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E-Mail ist tot ...

gedanken ... stattdessen nutzen wir mit jeweils einer handvoll Personen unterschiedliche Kommunikationslösungen.

Da sammelt sich ganz schön etwas an, selbst wenn man "Soziale Netzwerke" (bewusst in Anführungszeichen), aussen vor lässt.

Dann wundern wir uns, dass die Akkus unserer not-so-smart-Phones nicht so lange halten, wie wir es gerne hätten.

Nutze ich:
  • appear.in
  • Keybase
  • Matrix via Riot
  • Mattermost
  • Nextcloud Talk
  • Rocket Chat
  • Slack
  • SMS
  • Telegram
  • Threema
  • WhatsApp
  • Zoom

Nur dienstlich:
  • Facetime
  • Skype for Business
  • WebEx

Nutze ich nicht (mehr):
  • Duo
  • Hangouts
  • Jabber
  • Signal
  • Skype

Vermutlich ist das noch nicht einmal vollständig.

Trackbacks

Netz - Rettung - Recht am : Kommunikations-Apps

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Vergangene Woche hatte ich über die Apps auf meinem Smartphone berichtet und einige Leser dazu motiviert, desgleichen zu tun. Dabei spielten natürlich immer auch verschiedene Chat- und sonstige Kommunikations-Apps eine Rolle. Diesbezüglich schrieb Dirk sc

Dirks Logbuch am : Update zu: E-Mail ist tot ...

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Es haben sich seit dem letzten Posting zu dem Thema Veränderungen ergeben (hier in kursiv). Es ändert sich leider nicht, dass ich pro Chattool immer nur eine handvoll Personen habe, die es mit mir zusammen benutzen. Nutze ich: Keybase

Qbi's Weblog am : Kommunikationswerkzeuge

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Dirk beschreibt in einem Blogposting und dem Update dazu seine Kommunikationswerkzeuge. Ich habe mir mal angeschaut, wie das bei mir aussieht: Nutze ich E-Mail (ist für mich eines der Hauptkommunikationsmittel. Daher kann ich Dirks These so nicht

Kommentare

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bruno am :

*Das ist mit ein Grund, warum ich mich bzw. mein Smartphone extrem einschränke bzgl. Kommunikationslösungen:
- Mail (auf Abruf)
- SMS
- Threema
Mit den dreien erreicht mich eigentlich jeder, der was von mir will und vice versa.

- XMPP / Conversations (nur bei Bedarf aufgerufen, ansonsten "beendet")

Da ich kein Firmenphone habe, sondern eine Firmen-SIM in meinem Android, fallen die von dir erwähnten Firmenlösungen bei mir weg. ;-)

bruno am :

*Darum habe ich ja noch Threema und Mail. Damit gehts auch ausführlich, bunt und in Farbe... ;-)

Dirk Deimeke am :

*Ich würde gerne komplett auf Signal umstellen, habe nur keine Kontakte, die das nutzen und mit mir über solche Wege kommunizieren.

Henrik am :

*Schön zu sehen, das es mittlerweile mehr Opensource lösungen zum Teamgebundenen arbeiten gibt. Mail ist für mich allerdings noch wichtig. Bei den Team-Tools wie Slack, mattermost oder appear.in wäre natürlich ein Vergleich welches man in welcher Umgebung eher einsetzt ganz interessant zumal alle ja ähnliches liefern. Auch was den Umgang Desktop/Mobile angeht. Ebenso hab ich noch "probleme" mit Messaging wie Threema, Telegram, Whatsapp. Viele gerade neue Bekannte bekommt man leider mmer noch am schnellsten über Whatsapp. Wenn man dann aber Telegram oder so erwähnt und ein "was issn das?" hört wirds schon schwer. Auch die Integration all dieser Kommunikationsmöglichkeiten in eine Art Oberfläche 8One Ring to rule them all...). Aber schöne Aufstellung! Werd da einiges nochmal im Detail testen.

Dirk Deimeke am :

*Selbst wenn Du alles unter einer Oberfläche hast, gewinnst Du ja nichts.

Die Oberfläche heisst "Webbrowser", aber es sind immer noch x verschiedene Tools.

Marlon am :

*Es gab früher, eher für den Privaten Bereich einen Messenger der MSN, ICQ und Aim zusammen gefasst hat. Sowas bräuchte man heute auch wieder nur mit aktuelleren Angeboten. Ruhig auch mit den Socialen Netzwerken. Das wäre schon praktisch. :-O

Dirk Deimeke am :

*Das wäre zwar nett, ändert aber nichts am Ursprungsproblem, dass die Kommunikation zerfasert.

Marlon am :

*Was genau meinen Sie mit zerfasert. Im Sinne von Auflöst ? Nun ich denke nicht wirklich das sich Kommunikationen auflösen, eher verschieben in andere Medien.

Dirk Deimeke am :

*Mit "zerfasert" meine ich, dass es derzeit eine Aufsplittung von wenigen Kommunikationsmitteln zu sehr vielen Kommunikationsmitteln immer nur für eine handvoll Menschen gibt.

vinz am :

*Hm, ich beobachte bei mir selbst, dass nach Jahren mit diversen Messengern wieder eMail zum Kommunikationsmittel Nr. 1 geworden ist. Alle Projekt- und Arbeitskommunikation läuft bei mir da drüber, also rund 80% meiner gesamten Kommunikation. Die restlichen 20% sind dann Privates und das meist über WhatsApp.

Eigentlich könnte ich die ganzen TelegramThreemaDingsBums-Apps vom Telefon werfen...

Dirk Deimeke am :

*Das geht mir genauso.

Die meisten Kommunikationen müssen gar nicht instantan mit Benachrichtigung geführt werden.

Martin am :

*„Nutze ich nicht mehr: … Jabber“

Ich höre stpeter bis hierher weinen. Ich bin tatsächlich WhatsApp-Verweigerer und wurde immer wieder von Freunden und Familien gefragt, wie man mich denn erreichen könne. Letztlich bin ich zu dem Schluss gekommen, einfach allen in meinem Umfeld einen Jabber-Account auf meinem Server zu geben.

Conversations ist einfach ein super nutzerfreundlicher Mobilmessenger. Ich finde Conversations sicherer als Whatsapp, mein Umfeld findet Conversations nutzerfreundlicher als Whatsapp.

Dirk Deimeke am :

*Was soll ich sagen? Ohne Kontakte bei Jabber nutze ich den auch nicht.

Und ja, ich habe mehr Kontakte als nur Freunde und Familie.

Martin am :

*Naja, du kannst ja anfangen bei Freunden und Familie. Und bei den sonstigen Kontakten kannst du schauen, wer schon jabbert oder bereit wäre, dies zu tun. Dass man einen Messenger findet, den alle benutzen, ist natürlich utopisch.

Spannend wird es mit Quicksy.IM (vorgestellt beim Datengarten 94) https://media.ccc.de/v/dg-94

Quicksy ist ein auf Conversations basierender Messenger, der jedoch statt Account-Gedöns die Handynummer als JID benutzt, aber dennoch kompatibel zu klassischen JIDs ist.

Dirk Deimeke am :

*Also, noch einmal: Ich habe keinen Jabber-Kontakt, der mit mir oder ich mit ihm chatten möchte. Nada, niente, nicht einen einzigen.

Wenn ich Leuten zu einem Messenger rate, dann zu Riot (basiert auf Matrix) und selbst dort habe ich nur zwei Leute, zwei Gruppen und drei IRC-Channels, die ich darüber laufen lasse.

Martin am :

*„Also, noch einmal: Ich habe keinen Jabber-Kontakt, der mit mir oder ich mit ihm chatten möchte“

Dann wird es Zeit, die Leute, mit denen du chatten willst, mit Jabber-Accounts auszustatten.

Dirk Deimeke am :

*Ich habe mittlerweile wieder einen XMPP-Account.

Nur Kontakte zu haben, die XMPP installiert haben, reicht nicht. Sie müssen es auch nutzen, um mich zu kontaktieren ...

Momentan favorisiere ich Matrix für technisch fittere Menschen und Wire für "Nur Nutzer".

Natascha S. am :

*Leider habe ich mittlerweile auch Telegramm und Threema bei mir aufm Handy, da einige Freunde auf diese Dienste umgeswitcht sind. Na super, anstatt das meine Apps weniger werden wird es immer mehr und mehr. Da sollte mal ein Messanger raus, der alle Apps umfasst :-D.

Dirk Deimeke am :

*Das unterschreibe ich sofort.

Ich werde mich jetzt nach und nach von Messengern trennen, in denen ich nur einen Kontakt habe, der den Messenger mit mir benutzt.

Martin am :

*Prinzipiell könnte man mit einem XMPP/Jabber-Client wie Conversations andere Messenger über Transports anbinden. Spectrum 2 wäre eine Möglichkeit, mit der der XMPP-Server Transports zu Messengern mit libpurple-Implementierung anbieten könnte.

Für Threema gäbe es ceema von hbruintjes (Github), für Telegram gäbe es telegram-purple von majn (Github) und für WhatsApp (falls das jemand benutzen würde) gäbe es transwhat von stv0g (Github).

Dirk Deimeke am :

*Wobei gerade Verschlüsselung und Multiplattformbetrieb für Endbenutzer auch nicht ohne ist.

Die Anzahl an guten Clients ist sehr begrenzt.

Martin am :

*Das stimmt. Im Prinzip beschränken sich die guten Clients auf Gajim und Conversations. Da sind Verschlüsselung und Multiplattform kein Problem für den Endnutzer. Die Clients machen mit Omemo die Verschlüsselung unter sich aus (mit dem Komfort, den man auch von Signal, Viber und WhatsApp kennt). Ebenso werden mit Message Carbons und Message Archive Management die Nachrichten synchronisiert.

Dirk Deimeke am :

*Und damit bist Du schon bei einem grossen Problem. Was ist mit iOS-oder iPadOS-Nutzern? Wir sieht das Nutzungserlebnis aus, wenn Du mit einem anderen Client kommst und nichts so funktioniert wie es soll?

Mir gefällt Dino als Client für Linux am Besten.

Martin am :

*Auf iOS gibt es Monal. Ich weiß aber nicht, wie gut das funktioniert. Dino ist auch super, stimmt.

„Wir sieht das Nutzungserlebnis aus, wenn Du mit einem anderen Client kommst und nichts so funktioniert wie es soll?“

Warum sollte nichts funktionieren, wie es soll? Unterstützt der Client OMEMO, Message Carbons und Message Archive Management, funktionieren Verschlüsselung und Synchronisation zwischen den Clients.

Dirk Deimeke am :

*Ich halte mich für durchaus technisch angehaucht, aber selbst ich habe es nicht auf Anhieb geschafft, alle meine Devices auf den gleichen Stand zu bringen, so das OMEMO funktioniert und ich auf allen Geräten die gleichen Nachrichten sehe.

Monal und ChatSecure sind beide keine guten Clients.

Die sind weit von Conversations entfernt (das gilt für viele nicht-mobilen Clients im gleichen Mass).

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