du cut benutzen kannst.gehört und weiss nicht so recht, was ich davon halten soll.
Prinzipiell halte ich es für eine sehr gute Idee, wenn möglichst viele Tools den eigenen Werkzeugkasten füllen. Und meine Meinung ist, dass man das Tool der Aufgabe entsprechend aussuchen sollte. Ich halte auch gar nichts von "Pipe-Schlangen" so wie "grep suchbegriff datei | grep -v 'anderer suchbegriff' | cut -f 1 | sed 's/u/x/", wenn man das alles mit einem einzigen Werkzeug erledigen kann.
Donnerstag, 25. Februar 2010
Netbook ...
Da ich mich mittlerweile immer häufiger auf irgendwelchen Veranstaltungen herumtreibe, manchmal auch "genötigt" werde, Vorträge zu halten und da ich immer stärker in die Not komme, auch unterwegs arbeiten zu müssen, war die Anschaffung eines Netbooks unausweichlich. Aufgrund des WAFs nutze ich zwar schon seit Jahren nur noch Notebooks, aber ständig einen Trümmer von deutlich über zweieinhalb Kilogramm mit mir herumzutragen, liegt mir trotz meiner Statue auch nicht.
Temporär habe ich mit einem Thinkpad Edge geliebäugelt, das mit einem 13.3 Zoll Display zwar deutlich kleiner als mein T61 ist, aber leider auch annähernd zwei Kilo auf die Waage bringt. Das schien mir dann doch zu unlogisch (auch wenn das Gerät sehr interessant ist).
Nach einem Überblick über den Netbook-Markt, bin ich dann beim Ideapad S10-2 hängen geblieben. Die Kinderkrankheiten sind mittlerweile vorbei, die Tastatur ist mit 89% des Normalmasses auch Dirk-tauglich und zusätzlich hatte ich die Gelegenheit das Gerät von Oliver auf dem Barcamp in Liechtenstein schon einmal in der Hand zu haben. Daher weiss ich auch, dass es mit Ubuntu arbeitet, einzig der WLAN-Treiber von Broadcom muss nachinstalliert werden.
Zum Einsatz kommen wird Lubuntu, das auf LXDE setzt. Einen Vortrag zu diesem Desktopsystem habe ich mir auf der OpenRheinRuhr im letzten Jahr angehört und es scheint wie geschaffen zu sein für Netbooks.
Temporär habe ich mit einem Thinkpad Edge geliebäugelt, das mit einem 13.3 Zoll Display zwar deutlich kleiner als mein T61 ist, aber leider auch annähernd zwei Kilo auf die Waage bringt. Das schien mir dann doch zu unlogisch (auch wenn das Gerät sehr interessant ist).
Nach einem Überblick über den Netbook-Markt, bin ich dann beim Ideapad S10-2 hängen geblieben. Die Kinderkrankheiten sind mittlerweile vorbei, die Tastatur ist mit 89% des Normalmasses auch Dirk-tauglich und zusätzlich hatte ich die Gelegenheit das Gerät von Oliver auf dem Barcamp in Liechtenstein schon einmal in der Hand zu haben. Daher weiss ich auch, dass es mit Ubuntu arbeitet, einzig der WLAN-Treiber von Broadcom muss nachinstalliert werden.
Zum Einsatz kommen wird Lubuntu, das auf LXDE setzt. Einen Vortrag zu diesem Desktopsystem habe ich mir auf der OpenRheinRuhr im letzten Jahr angehört und es scheint wie geschaffen zu sein für Netbooks.
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