Mein Name ist Dirk Deimeke. In meinem Weblog veröffentliche ich seit vier Jahren sinnloses und gehaltvolles und biete Interessierten eine Plattform, um über die Gedanken und Artikel zu diskutieren. Mit meinem Blog und den Audio-Inhalten aus dem noch sehr jungen Podcast erreiche ich tagtäglich einige hundert Leser und Zuhörer über verschiedene Kanäle. Neben meinem Engangement für die Linux-Distribution Ubuntu liegt mir vor allem der freie Zugang zu Wissen am Herzen.
Donnerstag, 2. Juli 2009
Einfach so kulturschaffend ...
Ich schliesse mich einmal der sehr guten Idee von Kristian an:
Geschrieben von Dirk Deimeke
um
12:47
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Tags für diesen Artikel: internet
Minimalismus ...
In der Diskussion über Plugins ist mir wieder einmal das Paretoprinzip ins Gedächtnis gesprungen. Einen kurzen Ausflug hatte ich schon einmal im Mut zum Unperfektsein.
Meine Meinung ist, dass etwa 80% der Menschen nur 20% der Software nutzen, die sie betreiben. Ganz gut sehen, kann man das am Beispiel einer Textverarbeitung. Die meisten Menschen (vielleicht 80%), die ich kenne, nutzen eine Textverarbeitung, um Briefe und andere ein- oder maximal zwei-Seiter zu verfassen (20% oder weniger des Funktionsumfangs der Textverarbeitung).
Ich kann mich noch nicht einmal erinnern, dass Textverarbeitungssoftware in den letzten 15 Jahren irgendwelche bahnbrechenden Neuerungen erfahren hat. Die allermeisten Aufgaben könnten mit dem Windows-Programm Wordpad oder einem Pendant erledigt werden.
Die Frage ist, warum man dann Textverarbeitungen so aufbläht, dass sie fast alles können, obwohl die Nutzer das eigentlich nicht benötigen und Kunstgriffe anwenden müssen, um vernünftig arbeiten zu können.
Wäre es nicht viel schlauer, einen rudimentären Editor zu schreiben und die benötigte Funktionalität mit Plugins nachzurüsten? Der rudimentäre Editor, das Gerüst, stellt die Basisfunktionen zur Verfügung, kann sehr klein, kompakt, unglaublich schnell, kurze Startzeiten haben und vielleicht sogar weitestgehend fehlerfrei sein.
Alles andere könnte mit Plugins nachgerüstet werden. Wer keine Absatzformate oder Inhaltsverzeichnisse braucht (so wie die meisten), wird das Plugin nicht installieren oder es wird es nur dann installieren, wenn es wirklich benötigt wird, ansonsten wird es einfach deaktiviert.
In dem Zusammenhang ist vielleicht interessant, dass das installierte OpenOffice.org vermutlich mehr Platz auf der Platte belegt als je durch den Benutzer an Dokumenten erzeugt wird. (Anderes Thema aber vielleicht auch nachdenkenswert).
Das hätte wirklich Charme ...
Das gleiche gilt dann auch für Webbrowser, Mailprogramme, Tabellenkalkulationen, ...
Meine Meinung ist, dass etwa 80% der Menschen nur 20% der Software nutzen, die sie betreiben. Ganz gut sehen, kann man das am Beispiel einer Textverarbeitung. Die meisten Menschen (vielleicht 80%), die ich kenne, nutzen eine Textverarbeitung, um Briefe und andere ein- oder maximal zwei-Seiter zu verfassen (20% oder weniger des Funktionsumfangs der Textverarbeitung).
Ich kann mich noch nicht einmal erinnern, dass Textverarbeitungssoftware in den letzten 15 Jahren irgendwelche bahnbrechenden Neuerungen erfahren hat. Die allermeisten Aufgaben könnten mit dem Windows-Programm Wordpad oder einem Pendant erledigt werden.
Die Frage ist, warum man dann Textverarbeitungen so aufbläht, dass sie fast alles können, obwohl die Nutzer das eigentlich nicht benötigen und Kunstgriffe anwenden müssen, um vernünftig arbeiten zu können.
Wäre es nicht viel schlauer, einen rudimentären Editor zu schreiben und die benötigte Funktionalität mit Plugins nachzurüsten? Der rudimentäre Editor, das Gerüst, stellt die Basisfunktionen zur Verfügung, kann sehr klein, kompakt, unglaublich schnell, kurze Startzeiten haben und vielleicht sogar weitestgehend fehlerfrei sein.
Alles andere könnte mit Plugins nachgerüstet werden. Wer keine Absatzformate oder Inhaltsverzeichnisse braucht (so wie die meisten), wird das Plugin nicht installieren oder es wird es nur dann installieren, wenn es wirklich benötigt wird, ansonsten wird es einfach deaktiviert.
In dem Zusammenhang ist vielleicht interessant, dass das installierte OpenOffice.org vermutlich mehr Platz auf der Platte belegt als je durch den Benutzer an Dokumenten erzeugt wird. (Anderes Thema aber vielleicht auch nachdenkenswert).
Das hätte wirklich Charme ...
Das gleiche gilt dann auch für Webbrowser, Mailprogramme, Tabellenkalkulationen, ...
Geschrieben von Dirk Deimeke
um
06:24
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Tags für diesen Artikel: gedanken, planet-ubuntuusers
Mittwoch, 1. Juli 2009
Eine schallende Ohrfeige aus Karlsruhe
In anderen Ländern entscheidet das Volk, in Deutschland entscheidet Karlsruhe.Sehr schöner Artikel zu den Lissaboner Verträgen in Telepolis
Geschrieben von Dirk Deimeke
um
09:37
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Dienstag, 30. Juni 2009
Ohne Worte ...
Bei Christine geht es um diesen Artikel und jenen Kommentar.
Ich bin fassungslos, dass es Menschen gibt, die Leben in "lebenswert" und "nicht lebenswert" einteilen. Wo ist die Grenze? In fünf Jahren werden Kinder abgetrieben die nicht blond und blauäugig sind? Oder solche, die nicht die genetischen Anlagen haben, brillant zu werden?
Ich bin fassungslos, dass es Menschen gibt, die Leben in "lebenswert" und "nicht lebenswert" einteilen. Wo ist die Grenze? In fünf Jahren werden Kinder abgetrieben die nicht blond und blauäugig sind? Oder solche, die nicht die genetischen Anlagen haben, brillant zu werden?
Geschrieben von Dirk Deimeke
um
14:09
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Montag, 29. Juni 2009
KDE4, eine Hassliebe ...
KDE4 - eine Hassliebe, interessanter Artikel, gefunden im neuen TuxTux.org-Podcast
Ubucon 2009 ...
Nach dem es Julius bei Radio Tux bereits gesagt hat, kommt der Hinweis auch noch einmal von mir.
Die Ubucon 2009 wird vom 16.-18. Oktober 2009 wieder in der Georg-August-Universität zu Göttingen stattfinden.
Ich werde an allen 2,5 Tagen anwesend sein und hoffe dort, einige virtuelle Bekannte zu treffen. Auch Dich?
Die Ubucon 2009 wird vom 16.-18. Oktober 2009 wieder in der Georg-August-Universität zu Göttingen stattfinden.
Ich werde an allen 2,5 Tagen anwesend sein und hoffe dort, einige virtuelle Bekannte zu treffen. Auch Dich?
Geschrieben von Dirk Deimeke
um
10:17
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Tags für diesen Artikel: planet-ubuntuusers, ubuntu
Auswertung Umfrage: Vorteile von Ubuntu ...
Auch hier werde ich aufteilen nach den Vorteilen und den positiven Eigenschaften, die sich daraus ergeben. Auch hier findet Ihr links das Tafelbild der Session auf dem Barcamp Dornbirn.
Naturgemäss - da der Artikel auch auf dem Planeten von ubuntuusers.de landete - sind mehr Vorteile von Ubuntu zusammengekommen als Vorteile von Windows.
Vorteile
- Community
- alles aus einer Hand
- gutes Softwarepaketkonzept
- Sehr, sehr viele Pakete
- schnelle und innovative Entwicklung
- Kostenlos
- 'Frei' im Sinne von: Alles ist veränderbar
- Open Source Software
- Reaktionszeit bei Sicherheitslücken
- schnellere, saubere und gut geführte Installation
- klare Releaseplanung
- super (deutsches) Wiki
- Unterstützung für Programmierer (Compiler, Bibliotheken, ...) vorhanden
- bessere Kommandozeilentools
- Sicherheitsprinzip
- schnelle Bootzeit
- einfache Änderung der Konfigurationen durch Textdateien
- sehr umfangreiche Hardwareunterstützung
- LiveCD
- Wartung durch die Community beschränkt sich nicht auf die aktuellen Produkte.
- Wichtige Programme (Browser, Büroanwendungen, Messenger, Mailclient) sind schon vorinstalliert.
- gute Performance
- Hilfesystem
Positive Eigenschaften
- Sehr, sehr viele Pakete
--> Freie Wahl der Benutzeroberfläche (Gnome, KDE, XFCE, LXDE, etc.)
--> kein stundenlanges surfen auf der Suche nach Software
- gutes Softwarepaketkonzept
--> Es ist sehr einfach auf ein neues Release upzugraden.
--> Einfache Paketverwaltung
--> zentrale Softwareverwaltung
--> Wartungsarm
- 'Frei' im Sinne von: Alles ist veränderbar
--> Selbstbestimmung was und wie ich es auf dem Rechner haben will (Software / Lizenzen)
--> Einrichtungsmöglichkeiten der Oberfläche
- Community
--> sehr grosse (deutschsprachige) Community
- Reaktionszeit bei Sicherheitslücken
--> Kritische Lücken im OS werden sehr schnell gefixt
- Sicherheitsprinzip
--> chroot für kritische Anwendungen wie Wine oder Firefox.
--> Es gibt keine mir bekannten Viren.
--> Konsequent sicheres Design
- Open Source Software
--> 64bit Unterstützung für fast alle Programme
--> Durch den offenen Quellcode sehr vertrauenswürdig.
--> freier Softwaregedanke, d. h. die Quellen sind offen und jede/r kann und darf sie verändern
- sehr umfangreiche Hardwareunterstützung
--> kaum Nachinstallieren von Treibern
Ausserhalb der Wertung
- straight forward
- Anwenderfreundlich
- Man kommt ohne Kommandozeile klar
- schnelle Installation
- Ubuntu läuft stabil - im Gegensatz zu Windows
- (für mich ziemlich intuitives) Menukonzept (Gnome)
- zentrale Anlaufstelle für Probleme
- schnelle und einfache Installation
- NFS Performance leicht besser als die MS Implementation (kann aber auch Placeboeffekt sein)
- ist einfach wesentlich durchdachter (Dateisystem, Rechte, Homeordner bzw. -laufwerk, ...)
- ganz klar das Terminal
- Backdoors sind sehr unwahrscheinlich, bei Windows und OSX bin ich mir sicher dass mehrere Vorhanden sind
- die besseren (default) Spiele
- Für Anfänger ist es leicht zu bedienen und "funktioniert einfach"
Geschrieben von Dirk Deimeke
um
06:02
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Samstag, 27. Juni 2009
Zitat der Woche ...
Ihr werdet Euch noch wünschen, wir wären politikverdrossen.Gehört in der hörenswerten Aufzeichnung des Chaosradios zum Thema Twitterdemokratie.
Geschrieben von Dirk Deimeke
um
06:08
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Freitag, 26. Juni 2009
Palm Pre ...
Das Palm Pre entwickelt sich zu dem Gerät, auf das ich anscheinend schon so lange warte. Bevor Kommentare in die entsprechende Richtung abdriften, das perfekte Gerät gibt es nicht, aber dieses kommt meinen Vorstellungen am nächsten.
- Palm Pre Special auf Golem
- Ars Reviews the Palm Pre, part 1: the BlackBerry killer
- Ars reviews the Palm Pre, part 2: the webOS experience
Es soll bei Markteinführung 550 Dollar (ohne Vertrag!) kosten. Ach ja, und es läuft mit WebOS, einer eigenen Linux-Distribution, für die die Quelltexte ebenfalls veröffentlicht wurden ...
Das alles läuft wieder unter "Totgesagte leben länger" ...
- Palm Pre Special auf Golem
- Ars Reviews the Palm Pre, part 1: the BlackBerry killer
- Ars reviews the Palm Pre, part 2: the webOS experience
Es soll bei Markteinführung 550 Dollar (ohne Vertrag!) kosten. Ach ja, und es läuft mit WebOS, einer eigenen Linux-Distribution, für die die Quelltexte ebenfalls veröffentlicht wurden ...
Das alles läuft wieder unter "Totgesagte leben länger" ...
Geschrieben von Dirk Deimeke
um
13:12
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Tags für diesen Artikel: mobilfunk
Plugins ...
Eine aktuelle Entwicklung, die Segen und Fluch sein kann, sind meiner Ansicht nach Plugins.
In der modernen Software-Entwicklung ist es üblich, Schnittstellen anzubieten, an die sich Plugins hängen können, um neue oder erweiterte Funktionalitäten hinzuzufügen.
Das ist grossartig und führt dazu, dass Browser oder E-Mail-Programme oder wasauchimmer enorm erweiterbar werden.
Der grosse Nachteil ist, dass Ottonormalnutzer nicht nur die Funktionalität nachrüstet, die er (oder sie) wirklich braucht, sondern alles was cool ist. Das führt soweit, dass die Software nahezu unbenutzbar wird. Ein Bereich, in dem ich die Entwicklung mit Sorgen sehe, ist bei Webbrowsern.
Ich selber nutze auf meinem privaten Rechner vier oder fünf Plugins. Das ist für mich übersichtlich und da kann ich auch im Zweifelsfall nachvollziehen, woher der Wind weht, wenn etwas nicht so funktioniert wie es soll.
Wie sieht es bei Euch aus? Seid Ihr Jäger und Sammler oder funktionale Asketen?
In der modernen Software-Entwicklung ist es üblich, Schnittstellen anzubieten, an die sich Plugins hängen können, um neue oder erweiterte Funktionalitäten hinzuzufügen.
Das ist grossartig und führt dazu, dass Browser oder E-Mail-Programme oder wasauchimmer enorm erweiterbar werden.
Der grosse Nachteil ist, dass Ottonormalnutzer nicht nur die Funktionalität nachrüstet, die er (oder sie) wirklich braucht, sondern alles was cool ist. Das führt soweit, dass die Software nahezu unbenutzbar wird. Ein Bereich, in dem ich die Entwicklung mit Sorgen sehe, ist bei Webbrowsern.
Ich selber nutze auf meinem privaten Rechner vier oder fünf Plugins. Das ist für mich übersichtlich und da kann ich auch im Zweifelsfall nachvollziehen, woher der Wind weht, wenn etwas nicht so funktioniert wie es soll.
Wie sieht es bei Euch aus? Seid Ihr Jäger und Sammler oder funktionale Asketen?
Donnerstag, 25. Juni 2009
Ubuntu: Leichter als man denkt und besser als gedacht: Linux!
Im Online-Angebot der FAZ findet sich derzeit ein sehr wohlwollender und guter Artikel über Ubuntu.
Ubuntu: Leichter als man denkt und besser als gedacht: Linux!
Wobei ich eine Korrektur anbringen muss: "... So gut wie jedes Programm kann PDF-Dateien drucken ..." ist einfach falsch, da fehlt ein "in" zwischen "kann" und "PDF-".
Ubuntu: Leichter als man denkt und besser als gedacht: Linux!
Wobei ich eine Korrektur anbringen muss: "... So gut wie jedes Programm kann PDF-Dateien drucken ..." ist einfach falsch, da fehlt ein "in" zwischen "kann" und "PDF-".
Schubladen ...
Roland hat einen sehr guten Artikel geschrieben, der zeigt, wie schnell man in irgendwelchen Schubladen landen kann und welche falschen Schlüsse daraus gezogen werden können.
Auch wenn der Artikel ein wenig technisch ist, lohnt sich die Lektüre.
Auch wenn der Artikel ein wenig technisch ist, lohnt sich die Lektüre.
Geschrieben von Dirk Deimeke
um
07:37
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Mittwoch, 24. Juni 2009
Amen ...
Kristian spricht mir aus der Seele: Wir leben Online!
Viele Leute verstehen das nicht und bekommen das nicht gewechselt. Ich habe Kristian noch nicht persönlich getroffen, aber ich kenne seine Postings und ich weiss, dass er mich schon gelesen hat. Wir haben im Internet "ohne bunt" schon diskutiert und auch gestritten. So wie er verstehe ich mich auf Anhieb mit Menschen, die ich eines Tages persönlich treffe, obwohl ich sie schon lange virtuell kenne. Ich habe Bekannte auf allen Kontinenten und derzeit leide ich mit Mehdi im Iran.
In viele Köpfe geht das nicht hinein.
Danke für den Artikel, Kris.
Viele Leute verstehen das nicht und bekommen das nicht gewechselt. Ich habe Kristian noch nicht persönlich getroffen, aber ich kenne seine Postings und ich weiss, dass er mich schon gelesen hat. Wir haben im Internet "ohne bunt" schon diskutiert und auch gestritten. So wie er verstehe ich mich auf Anhieb mit Menschen, die ich eines Tages persönlich treffe, obwohl ich sie schon lange virtuell kenne. Ich habe Bekannte auf allen Kontinenten und derzeit leide ich mit Mehdi im Iran.
In viele Köpfe geht das nicht hinein.
Danke für den Artikel, Kris.
Geschrieben von Dirk Deimeke
um
20:07
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Tags für diesen Artikel: allgemein
Informatiker sind Täter ...
Geschrieben von Dirk Deimeke
um
08:56
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Tags für diesen Artikel: fundstücke
Pispers und Zensursula ...
Hörbefehl!
Jeden Dienstag hat mein Lieblingkabarettist Volker Pispers seine drei Minuten im Kabarett auf WDR2.
Gestern (heute gehört) ging es um Zensursula. Am besten jetzt die MP3-Datei (1.1 MB) herunterladen bevor zensiert wird. (Nein, mal im Ernst, die Episoden werden vom WDR nur eine Woche lang angeboten).
Jeden Dienstag hat mein Lieblingkabarettist Volker Pispers seine drei Minuten im Kabarett auf WDR2.
Gestern (heute gehört) ging es um Zensursula. Am besten jetzt die MP3-Datei (1.1 MB) herunterladen bevor zensiert wird. (Nein, mal im Ernst, die Episoden werden vom WDR nur eine Woche lang angeboten).
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