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Linkdump 43/2017 ...

Ich versuche immer noch die Podcasts aus dem Urlaub aufzuholen ... trotzdem gab es einige lesenswerte Artikel in der letzten Woche.

Natürlich weiss ich, dass ich nicht alles auf mich übertragen lässt, aber ich finde immer zwei oder drei nachdenkenswerte Hinweise in solchen Artikeln:n Diese 11 Führungskräfte verraten ihre Tipps für ein perfektes Zeitmanagement.

Steve Jobs brauchte nur zwei Sätze, um zu erklären, was viele Unternehmen bei ihren besten Angestellten falsch machen und er hat Recht damit wie ich finde.

Meiner Ansicht nach war es nicht Schuld der FSFE, allerdings glaube ich schon, dass die Befürworter von Free and Open Source Software sich oft wegen Kleinigkeiten streiten und das grosse Ganze aus den Augen verlieren: War das Scheitern von Limux unsere Schuld?.

Diese IT-Spezialisten können 2018 deftige Gehaltserhöhungen erwarten - sind wir mal ehrlich: Deftige Gehaltserhöhungen gibt es fast ausschliesslich nur, wenn man den Job wechselt.

Yip, richtig, Diese 5 Faktoren sind echte Warenkorb-Killer.

Königsbrunner fertigen Rechner nach Maß - Tuxedo macht da wirklich einen sehr guten Job.

Aus dem Artikel lässt sich einiges aus dem Aikido auf das Leben ausserhalb eines Dojos übertragen, Big Picture.

Mit der 80-20-Regel besser arbeiten, ich hatte auch schon öfter hier im Blog, dass der Hang zur Perfektion viel mehr schadet als nutzt.

Nicht nur, weil die bessere Hälfte Hundetrainerin ist, das Argument "Ich habe schon seit einigen Jahrzehnten Hunde" zieht nicht, nur mal zur Erinnerung: Vor fünfzig Jahren war die Prügelstrafe bei Kindern noch ein probates Erziehungsmittel: Alle sollen in die Hundeschule.

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Kommentare

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vinz am :

*> Steve Jobs brauchte nur zwei Sätze...

In meinen Augen sind Leute in der Führungsebene eines Unternehmens Dienstleister für die Belegschaft. Sie sind Anlaufpunkt für Fragen, Koordinatoren bei Bedarf, aber auch Kopf-Hinhalter.

Vergleichbar in etwa mit dem Reinigungspersonal: Ohne die geht es natürlich nicht, aber deshalb ist es noch lange nicht ihre Aufgabe mir zu sagen (anstatt zu erklären!) wie ich meine Arbeit machen soll.

Dirk Deimeke am :

*Das Problem ist, dass es sehr lange anders war.

Da war der Chef derjenige, der am meisten Ahnung von dem Fachgebiet hatte. Das ist schon lange nicht mehr so. Aber viele Chefs begreifen das nicht und versuchen dem mit Mikromanagement zu begegnen.

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