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Kollege gesucht ...

Im Team, in dem ich arbeite, ist ein Platz frei, wir suchen einen Senior Linux System Engineer mit folgendem Profil. Anmerkung: Pikettdienst ist in Deutschland Rufbereitschaft.

Wer schon immer mal mit mir arbeiten wollte, kann sich gerne bewerben. Fragen beantworte ich gerne im direkten Kontakt (E-Mail, Matrix XMPP, ... oder andere Möglichkeiten).

Herausforderung



  • Engineering und Betrieb der zentralen Linux- und Solaris-basierenden Infrastruktur Services für Standard- und Business-Applikationen
  • 2nd & 3rd Level Support der Linux, Solaris und OpenShift Umgebung
  • Mitarbeit bei der Konzeption, Evaluation, Konfiguration und Inbetriebnahme von zentralen Infrastrukturlösungen
  • Erstellen und Nachführen der Dokumentation
  • Sicherstellung des Incident-, Problem-, Change-, Release- und Capacity Management
  • Sicherstellung des Life-Cycles der Systemkomponenten
  • Mitarbeit in Projekten im Linux-, Solaris- und OpenShift-Umfeld


Gesuchte Qualifikation



  • Technische (Fach-) Hochschule (Uni, ETH, FH) oder Ausbildung Richtung Informatik oder andere Ingenieur-Ausbildung mit Schwergewicht/Vertiefung in Informatik
  • Mehrjährige Erfahrung als Linux Systemengineer (Red Hat Enterprise Linux)
  • Breites und tiefes Know-how im Bereich Linux Betriebssysteme (Red Hat Enterprise Linux, Ubuntu)
  • Erfahrung im Bereich IT-Security
  • Erfahrung im Bereich Scripting (Shell und Python)
  • Kenntnisse in Oracle Solaris, Red Hat OpenShift sowie Automatisierung mit Ansible sind von Vorteil
  • Starke konzeptionelle und analytische Fähigkeiten
  • Gutes Kommunikations- und Kooperationsvermögen
  • Teamfähig, belastbar, initiativ, selbständig, kundenorientiert und flexibel
  • Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Bereitschaft zum Pikettdienst


Link zur Original-Stellenanzeige.

Talks und Workshops 2016 ...

Im letzten Jahr habe ich - für ein Hobby - wirklich viele Talks und Workshops gegeben. Die "Folien" lassen sich alle auf Speakerdeck finden.

In diesem Jahr wird es definitiv weniger Talks und Workshops geben, aber ich bin offen für Themenvorschläge.

Neben der Tatsache, dass ich das Folienlayout verändert habe, merke ich, dass ein viel stärkeres Interesse an "Meta-Themen" herrscht als an technischen Themen.

CCC ZH:
  • Talk: Zeit- und Selbstmanagement


FrOSCon:
  • Workshop: Compile Taskwarrior and Taskserver - Get syncronisation up and running
  • Talk: Introduction to Timewarrior
  • Talk: Taskwarrior Universe
  • Talk: Contribute to Taskwarrior
  • Workshop: Introduction to Taskwarrior - What's next?


OpenRheinRuhr:
  • Talk: Mitmachen bei und Lernen von Open-Source-Projekten
  • Talk: Praktische Administration - Das nichttechnische Drumherum
  • Workshop: Einführung in Taskwarrior - Was soll ich als nächstes tun?


LinuxDay:
  • Talk: Praktische Administration - Das nichttechnische Drumherum
  • Talk: Einführung in (v)im


TNG Technology Consulting GmbH - Techday:
  • Talk: Taskwarrior - Philosophy and Ecosystem
  • Workshop: Taskwarrior - What's next?

Projekte 2016 ...

2016 war ein sehr erfolgreiches und überaus volles Jahr. Natürlich war es auch sehr anstrengend, aber auf eine gute "Art und Weise".

Das was mich bzw. uns am meisten beschäftigt hat, ist dass Silvia neben allen Ausbildungen immer erfolgreicher mit ihrer Hundeschule wird und das Angebot bekommen hat, eine sehr etablierte Hundeschule zu übernehmen. Das ist grossartig und sehr arbeitsreich.

Wir haben die vierte Auflage des Adminbuchs fertig gestellt. Um der Wahrheit die Ehre zu geben, bin ich ganz froh, dass dieser Aufwand nur alle zwei Jahre anfällt.

Wir haben einen sehr erfolgreichen und einfach schönen Alpine Perl Workshop in Innsbruck organisiert. Ich mache schon länger nichts mehr mit der Programmiersprache, aber ich liebe die Community rund um Perl.

In einem letzten Blogartikel werde ich über die sehr reichlichen Vorträge und Workshops - so viele wie in noch keinem anderen Jahr - berichten.

Von dem, was ich mir vorgenommen habe, habe ich nur eines nicht geschafft: Den Podcast, den ich geplant aber noch nicht gestartet habe. Das wird ein Thema für 2017 werden.

Neuer Verlag ...

Ab heute ist es soweit.

Aus Galileo Press wird der Rheinwerk Verlag.

Zitat aus einer Rundmail des Verlagsleiters:
Zu dieser Umbenennung sahen wir uns aus markenrechtlichen Gründen gezwungen. Denn leider ist es so, dass der britische Softwarekonzern Travelport beim Deutschen Patent- und Markenamt Widerspruch gegen den Schutz der Marke »Galileo Press« erhoben hat, und das bislang mit Erfolg. Noch ist der Ausgang des Verfahrens offen. Aber es besteht die Gefahr, dass uns der Gebrauch unserer Marke untersagt wird und wir dann in kurzer Frist unsere Produkte vom Markt nehmen müssten. Um dem vorzubeugen, haben wir uns entschlossen, unseren Verlag neu zu benennen.


Am Anfang wird es sicher noch etwas ruckeln, aber mir gefällt sowohl der Name, wie auch das neue Logo.

Weiterhin viel Erfolg!

Letzter Arbeitstag ...

Gestern war es dann soweit, der letzte Arbeitstag bei meinem alten Arbeitgeber. Meine Kollegen liessen es sich (natürlich) nicht nehmen, mir ein Abschiedsgeschenk zu machen.



Mit Linux soll ich mich rein waschen, damit ich dann mit Sun zurecht komme und wenn gar nichts mehr geht, kann ich mich immer noch betrinken.

Kein Kaffee ...

Unsere Kaffeemaschine streikt und muss in die Reparatur. Das habe ich zum Anlass genommen, die Empfehlung aus Besser leben für Geeks umzusetzen und einmal für einige Zeit keinen Kaffee zu trinken.

Ja, das geht. :-)

Anders als im genannten Vortrag, denke ich jetzt nicht besser, aber ich habe zwei Beobachtungen gemacht:
  1. Der Entzug von Kaffee verursacht zwei Tage lang brutale Kopfschmerzen. Es ist schon interessant, was das mit dem Körper macht. Vielleicht passiert das auch nur bei den Mengen, die ich getrunken habe.
  2. Ich schlafe deutlich besser also erholsamer. Zwar bin ich auch bei Kaffeekonsum abends todmüde ins Bett gefallen, aber ich war am Morgen danach nicht so ausgeruht, wie ohne Kaffee.

Als Resultat dieser Übung habe ich den Kaffeekonsum stark eingeschränkt, trinke viel Tee (Früchte, Rotbusch- oder Gewürztees) und damit geht es mir auch gut. Das ist das beste aus beiden Welten.

Barcamps ...

Aus reinem Interesse:
  • Wer von meinen Lesern weiss was ein Barcamp ist?
  • Wer von Euch war schon einmal auf einem Barcamp? Und wer geht immer noch auf Barcamps? (Welche?).
  • Wer würde gerne einmal auf ein Barcamp gehen?
  • Was interessiert Euch da am meisten?

Für die Akten, hier ist eine Barcamp-Liste Deutschland/Österreich/Schweiz.

Hintergrund der Frage ist, dass in meiner Aufmerksamkeitsblase das Interesse für Barcamps massiv abgenommen hat.

Markdown ...

Momentan dokumentiere ich (auch für die Arbeit) alles in Textdateien ohne grosse Formatierung. Wenn es gedruckt werden soll, greife ich privat auf LaTeX und in der Firma auf Microsoft Word zurück. Die Textdateien sind nicht wirklich sexy und etwas mehr Formatierung - auch im Quelltext - wäre schon schön.

Nicht erst seit dem entsprechenden Artikel in freiesMagazin überlege ich mir, auf etwas anderes umzusteigen. Ich habe lange zwischen AsciiDoc und Markdown hin und her überlegt und mich letztendlich doch für Markdown entschieden. LaTeX ist als Markupsprache meiner Ansicht nach für das schnelle tippen zu aufwendig.

Open Source Press stand übrigens vor der gleichen Entscheidung (weg von LaTeX) hat sich aber aus guten Gründen für AsciiDoc entschieden.

Meine Beobachtung ist, dass AsciiDoc beispielsweise bei Medialinx (dem Medienhaus hinter dem Linux Magazin und vielen anderen) oder Open Source Press eingesetzt wird und Markdown im "Rest der Welt" (Serendipity kann es, GitHub nutzt es, ...).

Keine Entscheidung hält ewig, mit Pandoc existiert ein Werkzeug, das virtuos von einem Format ins andere wandeln kann und auch PDF als Ausgabemöglichkeit bietet.

Michael Kofler schreibt sogar, dass man Kindle-eBooks mit Pandoc erstellen kann.

Mal schauen, wie weit ich damit komme.

Generation C ...

Momentan lese ich Present yourself (Rezension folgt, wenn ich fertig bin) und dort habe ich den Begriff "Generation C" gefunden, das "C" steht für "connected".

Die vorherigen Generationsbegriffe wie beispielsweise Baby-Boomer, Generation X (zu der zähle ich) oder Generation Y waren alle geprägt vom Geburtsjahr, die Zuordnung erfolgte nach Alter. Die Generation C wird über das "immer verbunden, immer online" definiert und da zähle ich dann auch dazu.

Im Buch heisst es (frei von mir übersetzt):
Die Herausforderung der "immer online"-Kultur ist, dass Leute Teile von dem, in das sie täglich involviert werden, ignorieren. Für den Vortragenden bedeutet das, das er nur einen Teil der Aufmerksamkeit seines Publikums hat aber nicht alles. Der Vortrag steht im Wettbewerb mit den Netz-Aktivitäten aller Personen im Publikum mit Smartphone oder anderen mit dem Internet verbundenem Geräten.
Das ist ziemlich genau auf den Punkt gebracht, finde ich. Selbst in Meetings ist es ja mittlerweile so, dass viele Leute mit Ihren Geräten spielen und nicht dem Verlauf des Meetings folgen, was wiederum dazu führt, dass es mehr sinnlose Meetings gibt (weil sie wiederholt werden müssen) und mehr Zeit dafür drauf geht. Ich werde mal einen Versuch starten, "Topless meetings" einzuführen, in denen auf sämtlich Laptops und Smartphones verzichtet wird.

Linda Stone nennt das Verhalten "Continous partial attention" (CPA), übersetzt etwa "fortwährende geteilte Aufmerksamkeit". Es wird beschrieben dadurch, dass die Menschen ständig einer ganzen Reihe von Informationsquellen gleichzeitig ein bisschen Aufmerksamkeit geben, aber nur oberflächlich. Das ist nicht das gleiche wie Multitasking, womit man produktiver sein möchte, sondern man möchte immer dabei sein oder anders man möchte "ein lebendiger Teil des Netzwerks sein, immer verbunden, überall, zu jeder Zeit und an jedem Ort".

Die Generation C ist eine erst kürzlich identifizierte demographische Gruppe, die zu erst von Nielsen entdeckt wurde als sie feststellten, dass die Zahl der Haushalte, die Fernsehen schauen zurück geht. Generation C sorgt sich um Verbindung und Inhalt, und um das Erschaffen von Inhalten und deren Kuratierung.

Generation C ist ein Lebensstil, eine Sammlung von Verhaltensweisen, die ihren Ursprung in der "rund um die Uhr"-Verfügbarkeit von Inhalten und Geräten, die das ausliefern können, hat.

Coffeestats ...

Denny hat mich via Google+ auf coffeestats.org aufmerksam gemacht. Ich finde die Idee witzig und die Umsetzung ist meiner Ansicht nach sehr gelungen. Das hier ist mein Profil. Ja, ich erkenne eine Tendenz in Richtung Quantified Self bei mir. Das tägliche Wiegen muss ich ja wohl dazu zählen.

Bei Coffeestats habe ich mal als "feature request" die Unterscheidung zwischen Espresso, Tasse (cup) und Becher (mug) aufzunehmen. Ich trinke fast ausschliesslich Becher. Florian hat auch schnell geantwortet, dass sie das diskutieren wollen, da das "User interface" so schlank wie möglich bleiben soll.

Mit Hilfe der Wikipedia für die Tassengrössen und den Werten von http://koffein.com/kaffeegetraenke.html wird das noch spannender.

Espresso 25 ml ~ 27.5 mg Koffein
110 mg Koffein auf 100 ml

Tasse 125 ml ~ 100 mg Koffein
Kaffee, 80 mg Koffein auf 100 ml

Becher 250 ml ~ 200 mg Koffein
Kaffee, 80 mg Koffein auf 100 ml


Ein Kaffee hat fast vier mal so viel Koffein pro "Portion".

Open Knowledge Foundation ...

Das habe ich immer gesucht und jetzt zufällig gefunden, die Open Knowledge Foundation, es gibt auch ein deutsches Chapter (mit Wikipedia-Eintrag).

Laut Wikipedia sind die Ziele:
  • offenes Wissen als Standard zu verbreiten
  • offenes Wissen zu kreieren, das uns und andern hilft
  • anderen dabei helfen, offenes Wissen zu verbreiten
  • eine nachhaltige und aktive Community zu schaffen
  • Werkzeuge zu erstellen, um den obigen Zielen zu helfen
  • Nutzerfreiheit in Bezug auf Wissen und Daten zu stärken


Das ist exakt das, was Silvia und mir besonders am Herzen liegt. Ich muss mir die Mitgliedschaftbedingungen mal genauer anschauen und dann Mitglied werden, eventuell können wir auch mit DeimHart eine Mitgliedsschaft beantragen.

Super Sache!

Vielleicht schliessen sich ja noch einige von Euch an.