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Neuinstallation Fedora 26 ...

fedora

Durch die verschiedenen sozialen Netzwerke, in denen ich mich bewege, schwappen gerade Anleitungen wie man von Fedora 25 auf Fedora 26 aktualisiert, hier ein Beispiel.

Ich werde es so halten "wie schon immer" (Ubuntu) und mit jedem Linux, das ich bis jetzt benutzt habe, ich werde meinen Rechner neu installieren.

Der Grund ist schon seit Jahren der gleiche, nämlich Datenhygiene: Da ich viel mit Software experimentiere und viele Programme ausprobiere, nutze ich die Neuinstallation, um mich von nicht mehr benötigten Altlasten und nicht mehr gebrauchten Konfigurationsdateien zu trennen.

Die Installation ist für das kommende Wochenende geplant.

Trackbacks

Dirks Logbuch am : Fedora 27 ...

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Normalerweise aktualisiere ich mein Client-Betriebssystem dadurch, dass ich - grob zusammengefasst - ein Backup mache, den Rechner neu installiere und dann die Daten zurück sichere (siehe auch Neuinstallation Fedora 26 und Update auf eine neue Ubuntu-Vers

Kommentare

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bruno am :

*Gegen die Neuinstallation ist nichts zu sagen. Sie hat sicher auch ihre Berechtigung und in deinem Fall (Datenhygiene) bietet sich das ggf. auch an.

Ubuntu habe ich "damals" auch nur noch neu installiert, weil ich fast jedesmal mit bzw. nach dem Upgrade irgendwelche Probleme hatte.

Mit Fedora bzw. dem dnf upgrade plugin ging der Upgrade bei mir aber bisher jeweils problemlos vonstatten.

Ich finde die Beschreibung vom Fedora Magazine immer ganz hilfreich (https://fedoramagazine.org/upgrading-fedora-25-fedora-26/). Ist in der Essenz auch (nur) das, was dein Link beschreibt, aber für "Dummies" etwas mehr aufbereitet. ;-)

Dirk Deimeke am :

*Ja, der Link ist prima.

Fedora ist bis jetzt auch eines der wenigen Systeme, wo die Fremdquellen auch bereits aktualisierte Pakete anbieten und Repositories für Version 26 bereits im Angebot haben.

andreas am :

*auch ich nutze oft die Neuinstall gerne zum "Frühjahrsputz";) Allerdings bin ich z.B. mit Deepin sehr zufrieden, wenn es um upgrade geht.

Danke auch von mir Bruno, für den Link und an Dirk schöne Grüße :):)

Fryboyter am :

*Die von mir verwendete Distribution rollt. Daher kommt für mich eine Neuinstallation nicht in Frage.

Dank mehrerer Terabyte an Speicherplatz sind mir Artefakte deinstallierter Programme ehrlich gesagt auch relativ egal. Einen Frühjahrsputz gibt es daher auch nur alle heilige Zeit. Ab und zu kommt es bei mir auch vor, dass ich ein deinstalliertes Programm wieder installiere. Da ist es mir dann ganz recht wenn die Konfigurationsdateien usw. noch vorhanden sind.

Programme die ich abseits der Paketquellen teste, landen bei mir zudem in einer virtuellen Maschine, die ich nach den Tests wieder auf den ursprünglichen Zustand zurücksetze. Somit betreibe ich zumindest etwas Datenhygiene. :-D

Dirk Deimeke am :

*Mein Hauptsystem ist ein Notebook mit einer 256 GB SSD. Da muss ich schon "etwas" haushalten. Aber Du bringst mich gerade auf die Idee, dass ich ja eh eine 1 TB SSD einbauen wollte.

Mein Problem ist eher, dass ich nicht immer alles deinstalliere - selber schuld ich weiss - und sich deswegen auch viel Müll ansammelt.

Fryboyter am :

*Mein Notebook hat nur eine 128er SSD. Da handle ich auch nicht wirklich anders... :-D

Paul am :

*Ich habe die Tage auch meine Fedora 25 Server auf Fedora 26 aktualisiert. War wirklich postitiv beeindruckt wie problemlos das funktioniert hat. Innerhalb weniger Minuten war das System auf dem neuen Release und es war keinerlei Nacharbeit nötig. So lobe ich mir das.

Auch wenn ich in der Vergangenheit eher skeptisch war, muss ich sagen, dass sich Fedora mittlerweile gut als Server OS eignet (vorausgesetzt man ist bereit einmal im Jahr ein Release-Upgrade durchzuführen).

Dirk Deimeke am :

*Interessanterweise finde ich mittlerweile ebenfalls, dass Fedora eine gute Idee für Server sein könnte.

Brauchst Du nicht zwei Updates pro Jahr?

Paul am :

*Nicht unbedingt. Der Support für die alte Version läuft ja nicht direkt aus, sondern geht mindestens 13 Monate (durch die sich in der Regel nach hinten verschobenen Release Zeitpunkte meist sogar noch etwas länger).

Meistens aktualisiere ich aber relativ zeitnah nach einem neuen Release (wenn eh Zeit ist und die Testsysteme das ok geben ;-)). Aber wenn man einmal im Jahr ein Release-Upgrade durchführt, ist man auf der sicheren Seite.

Dirk Deimeke am :

*Ja, klar, nach den "Buchstaben des Gesetzes" gebe ich Dir natürlich Recht.

Wenn ich einen Server mit Fedora betreiben würde, würde ich immer etwa drei Monate nach dem neuen Release aktualisieren. Damit möchte ich sicherstellen, dass die Kinderkrankheiten raus sind.

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