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TUXEDO CORE One

Der Entscheidungsprozess für einen neuen Rechner hat dann doch etwas länger gedauert als erwartet. Ich habe mir die Entscheidung nicht leicht gemacht und viel Feedback von aussen eingeholt.

Wie im Betreff angedeutet, ist es ein TUXEDO CORE One AMD-Ryzen-Series v10 + Micro-ATX Tower mit folgenden Komponenten geworden:

  • 64 GB (4x 16GB) 3600Mhz G.Skill
  • AMD Ryzen 9 3900 (12x 3.1-4.3GHz Twelve-Core, 24 Threads, 70 MB Cache, 65W TDP)
  • 1000 GB Samsung 980 PRO (NVMe PCIe)
  • 2x 4 TB HDD (Seagate / 5.400 rpm / SATAIII)
  • DVD-Brenner
  • CORE One mATX Tower
  • NVIDIA GeForce GTX 1650 4GB GDDR5, 1x HDMI2.0, 1x DisplayPort 1.4, 1x DVI-D
  • mit Intel Wi-Fi 6 AX200 & Bluetooth 5.1 (bis zu 2400Mbps)
  • Gigabyte AMD B450 Chipsatz
  • Ultra Silent 1250 (80+ Gold | 140mm | 1250 Watt | Modular)

Das Gerät ist klasse, sehr gut verarbeitet und rasend schnell. Ich habe es bis jetzt noch nicht geschafft, es auch nur annähernd auszulasten. Es erfüllt meine Anforderungen, die Ihr im verlinkten Artikel finden könnt, zu 100%.

Ich hatte eigentlich eine passiv gekühlte Grafikkarte bestellt, die leider nicht mehr lieferbar war. TUXEDO Computers hat dann eine etwas teurere aktiv gekühlte Grafikkarte ohne Aufpreis geliefert. Natürlich nach Rückfrage, ob ich damit einverstanden bin.

Mir wurde gesagt, dass ich die gleichen Komponenten günstiger bekommen kann. Das stimmt, aber ich habe zwei linke Hände und mir macht es nicht zuletzt deswegen keinen Spass, an Hardware zu schrauben. Dazu kommt, dass ich vom Support von TUXEDO Computers überzeugt bin, den wir für den Rechner meiner Frau auch schon nach der Garantiezeit in Anspruch nehmen mussten. Die Abwicklung war unkompliziert und der Kontakt sehr freundlich. Beides, der Support und auch das Zusammenschrauben hat einen Wert - meine Arbeitszeit übrigens auch.

Ergänzend möchte ich noch erwähnen, dass es in Deutschland leider nur wenige Versender gibt, die in die Schweiz schicken. Damit fallen viele der "üblichen Verdächtigen" unter deutschen Online-Shops aus.

Mir wurde gesagt, dass TUXEDO Computers nur "ein weiterer Kistenschieber" ist. Ja, und? Selbst in Markenhardware von namhaften Herstellern stecken manchmal die gleichen Komponenten.

Zur Aussage, dass ich mir ein neues Notebook mit aktuellen Spezifikationen kaufen sollte, habe ich die folgende Meinung. Mein aktuelles Notebook - mittlerweile fünf Jahre alt - hat bis auf zwei oder drei Wochenenden im Jahr einer Dockingstation gesteckt. Zum Einsatz kam es nur auf Veranstaltungen und dem Weg dorthin und von dort nach Hause. Das wird das alte Notebook auch weiterhin leisten können. Wenn es in die ewigen Jagdgründe geht, kann ich Präsentation und mobiles Arbeiten auch mit einem Tablet oder Chromebook erledigen. Dazu kommt, dass ein Notebook mit nur annähernd vergleichbarer Leistung zu einem Standgerät ein vielfaches von dem Standgerät kostet (wenn es die Leistung überhaupt in einem Notebook gibt).

Ich bin sehr gespannt auf Eure Kommentare.

Trackbacks

Dirks Logbuch am : Monitoring Zwischenintermezzo

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Jetzt habe ich schon einen neuen Rechner, kann aber natürlich nicht sagen, wie ich ihn im Normalbetrieb auslaste. Dass die NVMe-Performance sehr gut ist, habe ich ja bereits geschrieben. Um es vorweg zu nehmen: Gar nicht! Mehr über den neuen Re

Kommentare

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Michael am :

*Gratulation zu der schönen Hardware. Meinem Laptop geht es ähnlich. Abgesehen von ein paar Kundenbesuchen steckt er in der Dockingstation.
Hast Du Erfahrungen mit Chromebooks oder Laptops mit !amd64 Architektur? Mich reizen der Formfaktor und die Akkulaufzeiten. Wie schaut es da mit Linux Support aus?

Dirk Deimeke am :

*Ich habe da leider keine Erfahrungen und werde sie auch nicht so schnell machen, da mein altes Notebook sicherlich noch eine ganze Zeit lang seinen Dienst erledigen wird.

Ganz spannend finde ich die ARM-Architektur und da gibt es einige Distributionen, die sich darauf betreiben lassen.

Blizzz am :

*Für die Leute bei Tuxedo Computers brech ich ne Lanze. Super gut!

Die Specs der Kiste klingen doch recht ordentlich, das sollte wohl ne Weile reichen :-)

Nach den ganzen Skandalen um Intel (und der nötigen softwareseitigen Ausbremsung), würde ich heute auch zu AMD greifen. Du hast die Kröte mit Nvidia geschluckt.

Dirk Deimeke am :

*Es gibt ja leider kaum Alternativen auf dem Grafikkarten-Markt. Und so doof man Nvidia auch finden mag, es gibt zumindest Treiber für Linux und die funktionieren auch sehr gut.

vinzv am :

*Ich muss sagen: Eine gute Wahl! ;-)

Aber tatsächlich freut mich, dass du mit unserem Support so zufrieden bist. Es ist schön dass sich da der Aufwand lohnt - für beide Seiten.

Didi am :

*Leider gibt es nur einen HDMI-Anschluss...ohne Erweiterungsmöglichkeit. Was hat das Gerät in dieser Konfiguration gekostet? Gerne auch als Email.

Dirk Deimeke am :

*Die ursprüngliche Grafikkarte, die ich wollte - GTX 1650 passiv - hatte zwei DisplayPort Anschlüsse, das wäre mir lieber gewesen. Habe den Artikel entsprechend ergänzt.

Auf der anderen Seite kann ich mir so einmal Gedanken über einen 4K Monitor machen anstelle von 2.5K.

Oliver Achilles am :

*Wie sieht es mit dem Stromverbrauch aus? Ist da ein Notebook in einer Dockingstation nicht günstiger?

Dirk Deimeke am :

*Vermutlich ist ein Notebook in einer Dockingstation im Stromverbrauch günstiger. Dafür kann ich mit dem Notebook aber auch die Dinge nicht (mehr) machen, die ich gerne machen würde.

Zum Beispiel virtuelle Cluster aufsetzen (dafür wird die Leistungsfähigkeit benötigt).

Christoph am :

*Mein ganzer Schreibtisch hängt an einer Gosund SP 111 und ich hab hier die Stromverbrauchsdaten der letzten Monate vorliegen. Ich kann nicht sehen wann mein ArbeitsNotebook oder mein Rechner angeschaltet war. Kommt beides mal inklusive Bildschirm so auf 100W. Was ich sehe ist, wenn ich am Rechner spiele, also der Rechner ausgelastet wird. Da steigt der Verbrauch auf ca 200W. CPU und RAM sind die beiden Dingern etwa gleich. Im Rechner kommt zu der SSD noch eine HDD und die dedizierte Grafikkarte.

tl;dr: Im normalen Desktopbetrieb kaum ein Unterschied. Da greifen ähnliche Stromoptimierungen. Den Strom ist Wärme, und Wärme die nicht entsteht, muss auch nicht weggeblasen werden. -->Rechner ist leiser.

Dirk Deimeke am :

*Vielen Dank für den Hinweis, Christoph.

Einen Stromverbrauchsmesser sollte ich mir auch einmal zulegen.

Es ist gut zu hören, dass der "Desktopbetrieb" keinen Unterschied macht. So habe ich mir das auch gewünscht.

onli am :

*Ich finde das passt schon. Deine Anforderungen waren ja im Grunde "starker Prozessor + viel Ram + leise + problemloser Kauf & Garantie".

Der Prozessor ist leider nicht aus der neuen Generation, aber in meinem Meta-Benchmark steht er immer noch sehr weit oben (3900 vs 3900X wird sich nichts nehmen). Und 64GB Ram passt ja scheinbar. Leistung wäre abgedeckt.

Das Gehäuse ist etwas angestaubt. Dafür ist der Lüftereinsatz an der Seite praktisch um die Grafikkarte stärker zu kühlen, was mit der Lautstärke helfen könnte - wobei die 1650 eh fast nichts frisst, wenn der Kühler halbwegs was taugt darf die auch jetzt schon keinen Lärm machen.

Wie schlägt der Rechner sich denn beim Lärm? Das war ja in den Anforderungen. Hängt bei der Hardware ja völlig drauf an wie sie das konfiguriert haben (einen ordentlichen Prozessorlüfter eingesetzt, gute und mehrere Gehäuselüfter eingebaut, wenn schon der an der Seite laut den Screenshots wohl fehlt?).

Klare Mankos: Das 1250W-Netzteil war maßlos überzogen, da hast du Geld verschenkt - der Rechner würde mit einem guten 350-Watt-Netzteil laufen. Kleiner Trost mag sein, dass der Lüfter des großen Netzteils wahrscheinlich ausbleiben kann (aber selbst da bliebe man bei 550W oder so). Und schade, dass Tuxedo bei diesen Systemen nur Nvidia-Grafikkarten anbietet, das ist echt ein Makel. Wobei wenn man derzeit froh sein kann wenn überhaupt irgendeine Grafikkarte verfügbar ist, das lindert es etwas.

Dirk Deimeke am :

*Yip, genau das waren die Anforderungen.

Weisst Du, ich springe nicht (mehr) jedem Hype auf. Ich muss auch nicht das Doppelte bezahlen um den Prozesser der allerneuesten Generation zu haben. Die Erfahrung zeigt, dass der Leistungszuwachs in keinem Verhältnis zum deutlich höheren Preis steht.

"Gehäuse angestaubt"? Meinst Du damit, dass es das schon lange gibt? Das spielt für mich keine Rolle. Der Rechner steht unter dem Schreibtisch ..

Der Rechner ist ist super leise, so wie erwartet. Der Lüfter springt manchmal an, aber dafür ist er ja da. Im Normalbetrieb höre ich den Trümmer kaum. Ich habe das Innenleben nicht so analysiert, dass ich wirklich sinnvoll antworten könnte.

Das grosse Netzteil war wegen "Ultra Silent" eine bewusste Entscheidung, weil es noch einmal mehr dafür sorgt, dass es kaum Geräusche gibt.

Bezüglich der Grafikkarten gebe ich Dir Recht, das ist leider immer noch oder schon wieder ein Problem heutzutage.

onli am :

*> "Gehäuse angestaubt"? Meinst Du damit, dass es das schon lange gibt? Das spielt für mich keine Rolle. Der Rechner steht unter dem Schreibtisch ..

Ja, es ist schon lange auf dem Markt. Und die Gehäuse ändern sich stärker als man vielleicht glaubt. Bei modernen Gehäusen ist der Einbau für die 3.5"-Festplatten zusammengeschrumpft, der 5.25"-Slot ist selten geworden, Hardware einbauen geht ohne Werkzeug. Wieviel auf die Lüftung geachtet wird ändert sich immer wieder und es wird mittlerweile mehr Glas genutzt (und jetzt schon wieder weniger, für die Lüftung).

Viel Optik, ja, aber viel ist auch funktional. Wenn man den Rechner selbst baut macht es Unmengen aus. Aber das war ja kein Thema, und wenn die Lautstärke stimmt - passt schon.

Dirk Deimeke am :

*Klar, ich verstehe, dass es natürlich auch bei Gehäusen eine Weiterentwicklung gibt. Das wäre aber wirklich das letzte, auf das ich Wert legen würde.

Leise ist wichtig und dann vielleicht noch die Abmessungen.

Usul am :

*Also ich weiß ja nicht, was genau für eine 1650 GTX da drin steckt, aber meine hier hat bei normaler Desktop-Arbeit plus vielleicht noch Video schauen (Decoding auf der GPU) eine Lüfterdrehzahl von null. Der Lüfter dreht beim Booten mal kurz an, quasi Funktionscheck plus mal Staub durchpusten, danach ist die Karte quasi passivgekühlt. Nur wenn man mal 3D-Leistung abfragt, gibt es Wind je nach abgerufener Leistung. Bei den verlinkten Anforderungen hab ich auch nichts entdecken können, was die Grafikkarte ansatzweise fordert. Dann hängt es quasi nur noch vom konkreten Modell ab, ob der Hersteller einen Passivmodus implementiert hat oder nicht.

Laptop im Desktopbetrieb macht überhaupt keinen Sinn, außer es gibt sehr spezifische Sonderfälle wie extrem wenig Platz oder was weiß ich. Was beim Laptop dagegen eher mal nervt: Irgendwann geht halt doch mal was kaputt, gern ein Lüfter, das (fast) letzte mechanische Bauteil. Bei einem Desktop-Rechner kann man da ein fast beliebiges Ersatzteil reinbauen (lassen), bei einem Laptop passt in der Regel exakt ein bestimmtes, gern auch teures Ersatzteil, gern mit längerer Lieferzeit.

Wir haben auf Arbeit worst of both worlds: Micro-Desktops von HP, die so groß sind wie ein iMac Mini. Sehr geiles Konzept, die Nachteile von Laptops (extrem spezielle Hardware, thermische Probleme etc.) ohne die Vorteile. Natürlich fiel ein Lüfter aus, Ersatz von HP kostete lockere 40 Euro bei 4 Wochen Lieferzeit. Sehr geil.

Dirk Deimeke am :

*Yip, ich hatte die Grafikkarte ursprünglich ausgesucht, weil es die grösste Mit Passivkühlung war. Aufgrund Verfügbarkeit ist es dann das gleiche Modell mit Lüfter geworden, das habe ich Artikel noch hinzugefügt.

Ein Laptop belegt in einer Dockingstation deutlich mehr Platz auf dem Schreibtisch als ein Rechner unter dem Tisch (ein weiterer Grund für ein Standgerät) - Monitor, Tastatur und Maus sind gleich geblieben.

Die meisten Laptops reichen für jede Art von Officebetrieb fällig aus und sind über die Massen überdimensioniert für die Arbeit, die sie leisten. Dafür sind sie dann im Vergleich auch mal richtig teuer. Das Dell Latitude, was ich benutze, lässt sich sehr leicht selber reparieren (selbst durch mich) und Ersatzteile sind gut verfügbar.

Wir haben im Büro nur nach ThinClients, weil wir mit Virtual Desktops (Citrix) arbeiten, das hat die Umstellung auf Homeoffice auch wahnsinnig vereinfacht. Es gilt das gleiche wie im letzten Absatz: Desktops im Büro sind für die Arbeiten, die sie leisten, komplett überdimensioniert.

kaputse am :

*Was meinst du mit Kistenschieber?

Ich habe ein Infinitybook von Tuxedo, das ein Whitelabel von einem China Grossserienhersteller ist, aber wer/was ist das nicht?

Tuxedo gibt sich Mühe ihren Kram Linuxready zu machen und der Support im Fediverse funktioniert auch gut. Von mir soweit keine Klagen 👍

Dirk Deimeke am :

*Vermutlich ist mit Kistenschieber gemeint, dass Produkte von einem Hersteller gekauft werden, dann ein anderes Etikett draufgeklebt und weiterverkauft wird.

Peter am :

*Hallo,

das hört sich ja gut an, ich habe leider vor kurzem bei der Wahl des PC einen Griff ins ... getan. Ich wollte ja schon immer mal einen Ausflug in die Apple Welt unternehmen und so habe ich einen gebrauchten Mac Mini (noch mit Intel) erworben. Leider komme ich mit der Bedienung überhaupt nicht klar, beruflich arbeite ich mit Windows und privat habe ich meistens Linux mit Gnome oder KDE benutzt und da hatte ich nie solche Probleme wie jetzt mit diesem Mac OS. Dabei sagen doch alle es sei so Intuitiv und einfach, ich finde manche Bedienkonzepte überhaupt nicht intuitiv, ich könnte jetzt hier eine ganze Liste aufführen was mir alles nicht so gefällt, aber das passt hier nicht hin. Nun Gut, aus Schaden wird man Klug und so bin ich von diesem Mac Fieber endgültig geheilt. Zum Glück kann man über eine Externe Festplatte auch wieder eine Linux Disto verwenden oder auch mal Windows. Ich glaube Du hast mal in einer der letzten Podcast Folgen gesagt, wenn der Apfel geschmeckt hätte, hätte man ihn bestimmt nicht angebissen liegen gelassen, ja das sehe ich jetzt auch so ;-). Noch benutze ich auch ein iPhone, aber vielleicht versuche ich da mal wieder einen Wechsel, Interesse habe ich an diesem CalyxOs welches man auf den Google Pixel Geräten verwenden kann, aber frühere Erfahrungen mit Custom Roms waren nicht so gut, Stock Android vertraue ich nicht so.

Viele Grüße
Peter

Dirk Deimeke am :

*Vielleicht muss man mit dem Vorurteil auch einmal aufräumen: Es gibt keine intuitiven Bedienungsweisen. Es gibt Bedienungen, die sich gut an Gelerntes anknüpfen lassen, aber man saugt die Bedienung eines Computers nicht mit der Muttermilch auf.

"The only intuitive thing is nipples. Everything else is learned."

Zu Hause benutze ich seit vielen Jahren ausschliesslich Linux und im Büro Windows. Da bin ich aber auch froh, dass es dort Menschen gibt, die sich um die Verwaltung kümmern.

CalyxOS finde ich auch spannend.

Privat bin ich auf Android und dienstlich auf iOS/iPadOS - auch da schränkt mich iOS zu sehr ein, weil es einige Freiheiten nicht bietet, die ein Android-System mitbringt (Stichwort "Goldener Käfig").

Jeder muss halt seinen eigenen Weg finden.

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