Serendipity 1.6.2 ...
Im besten Blog der Welt wurde eine kleine Sicherheitslücke gefunden, die mit dem Update auf Version 1.6.2 behoben wird.
Hier der passende Blog-Eintrag.
Update wie immer problemlos.
Im besten Blog der Welt wurde eine kleine Sicherheitslücke gefunden, die mit dem Update auf Version 1.6.2 behoben wird.
Hier der passende Blog-Eintrag.
Update wie immer problemlos.
Viele kennen die Brace Expansion, einen Mechanismus von Shells, insbesondere der GNU Bash gar nicht.
Brace Expansion lässt sich nicht so leicht übersetzen, vielleicht am besten mit Klammererweiterung.
{a,b,d} erzeugt a b d, dieser Term wird dort ersetzt, wo er eingesetzt wird ab{a,b,d} ergibt aba abb abd. {1..10} macht 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10, {01..04} entsprechend mit führenden Nullen 01 02 03 04. Das geht auch mit Inkrementen {1..9..2} entspricht den ungeraden Zahlen 1 3 5 7 9 oder bei Buchstaben {a..f} macht a b c d e f und {a..f..2} ergibt a c e. Das ganze ist verschachtelbar {a{1,2},c,e} erzeugt a1 a2 c e.
Manche nutzen es, um einfach eine Reihe an Verzeichnissen zu erstellen.
Aber es gibt auch eine ganz einfache Anwendung, die jeden Tag hilft, Erstellung von Backup-Dateien:
Vocal version ...
Euer Daumen drücken hat leider nicht geholfen. Danke für alle Anteilnahme.
Heute Morgen ist Tyson gestorben (bitte dort kommentieren, wenn Ihr mögt).
Wir hatten eine tolle Zeit und er fehlt uns schon jetzt.
Wir brauchen mal Eure Hilfe. Tyson mussten wir heute mit Verdacht auf Darmkrebs heute in der Tierklinik lassen. Genaueres und wie und ob es weitergeht erfahren wir Morgen.
Drückt bitte mal die Daumen.
Danke!
Ein Update des besten Blogs der Welt auf Version 1.6.1 steht bereit. Das Update wird strengstens empfohlen, da es zwei kleinere "unkritische" Sicherheitslücken schliesst. Da muss ich heute Abend mal ran.
Update vermutlich wie immer durch überkopieren und aufrufen der Blog-URL.
Die sechste Folge des Datenkanals beschäftigt sich mit Audio unter Linux und ist meines Erachtens nach ein Volltreffer und damit eine echte Empfehlung. Jens Kubieziel und Jörg Sommer haben Adrian Knoth zu Gast, der eine Menge zu Audio unter Linux, verschiedene Soundsysteme, Audiobearbeitung und Latenzen zu erzählen weiss.
Wow, Sound auf laut stellen und - wenn Ihr könnt - im Vollbild bei höchster Auflösung anschauen.
Das ist sehr beeindruckend.
via Golem
Einkaufen bei Amazon ist für uns - seit wir in der Schweiz wohnen - sehr eingeschränkt, da Amazon die meisten Technik-Artikel und viele "Subunternehmer" nicht in die Schweiz liefern. Gerade sehe ich aber, dass man bei Amazon seit neuestem Abholstationen auswählen kann, an die Lieferungen gehen können.
Das gute daran für uns ist, dass wir eine Abholstation dort auswählen können, wo wir "mal" hinfahren und nicht auf eine bestimmte festgelegt sind. Wir sind nicht mehr häufig in DE.
Wie schon geschrieben, heute ist Star Wars Day und ich gebe heute in der Firma meinen Farewell-Apéro. Dazu hat die beste Ehefrau von allen - ja, Ihr dürft jetzt neidisch sein - einen Kuchen gebacken.
Danke, mein Schatz, ich liebe Dich!

Von dem neuen Spielzeug bin ich sehr angetan, auch wenn ich noch nicht alles ausprobieren konnte, was ich machen wollte, so kann ich von zwei - wie ich finde - guten Features erzählen.
Der Trümmer steht bei mir auf dem Schreibtisch und ist schon einmal sehr leise, wenn es anders wäre, hätte er nicht den WAF geschafft. Im Grossen und Ganzen gibt es drei Betriebszustände (Stromverbrauch aus den technischen Daten): Eingeschaltet (18.7 W), Ruhezustand (Standby, 7.9 W) und Wake-on-LAN (0.8 W). Das NAS schaltet selbstätig (und konfigurierbar!) von einem Zustand in den Nächsten, nach 20 Minuten Nichtbenutzung in den Standby und nach einer weiteren Spanne in den Wake-on-LAN-Modus.
Der Weg zurück in den Betrieb geht nur "halb automatisch", es gibt Software, die das "magische" Wake-on-LAN-Paket versendet, auf die das Gerät wieder "erwacht", was etwa zwei Minuten (nicht nachgemessen) dauert. Ich habe die FritzBox so konfiguriert, dass sie bei Zugriff auf das NAS es auch wieder aufwachen lässt, das gilt natürlich nur für Verbindungen, die über die FritzBox laufen, ansonsten tun entsprechende Kommandozeilenprogramme (ja, ich weiss, es gibt auch grafische) klaglos ihren Dienst. Ein einfacher Zugriff reicht, um vom Standby-Modus in den Betrieb zu wechseln, das geht in rund 10 Sekunden (nachgemessen).
Zusammen mit AutoFS läuft "fast" alles automatisch, manchmal braucht es noch einen Anstoss.
Das GUI ist gut, aber gewöhnungsbedürftig, es dauert seine Zeit, bis man die vielfältigen Funktionen findet. Das liegt aber eher daran, dass man "jeden Scheiss" einstellen kann.
Neben dem Kopieren auf die Platte, dazu später mal mehr, habe ich mir noch die "Download Station" angesehen und die funktioniert richtig gut. Sie funktioniert ähnlich wie die Programme GWGET oder KGet, einfach eine URL hineinkopieren und die Daten werden in einen bestimmten Ordner heruntergeladen. Das lohnt sich insbesondere für BitTorrent oder grosse "normale" Downloads, da man getrost den Rechner nachts ausschalten kann, das NAS schaltet sich selber ab, wenn es fertig ist. BitTorrent ist dann auch gleich so konfigurierbar, dass es bis zu einem bestimmten Up-/Download-Verhältnis weiter im Netz bleibt. Ein schönes Feature ist, dass man eine Torrent-Datei einfach in den Ordner werfen kann (ohne über das GUI zu gehen) und die Box fängt selbsttätig mit dem Download an.
Was ich bis jetzt gesehen habe, ist gut bis sehr gut. Ich werde mir im jeden Fall noch den Umgang mit Multimedia-Dateien anschauen, wie die Photo-Geschichte funktioniert und der eingebaute Web- und Datenbankserver interessiert mich ebenfalls. Aber das geht nur "nach und nach", ich habe andere - wichtigere - Dinge zu erledigen.
So, am heutigen Tag wird DeimHart, der Podcast von Roman und mir, drei Jahre alt. In der Zeit ist technisch, inhaltlich und persönlich sehr viel passiert. Mein Dank gilt allen Hörern für die Begleitung und Motivation.
Und ja, heute ist Star Wars Day, in dem Sinne: "May the force be with you!".
Fritz Eckenga im Schrägstrich von WDR5 (mp3):
Ich verbüsse meine Wohnhaft in Dortmund.
Ich mag diese Art Wortspiele.
Vor 49 Jahren hat Heinrich Böll die Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral für den Norddeutschen Rundfunk zum 1. Mai 1963 geschrieben (Wikipedia). Vielleicht ist ein Tag der Arbeit eine gute Gelegenheit sich einmal Gedanken darüber zu machen, was man genau mit der Arbeit und mit seinem Leben erreichen möchte.
Ich habe das vor zweieinhalb Jahren mal sehr amateurhaft vertont.