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Linkdump 41/2026

Viel Spass bei den von mir als lesenswert empfundenen Links auf Artikel, die ich in den vergangenen Wochen gelesen habe. Ja, ich habe natürlich auch im Urlaub gelesen.

We like to add things, not to substract, The Subtraction Instinct.

5 reasons calendars are full of meetings, true, draw your consequences.

This could be easy, How to read more books.

Pandoc feiert 20-jähriges Jubiläum, sehr schöne Zusammenfassung.

Good to think about it. Discouraged? Here’s How to Stay Motivated.

Flowtime Technique: A Flexible Pomodoro Alternative, never heard about this, sounds interesting.

I felt this several times, Zugunruhe.

BizzFed will ein LinkedIn für das Fediverse sein. Ein weiteres Open-Source-Business-Network.

One of the best explanations I found, What is Digital Sovereignty.

How to Reinvent Your Life in 30 Days, "reinvent" is a big word.

Das ist sehr wahr. Es geht nicht um KI - es geht um Macht, Meinungswechsel und Fakten.

The Science Of Moral Decoupling is pretty interesting.

Is it really a case? The Case for Performance-First Management.

Why Senior Engineers Still Do Manual Work in Highly Automated Environments and yes, they do!

Urlaub in Ostwestfalen-Lippe

Das ist ein Beitrag im Rahmen der BlogWochen 2026 zum Thema "Ein Bericht aus meiner Umgebung".

Wir waren in den vergangenen zwei Wochen im Urlaub in Ostwestfalen-Lippe, genauer in der Stadt Detmold. Da vermutlich nur sehr wenige meiner Leser die Region kennen oder anderweitig auf dem Schirm haben, denke ich, dass der Beitrag gut in das Thema der BlogWochen 2026 passt.

Was kann man hier machen? Wandern, spazieren gehen und die Natur geniessen und auch leckeres Brot essen. Detmold liegt ganz im Osten meines Heimatbundeslandes Nordrhein-Westfalen. Ja ich bin gebürtiger "West-Westfale", aber ich habe ein Visum bekommen. :-D

Detmold liegt im Teutoburger Wald, nahe dem Eggegebirge (liebe Personen aus der Schweiz und Österreich, bitte das Wort "Gebirge" überspringen, es sind nicht die Alpen, die Berge sind für Euch eher Hügel) und hat eine Reihe an Sehenswürdigkeiten in direkter Nähe.

Das Hermannsdenkmal

Hermannsdenkmal

Der Eggeturm

Eggeturm

Die Externsteine

Externsteine

Das Dune-Viadukt.

Dune-Viadukt

Hier ist genau die Gegend, um einmal die Seele baumeln zu lassen, nette Leute kennenzulernen und viel Draussen zu sein. Man muss dafür gar nicht so wahnsinnig weit fahren.

Linkdump 38/2026

Viel Spass bei den von mir als lesenswert empfundenen Links auf Artikel, die ich in der vergangenen Woche gelesen habe.

Powernap und Nichtstun, Innere Leere.

Human Skills in der Führung, sehr spannend und sehr wichtig.

Important one: How do you ask good questions?.

BlogWochen 2026

Worum es geht

Am heutigen 15. September beginnen die BlogWochen 2026. Bis zum 15. Dezember laden fünf Themen dazu ein, wieder öfter zu bloggen – ohne Verpflichtung, ohne Wettbewerb und im eigenen Tempo. Ein Beitrag genügt, fünf sind auch willkommen, und keiner ist ebenfalls in Ordnung.

Wer dahintersteckt

Die BlogWochen 2026 sind eine Aktion von:

Wir haben das Feedback aus dem letzten Jahr ernst genommen und starten jetzt mit weniger Themen und mehr Zeit.

Wie du mitmachst

Du kannst dir eines oder mehrere Themen aussuchen und dazu einen oder mehrere Artikel schreiben. Wann du deine Beiträge veröffentlichst und in welcher Reihenfolge, entscheidest du selbst.

Wenn du einen Artikel beisteuerst, sind wir dankbar für eine kurze Nachricht an Benedikt, Robert oder mich. Bitte nutze dazu die oben verlinkten Blogs als Quelle für die Kontaktdaten oder hinterlasse mir hier einen Kommentar. Erwähne die BlogWochen 2026 und/oder den Hashtag #BlogWochen2026.

Die fünf Themen

Hier kommen die Themen, die wir uns überlegt haben:

Ein Blog, das nur wenige kennen

Es gibt unzählige grossartige Blogs, die kaum jemand kennt. Stell uns eines davon vor. Vielleicht entsteht daraus eine neue Lieblingslektüre – und wenn du magst, kannst du deine Empfehlung auch als "Stöckchen" weiterreichen.

Ein Bericht aus meiner Umgebung

Zeig uns einen Ort, der dir wichtig ist. Das kann deine Nachbarschaft, dein Dorf, ein Lieblingsplatz oder eine ganz andere Ecke deiner Umgebung sein. Wenn du magst, ergänze deinen Beitrag mit Fotos.

Ein Bloginterview

Führe ein Gespräch mit einer anderen Person, die bloggt. Ob ihr über den Blog, ein gemeinsames Interessengebiet oder ein ganz anderes Thema sprecht, entscheidet ihr selbst. Vielleicht interviewt ihr euch sogar gegenseitig.

Ein Mensch oder ein Projekt, das mehr Aufmerksamkeit verdient

Wen oder was möchtest du heute einmal bewusst ins Rampenlicht stellen? Das kann ein Mensch, ein Verein, ein Projekt, eine Initiative oder etwas ganz anderes sein. Erzähle uns, warum dir dieser Mensch oder dieses Projekt am Herzen liegt und warum mehr Menschen davon erfahren sollten.

Wir scheitern jedes Jahr ein wenig anders

Scheitern gehört zum Leben – manchmal leise, manchmal laut, manchmal mit einem Lächeln. Wie du das Thema interpretierst und worüber du schreiben möchtest, bleibt ganz dir überlassen.

Überraschungsinterview

Du hast Lust, eine andere bloggende Person kennenzulernen? Dann kannst du dich bis zum 30. Oktober 2026 für unser Überraschungsinterview anmelden (Kontakt wie oben).

Mit deiner Anmeldung erklärst du dich bereit, eine andere bloggende Person zu interviewen und auch selbst interviewt zu werden. Wir sammeln alle Anmeldungen und bringen die Teilnehmenden Anfang November zu Interviewpaaren zusammen. Anschliessend schicken wir euch gegenseitig die Kontaktdaten.

Alles Weitere gestaltet ihr selbst: Wann und wie ihr miteinander Kontakt aufnehmt, welche Themen ihr besprecht und in welcher Form ihr das Interview veröffentlicht, entscheidet ihr gemeinsam.

Vielleicht entstehen daraus gute Gespräche, neue Bekanntschaften oder sogar längerfristige Blogkontakte. Und wenn ihr merkt, dass ein Interview doch nicht zustande kommt, ist auch das völlig in Ordnung.

Blogkommentiertag am 13. November

Genau genommen ist jeder Tag ein Blogkommentiertag. Am 13. November 2026 wollen wir bewusst einmal darauf achten – der Termin orientiert sich am World Kindness Day.

Ein Kommentar ist oft mehr als nur eine Rückmeldung. Er kann ein kleines Dankeschön an Bloggende sein und zeigen, dass ihre Beiträge gelesen werden.

Abschlusstreffen am 15. Dezember

Zum Abschluss der BlogWochen laden wir am 15. Dezember 2026 um 18:00 Uhr alle Interessierten zu einem gemeinsamen Online-Treffen ein.

Wir möchten die vergangenen drei Monate Revue passieren lassen, über unsere Erfahrungen sprechen und uns darüber austauschen, was gut funktioniert hat und welche Ideen wir vielleicht für zukünftige BlogWochen mitnehmen.

Die genauen Informationen zur Teilnahme veröffentlichen wir rechtzeitig.

Linksammlung und Zwischenberichte

Alle Beiträge, die uns gemeldet werden, sammeln wir in einer gemeinsamen Linksammlung. So kannst du die Beiträge der anderen Teilnehmenden entdecken und vielleicht auch neue Blogs kennenlernen.

Etwa alle 14 Tage erscheint bei Robert ein Zwischenbericht. Dort findest du eine Auswahl der bisher erschienenen Beiträge, Neuigkeiten rund um die BlogWochen und den einen oder anderen Blick hinter die Kulissen.

Hashtags

Wer über die BlogWochen 2026 schreibt oder Beiträge dazu im Fediverse veröffentlicht, kann gerne den gemeinsamen Hashtag #BlogWochen2026 verwenden. So lassen sich Artikel und Postings leichter finden und miteinander verknüpfen.

Für den Blogkommentiertag nutzen wir #BlogCommentingDay.

Termine im Überblick

  • 15. September – Start der BlogWochen
  • 30. Oktober – Anmeldeschluss für das Überraschungsinterview
  • Anfang November – wir bilden die Interviewpaare
  • 13. November – Blogkommentiertag
  • 15. Dezember – Abschlusstreffen um 18:00 Uhr, Ende der BlogWochen

Zum Schluss

Wir freuen uns auf das, was in den nächsten drei Monaten entsteht. Schreib, wann es dir passt, worüber du magst und so viel oder so wenig du möchtest – wir lesen mit.

Linkdump 37/2026

Viel Spass bei den von mir als lesenswert empfundenen Links auf Artikel, die ich in der vergangenen Woche gelesen habe.

Spannend, welche Denkprozesse (durch KI) angestossen werden können: Blick in die Werkstatt.

Von RSS verabschieden oder damit umgehen lernen? Umgehen lernen, es bringt so viel Nutzen.

Most important question nowadays. How to Find Time for Learning.

There’s More to the Mental Health Crisis Than Smartphones and Social Media. Oretty important things to think about.

Pebble Time 2

Nach Jahren der Abstinenz habe ich wieder eine Pebble-Uhr und sie macht wirklich Spass.

Foto vom Arm mit Pebble Time 2

Die Pebble Time Steel war eines der ersten Projekte, was ich via Kickstarter unterstützt habe. Und, ich habe die Uhr geliebt Living the Future-Gefühle inklusive.

2016 wurde die Firma leider an Fitbit verkauft, die sich nur für die Patente und die Software interessierten, nicht aber für die Hardware. Ausstehende Bestellungen wurden rückerstattet. Das Ökosystem wurde Mitte 2018 eingestellt. 2021 wurde Fitbit von Google übernommen.

Eine kleine Community hat ein alternatives Ökosystem namens Rebble am Leben gehalten und via Gadgetbridge gab es auch eine Anwendung für das Handy.

2025 gab Google den Quellcode von PebbleOS frei. Der Gründer von Pebble, Eric Migicovsky, gründete daraufhin die Firma Core Devices, die neue Pebble-Uhren entwickeln sollte. Im März 2026 startete die Massenproduktion der Pebble Time 2 und ich habe jetzt eine zum Geburtstag geschenkt bekommen. Yippieh!

So "retro" wie die verlinkte Webseite ist auch die Uhr. Sie wirkt neben den aktuellen Smartwatches oder Tech-Gadgets anderer Hersteller wie ein Anachronismus und genau das macht auch ihren Charme aus.

Wo die Pebble Time 2 ganz weit die Nase vorn hat, ist bei der Akkulaufzeit, die bei mir mehr als zwei Wochen beträgt, geplant ist, dass es irgendwann bis zu einem Monat gehen soll. Die Uhr hat einen sehr sensiblen Schrittzähler und einen Pulsmesser. Es gibt eine unglaubliche Menge an Anwendungen und Watchfaces unter apps.repebble.com.

Was ich sehr mag, ist, dass mittlerweile alles Open-Source-Software ist, sowohl das PebbleOS wie auch die Android-App. Die Entwicklung ist sehr rege, ich bekomme mehrere Updates des PebbleOS pro Monat.

Die Uhr benutze ich wirklich gerne, habe aber nur wenig installiert. Ich wechsle zwischen den Watchfaces Big Numbers und 91 Steps & Heart Rate, als einzige Anwendung habe ich Timer+ installiert. Ich finde klasse, dass man die Dinge im Browser testen kann und auch via Browser installieren kann.

Vielleicht ist das ja auch etwas für Euch.

Lesenswert ist auch der Artikel von Marius.

Linkdump 36/2026

Viel Spass bei den von mir als lesenswert empfundenen Links auf Artikel, die ich in der vergangenen Woche gelesen habe.

Yes, right, it is strange. The Strange Confidence of 360 Degree Feedback.

Build a Joy List. Good idea to hold you grounded.

Focus is maybe one of the most important things to accomplish. 2 personal stories about focus 👁️.

Winner's Game vs. Loser's Game, driver seat vs. co-driver.

This was new to me: Bureaucratic Mass Index... heard of it? 🧹.

You're not good enough—A shot of fearless culture, but I am ...

Distributionsfremde Software

linux

Natürlich hat keine Distribution jede Software, die unter Linux läuft und auch nicht jede Version jeder Software, die unter Linux läuft.

Der Standardweg bei paketbasierten Distributionen ist, sich eine Paketquelle zu suchen, die die gewünschte Software in der richtigen Version enthält, um die auf dem eigenen System installieren zu können. Diese Quellen werden häufig als "Fremdquellen" referenziert und sind häufig (nicht immer) ein Grund, dass auf dem eigenen System etwas nicht (mehr) rund läuft.

Meine Erfahrung lehrt mich, dass ich gerne weitestgehend auf solche Fremdquellen verzichten möchte.

Über die Fremdquellen hinaus, gibt es noch eine Reihe an Möglichkeiten, die Software auf das eigene System zu bekommen.

  • Selbst übersetzen: Den Quelltext herunterladen und über einen mehr oder weniger einfachen Weg, die Software zu compilieren und zu installieren. Darauf verzichte ich, weil es selten eine Möglichkeit gibt, die Software wieder zu deinstallieren und weil man bei jedem Update von benutzten Bibliotheken oder des Compilers neu übersetzen müsste.
  • Static Binary: Das ist eine Programmdatei, die alleine lauffähig ist und keine weiteren Dinge benötigt. Solche Binaries setze ich ein und installiere sie zumeist nach ~/.local/bin, was ich auch im Pfad habe. Static Binaries lade ich via Chezmoi herunter, zum testen via eget.
  • Tarballs oder Archive: Setze ich ebenfalls ein, aber überwiegend bei Webanwendungen. Dort habe ich die Release-Seite von GitHub, GitLab oder Codeberg abonniert und installiere sie frühestens drei Tage nach Erscheinen, da es häufig noch Bugfixes gibt. Dafür erstelle ich mir einen Task in meiner Aufgabenverwaltung.
  • AppImages: Sind ähnlich wie static Binaries - in einer Datei ist alles enthalten - wird aber von mir nicht benutzt.
  • Flatpaks: Benutze ich, das sind gekapselte Anwendungen, die in einer Sandbox laufen und sich leicht installieren und auch wieder rückstandsfrei deinstallieren lassen.
  • Snaps: Setze ich gar nicht ein. Funktionieren ähnlich wie Flatpak, nur das ein Daemon im Hintergrund läuft.
  • Container: Setze ich mit Podman ein, zum Teil für "normale" Anwendungen aber auch für Serverdienste. Ich setze dabei auf Podman und auch podman-compose.
  • Container: Wenn die Software für ein anderes Betriebssystem verfügbar ist, nutze ich Distrobox, um die Software mir lokal ins Userland zu holen (Beispielsweise binde ich den Citrix-Client mit einem Ubuntu-Container in meinem System ein).

Und Ihr so?

Linkdump 35/2026

Viel Spass bei den von mir als lesenswert empfundenen Links auf Artikel, die ich in der vergangenen Woche gelesen habe.

The Zipper Test is an interesting experiment, How to Stop Fooling Yourself.

The Network You Can’t See, yes, there is one.

Ich habe noch weitere Lehren aus Fremdrepositories gezogen, Blogartikel folgt, Lehren aus dem AUR-Angriff.

How Habits Actually Work, interesting.

This is true as well, Focus is Motivation.

Unhook YouTube

Unhook YouTube ist eine Erweiterung für die Browser Chrome, Edge oder Firefox, die YouTube auf das wesentliche reduziert. Das wirklich Schöne ist, dass die Erweiterung auch mit Firefox Mobile und der mobilen YouTube-Webseite funktioniert. Sie benutzt Google Analytics, um die Nutzung zu analysieren.

Unhook YouTube ist eine Browser-Erweiterung, die YouTube von ablenkenden und auf weiteres Anschauen ausgelegten Elementen bereinigt. Die einzelnen Funktionen lassen sich über das Erweiterungsmenü separat ein- und ausschalten; Änderungen werden normalerweise sofort angewendet.

Momentan gibt es die folgenden Funktionen:

  • Startseiten-Feed ausblenden
  • Sidebar und verwandte Videos ausblenden
  • Shorts ausblenden
  • Kommentare ausblenden
  • Endscreen-Empfehlungen entfernen
  • Autoplay deaktivieren
  • Empfehlungen in Suchergebnissen reduzieren
  • Explore, Trending und weitere YouTube-Bereiche ausblenden
  • Abo-Feed ausblenden oder umleiten
  • Live-Chat ausblenden
  • Playlist- und Mix-Vorschläge ausblenden

Damit wird Doom-Scrolling in YouTube nicht unterbunden, aber zumindest erschwert.

Linkdump 34/2026

Viel Spass bei den von mir als lesenswert empfundenen Links auf Artikel, die ich in der vergangenen Woche gelesen habe.

Nice idea, need to test this: How to End Your Workday: The Hemingway Principle.

The First Principle – is all about stories.

Interesting, Windows Subsystem for Linux gives developers a compelling reason to stick with Microsoft - here's why.

The 2 Types of Knowledge: Real vs. Surface, yip, nothing more to say.

Oh, yes, Beware of Star Trek managers, especially when bearing MBAs.

Meine FrOSCon 2026

Puh, ein paar tolle Tage sind wieder vorbei.

Die diesjährige FrOSCon war für mich aus mehreren Gründen besonders.

  • Ich war nur als Teilnehmer vor Ort. Zwar habe ich Vorträge eingereicht, aber scheinbar nicht den Geschmack des Programmkomitees getroffen. Daher war das die erste FrOSCon, zu der ich nichts beigetragen habe.
  • Meine Frau hat einen Vortrag eingereicht, der auch angenommen wurde und sehr gut angekommen ist. Wer ihn nachschauen möchte, kann ihn unter Unbekannt heißt nicht unzugänglich - Warum OSS Nutzung Mut braucht ansehen.
  • Damit zur nächsten Besonderheit. Wir waren mit den Hunden vor Ort. Die Hunde sind auch sehr gut angekommen und wir haben nur positives Feedback bekommen.
  • In den vergangenen Jahren habe ich immer im Hotel übernachtet und bin zu Fuss zur FrOSCon. Jetzt haben wir eine Ferienwohnung gemietet und sind mit dem Auto gefahren.
  • Ich habe keinen Vortrag gesehen, aber sehr viele gute Gespräche geführt und alte Bekannte getroffen, neue Menschen kennengelernt, Gesichter zu langjährigen "virtuellen Begleitern" gesehen und auch Menschen wiedererkannt, denen ich seit fast zehn Jahren nicht mehr begegnet bin.

Meine Frau Silvia hatte eine sehr positive Erfahrung und überlegt, weitere Vorträge einzureichen. Danke an Henning, der es ihr als Herold leichter gemacht hat. Das Gefühl, nicht alleine zu sein, ist nicht zu unterschätzen.

Danke für das tolle Event und auch danke an die grossartige Community.

Linkdump 33/2026

Viel Spass bei den von mir als lesenswert empfundenen Links auf Artikel, die ich in der vergangenen Woche gelesen habe.

Interesting idea, The Helsinki Bus Station Theory.

Me, condensed, good possibility to introduce yourself.

Ich mag diesen Einstieg in das Thema, Dokumentenverwaltung mit Paperless-ngx.

You Don't Love systemd Timers Enough, true!

And this is always a good idea: Making Meetings Suck Less..

DNS-Server wechseln

Warum sollte man überhaupt die DNS-Server wechseln? Reichen nicht die des Internet-Providers?

Meiner Meinung nach gibt es drei Gründe, einen Wechsel in Betracht zu ziehen.

  1. Verbesserte Privatsphäre
    • Einige DNS-Server protokollieren Suchanfragen und nutzen diese Daten kommerziell.
    • Anbieter mit einer strikten No-Log-Policy respektieren die Privatsphäre der Nutzer und speichern keine Daten über deren Aktivitäten.
  2. Zusätzliche Sicherheitsfunktionen
    • Einige alternative DNS-Dienste bieten Schutz vor Malware und Phishing, indem sie den Zugriff auf bekannte bösartige Domains blockieren.
    • Darüber kann auch ein Teil der Werbung blockiert werden.
    • Sicherheitsorientierte DNS-Server können auch Inhalte filtern, um den Zugriff auf jugendgefährdende Inhalte zu verhindern.
  3. Umgehung von DNS-Sperren
    • In einigen Netzwerken oder Ländern können bestimmte Webseiten auf DNS-Ebene gesperrt sein.
    • Durch den Wechsel zu einem anderen DNS-Server können solche Sperren oft umgangen werden, was den Zugang zu gesperrten Inhalten ermöglicht.

Welchen DNS-Server sollte man nun wählen?

Ich verlasse mich dabei auf Empfehlungen vom Sicherheitsberater Mike Kuketz aus seiner Empfehlungsecke.

Zuerst habe ich die DNS-Server von Mullvad genutzt, was sehr gut funktioniert hat, aber aufgrund von dubiosen Aktivitäten eines Geschäftsführers bin ich davon wieder weg. Dann habe ich eine Zeit lang Quad9 benutzt, habe aber damit einige Aussetzer erlebt. Das war anstrengend. Jetzt bin ich auf dnsforge.de gewechselt und habe seitdem keine Aussetzer. Es funktioniert. Einfach.

Achtung: Manche öffentlichen WLANs erlauben keine eigenen DNS-Server (warum nur?).

Mit Ausnahme von Android habe ich nicht das komplette Betriebssystem auf den DNS-Server umgestellt, sondern nur Firefox, Ungoogled Chromium und Thunderbird.

Dazu einfach in den Einstellungen nach DNS suchen und den passenden Server einstellen.

Bei mir:

  • DNS-Server: dnsforge.de
  • DNS über HTTPS: https://dnsforge.de/dns-query
  • Alle weiteren Einstellungen und Möglichkeiten: DNSforge

Linkdump 32/2026

Viel Spass bei den von mir als lesenswert empfundenen Links auf Artikel, die ich in der vergangenen Woche gelesen habe.

Does your company match the variety of your customers? Only Variety Beats Variety.

The 4 Types of Professional Time, yes, I need to be aware of this

Something to think about: Silence Is Not Violence.
cronjob