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Zehnter Bloggeburtstag ...

Wow, zehn Jahre ist es schon her, dass dieses Blogposting meinen Einstieg in das Bloggerleben mit "Dirks Logbuch - Die Chronik des schleichenden Wahnsinns ..." einläutete. (Ja, die drei Punkte am Ende jeder Überschrift haben schon viele Leute in den Wahnsinn getrieben und viele URL-Parser entblösst).

Wenn Ihr direkt zur Umfrage mit Gewinnspiel wollt, müsst Ihr an das Ende dieser Seite springen.

Eher zufällig kann man am 25. Mai auch noch folgende Events feiern (private Geburtstage gelöscht):

$ perl /home/dirk/workspace/daterem.git/daterem.pl 25.05.2015

Mo, 25.05.2015 Pfingstmontag

Mo, 25.05.2015 Towel Day, year 2001, age 14 years

Mo, 25.05.2015 Geek Pride Day, year 2006, age 9 years

Mo, 25.05.2015 Nerd Pride Day, year 2006, age 9 years

Mo, 25.05.2015 Star Wars Premiere, year 1977, age 38 years

Mo, 25.05.2015 Dirks Logbuch, started 2005, age 10 years

Wie Ihr sehen könnt, hat man interessanterweise am ersten Bloggeburtstag auch zwei neue "Gedenktage" eingeführt. :-)

(Das Skript daterem.pl ist Open-Source-Software und unter anderem auf GitHub zu finden).

Puh, was soll man zum zehnten Bloggeburtstag schreiben?

Eine Zeit lang habe ich es wirklich geschafft, einen "Artikel" (oder eher "Schnippsel") pro Tag zu veröffentlichen. Die Postings hatten mal mehr und mal weniger Tiefgang, waren aber immer authentisch. Ich habe Blogverzeichnisse kommen und gehen sehen, war bei einigen angemeldet und habe mich mittlerweile aktiv daraus zurückgezogen.

Aber zwei Dinge möchte ich gerne positiv festhalten:

  1. Ich habe über dieses Blog viele Menschen kennengelernt, die mich ein Stück meines Weges begleitet haben. Danke Euch allen! Hier wurde schon immer viel kommentiert und ich hoffe, das bleibt auch so.
  2. Wenn man Durchhaltevermögen hat, dann lohnt sich das. Es gibt viel Anerkennung und "Ruhm und Ehre", aber leider - oder viel mehr "zum Glück" - kein Geld. Ich fürchte unter fianziellen Aspekten leidet die Authentizität.

Es ist sehr spannend wie vielen "tote Pferden" man im Laufe von zehn Jahren begegnet und wie viel tot gesagt wird und dennoch weiterlebt. Vor zehn Jahren war man mit einem Blog noch eher ein Exot und heute wird postuliert, dass Blogs keine Zukunft haben.

Das Blog ist - auch wenn ich den familiären Anteil sehr gering halte - ein Spiegel meiner eigenen Entwicklung der letzten zehn Jahre. Ich hoffe, dass ich noch ein paar Jahre weitermachen kann.

Und - um dem vorweg zu greifen - ich erhebe keinen Anspruch darauf, dass meine Artikel irgendwie journalistisch wertvoll sind. Wenn es einige Menschen gibt, die sie interessieren und die den einen oder anderen Tipp mitnehmen können oder besser noch, mit mir diskutieren wollen, dann bin ich glücklich.

Das Blog ist ein Kommunikationsmedium: Eines von vielen! (Aber ein beständigeres als viele Netzwerke, die gekommen und gegangen sind).

Vielleicht ist dieses Blog für manche ein Serendipity, ich würde mich sehr darüber freuen.

Der Begriff Serendipität (englisch serendipity), gelegentlich auch Serendipity-Prinzip oder Serendipitätsprinzip, bezeichnet eine zufällige Beobachtung von etwas ursprünglich nicht Gesuchtem, das sich als neue und überraschende Entdeckung erweist.

Zu Serendipity passt auch, dass das oder auch "s9y" der Name der Blogsoftware ist, die ich seit den ersten Tagen verwende und die mich nie im Stich gelassen hat. Vielen Dank an das Entwicklerteam rund um Garvin Hicking!

Ausgewählte Daten aus zehn Jahren Dirks Logbuch:

Erster Eintrag

Mittwoch, 25. Mai 2005 07:05

Letzter Eintrag

Montag, 25. Mai 2015 00:05

Insgesamt verfasste Artikel

3504 Artikel

Erhaltene Kommentare

16649 Kommentare

Durchschnittliche Kommentare pro Artikel

4.75 Kommentare/Artikel

Durchschnittliche Trackbacks pro Artikel

0.43 Trackbacks/Artikel

Durchschnittliche Artikel pro Tag

0.96 Artikel/Tag

Durchschnittliche Artikel pro Woche

6.72 Artikel/Woche

Durchschnittliche Artikel pro Monat

29.75 Artikel/Monat

Menge der geschriebenen Zeichen

3493929 Zeichen

Zeichen pro Artikel

997.41 Zeichen/Artikel

Top kommentierte Artikel

Unity ... - 107 Kommentare

Bootzeit ... - 105 Kommentare

Umfrage: Vorteile von Windows ... - 104 Kommentare

Aber jetzt endlich zur Umfrage.

Vor einigen Wochen habe ich ein E-Book bei Open Source Press gekauft und war mit dem Format nicht so ganz einverstanden. Es ist eine PDF-Datei (das finde ich in Ordnung), die aber ein viel zu kleines Seitenformat aufweist und auf dem Tablet würde ich gerne die PDFs in einem A4-ähnlichen Format lesen.

Nun, wir leben in einer digitalen Welt und ich habe das einmal als Feedback zurückgegeben. Als Antwort bekam ich, dass der Verlag davon ausgehen würde, dass dieser Titel eher auf Mobiltelefonen gelesen würde und da wäre das Format passend. Dem konnte ich ganz und gar nicht zustimmen und habe mein Nutzungsverhalten bezogen auf E-Books erklärt.

Da ich naturgemäss nicht der durchschnittliche Nutzer bin, war ich neugierig, wie der Nutzen von E-Books wohl aussieht und habe angekündigt, aus Neugierde eine Umfrage daraus zu machen. Dr. Markus Wirtz, der Verlagsleiter, war sofort "Feuer und Flamme" und schlug vor, dass ich E-Books aus seinem Verlag verlosen könnte.

Das passt natürlich wunderbar zum zehnten Bloggeburtstag.

Ich stimmte also zu und bat Markus, mir Fragen zu schicken, die ihn auch interessierten. Damit habe ich einige Fragen um neue Antwortmöglickeiten erweitert und die zwei zusätzlichen Fragen noch aufgenommen.

Herausgekommen ist diese Umfrage zur E-Book-Nutzung. Mitmachen darf jeder, der möchte. Diejenigen, die ihre E-Mail-Adresse angeben, nehmen an der Verlosung teil. Ausgenommen sind nur Familienmitglieder und Mitarbeiter des Verlages, die zwei teilnehmen dürfen (und sollen), aber nichts gewinnen können.

Ich hoste die Umfrage auf meinem eigenen Server und habe alle Anonymisierungsoptionen eingeschaltet, einzig ein Cookie wird gesetzt, damit man nicht irrtümlich mit verschiedenen Mailadressen teilnimmt (ja, ich weiss, dass Ihr wisst, wie man das umgeht).

Die Umfrage läuft bis Ende Juni und die Gewinner und die Ergebnisse der Umfrage werden Anfang Juli bekannt gegeben. (Sie bekommen eine E-Mail und nach erfolgter Rückantwort wird der Vorname und der erste Buchstabe des Nachnamens veröffentlicht).

Gewinnen kann man einen der folgenden Titel aus dem aktuellen Programm von Open Source Press. Der erste Gewinner darf als erster aus den Titeln auswählen, der zweite Gewinner als zweiter, .. der zehnte Platz muss leider den Titel nehmen, der übrig bleibt.

Umfrage zur E-Book-Nutzung

Ach, Abschlussfrage: Ich habe zwischenzeitlich mal mit dem Gedanken gespielt, ausgewählte Blogartikel als E-Book zu veröffentlichen. Gibt es jemanden, der daran Interesse hätte?

Linkdump 21/2015 ...

Da bin ich wieder ...

So kochen Sie ihn richtig, dass Filterkaffee wieder im Trend liegt, wusste ich nicht, aber davon abgesehen, haben wir unsere Kaffeezubereitung zu Hause auch umgestellt. Blogartikel folgt.

Ja, das tut wirklich Not: Wir brauchen einen TÜV für Gesetze.

„Überanpassung vereitelt technische Revolutionen“ - guter Artikel über das aktuelle Ingenieurwesen.

That seems to be pretty much correct: Free is Too Expensive.

Ein Recht für neue Rahmen ist nötig, um auf veränderte Arbeits- und Lebensbedingungen Rücksicht zu nehmen.

So stelle ich mir das auch vor, gute Idee: Mitarbeiter machen Kasse.

Globales gitignore ...

Wenn man Dateien aus der Versionskontrolle mit git ausschliessen möchte, kann man im Repository eine Datei .gitignore anlegen. Das ist sinnvoll, wenn es Dateien gibt, die in nur einem Repository ausgeschlossen werden sollen.

Anders ist es, wenn man Backupdateien des Editors ausschliessen möchte. Da in der Regel mehrere Menschen an einem Projekt arbeiten und vielleicht sogar jeder einen anderen Editor benutzt, ist es sinnvoller, dass jeder die Dateien ausschliesst, die seinem Editor entsprechen.

Dazu kann mit dem folgenden Kommando die globale Variable core.excludesfile gesetzt werden, die einen Dateinamen beinhaltet, in der die globalen Ausschlusskriterien zu finden sind.

git config --global core.excludesfile ~/.gitignore_global

Bei mir enthält sie derzeit nur:

*~

Das sind die Backupdateien von vim.

Linkdump 20/2015 ...

Klein, aber fein, Lesestoff für das Wochenende.

Anwendungen mit Docker isolieren ist ein kurzer Artikel, der das zeigt, was die Überschrift verspricht.

Endlich einmal eine Umfrage und nicht nur Mutmassungen und wie ich persönlich erwartet habe, steht Geld ganz oben auf der Liste: Wo Informatik-Studenten arbeiten möchten.

Coworker der GarageBilk Teil 35 - Das Team von Uberspace.de hat sich in einem Coworking-Space eingemietet, schöner Einblick in den tollen Hoster.

Sehe ich auch so, da wird viel Polemik betrieben und sehr wenig sachlich argumentiert, aber das Recht zu streiken, haben sie dennoch: Die GDL streikt für uns alle!

«Das Web ist für alle da», Tim Berners-Lee verteidigt die Netzneutralität gegen unverständige Journalisten.

Ich finde ja die Argumentationsreihenfolge falsch, Unternehmen müssen langsam einmal einsehen, dass die Kundendaten ein wertvolles Gut sind, was sie auch beschützen wollen, Auf Unternehmen könnten massive Kosten für Datenschutz zukommen.

Definition DevOps ...

gedanken

Ich alleine kenne schon fünf Definitionen für den Begriff DevOps, aber diese hier, die ich in dem Artikel Coworker der GarageBilk Teil 35 – Das Team von Uberspace.de (Vorgriff auf den kommenden Linkdump) gefällt mir am Besten und beschreibt auch das, was ich unter DevOps verstehe:

Das bedeutet für uns DevOps: Wir entwickeln unsere Infrastruktur mit den Methoden weiter, die in der Software-Entwicklung erdacht wurden.

Hier im Blog war das schon öfter Thema, es gibt eine Reihe an anderen Beschreibungen.

Linkdump 19/2015 ...

Dieses Mal gibt es richtig viel zu lesen. Nur, um es einmal zu erwähnen, ich lese selbstverständlich mehr Artikel als Ihr hier im Linkdump findet.

Es gab eine Zeit, da war es andersherum, da haben Tools in Linux Microsoft nachgeahmt, schön, dass es bald endlich ein Paketmanagement für Windows geben wird: Microsoft kupfert Update-Technik bei Linux ab.

Relational open source databases come of age - what a surprise - take a look at the total cost of ownership in the following article as well: The State of Open-Source RDBMSs, 2015

Aaaargh, wieder einer dieser "entweder/oder" Artikel. Es wird natürlich weiterhin Webseiten geben, weil es auch weiterhin Leute geben wird, die am PC im Web surfen, Schleichender Tod der Webseite.

Nur ein Star im Sortiment, es wäre zu viel von Monoklultur zu sprechen, aber vom derzeitigen Fundament hängt schon viel ab.

Pretty good summary of container technologies, including commercial Unixes, A choice of containers.

Build 2015 oder warum Microsoft eine verdammt coole Company ist, tatsächlich finde ich auch, dass Microsoft momentan sehr vieles richtig macht.

Good one, there is a lot of misunderstanding in the field of DevOps. In the end we need a proper defnition of Devops (I know about five to ten different ones). Proving 6 popular DevOps myths wrong.

Eight lessons learned hacking on GitHub Pages for six months, in my opinion this applies to a variety of products.

Sehr wahr, aber leider passiert zu wenig und der Leidesndruck ist zu gering. Das könnte sich ändern, wenn es mehr Fallbeispiele für Privatpersonen gibt. Es gibt keine absolute Sicherheit.

Die meisten Tools haben zu viele Funktionen - das hat Unix schon sehr früh erkannt und die Maxime "one task, one tool" ausgegeben. Allerdings kann man "task" schon sehr gross definieren.

"It's all about ideas", if this would be the case, why is Starbucks that successful? Business plans, good ideas, and 8 other myths about startups.

Losing my religion for equality, Jimmy Carter leaving church because of women being discriminated.

Interesting thought, weird people are thinking differently. To be honest, I don't think so, but ... Why You Should Keep Things Weird at Work.

Umrechnung Timestamp mit Perl ...

Weil ich es neulich gebraucht habe.

Aufgabe ist es, Zeiten eines normalen Datums in einen Unixtimestamp und wieder zurück umzurechnen. Nebenbedingung, es dürfen nur Bordmittel verwendet werden und laufen sollte es bitte unter Linux und Solaris. (Unter Solaris ist im Standard kein GNU date aus den GNU coreutils installiert, sonst wäre es einfach).

Meine Lösung war, Perl zu benutzen.

Einzig das Datumsformat ist unschön, vom Monat muss eins abgezogen werden und vom Jahr 1900.

$ perl -mTime::Local -e 'print Time::Local::timelocal(0,0,12,23,04-1,2015-1900)'
1429783200

Und der Rückweg:

$ perl -e 'print scalar localtime(1429783200)'
Thu Apr 23 12:00:00 2015

Wenn Ihr bessere Ideen habt, dann nur her damit.

Linkdump 18/2015 ...

Kein Special zum Maifeiertag, aber trotzdem "guter Stoff".

If hypervisor is commodity, why is VMware still on top?, quote: "... ESXi, Hyper-V and KVM are at this point functionally interchangeable. ... KVM lags Hyper-V mostly due to a historicity of bad management tools and a current state of too many management tools. Hyper-V lags ESXi because System Center was sent from hell to make us miserable. ..."

Ein sehr schöner Einstieg, wobei ich sagen muss, dass es schon fast mehr Einsteigsartikel und "Podcast als Chance begreifen"-Artikel gibt als wirklich neues: Podcast - Marketing für 's Ohr!.

Das Google-Verfahren und das natürliche Monopol: Was tun? Eine einfache aber sehr gute Frage. Wenn Dienste oder Produkte so gut werden, dass sie aufgrund der ursprünglichen Qualität zum Monopol werden, haben Mitbewerber kaum eine Chance. Müssen sie überhaupt eine künstliche geschaffene Chance bekommen?

Grossartig, von einem Leser und Kenner der Szene, Mein Klassiker mit Zukunft – Perry Rhodan.

Ungestört arbeiten - so kann das klappen! Gute Ideen, mir würde eine Ampel am besten gefallen. Besser als ein Kopfhörer wäre das allemal.

"Eigentlich" (tm) geht es immer um Prioritäten und die verschieben sich. Mittlerweile gibt es für Bürojobs auch gute Alternativen, sich das Leben leichter zu gestalten bzw. die Arbeit dem eigenen Leben anzupassen, Glücklich geht auch so.

Ein Vater geht mit seinem Sohn Sprühen, ja, ich weiss, strafbar und Sachbeschädigung. Ich finde die Eltern aber klasse.

Jau, deckt sich mit meinen Unterlagen, Plätze ein bis drei habe ich in der jetzigen Firma, den Hund mitbringen zu dürfen wäre aber schon ein Sahnehäubchen, Lieber Hund statt Smartphone

Zeitmanagement im Office habe ich über Narando gehört (war das erste Mal), kann den Dienst und den Artikel empfehlen.

Super Zitat ...

gedanken

Das erklärt einen Auswuchs der Medienkrise sehr gut. Viele wollen allerdings auch gar nicht mehr wissen, warum etwas passiert und wie Dinge zusammenhängen.

Ein weiteres Problem ist, dass viele Menschen mittlerweile nicht mehr damit einverstanden sind, nach welchen Kriterien Medien eine Vorauswahl der Nachrichten, die sie veröffentlichen, vornehmen. Klar, jeder kann jetzt seine eigenen Schwerpunkte setzen und muss sich nicht mehr nach der Vorauswahl der Medien richten. Und jeder Mensch tickt unterschiedlich.

Sascha Lobo:

Die detaillierte Beschreibung dessen, was passiert, ersetzt die Erklärung, warum es passiert.

gefunden bei Turi2 und die haben es aus dem "Spiegel", 18/2015, S. 140-141.

Willkommen Debian Jessie ...

debian

Am gestrigen Sonntag wurde Debian 8.0, Codename "Jessie" veröffentlicht.

Neben der üblichen Versionspflege ist die vermutlich grösste Änderung die umstrittene Umstellung von System-V-Init auf Systemd (ich persönlich begrüsse das sehr).

Die weiteren Änderungen sind zu zahlreich, um sie in einem kurzen Blogartikel zu beleuchten, das haben andere bereits erledigt. Es lohnt sich in jedem Fall ein Blick in die (auch in deutscher Sprache erhältlichen) Releasenotes oder dem Artikel bei Pro-Linux.

Wer die Informationen gerne in Form von Slides haben möchte, wird bei Michael Prokop fündig (PDF) oder kann sich die "Folien" (HTML) von Axel anschauen.

Ich freue mich sehr darüber, dass sich das LTS-Modell durchsetzt. LTS steht für Long Term Support und in Debian dafür, dass die Version fünf Jahre lang mit Sicherheitsupdates versorgt wird. Die Seite LTS im Debian-Wiki klärt über das "wie" auf.

Linkdump 17/2015 ...

Eine grosse Bandbreite dieses Mal.

Die Frage ist: Was ist fair? Wird die Lebensgeschichte bezahlt oder die erbrachte Leistung? Unfaires Gehalt: Warum es funktioniert.

Kirchenaustritt nach 84 Jahren: Oma Marie kämpft für ihre schwulen Enkel finde ich sehr gut. Das sollte beweisen, dass man auch mit hohem Lebensalter noch beweglich sein kann im Kopf.

Für mich hochinteressante Interview-Serie mit Joachim Paul, seines Zeichens Fraktionsvorsitzender der Piraten im Landtag NRW, über Perry Rhodan und natürlich auch Urheberrecht, Teil 1, Teil 2, Teil 3 und Teil 4. Vielleicht kann mir in dem Zusammenhang mal jemand erklären, warum Künstler ein Recht darauf haben sollten, dass Ihre Nachfahren vom künstlerischen Werk profitieren dürfen und jeder andere Mensch dafür vorsorgen muss. Ich begreife es nicht.

The Setup / Bruce Schneier, pretty surprising for me which Hard- and Software the crypto-expert uses, I expected to read about *BSD and a rooted Android device and not Windows and iPhone.

Correct, this is the first step to become productive, Why You Should Flush 90% of Your To-Do List Down the Toilet.

Die sieben häufigsten Zeitmanagement-Sünden, mit überraschenden - aber nicht weniger wichtigen - Punkten.

Irgendwie ziehen mich diese Geschichte gerade an, nicht nur für Leute, die ein Startup gründen wollen, sehr lesenswert.Bye bye, Social PM – wir haben viel von dir gelernt!

Lena Meyer-Landrut: Vom Lieben und Geliebtwerden, interessant und spannend, auch wenn man die Person nicht mag.

Verhalten ist vom Umfeld abhängig, Wieso der Klettergarten die Unternehmenskultur nicht verändert.