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Linkdump 47/2017 ...

Da bin ich weider mit den nachdenkens- und lesenswerten Links der letzten Woche.

Wenn Firmen mal verstehen würden, dass die Menschen "Bring your own application" wollen und nicht "bring your own device" (um einen Remote Desktop auf ein Gerät im Unternehmen zu haben) 9 von 10 Unternehmen fördern mobiles Arbeiten – aber noch zwei Drittel mit festem Büroplatz.

Diese Vornamen sorgen für mehr Erfolg im Beruf und ein höheres Gehalt - da habe ich wohl Glück gehabt.

Ich habe ganz bewusst ein Diensthandy für den Dienst und ein Privathandy für den Rest. Das erste Gerät ist nur an, wenn ich Dienst habe, das andere immer (mit "Firewall" nachts): Sorry, Chef, jetzt ist Feierabend.

Wie ich GNU/Linux zu ❤️ lernte - schöner Artikel, vielleicht sollte ich einen ähnlichen auch einmal schreiben.

Very nice and something to think about: Michelle Obama Just Explained How to Be Successful in 6 Short Words.

10 Best LaTeX Editors For Linux, currently I use Atom for LaTeX, but maybe I should give one of the mentioned editors a try.

Etwas Abstand zur Firma ist gar nicht so schlecht, zu viel ist doof - (Immobilien heissen nicht ohne Grund so) Pendler betrügen sich selbst.

Sieben wissenschaftliche Belege, warum in jedem Büro ein Hund sein sollte, hach, ich würde mich auch freuen, wenn ich Scooby das eine oder andere Mal mitnehmen dürfte.

Eine tolle Idee, ursprünglich war Aktienhandel mal so gedacht, Eine Crowdfunding Kampagne einmal ganz anders.

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Kommentare

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Carsten am :

*Also das mit dem Hund halte für Unsinn. Natürlich gilt das alles für Hundefans, aber es gibt auch die, die Hunde nicht mögen, allergisch gegen Hundehaare sind oder gar Angst vor Hunden haben. Bei letzteren beiden sinkt der Blutdruck und Stresslevel ganz sicher nicht.

Die sogenannten Studien sind genau so fragwürdig: Stress und Blutdruck sinken, wenn man einen Hund streichelt? Ja, nee, schon klar. Wenn ich 15 min aus dem Fenster schaue hat das die gleiche Wirkung. Wenn ich meditiere sogar noch mehr, ganz ohne Hund.

Mit dem Hund Gassi gehen erhöht die physische Gesundheit? Das tut sie genau so, wenn ich regelmäßig ohne Hund um den Block gehe.

Ich verstehe die Hundehalter, die ihren "Freund" den ganzen Tag dabei haben wollen. Wenn Hundehalter, und zwar ausnahmslos alle, verstünden, dass nicht jeder mit ihrem Hund "spielen" möchte (bzw. es mögen, dass der Hund mit ihnen "nur spielen möchte"), und das auch respektieren würden, gäbe es keine Probleme. Bis dahin ist die beste Grenze wie so oft Null, kein Hund im Büro, kein Problem.

Und Reiter können ihren Freund auch nicht mitbringen ;-)

Dirk Deimeke am :

*Vorab: Ich gebe Dir mit vielem Recht.

Aber nur, weil Dir das Ergebnis der entsprechenden Studien nicht passt, heisst es nicht, dass sie falsch sind.

Studien arbeiten mit einem Durschnitt über alle Probanden und wenn sich bei der Mehrzahl der Studienteilnehmer eine Verbesserung einstellt und bei einer kleinen Minderheit der Stresslevel steigt, dann zeigt sich im Durchschnitt eine positive Auswirkung.

Wie eine Möglichkeit aussieht und ob sie für ein spezifisches Arbeitssetting überhaupt durchführbar ist, muss im Einzelfall entschieden werden,d a gibt es keine Lösung, die für alle gelten kann.

Es gibt übrigens auch Leute, bei denen steigt der Stresslevel, wenn sie aus dem Fenster sehen. Es hängt auch da von vielen Faktoren ab. Wenn Du aus Deinem Büro auf eine Betonlandschaft schaust, ist das für viele sicherlich nicht eine schöne Erfahrung. Wenn das Wetter draussen schön ist, fühlen sich einige im Büro gefangen und würden lieber draussen sein. Mit anderen Worten: Es lassen sich ähnliche Argumente für alle Szenarien finden.

Der Hund muss raus, Du kannst raus. Ersteres lässt sich nicht vermeiden, bei letzterem muss der innere Schweinehund (wie passend) überwunden werden.

Wenn alle Menschen verstehen würden, dass mein Hund nicht von jedem angefasst werden möchte, hätte ich es auch einfacher. Und nein, mein Hund will nicht spielen und der "spielt auch nicht nur". Vielleicht weisst Du, dass meine Frau professionelle Hundetrainerin ist und das Training auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und nicht auf tradierten Wissen basiert.

Die beste Variante wäre, es auf einen Dialog ankommen zu lassen, in dem mit den Beteiligten gesprochen wird, ob es möglich ist oder nicht.

Mein Pferd kann ich ja "auf dem Flur" lassen ;-)

Carsten am :

*Studien: ich habe nicht gesagt, sie sind falsch ;-) Aber sie bestätigen den Auftraggeber. Ja, der Stresslevel wird gesunken sein. Was ist die Ursache? Ich sage: die Pause, egal ob mit oder ohne Hund. Die Schlussfolgerung, weil beim Hundestreicheln der Stresslevel sinkt, _müssen_ Hunde ins Büro, ist IMO falsch. Der Hund ist hinreichend, nicht notwendig ;-)

Hundehalter: du bist sicher kein typischer Hundehalter, wobei der Durchschnitt egal ist, das Spektrum ist sehr groß. Man müsste jeden Halter und jeden Hund prüfen, bevor man sie ins Büro lässt - da ist generelles verbieten einfacher.

Nach 20 Jahren Jahreswechsel in der gleichen Pension haben wir jetzt gewechselt. Seit vorletztem Jahr liegt ein großer Hund (Format Dogge, steht auf allen vier Pfoten und guckt über den Tisch) im Frühstücksraum. Manchmal steht er auf und schüttelt sich, beim Frühstück. Das finde ich eklig. Die Gäste zum Hund finden das OK, die Wirtin auch. Also wechseln wir. Ich möchte aber meinen Job nicht wechseln müssen. Hund im Büro im Einzelfall ja, wenn alle einverstanden sind, aber generell nein.

Dirk Deimeke am :

*Bis auf die Interpretation der Studien und das generelle Verbot sind wir uns einig, ist doch super. Genauso so stelle ich mir das auch in Unternehmen vor.

Unabhängig vom Thema Hund: Es wird (gerade in Deutschland) viel zu viel reguliert und viel zu wenig miteinander geredet.

bruno am :

*Ich würde unseren Hund zwischendurch auch gerne mal mitnehmen (und auch das Team hätte nichts dagegen), aber wenn ich den einmal ins Gebäude bringe, bringe ich ihn durch die Vereinzeilungsanlage wohl kaum wieder raus. Und tragen lässt sowohl der Hund als auch mein Rücken nicht zu.... ;-)

Meinen ersten Hund hatte ich (vor 30 Jahren) wegen Nachtarbeit des öftern mit dabei und das war nie ein Problem. Meist haben es die Mitarbeiter erst gemerkt, als sie morgens für den Heimweg unterm Tisch hervorkam... ;-)

Dirk Deimeke am :

*Mir ginge es auch nicht um jeden Tag. Bei uns im Grossraumbüro wäre es aber vermutlich ein Problem, auch wenn der Hund nicht wahrgenommen würde. Eine Vereinzelungsanlage haben wir glücklicherweise nicht.

bruno am :

*Das ist ja auch das gleiche Gebäude in dem ich vor 30 Jahren meinen Hund dabei hatte. Nur hatten wir damals noch 2-4er Büros. ;-)

Dirk Deimeke am :

*Da hat sich in der Zwischenzeit aber einiges geändert.

Mit den Teamkollegen hätte ich vermutlich kein Problem ...

Martin Steiger am :

*«Bring Your Own Service» ist leider – wenn überhaupt – nur mit grösstem Aufwand umzusetzen. Es beginnt schon damit, dass die meisten Drittdienste, die gewünscht sind oder unerlaubterweise verwendet werden, die Compliance-Anforderungen, zum Beispiel bezüglich Datenschutz, nicht erfüllen …

«Bring Your Own Device» funktioniert ja im Wesentlichen, weil diese Geräte zwar den Arbeitnehmern gehören, aber dennoch eine gewisse Kontrolle möglich ist. (Und weil kaum noch jemand bereit ist, zwei Smartphones zu verwenden.)

Dirk Deimeke am :

*Ich benutze aus verschiedenen Gründen zwei Smartphones und fahre gut damit. Vor allem muss ich ja nicht immer zwei Telefone dabei haben.

Davon losgelöst: Mobile Dienste werden bei uns nur auf iDevices angeboten. Wenn ich ein privates iPhone hätte, würde es mir nicht passen, dass die Firma das Management auf meinem eigenen Gerät übernimmt und mir per Policy Funktionen vorenthält, von denen nicht-technisch orientierte Security-Kollegen denken, dass sie gefährlich sind.

bruno am :

*Darum habe ich (gleiche Firma wie Dirk) auch kein Firmen-(i)Phone. Ich nutze das Device, welches mir passt (und das ist aktuell das Fairphone).

Firmenmässig bin ich über Threema verbunden und mehr ist für mich nicht notwendig. Falls ein technischer Zugang benötigt wird (z.B. Bereitschaft), wird dies über Citrix (Tablet, Notebook) bewerkstelligt.

Ich brauche keinen direkten Zugriff via Mobilefone auf Firmendienste (auf dem Mobilefone wäre ja eh nur Mail "sinnvoll"). Da reicht mir der Citrix-Zugriff im Bedarfsfall völlig.

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