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Linkdump 20/2016 ...

Es wird irgendwie immer weniger ...

Erwiesenermassen nicht das gelbe vom Ei, aber Chefetagen denken immer noch, dass "Verdichtung der Arbeitskräfte" eine gute Idee wäre. Das Großraumbüro im Wandel der Zeit.

Studienanfänger heute - leseschwach und verantwortungsscheu, ich kann das nicht beurteilen, aber Studium heute ist mit den ganzen Nebenbedingungen bestimmt nicht besser geworden.

Und, erkennt Ihr Euch wieder? Diese 12 Eigenschaften zeichnen extrem sympathische Menschen aus.

Die falschen Bilder in unseren Köpfen: vom Unsinn der Boni - spannendes Thema, eigentlich geht es um den Unsinn von Zielvereinbarungen.

Glaubt eigentlich wirklich jemand, dass man Daten verstecken vor einer Organisation mit einem Milliarden-Budget und Deckung durch die Regierung verstecken könnte? Das Selbst im Smartphone: Soll Apple das eigene Produkt hacken?.

Linkdump 19/2016 ...

Dieses Mal gibt es etwas weniger als gewöhnlich.

Nice introduction to some of the concepts build in Vim: Why Atom Can’t Replace Vim.

Der Editor Vim wiederentdeckt, gibt es einen Platz für mehr als einen Editor in meinem Leben (ja, ich nutze Atom und Vim).

Usual suspects on one page, Top 5 open source shells for Linux.

Wenn die Arbeit sich an den Menschen anpasst, wenn es machbar ist. Meiner Meinung nach muss die Firma dafür eine bestimmte Grösse haben.

Some information about the "Freenode-Crisis", Recent Events and Future Changes.

Open source demonstrates the future of work, I agree, but it is not an easy step.

Linkdump 18/2016 ...

Die bunte Mischung für das Wochenende ist fertig.

Selten gab es so viele Möglichkeiten wie heute, sich selber weiter zu bilden: Digital, flexibel, global: So bilden Sie sich am besten für ihren Job.

USA setzen Europa unter immensen Druck, wer etwas anderes gedacht hätte, glaubt wohl auch noch an den Weihnachtsmann.

Irgendwie ist das genau das, was ich erwartet hätte, 8 Tipps zur Mitarbeitermotivation.

Nachrichten für die Generation Smartphone sehen anders aus als wir "alten Säcke" das denken.

Hmpf, now you name it "summary" and put it on the first page of your CV ... Cover Letters Are Dead: Do This Instead.

Dauerstreitfall Überstunden: Das sind Ihre Rechte (und Pflichten) , wäre es nicht toll, wenn das im Dialog mit dem Vorgesetzten stattfinden würde?

Ich denke nicht, dass das nötig ist, aber es wäre klasse, wenn alle ein technisches Grundverständnis hätten. Müssen wir alle Programmieren lernen?.

Stärkung von Kreativen ist verfassungsgemäß, das sehe ich genauso.

Trust equals goal alignment plus competence, “I Trust You”.

Linkdump 17/2016 ...

Pünktlich am Freitag gibt es (fast) immer Lesefutter. Viel Spass!

Der Artikel zeigt zwei oder drei interessante Punkte über die Zukunft des Journalismus: Dem Journalismus steht das Schlimmste noch bevor.

Apple is going a totally different direction than Microsoft and Google, not the same topics you find in nearly every other article.

Na, der mit der Brille ... 5 Programmierer-Typen im Kurzprofil - welcher bist du?.

Harter Return, so spielt man mit den Cold Calls ... (mir tun die Leute leid, die keine andere Arbeit finden).

Gerade in Bezug auf die Schlüsselbegriffe bin ich skeptisch, sie helfen, um gefunden zu werden, aber sie sind auch millionenfach im Einsatz, 6 Dinge, für die sich Recruiter bei Linkedin interessieren.

Fünf Tricks gegen die Filterblase, ich habe einen: Lass Dich auf Meinungen ein, die nicht Deiner entsprechen. Fertig.

Lohnt sich, darüber nachzudenken, ich würde es aber sehr sparsam einsetzen, Prokrastinieren? Gute Idee!.

Glückliche Kaufleute, es gibt sie noch, die guten Unternehmen und es müssen nicht immer die hippen StartUps in ihrer "Euphoriephase" sein ...

Über Roger Willemsen: Der Anti-Spießer.

GitHub is undergoing a full-blown overhaul as execs and employees depart, companies become bigger and culture changes ...

Linkdump 16/2016 ...

Aus aktuellem Anlass - dazu später mehr - kommt der Linkdump einen Tag später als gewohnt. Viel Spass beim Lesen!

Der Artikel enthält einige gute Verhaltensweisen und nicht immer die, die man erwarten würde Welche Rituale wir aus anderen Ländern importieren sollten.

The tool isn’t the problem ... is about using Slack, but gives some interesting insights.

Brillant, not only because I have a certain age. How Can We Achieve Age Diversity in Silicon Valley?.

Frühjahrsputz im Blog, ich stimme zu 100% den Meinungen über Datenschutzerklärungen und Cookiewarnungen zu.

Ich benutze privat Hack und Source Code Pro und in der Firma Consoles, welche Fonts benutzt Ihr: Die 8 besten Schriften für Entwickler.

Pflichtsprache Deutsch: Integration auf die harte Tour, langsam lesen, Kopf schütteln und weitergehen.

Es gibt ja nicht nur GNUsocial.de ... Twitter-Alternative GNUSocial.de.

Sind Sie ein Workaholic? Ja. Nein. Weiss nicht. Zumindest nicht so.

Die E-Mail ist tot ... was dann?

gedanken

Sehr viele Apologeten haben bereits geschrieben, dass die E-Mail tot ist und dafür mehr oder weniger nachvollziehbare Gründe genannt.

Unter anderem, dass viel zu viele E-Mails und E-Mails mit einem viel zu grossen Verteiler versendet werden. Durch die ewige Quoterei und das Nichtlöschen der Historie werden die Nachrichten zu dem immer grösser (und auch immer belangloser).

Was haben wir jetzt? Ich nehme mich mal als Beispiel. Die Reihenfolge gibt auch gleich die Reihenfolge der Präferenzen an.

Ich kommuniziere immer noch am meisten über E-Mails, aber auch über Social Networks (GNU Social, Twitter, Google+ und leider auch Facebook) und über Instant Messenger (Telegram, WhatsApp, Threema und Facebook Messenger), neben verschiedenen Slack-Instanzen nutze ich auch noch IRC.

Meine Handynummer ist nicht so schwer herauszufinden ...

Die Anzahl der Tools potenziert sich leider, da sich jede Nutzergruppe ein eigenes Tool als Master auswählt. Es gibt kein Tool, das alle Anwendungsfälle erschlägt und ich kann mich leider auch nicht überall raushalten.

Interessant ist, dass die Business "Social Networks" Xing und LinkedIn nur für das aktuell Halten des Adressbuchs oder die Jobsuche genutzt werden, wobei hier unfassbar viel Spam von Headhuntern, die nicht in der Lage sind, ein Profil zu lesen, versendet wird. Insgesamt halte ich den Lebenslauf bei Stack Overflow Careers für aussagekräftiger.

Insgesamt ist das aber auch nur eine Auswahl der Kanäle, die ich am häufigsten nutze(n muss). Spannend, dass durch das Propagieren des E-Mail-Todes sich die Anzahl der Nachrichtenkanäle potenziert hat. Aus der nicht zu bewältigenden E-Mail-Flut ist eine um ein mehrfaches grössere Social Media / Instant Messenger / Chat Flut geworden, da wurde Not gegen Elend getauscht.

Interessant ist, dass das Telefon oder Mobiltelefon (damit meine ich die "Telefonfunktion") so gut wie gar keine Rolle mehr spielt.

Bei synchroner Kommunikation haben übrigens meet.jit.si und Skype die Nase vorne.

Hilfe zur Notebookentscheidung ...

gedanken

Nachdem ich in diesem Artikel kurz meinen Entscheidungsprozess skizziert habe, sind mir noch zwei Links "über den Weg gelaufen", die ich Euch nicht vorenthalten möchte.

Zusätzlich zu den beiden aussagekräftigen Testberichten von Notebookcheck.com und vom Laptop Mag haben sich auch noch Bekannte per Mail gemeldet, die das gleiche Gerät einsetzen und ihre Zufriedenheit geäussert haben.

Laut Webseite ist das Gerät am 18. April 2016 versandbereit und meiner Naivität ist geschuldet, dass ich dachte, dass es dann auch versendet wird. Die Webseite sprach im Bestellprozess von vier bis sechs Wochen bis Lieferung. Die Mailbestätigung kündigt eine Lieferung am 22. April 2016. Das ist leider knapp einen Tag zu spät, um es zum Serendipity-Camp 2016 mitzunehmen.

Ja, nu.

Neues Notebook ...

gedanken

Nicht zuletzt, weil die VGA-Schnittstelle insbesondere auf Veranstaltungen ausstirbt und mein Notebook doch ziemlich "in die Jahre" gekommen ist, habe ich mich auf die Suche nach etwas Neuem gemacht und festgestellt, dass das gar nicht so einfach ist.

Dabei dachte ich das meine Anforderungen nicht so wahnsinnig hoch sind.

  • Weniger als zwei Kilo
  • 12" bis maximal 14" (kleiner ist besser)
  • Full HD Auflösung (mehr ist besser)
  • HDMI (gerne auch mit Adapter)
  • 16 GB RAM (zur Not auch 8 GB)
  • 256 GB SSD (mehr ist besser)
  • Dockingstation (!) oder Portreplikator
  • Möglichkeit, Netzwerk via Kabel zu verwenden (würde auch mit Adapter gehen, so häufig brauche ich das ausserhalb der Dockingstation nicht, eigentlich nur bei Vorträgen)
  • Englisches oder Schweizerdeutsches Tastaturlayout
  • kein optisches Laufwerk nötig
  • Muss mit Linux laufen, kein Windows nötig
  • Preisobergrenze 2000 CHF, es darf aber auch weniger sein

Für mich spannend ist, dass gerade das "Musskriterium" Dockingstation (oder Portreplikator) die Auswahl auf ein Minimum reduziert hat.

Mit dem Dell XPS 13 Developer Edition (wird mit Ubuntu ausgeliefert) hatte ich gehofft, fündig geworden zu sein. Der Support hat leider auf meine Anfragen nicht geantwortet, aber dankenswerter Weise hat mir ein lieber Bekannter einen Kontakt vermittelt, bei dem ich alle Fragen loswerden konnte.

Linux unterstützt leider die Dockingstation nicht und nach Erfahrung des Kontaktes - hier noch einmal in aller Form DANKE! - ist die HiDPI-Unterstützung bei Linux noch (sagen wir einmal) ausbaufähig.

Für mobile E-Mail und vieles andere reicht sicher mein Tablet inklusive Tastatur. Um "richtig" arbeiten zu können, braucht es aber etwas mehr. Gerade die Arbeiten an der vierten Auflage unseres Buchs (geplanter Erscheinungstermin viertes Quartal 2016, um der Frage vorzubeugen) möchte ich nicht mit dem Tablet erledigen.

Tatsächlich sind nach dem Reinfall nur drei Hersteller übrig geblieben. Wobei das so nicht richtig ist, es sind zwei plus ein Hersteller. Lenovo (ein Thinkpad, so wie immer), Dell (Latitude, warum nicht mal was anderes?) und Apple (leider - oh - ohne Dockingstation). Interessant ist, dass Apples Notebook günstiger sind als die von Lenovo im gleichen Leistungssegment.

Als alter Sack hätte ich auch gerne etwas wertiges und nicht unbedingt ein Gerät, das komplett aus Plastik besteht.

Ich habe mich jetzt für ein Dell Latitude E7450 entschieden. Ausschlaggebend war zum Einen, dass es komplett durch Linux unterstützt wird (Chipsatz ist Broadwell und nicht Skylake) und zum Anderen, dass ich es durch Lösen von zwei Schrauben erweitern kann.

Eckdaten:

  • Core i7 Prozessor
  • 8 GB RAM (werde noch einmal 8 GB separat bestellen)
  • 256 GB SSD
  • Gigabit Netzwerkschnittstelle
  • HDMI
  • E-Dock
  • 1,5 Kilogramm
  • 3 Jahre Vor-Ort-Support

Neben dem, dass Dell anscheinend Platz machen möchte für die nächste Generation scheint es die Geräte bereits am Lager zu haben. Konfigurationsänderungen speziell dieses Modells waren nur in sehr geringem Umfang möglich (ich benötige aber auch nichts anderes), gibt es reichlich Rabatte.

  • Kostenloser Versand
  • 35% Rabatt
  • Sie bekommen eine Docking-Station für den halben Preis ausgewählten Dell Latitude
  • ProSupport Plus zum Preis von ProSupport

Über die Linux Foundation hätte ich 10% Rabatt auf Hardware und 20% Rabatt auf Peripherie bekommen, aber das war gar nicht nötig.

Linkdump 15/2016 ...

Sehr spannend dieses Mal und garantiert nur ein Link mit Beziehung zu Böhmermann.

Das ist die einzige juristisch fundierte Auseinandersetzung mit dem Thema, die ich gefunden habe: Erlaubte Schmähkritik?.

What I learnt from 3 weeks with a proper project and task manager contains some pretty interesting finds.

Es erweist sich als das bessere Entwicklungsmodell und der Erfolg von "Open-Source-Companoes" zeigt, dass sich auch Geld verdienen lässt, Open Source erobert die Welt.

Henrik Nyh - Interview on How I Vim with some insights.

Never do more and end a meeting where nobody is prepared, honestly, 6 steps to running the perfect 30-minute meeting.

Overspecced Laptops Are a Waste of Money is true, but not investing in "maybe needs" could cause double costs.

Die Medienbranche ist die einzige Branche, die ich kenne, die sich sehr ausführlich mit sich selber beschäftigt, Unabhängigkeitserklärung.

Sam Feuerbach ist nicht alleine aufgrund seiner Krosann-Saga ein sehr interessanter Autor.

Blockchain ist wirklich eine sinnvolle Idee, mit der man mehr abbilden kann als nur Bitcoins, aber sicher nicht alles: Ist mit Kryptographie Staat zu machen?.

Warum die Wall Street Alphabet liebt – und Apple abstraft - staatlich gefördertes Glücksspiel. Ich finde es immer wieder spannend die Kriterien zu sehen, nach denen die Börste reagiert.

Werbeanfragen ...

gedanken

Momentan mehren sich wieder die Anfragen nach Werbung bei mir im Blog. Nach diesem Artikel hier habe ich eine statische Seite zu Kooperation und Werbung verfasst und auch direkt in der Kopfzeile verlinkt.

Der angegebene Preis ist bewusst so hoch gehalten, dass das vermutlich nie jemand macht und - falls doch - habe ich auch etwas davon. Vermutlich würde ich das Geld in die Teilnahme einer Open-Source-Konferenz investieren und dann auch einen Vortrag einreichen.

Da das hier ein Blog ist, landet der Werbeartikel auch im Feed, würde aber nach einem Monat von mir gelöscht werden. Dazu kommt, dass der Artikel nicht angeklebt wird und somit von der Frontseite verschwindet, wenn ich in einem Monat mehr als 15 Artikel schreibe.

Mich interessieren Eure Gedanken.

Linkdump 14/2016 ...

Ein Kesselchen Buntes:

Nicht alleine auf die Schweiz bezogen, gibt der Artikel einen guten Überblick über die Rechtsfragen in Verbindung mit WhatsApp. WhatsApp: Ist die Nutzung in der Schweiz illegal?.

In der Endlosschleife der Paketdienste. Kleiner Hinweis: Das potenziert sich noch, wenn der Schweizer Zoll beteiligt ist.

Brillant advice: Your Life Is Tetris. Stop Playing It Like Chess..

SSHKeyGoodPractices the title says it all ...

So, bitter, ich vermute, die halten es wirklich für gut (Hinweis: Secret Key in fremder Hand ist böse): Die Suche nach der sicheren Volksverschlüsselung.

Kinder müssen lernen, Algorithmen zu lieben, soweit würde ich nicht gehen, aber Kinder sollten begreifen, was Algorithmen sind.

Och, wenn Ihr wüsstet ... Wo der Job richtig rockt.

6 Eigenschaften, die brillante Führungskräfte ausmachen, wenn Führungskräfte die Hälfte hätten, wäre es schon toll.

Good one, read and understand, A quick chat with Bruce Schneier.

Was ich in 30.000 Beiträgen gelernt habe, klasse Bericht aus der Praxis, man kann es nicht allen Recht machen und muss seinen eigenen Stil finden.

Das ist echt bitter und es wird schlimmer, Barbie überwacht das Kinderzimmer: Hey, Puppe.

Linkdump 13/2016 ...

Ich habe selten so viele Artikel auf der Löschliste gehabt, wie in dieser Woche.

Does not only apply to Taskwarrior, I hope every project will get such an article, How to become an Open Source Contributor.

Telearbeit unter Palmen ist nicht einfach aber möglich.

It is not that complicated, A Neuroscientist’s Guide to Getting Organized.

Warum wir nur noch vier Tage die Woche arbeiten sollte man in jedem Fall lesen, da es trotzdem eine 36-Stunden-Woche ist.

Ja, ich denke das auch, aber es ist auch nicht einfach, Medien haben ein falsches Verständnis von Toleranz.

Das Ende der iÄra: Warum Apples Glanzzeit vorbei ist – und so nie wiederkommt und die Frage bleibt, ob sich ein Unternehmen jeden Morgen selber übertreffen muss.

Sehr spannend, ich halte das Vorgehen für Beispielhaft Stadt Bern macht Ernst in Sachen Open Source.

Steve Jobs is Dead - yes, he is and times are changing.

Filterfunktionen sind toll ...

gedanken

In den beiden "sozialen" Netzwerken LinkedIn und Xing habe ich folgendes Statusupdate gepostet und darauf einige Resonanz bekommen.

Xing:

Digitale Entgiftung: Wenn Sie Ihre Jobangebote als Updates teilen, blockiere ich Ihre Nachrichten. Ich benötige diese Art von Spam nicht.

LinkedIn:

Digital Detox: If you share your job offers as updates, I unfollow you. Don't need this spam.

Headhunting - ich verstehe den Begriff positiv belegt als "Jagd nach schlauen Köpfen" - ist ein Massengeschäft und nirgendwo wird das deutlicher als in den "sozialen" Business-Netzwerken.

Ich weiss, dass in einigen Agenturen das Soll von zwei Vermittlungen pro Monat verpflichtend ist und viele Juniors halten sich für besonders schlau und versuchen dieses Soll durch planloses Posten von Jobangeboten zu erfüllen.

So habe beispielsweise ich in meinem Profil explizit stehen, dass ich für neue Angebote derzeit nicht zur Verfügung stehe. Selbstverständlich wird mein Profil aber dennoch bei bestimmten Suchbegriffen gefunden. Wenn ich explizit darauf hinweise, dass ich an einer neuen Herausforderung derzeit nicht interessiert bin, werde ich frecherweise noch um Kontakte gebeten, die das Profil auch erfüllen könnten.

Aus diesem Grund steht in meinen Profilen das folgende.

Xing:

Liebe Headhunter, wenn Ihr mich vermitteln wollt, dann macht bitte Eure Hausaufgaben und lest mein Profil. Das würde auch mein Vertrauen in Eure Fähigkeit, den richtigen Job für mich zu finden, stärken.

LinkedIn:

Currently I do not search for a new challenge!

Dear recruiters, please take a look at my profile before you contact me. My trust in you to find the right job for me is below zero if you don't even read the summary of my profile ... (I know that your tools make it easy to find me and that recruiting is not a people business anymore, but please give me the feeling that you try to comfort me).

Die Steigerung von Massenmailings an Leute, die einem bestimmten Suchbegriff entsprechen, ist ein Statusupdate mit der Nachricht, dass eine neue Position zu besetzen ist.

Ja, das Finden von richtigen Kandidaten ist nich leicht. Es wird aber auch nicht leichter durch das sinnlose Schicken von Spam.

Und, mal im Ernst, glaubt Ihr wirklich, dass Ihr den perfekten Bewerber ("perfect fit") durch ein Massenmailing findet?

Linkdump 12/2016 ...

Da hätte ich doch fast den Linkdump vergessen.

Das Stichwort ist auch hier "Storytelling" als Marketing-Instrument: So funktioniert Marketing im Hosting-Bereich.

Wider das Großraumbüro! Aus aktuellem Anlass.

And now we think about what needs to done to do that over the net, enough capacity, but very smal bandwidth, Chris's Wiki :: blog/linux/HomeBackupHeadaches.

Which Linux Is Secure? The Analysis Of Top Popular Distributions - interesting overview.

Sie sind deutlich länger, aber auch deutlich lohnender: Die anderen Wege zum Joberfolg.

Was, wenn alle Grenzen offen wären? Es wäre viel weniger schlimm als (fast) alle denken.

Hmmmmm ... Auf die Handys, fertig, Snap..

Die Linkedin-Fallen niemand ist individuell, wir sind alles Klone voneinander.

Es ist ja nicht nur eine Frage der Arbeitzeit, aich eine Frage des Geldes: Ich will weniger arbeiten!.

GnuPG und der bescheidene Herr Koch - schön geschrieben.

Nur in Deutschland nutzen unterdurchschnittlich intelligente Menschen die sozialen Netze am meisten, Hilferuf an die mindestens durchschnittlich Begabten.

Abrüsten! Über Pressearbeit im Schatten der Silvesternacht von Köln.

Here they are ... The Best Linux Distros of 2016.

Ingrid Brodnig über Hate Speech und Wut im Internet, das lasse ich mal so stehen.

Ja, das ist oder vielmehr war auch eine verstörende Aktion Achtung, Sie wurden gehackt! Wir sagen aber nicht, von wem.

Job ablehnen: Trotzdem in guter Erinnerung bleiben - man sieht sich immer (wenigstens) zwei Mal im Leben.

Da finden sich einige gute Ideen, 10 Tipps, wie Sie im Büro mehr abarbeiten.

Intelligente sind mit weniger Freunden glücklicher - wer nicht zustimmt, ist nicht intelligent?

Linkdump 11/2016 ...

Viel Spass beim Nachlesen.

Eine hybsche kleine und vor allem einheitliche Datei, die systemd da mitbringt, /etc/os-release.

Why We (Still) Believe in Private Offices, unfortunately do most of the companies think that open-plan offices and cubicles are the answers for any kind of office.

Nicht nur für die Schweiz, Die neue Gefahr für die Schweizer Demokratie.

3 Community Tipps für "nicht Programmierer" - man muss nicht Programmierer sein, um sich für Open-Source-Projekte zu engagieren, es gibt eine Reihe anderer Möglichkeiten.

This is what I say for years now, but please take into account that everything is better than endless mail exchanges, The Future Of Collaboration Is Asynchronous.

Auswandern Europa: Die besten Jobaussichten, Lettland ist mit Sicherheit sehr cool.

Nice report, I Moved to Linux and It’s Even Better Than I Expected.

Gedanken zu OpenPGP ich stimme fast zu, allerdings denke ich, dass Verschlüsselung mit PGP/GPG sehr einfach ist und nur das Drumherum die Probleme macht.

Sehr schön, "wir brauchen eine Lernkultur und keine Fehlerkultur", Lernen!.