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Linkdump 43/2014 ...

Da haben wir wieder ein paar Schätzchen.

Ich hätte es nicht erwartet, aber natürlich ergibt das Sinn: Amazon ist der größte Konkurrent von Google.

Deutsche liegen bei Smartphones vor US-Amerikanern - was nicht überrascht, wenn man sich einmal die Netzabdeckung in den Staaten anschaut.

Zitat "Manche der als innovativ ausgezeichneten Unternehmen sind entweder insolvent oder haben die einst eingeführten innovativen Arbeitsmodelle zugunsten traditioneller Arbeitsstrukturen aufgegeben." - es hört sich auf dem Papier alles so schön an und am Ende sieht es doch anders aus als erwartet: Neue Arbeitswelt: Diese 5 Unternehmen machen es vor.

Eurokrise: Die Angst ist zurück - vielleicht sollte einmal objektiv auf den Euro geschaut werden und nicht mit der rosaroten Brille, die bei wirklich starken Ländern "auf blind schaltet".

Gute Frage, ich stelle noch eine, "Warum werden (fast)immer nur die Untergebenen beurteilt und nicht auch die Vorgesetzten?", Kritik an Beurteilungssystemen: Wozu Jahresendgespräche?.

Das sind die heißesten Tech-Trends für 2015: Gartner blickt in die Zukunft - für die meisten Produkte war der Startschuss schon in 2014.

Warum Paleo ursprünglich keine kohlenhydratfreie Ernährungsform ist, zeigt Rafael Knuths Abenteuer mit Paleo: Ein Erfahrungsbericht.

Microsoft schafft Anwesenheitspflicht für Beschäftigte ab, den Schritt halte ich für gut. Ich möchte auch gerne entscheiden können, wo ich arbeite. Spannender Weise wäre das für mich die meiste Zeit das Büro, weil ich den direkten Austausch schätze.

Linkdump 42/2014 ...

Viele Links mit einem absolut lesenswerten "Mustread-Article" zum Schluss.

Ob die Phasen so existieren, wie sie im Artikel beschrieben werden, aber über die einzelnen Punkte kann man nachdenken, Die fünf Phasen eines erfolgreichen Podcasts.

Lifelogging: Das Leben im Zeitraffer, nicht meines. Mir reicht es, irgendwann in eine milde Form des "Quantified Selfs" einzusteigen, Lifelogging ist mir zu hart.

Nette Empfehlungen zum Umgang mit Leuten, die alles besser können und besser wissen, Besserwisser - 6 Strategien zum Umgang.

Shellshock: Yahoo, WinZip und Lycos fallen Angriffen zum Opfer - Hmpf, man sollte denken, dass diese Firmen ihre Hausaufgaben machen.

Ein Thema, das mir sehr am Herzen liegt. Chancengleichheit ist leider derzeit noch nur ein Wunsch. Die Aufstiegsangst der Arbeiterkinder.

“Die Internetfirmen haben der Bankenwelt den Kampf angesagt” - schauen wir mal. Unser derzeitiges Finanzsystem braucht Banken und ich sehe nicht, dass sich am System etwas ändert.

Die Meinung teile ich. Der Markt hat sich noch nicht gesetzt und "so richtige" Anwendungsfälle fehlen (noch): 4 Gründe warum Wearables (noch) nicht durch starten.

Wozu ist Twitter gut? - eine kleine und feine nette Einführung.

Gut, jetzt ist es offiziell, wundert es jemanden? Späh-Affäre - BND leitete Daten von Deutschen an NSA weiter.

Warum wir die Kreativität und damit die Zukunft verlieren, ganz so dramatisch würde ich es nicht sehen, aber ich denke, dass sich über die Bildung mal neu Gedanken gemacht werden muss. Bildung ist nicht "Training für einen Job".

Reality check not only for programmers. Most probably you will not do cool things at work or use fancy programming languages: Don't Call Yourself A Programmer, And Other Career Advice.

Poodle ...

Es gibt nicht weniger Sicherheitslücken als früher, sie erreichen nur einen grösseren Anwenderkreis.

Die neueste Lücke betrifft die Version 3 von SSL und nennt sich Poodle. Ich zitiere einmal aus dem verlinkten Wikipedia-Artikel:

Mozilla Firefox deaktiviert ab Version 34 SSL 3. In älteren Versionen muss unter about:config der Wert security.tls.version.min auf 1 gesetzt werden.

In Google Chrome und Chromium wird SSL 3 manuell auf der Kommandozeile mit dem Parameter -ssl-version-min=tls1 abgeschaltet.

Im Internet Explorer muss unter "Internetoptionen" > "Erweitert" > "Sicherheit" der Haken bei "SSL 3 verwenden" entfernt werden. Lediglich der ursprünglich mit Windows XP ausgelieferte Browser Internet Explorer 6 unterstützt das nachfolgende TLS 1.0 noch nicht.

Meiner Erinnerung nach war das schon länger bekannt, es kocht gerade nur wieder einmal hoch.

Bloonix wird Open-Source-Software ...

Der Monitoring-Dienst Bloonix von Jonny Schulz wird Open-Source-Software. Über den Dienst habe ich hier im Blog schon einmal berichtet.

Ich freue mich sehr darüber, da ich das für eine ausgereifte Lösung halte, die von Jonny mit viel Liebe gepflegt wird. Ausserdem ist es an der Zeit, dass es eine weitere Alternative zu den derzeitigen Platzhirschen gibt.

Well done!

In dem Zusammenhang: Mein privater Server wird von Bloonix überwacht.

Linkdump 41/2014 ...

Fette Beute in dieser Woche:

Lebt endlich in der realen Welt, bevor ihr euch über uns Onliner beschwert - ich teile Uwes Meinung, auch die Onliner leben in einer realen Welt. Allerdings erwarte ich auch einen Reality-Check, was Startups angeht. Sobald die Firmen grösser werden, ändert sich die Firmenkultur fast immer zum Negativen.

Das hat etwas von Hypnose oder autogenem Training, in beiden Fällen sollten Hundehalter damit verantwortungsbewusst umgehen: Der konditionierte Entspannungshund.

Ich bin fünfzig und habe genug, viele der Symptome sehe ich auch bei mir, ja, ich bin ein alter Sack. "Genug" muss nicht böse sein, sondern kann ein wunderbarer Startpunkt werden.

Vier interessante Artikel über das Netzwerk Ello, mir erschliesst sich allerdings nicht, warum immer sofort und reflexartig mit Facebook verglichen wird. Ich würde einen Lastwagen auch nicht mit einem Rennwagen vergleichen wollen ... unterschiedliche Anwendungszwecke, unterschiedliche Werkzeuge.

The Power of Carefully Chosen Words: What Every Speaker Can Learn from Emma Watson - you don't habe to be a fan of Harry Potter to feel and see the wisdom. Nice talk!

Think a minute or two about it: 3 Reasons Why Everybody Should Work In A Corner Office.

Bits Sysadmins Should Know - I can not agree more ...

Linkdump 40/2014 ...

Der letzte Link dieses Linkdumps ist für mich das Highlight der Woche.

Ich frage mich nach Lektüre des Buchtipp: Flucht aus dem Hamsterrad, ob die Autoren das auch gemacht hätten, wenn sie um ihre Existenz fürchten müssten. Das liest sich ja nett, ist aber nicht immer und vor allem auch nicht für jeden realisierbar.

Als Vater packt mich die blanke Wut: Wie wir die Zukunft unserer Kinder zerstören - ist für mich nachvollziehbar, die Welt bzw. die Politik hat sich in vielem nicht nur zum Guten verändert.

Ich möchte mal einen Lehrgangsleiter zitieren "Eigentlich wollen wir alle Wale retten" - Ich will etwas rocken können.

Why systemd? shows some of the advantages, which make it necessary to find something new apart from SysV.

Sehr wahr: Arbeit darf nicht alles andere verdrängen.

I will never again talk about the benefits of F... - let us talk about the power of commercial tools.

Influence the perception of reality of your peers, Pranking My Roommate With Eerily Targeted Facebook Ads.

Linkdump 39/2104 ...

Ein bisschen Lesestoff für das Wochenende und die Zeit danach.

Der Hundefluesterer bringt einige Fakten rund um Cesar Millan und seine Art und Weise, Hunde zu korrigieren bzw. konditionieren (ich vermeide bewusst den Begriff "erziehen").

Es tut sich was und das betrifft nicht nur die Menschen, die Ihr Geld in der Schweiz verstecken, nein auch Menschen aus der Schweiz, die ihr Geld in Deutschland verstecken: Letzte Chance für Steuersünder.

Das ewige Geschrei um IP-Adressen bringt ein wenig Futter in die Diskussion, ob IP-Adressen personenbezogene Daten sind oder nicht. Auch mit einem guten technischen Hintergrund kann man darüber geteilter Meinung sein.

Anwender gehen in der Regel unbedarft mit Technik um, dieser Artikel ist kein Apple-Bashing, ganz im Gegenteil (auch wenn die Überschrift etwas reisserisch daherkommt): Nackte Bilder dank Apple-Schrott.

Die beiden grossen Betriebssysteme für Smartphones brauchen einander, Warum Android Apple braucht und auch Warum Apple Android braucht.

Holt die Gadgets in die Schule! - ausgehend von dem Artikel muss man sich meiner Meinung einmal Gedanken darüber machen, welches Ziel Schule verfolgen soll, wenn (nahezu) alle Informationen der Welt via Knopfdruck und via Smartphones sogar überall verfügbar sind. Sind wir nicht langsam an dem Punkt, wo es um Methoden, Denkweisen und Philosophie gehen sollte und nicht mehr um Buchwissen?

Linkdump 38/2014 ...

Viel Spass beim Lesen!

Perl war der Artikel des Tages in der deutschen Wikipedia. Es ist ein sehr guter Überblick über alles rund um Perl. Da ich mich als Community-süchtig geoutet habe: Die Kultur rund um Perl kommt in dem Artikel auch nicht zu kurz.

"Oh, wie süss, ist das ein Friese?" - auch wenn man mit Pferden nichts zu tun hat, ist der Artikel ziemlich witzig: Poste niemals Reitfotos! 10 Survival-Tipps für die digitale Pferde-Szene.

Über die Nachteile des Home-Office und Über die Vorteile des Home-Office sind zwei Artikel, die genau das beschreiben, was in der Überschrift steht. Ich habe beides gemacht und für mich persönlich überwiegen die Vorteile des gemeinsamen Büros. Schön wäre es allerdings, situativ entscheiden zu können (dann wäre ich vermutlich 95% im Büro und die restliche Zeit zu Hause).

Wieder "einer dieser Artikel", die das Ende der E-Mail postulieren, aber keine echten Gegenvorschläge haben. Nein, E-Mail durch Instant Messenger, Telefon oder Social Networks zu ersetzen, ist keine Alternative: „Schafft die E-Mail ab!“.

Roman wurde gesehen

deimhart

Auch hier möchte ich gerne noch erwähnen, dass Roman mittlerweile gesehen wurde.

Wenn Ihr ihn seht, bittet Roman bitte, Kontakt mit der Polizei und seiner Familie, insbesondere seinem Sohn aufzunehmen,

Taskwarrior 2.4.0 beta1 ...

taskwarrior

Gestern Abend hat die erste Beta von Taskwarrior 2.4.0 das Licht der Welt erblickt.

Es ändert sich eine Menge. Leider fallen mit Version 2.4.0 die alten "Synchronisations"-Mechanismen, die auf Curl aufsetzen weg. Mit Taskserver gibt es eine neue Möglichkeit, die Aufgaben zu synchronisieren.

Dafür gibt es eine Reihe neuer Features, die drei, die für mich herausragen sind:

  • Calc command task calc '1 + 1' Hint: it's '2', but it's a beta, so who knows? And yes, it can do more than that. Enhanced DOM support task add due:123.due Date math task add ... due:eom wait:'due - 1week'

Es gibt aber deutlich mehr Änderungen, die im News-Artikel erwähnt sind und noch weitere, die im Changelog zu finden sind.

Testet bitte reichlich und gebt uns Rückmeldungen.

Was eine Community braucht ...

Als Nachschlag zu diesem Artikel kamen in der gleichen Keynote noch ein paar Bemerkungen, zu dem, was eine (Perl-)Community braucht.

Das lässt sich eins-zu-eins auch auf andere Communities beziehen, deswegen schreibe ich das hier im Blog.

Eine Community braucht:

  • producers
  • consumers
  • critics
  • curators

Ich würde lieber "creators" statt "producers" schreiben, dann fängt alles wenigstens mit "c" an.

Jede Community braucht also Erzeuger (oder Gestalter oder Produzenten) von Inhalten und Programmen und was die Community auch immer ausmacht. Es werden Konsumenten benötigt, die die Erzeugnisse auch benutzen. Konstruktive (!) Kritik ist wichtig, nicht nur "Verneiner" oder Menschen, die das Schild "Dagegen" hochhalten. Und zusätzlich werden Menschen gebraucht, die die Inhalte verwalten, weiterpflegen und auch Werbung dafür machen.

Wenn man sich das anschaut, so gilt das für jede Community und auch jeden Verein.

Brian d foy fasst das drumherum in einem weiteren Blog-Artikel bezogen auf die Perl-Community zusammen:

[...]

The Perl projects that survive and do well are the ones that have constant human input and have someone who pays attention to them everyday. It's not enough to have a webpage or a Twitter account, or to upload some code.

[...]

It's not something that we can optimize or automate away. We've seen what happens when we do that: no one sticks around. If you want to build community, you need dedicated organizers and agitators who personally interact with people to find out what they think and want. You can't get that from surveys. Someone needs their finger on the zeitgeist.

[...]

Also übersetzt und kurz zusammengefasst. Es überleben nur die Projekte, die aktiv sind und regelmässig (täglich) gepflegt werden. Definitiv nicht ausreichend ist es, nur eine Webseite oder einen Twitteraccount zu erstellen und etwas Inhalt hinzuzufügen. Das kann nicht automatisiert werden, es muss Leute geben, die persönlich mit Menschen interagieren, um herauszufinden, was gewünscht wird. Das bekommt man nicht durch Umfragen heraus, jemand muss den Zeitgeist spüren.

Vielleicht ist das auch der Grund, weshalb wir mit DeimHart einen solchen Erfolg haben oder weshalb die deutsch sprachige Ubuntu-Community in Summe ein Erfolgsmodell ist.

Die Abkürzung "JFDI" sieht auch wie "Jedi", deswegen mag ich sie. Sie steht für "Just fucking do it". Wenn Ihr Euch irgendwo beteiligen könnt, macht es einfach.

Linkdump 37/2014 ...

Klein aber fein, den Artikel über "Hiring good developers" muss man gelesen haben :-)

„Medien sollen Politik erklären und keine machen“, ich fand die Frau ja früher doof, leider weiss ich nicht mehr warum. Heute finde ich, dass sie echt etwas zu sagen hat und sie fast für mich das ganze Drama rund um "Qualitätsjournalismus" in einem Satz zusammen: "Früher konnten wir Journalisten länger nachdenken und vor allem länger recherchieren."

I have one as well (format A4) and I like it very much, maybe you will like it as well, Review: Roterfaden Taschenbegleiter

Email Will Last Forever - pretty easy and I second that. Instant messaging, phone calls and other e-mail-successor-wannabees are not the solution. They are just another problem and multiply the cannels which may get relevant.

A definitive must-read, replace developers with technicians This is why you never end up hiring good developers.

Say Ello…, ist es nur ein weiteres soziales Netzwerk auf dem Abstellgleis oder kann es eventuell mehr werden?

Roman wird vermisst

deimhart

Da mein Blog eine andere Leserschaft hat als DeimHart erwähne ich das hier noch einmal.

Roman Hanhart wird vermisst!

Die offizielle Meldung und hier der Artikel bei DeimHart.

Bitte teilt die Links reichlich und meldet Euch bitte bei der Kantonspolizei in Bülach, wenn Ihr etwas wisst.

Danke!

Die eigene Wolke ...

Ich habe das Folgende ja für wirklich gut gehalten bis ich gesehen habe, dass Dropbox für 1 TB nur noch 10 Euro monatlich nimmt, den Artikel möchte ich trotzdem veröffentlichen, weil mich Euer Feedback interessiert.

Ich habe hin und her gerechnet und spiele mit dem Gedanken "Cloud-Storage" mit ownCloud zur Verfügung zu stellen bzw. anzubieten. "Cloud-Storage" steht aus zweierlei Gründen in Anführungszeichen. Zum Einen gibt es den Speicherplatz nur auf einem Server mit Hardware-RAID-Controller und nicht auf mehreren Servern. Zum Anderen gibt es kein Backup der Daten. Dafür ist das Angebot aber günstig, sehr günstig, wie ich finde.

Ausser ownCloud wird auf dem Server kein weiterer Dienst angeboten, ich kann mir maximal noch ein Forum für Absprachen und eventuell ein Wiki vorstellen, aber mehr sicherlich nicht.

500 GB gibt es für 10 Euro im Monat und einmalig 10 Euro für das Setup (Die Setup-Gebühr wird, sobald Gewinn erwirtschaftet wird, wieder rückerstattet).

Da die Verschlüsselung von ownCloud nur serverseitig läuft, wird sie nicht benutzt. Es wäre Augenwischerei zu glauben, dass die Daten sicher sind und "security by obscurity" liegt mir nicht. Die Daten sollten clientseitig verschlüsselt werden.

Es werden Leute gebraucht, die 34 Pakete á 500 GB bezahlen, um dieses Projekt auf plus-minus-null zu finanzieren. Mehrere Pakete pro Person sind natürlich möglich.

Im Server kommen zwei gespiegelte Systemfestplatten und ein Hardware-RAID6-System mit 13 Festplatten zum Einsatz, zwei davon fungieren als "Hot-Spare-Devices", die im Fall eines Ausfalls eine defekte Platte "on the fly" ersetzen können.

Wenn drei oder mehr Daten-Festplatten gleichzeitig ausfallen, werden Daten verloren gehen.

Es gibt keine Garantie für die Verfügbarkeit, es gibt keine Garantie gegen Datenverlust. Das ist eine rein private Initiative. Die Abrechnung erfolgt zu 100% transparent. Erwirtschaftete Gewinne werden zurückgelegt, um eventuell weitere Server zu mieten oder Zahlungsausfälle zu verkraften. Weitere Server würden es erlauben, zwischen verschiedenen ownCloud-Instanzen zu spiegeln.

Rechengrundlage ist der grösste Server aus der Storage-Reihe von Hetzner, ein SX290, als Betriebssystem wird CentOS zum Einsatz kommen. Das vorgeschlagene RAID-Layout ist möglich, der Support stimmt zu, hier ist Doku des RAID-Controllers.

Hetzner berechnet nur ausgehenden Traffic, habe ich ebenfalls durch den Support bestätigen lassen. Bei einer Anbindung von 200 Mbit/s können rein theoretisch 67 TB übertragen werden, 50 TB Traffic sind inklusive, das heisst hier kann es maximal zu Traffic-Mehrkosten von 34 Euro kommen.

15 Festplatten á 4 TB sind eingebaut. Zwei für das System, zwei für die RAID6-Paritätsinformationen und zwei als Hot-Spare-Disks, damit bleiben neun mal vier Terrabytes netto-Kapazität übrig, oder 36 TB insgesamt.

Hier die Berechnungen (falls Ihr Fehler findet oder Fragen habt, bin ich für Rückmeldungen dankbar):

  SX 60 SX130 SX290 Einheiten
Kosten einmalig 69.00 139.00 299.00 Euro
Kosten monatlich 69.00 139.00 299.00 Euro
Anzahl Festplatten 4 7 15 á 4 TB
Raid-Typ Soft-RAID5 Soft-RAID5 Hard-RAID6  
Parity Disks 1 1 2  
System-Festplatten 0 2 2  
Hot Spare 0 1 2  
Nutzdaten 12 12 36 TB
ohne OS 11 12 36 TB
Anbindung 200 200 200 Mbit/s
Freivolumen 20 30 50 TB
Maximal bei Vollauslastung (nur ausgehend laut Support) 66.96 66.96 66.96 TB
Maximale Kosten Zusatztraffic 93.45 73.55 33.75 Euro
         
Maximale Gesamtkosten pro Monat 162.45 212.55 332.75 Euro
         
Nutzdaten ohne OS 11000 12000 36000 MB
Pakete a 500 GB 22 24 72  
Kosten pro Paket (bei Maximalkosten und Maximalauslastung) 7.38 8.86 4.62 Euro
         
Preise bei Vollauslastung        
50 GB 1.50 1.00 0.75 Euro
250 GB 6.00 4.00 3.00 Euro
500 GB 10.00 7.50 5.00 Euro
         
Preise bei Halbauslastung        
50 GB 5.00 3.00 2.00 Euro
250 GB 20.00 12.00 7.00 Euro
500 GB 30.00 20.00 10.00 Euro

Leute, die Interesse haben, schicken mir bitte eine E-Mail an dirk@deimeke.net mit ihrer postalischen Adresse. Ich werde eine Postkarte senden, um die Identität zu prüfen, die Karte soll abfotografiert und wieder mir zugesendet werden.