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Lebensziele ...

gedanken Ich kann ziemlich schnell beantworten, welche Ziele ich nicht habe. Dazu zählt "maximal viel Geld verdienen", klar, ich möchte so viel Geld verdienen, dass ich mir auch im Alter keine Sorgen machen muss, aber Geld zu verdienen, um es auf einen Haufen zu werfen, ist nicht mein Ziel.

Ich möchte mein Leben führen, ohne die Ellbogen einsetzen zu müssen oder über Leichen zu gehen. Das bedeutet nicht, dass ich nicht einen eigenen Standpunkt habe und diesen auch vertreten werde.

Mir fällt es ziemlich schwer, meine Ziele in Worte zu fassen. Vielleicht wäre es in der heutigen Zeit passend, zu sagen, dass ich einen Kontrapunkt setzen möchte zu all dem "keine Zeit haben", "gehetzt sein", "sich von anderen vorschreiben lassen, was gut ist", "egoistisch sein", ... Natürlich bestimmt von all dem auch ein Teil mein Leben, es wäre ziemlich illusorisch zu denken, dass das nicht so ist.

Hm, nächster Versuch. Mein Ziel ist es, etwas von dem, was ich habe, an andere weiterzugeben. Sei es Wissen oder auch Geld. Das kommt der Sache schon näher, trifft es aber auch nicht genau, weil ich auch auf der Suche nach menschlicher Anerkennung bin. Moment. Die Anerkennung kommt ja auch, wenn ich anderen helfe. Dann passt das ja doch. Damit ist das Ziel doch ein wenig egoistisch, aber es ist ein Ziel von dem sowohl ich als auch andere profitieren.

Mich interessiert sehr, welche Lebensziele Ihr habt. Sind es die klassischen Ziele? Haus bauen, Kind zeugen, Baum pflanzen? Oder ist es etwas anderes, vielleicht auch komplexeres? Eines vorab, das Lebensziel "Spass haben" werde ich nicht ernst nehmen können.

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:: CrUisErs BLOG :: Privates Blog von Martin Eichenberg am : Travel all 6 continents of the world - CHECK

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Damit kann ich eins meiner Lebensziele abhaken. Ja, eigentlich fehlt noch Antarktika, da es bis dato jedoch keine Linienflüge dorthin gibt, bleibt dieser Kontinent erstmal außen vor. Edit: Beitrag zu Dirks Blogeintrag. Dies war eins meiner Zie

Dirks Logbuch am : Ziele(n) ...

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Vor einiger Zeit habe ich schon einmal geschrieben, dass ich es wichtig finde Ziele zu haben. Damit meine ich weniger, dass sie in Stein gemeisselt sind, sondern vielmehr, dass sie als Leitplanken dienen sollen, um eine Richtung zu haben. Das Setzen von Z

Kommentare

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Stephan am :

*Tja, geht mir ähnlich - ich bin in der (altersbedingen?) Such- und Formulierungsphase. Irgendwie gibt es keine richtigen Begriffe für das, was einem da so im Hirn rumwabert.

Ich habe mich im Moment mal drauf geeinigt, dass ich so leben will, dass ich mich selbst nicht verraten muss.
Aber die Suche geht weiter...

Dirk Deimeke am :

*Das ist auch ein guter Punkt. Bei uns gibt es den Spruch "Ich muss mich selber noch im Spiegel anschauen können.". Ja, das ist mir auch wichtig. Ich habe einige Prinzipien, die ich auch gerne einhalten möchte.

Roman am :

*Ich finde es witzig, dass Du nach Lebenszielen fragst und gleichzeitig bereits im Vorfeld eine möglich Antwort als nicht ernstzunehmendes Ziel ausschliesst ;-)

Spass haben darf durchaus ein Lebensziel sein, ja, es ist nicht mein primäres Ziel, aber mit Bestimmtheit gehört es mit dazu. Spass haben, Humor erzeugen und leben, das ist eine ganz spezielle und eigentümliche Form der Lust. Wenn Spass und Humor nicht wären, würde ich wohl nicht leben wollen.

Dirk Deimeke am :

*"Spass haben" als Lebensziel kann ich nicht ernst nehmen, da ein Teil des Lebens immer auch Ernst sein wird. Leben hat auch damit zu tun, dass man mit Verlusten fertig werden muss. Verluste sind nicht spassig.

Natürlich bin ich ganz bestimmt nicht gegen Humor. Wir reden aber hier von einem Lebensziel und nicht von "Lachen können" oder "Humor haben".

Roman am :

*"Wir reden aber hier von einem Lebensziel und nicht von "Lachen können" oder "Humor haben"."

Da bin ich ganz und gar nicht einverstanden. Ich verstehe nicht, weshalb Lachen können und Humor haben nicht genauso ein Lebensziel sein kann, wie Familie haben oder ein Haus bauen. Wer sich weder familiär binden noch materiell an Ziel anbinden lassen will, kann durchaus ein Ziel verfolgen, mit möglichst viel Humor und Freude, aber auch mit Lust durch das Leben zu gehen. Ganz im Sinne von "der Weg ist das Ziel".

Wir wurden wohl so trainiert, dass wir stetes ein Ziel vor Augen haben sollen, auf etwas hinarbeiten müssen und messen, ob und wie wir das Ziel erreichen. Dabei vergessen wir vielleicht das Jetzt und das Hier. Es ist freilich ein ganz anderer Ansatz, wenn ich behaupte, ich möchte im Leben Freude und Spass erleben, als wenn ich mich klassischen Zielen hingebe.

Selbstverständlich ist ein Teil des Lebens auch Ernst im Sinne von Härte oder Rückschlägen oder was auch immer. Aber auch hier sehe ich einen Widerspruch im Wort "Ernst". Ernst bedeutet nicht, dass etwas nicht lustig oder voller Freude sein soll. Im Gegenteil: Dort wo wir uns mit vollem Ernst (im Sinne von Identifizieren mit einer Aufgabe) und mit viel Energie einbringen, ist oft sehr viel Humor und Lust dabei. Ernst und Humor sind gar nicht so weit von einander entfernt, ich behaute sogar, dass ein gesunder Ernst ohne Humor auf die Dauer nicht bestehen kann.

Natürlich müssen wir alle (fast) jeden Tag unseren Verrichtungen nachgehen und unsere Aufgaben erfüllen. Das betrachte ich als "Grundrauschen" der Tätigkeiten. Wenn ich dabei wenig oder gar kein Spass erleben kann, dann ist etwas mit meinem Leben nicht in Ordnung. Ich stelle die Freude, den Spass und die Lust, aber auch den Humor über die alltäglichen Tätigkeiten, über das Ziel eine Familie zu haben und auch darüber, erfolgreich zu sein. Denn ohne Spass und Freude wäre ja das alles nichts wert.

Ein Leben voller Humor und mit Spass durchtränkt, mit Lust und Hingabe zu durchleben, ist durchaus ein Lebensziel. Das lasse ich mir nicht nehmen.

Dirk Deimeke am :

*Ich will Dir ganz bestimmt nichts nehmen, denke aber, dass wir ganz stark aneinander vorbeireden.

Der Spass, den ich meine und den ich auch ablehne, ist der "jeden Tag Party machen"-Spass.

Humor haben und Lachen können, sehe ich eher als Lebenseinstellung als als Ziel, da mache ich schon einen grossen Unterschied. Ich kann mir nicht das Ziel "Humor haben" definieren.

Und, ja, auch ohne darauf trainiert worden zu sein, ich brauche Ziele im Leben. Diese Ziele setze ich mir aber selber. Ich mag es überhaupt nicht, planlos zu sein. Und, nein, ich messe mich nicht am Erreichen dieser Ziele.

Einen roten Faden für sein Leben zu haben, schadet meiner Meinung nach überhaupt nicht. Sich von anderen einen roten Faden diktieren zu lassen, schadet hingegen sehr.

QUOTE:
Das betrachte ich als "Grundrauschen" der Tätigkeiten. Wenn ich dabei wenig oder gar kein Spass erleben kann, dann ist etwas mit meinem Leben nicht in Ordnung.


Das geht an der Realität sehr vieler Menschen vorbei. Hier in der Schweiz ist es vielleicht anders, aber in Deutschland gibt es sehr viele Menschen, die froh sind, dass sie überhaupt einen Job haben.

Wir sind absolut privilegiert, wenn wir Spass an der Arbeit haben.

Roman am :

*Der rote Faden ist es, der uns unterscheidet. Aber das darf ja auch so sein. Und in gewissen Bereichen hat - glaube ich - jeder einen roten Faden. Bei der Erziehung von Kindern ist der meines Erachtens schon notwendig, was ja auch ein Ziel sein kann.

"Das geht an der Realität sehr vieler Menschen vorbei. Hier in der Schweiz ist es vielleicht anders, aber in Deutschland gibt es sehr viele Menschen, die froh sind, dass sie überhaupt einen Job haben."

Ich finde den Code nicht, um richtig zu quoten ;-) Ich denke, dass es trotz der misslichen Lage - oder gerade deswegen - ein Wunsch jener Menschen (vielleicht kein Ziel, aber mindestens ein Wunsch) ist, Freude zu erleben.

Dirk Deimeke am :

*Quoting

Ein Ziel oder einen Plan zu haben, halte ich tatsächlich für wichtig. Silvia hatte als Ziel, irgendwann einmal Hundetrainerin zu werden ... und im August ist sie es. Als sich die Chance auf den Lehrgang ergeben hat, konnte sie zugreifen.

Ich verdiene ausreichend Geld und habe das Ziel, mehr Zeit für die Menschen aufbringen zu können. Daraus ergibt sich, vielleicht irgendwann die Arbeitszeit zu reduzieren.

Und bezüglich der Gefühle wie Freude, Spass oder Liebe habe ich die Erfahrung gemacht, dass sie sich nicht planen lassen ...

bruno am :

*Mit den Zielen ist das so eine Sache. Mal abgesehen davon, dass sich Ziele je nach persönlichen Lebensumständen ändern, anpassen.

Ich muss gestehen, dass ich relativ ziellos durchs Leben gehe bzw. bis anhin gegangen bin. Mein Ziel ist effektiv, einen Job zu machen, der mir gefällt, der mich und meine Familie (gut) leben lässt und ja, der mir auch Spass macht. Das ist mir zum Glück die letzten 34 Jahre ganz gut gelungen und seit gut 30 Jahren ist der Job erfreulicherweise jeweils auch gleichzeitig eines meiner Hobbies.

Alles andere, was ich im sozialen oder kulturellen Bereich "geleistet" habe, ist mir mehr oder weniger zugeflogen und war nicht gesucht bzw. kein definiertes Ziel. Es ergab sich jeweils aus der Situation. Vielleicht ist "Zeit für Menschen aufzubringen" eine Grundhaltung von mir, ich weiss es nicht. Auf alle Fälle ist es kein "definiertes Ziel".
Ich hatte mal ein (relativ kurzfristiges) Ziel und das war die Auswanderung - nach Norwegen. (Leider) hat es dann nur bis Hannover gereicht und irgendwann kam ich zurück in die Schweiz, mit zwei Frauen "im Gepäck". Ziel war sicher nicht erfüllt (geographisch/Zeitachse), aber erfolgreich war es m.E. trotzdem ;-)

Auch andere Zielvorstellungen wie Familie/Kinder, Haus bauen etc. waren seinerseits nicht geplant. Familie ja, nimmt man irgendwann in Kauf und an ein eigenes Haus habe ich als zur-Miete-gewohnter und "Sparverweigerer" nie im Leben gedacht... heute habe ich beides. Und dadurch natürlich ein, wieder von "aussen diktiertes" Ziel, dass es meiner Familie gut geht, meine Töchter eine gute Erziehung/Ausbildung geniessen und bestmöglich aufs Leben vorbereitet werden etc. Aber auch das sehe ich eher als "Sachzwang" denn als persönliche Zielvorgabe.

Und auch das Ziel, meine Rente zu erreichen und zu "geniessen" (sofern sie die nächsten 15-20 Jahre nicht noch in unerreichbare Ferne geschoben wird) ist eher ein Plan denn ein Ziel (ungeachtet der Tatsache, dass ein Plan i.d.R. ein Ziel hat). ;-)

So gesehen, ja, ist sicher eins meiner Ziele, wenn überhaupt, angenehm und mit Spass(!) durchs Leben zu kommen und mir und meinen Mitmenschen das Miteinander so angenehm (oder manchmal auch nur "konfliktfrei") wie gerade möglich zu gestalten. Dass das manchmal etwas Effort meinerseits erfordert ist anzunehmen, aber nicht im Voraus gezielt... äh.. geplant ;-)

Dirk Deimeke am :

*Vielleicht formuliere ich das einmal um. Ihr seht die Formulierung mit den Zielen viel zu scharf. Ziel eines Spiels ist es zu gewinnen, aber auch wenn ich nicht gewinne, macht es mir nichts aus.

Aus diesem Grund sollte ich besser von Vorstellung reden. Ich habe eine Vorstellung (einen Plan), was ich einmal verwirklichen möchte.

Und genau so, wie Du es sagst, steht am Ende eines Planes natürlich ein Ziel.

An dem Plan und an dem Ziel halte ich aber nicht sklavisch fest. Es ist vielmehr eine Leitlinie oder eben ein roter Faden.

So wie Roman und Du das Ziel auffassen, hört es sich für mich so an, als würde ich mein ganzes Streben exklusiv diesen Zielen widmen und alles andere links liegen lassen. So ist das nicht gemeint.

Manchmal zeigt es sich, dass ein Ziel nicht erreichbar ist oder das ein gefasstes Ziel nicht mehr zu den aktuellen Umständen passt. Dann ist es eben so. Für mich bricht dann keine Welt zusammen.

Ich gestalte mein Leben nicht am Reissbrett, aber ich habe eine ungefähre Richtung, in die ich mich entwickeln möchte.

bruno am :

*Und genau diesen Plan habe ich eigentlich nicht.
Ich hatte mir vor vielen, vielen Jahren mal gesagt, dass es eh nix nützt, mehr als 5 Jahre vorauszuplanen, da es 1. eh immer anders kommt und 2. als man denkt. In der Zwischenzeit bin ich sogar von diesen fünf Jahren runter ;-) (wobei die letzten 15 erstaunlich "stabil" verliefen, woran aber sicher auch Familie und Co. nicht ganz unschuldig sind ;-).
Aber, mal abgesehen vom erreichen der Rente, diese von dir erwähnte Richtung, die habe ich nicht. Ich wüsste im Moment auch nicht, was ich diesbezüglich definieren sollte. Etwas langweilig vielleicht, aber es lebt sich ganz gut damit... ok, doch... ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil... Reisen ist natürlich ein Plan und ein Ziel, das ich weiterhin habe und dass ich/wir z.Zt. eher etwas aufgeschoben haben. Aber das ist kein "Entwicklungsziel" sondere eher ein Zustand, den ich erreichen möchte (Kinder aus dem Haus -> mehr Zeit zum Reisen -> Rente -> noch mehr Zeit zum Reisen ;-))

Dirk Deimeke am :

*Vielleicht ist das auch einfach eine Funktion des Alters ... und vielleicht komme ich auch noch dahin, dass ich wie Du denkst denke. Momentan finde ich es ganz spannend, Ideen (Ziele) zu haben und diese zu verwirklichen.

bruno am :

*Schei..benkleister, war ich schon früh alt... SCNR :-)

Federico Hernandez am :

*Morgens den Blogpost lesen, tagsüber darüber nachdenken, abends eine Antwort schreiben, die vielleicht banal klingt: ich möchte glücklich sein und Freude (siehe unten stehendes Zitat) erleben können. Eine andere Frage ist es dann, wie man das erreicht.

QUOTE http://de.wikipedia.org/wiki/Freude#Buddhismus:
m Buddhismus, aber auch in zahlreichen anderen östlichen religiösen und meditativen Systemen wird angenommen, dass ein seelischer Zustand der Freude und Ausgeglichenheit durch Selbsterkenntnis und "achtsame" und "rechte Lebensweise" gefördert werden kann. Für den griechischen Philosophen Epikur ist Freude (je nach Übersetzung auch „Lust“) ein zentrales Ziel des menschlichen Lebens. Die Idee vom Leben im Hier und Jetzt und das Erleben von Freude während einer Tätigkeit, die der Selbstverwirklichung entspricht, kommt auch im berühmten Ausspruch des Konfuzius zur Geltung: "Der Weg ist das Ziel".

Dirk Deimeke am :

*Die banale Gegenfrage ist, wollen das nicht eigentlich alle Menschen?

Jeder definiert für sich, was zum Glück dazu gehört. Für die Einen ist es möglichst viel Geld auf dem Konto zu haben und für die Anderen ist es vielleicht einen Abdruck in der Geschichte zu hinterlassen ...

Christoph am :

*Da habe ich aber ne tiefgründige Diskussion hier entdeckt. Mein Beitrag:

Ich möchte nicht in Vergessenheit geraten, wenn ich tot bin. Das erreiche ich vielleicht dadurch indem ich etwas Nachhaltiges schaffe.

Einen Baum pflanzen ist da das mindeste. ;-)

Dirk Deimeke am :

*Ja, so etwas ähnliches treibt mich auch herum, ich nenne das "einen Abdruck" hinterlassen ... diesen würde ich aber gerne in meinem Umfeld oder im Leben anderer hinterlassen.

(Ich habe schon in den Semesterferien im Strassenbau gearbeitet, da habe ich etwas - halbwegs - dauerhaftes geschaffen). ;-)

Silvia am :

*So viele Pläne oder auch keine ;-) Ich denke, es ist am wichtigsten, ehrlich zu sich selbst zu sein und einen Weg zu gehen, der nicht immer bequem ist, aber in die Richtung führt, die sich gut anfühlt.

Vielleicht bewahrt uns eine grobe Vorstellung von unserem Leben manchmal davor, sich die aktuelle Lebnssituation schön zu reden.

Einen Plan oder Ziele zu haben ist vielleicht nicht das wichtigste, aber eine Idee zu haben, in welche Richtung es geht und den Mut zu haben, seinen Kurs zu ändern und Kosequenzen zu ziehen, um für mich wahrhaftig zu sein.

bruno am :

*Ich weiss nicht, ob sich irgendwann mal jemand an irgendwelche Bäume erinnert, die ich gepflanzt habe...?
Da schätze ich, dass ich mit meiner Erbmasse schon etwas nachhaltigeres geschafft habe, dass
a) m.E. einiges besser aussieht als jeder Baum ;-) und
b) sich selbst und andere wohl eher an mich erinnert (positiv oder negativ ;-)).
Abgesehen davon kann ich mich mit meinen Kindern i.d.R. auch besser unterhalten als mit einem Baum (abgesehen von den seltenen Situationen, wo ich wen zum Zuhören brauche, da ist der Baum ggf. besser geeignet ;-)).
Halbwegs dauerhaftes habe ich im Berufsleben auch schon geschafft. Ich staune immer wieder, wenn ich sehe, was für alte (Programm-)Krücken von mir noch im Einsatz sind, bzw. aktuell nach 15 Jahren deaktiviert wurden. :-O

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