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„Meine 15 Minuten Ruhm“ – Blogartikel und Erlebnisse, die für mich bedeutsam waren

Die BlogWochen2025 gehen in die nächste Runde und Ihr dürft gerne mitmachen. Wir freuen uns auf Euch.

Es geht jetzt so ein wenig in die Richtung "Früher war alles besser!". Aber als es noch nicht so viele Blogger und auch viel weniger kommerzielle Blogs gab, hatten Blogs eine höhere Reichweite (und Bedeutung) als heute.

Die höhere Bedeutung zeigte sich zum Beispiel dadurch, dass Blogger – ja auch ich – Testgeräte bekommen haben, um sie zu beurteilen und darüber im Blog zu berichten. Selbstverständlich durfte die eigene Meinung vertreten werden auch wenn sie nicht zum Nutzen der Firmen war.

Vermutlich wissen die wenigsten, dass man auch heute noch Rezensionsexemplare von Büchern bekommen kann, um darüber zu berichten.

Beim ersten Gerät, das mir zur Verfügung gestellt wurde, habe ich mich enorm wichtig gefühlt. Heute kommen nur noch Anfragen nach gesponserten Artikeln, die bestimmten Vorgaben entsprechen sollten, und das auch nur, weil die Firmen dadurch das eigene Ranking bei Suchmaschinen beeinflussen wollen.

Interessant war auch, dass ich früher von Privatpersonen auf das Blog angesprochen wurde und, dass die Ankündigung, dass ich über etwas einen Artikel schreibe je nach Inhalt sogar als Drohung aufgefasst wurde.

Wirklich bedeutsam ist für mich, dass ich immer noch regelmässig Kommentare auf meine Artikel bekomme. Die Artikel sind im Laufe der Zeit weniger geworden und auch weniger lang, aber ein Teil meiner Leser interagiert mit mir. Darüber freue ich mich sehr.

Gerade im Moment freue ich mich darüber, dass die deutschsprachige Blogger-Szene eine Renaissance erlebt. Gerne weiter so!

Vor Flickr: Wie wir unsere Bilder geteilt haben

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Nun, bei mir ist "die Sache" ziemlich einfach: Es gibt kein Vor oder Nach Flickr. Ich hatte nie einen Account bei Flickr und sehr zum Leidwesen meiner Familie mache ich enorm wenige Bilder.

Also bleibt mir nur zu sagen, dass ich Bilder schon immer auf die gleiche Art und Weise teile. Ich zeige sie anderen direkt, wenn ich mit ihnen im Gespräch bin, oder versende Bilder via E-Mail. Mit dem Aufkommen der Messenger teile ich meine Bilder natürlich auch mit direkten Nachrichten.

Tut mir leid, dass ich nicht mehr erzählen kann …

Nachtrag aufgrund Kommentar: Natürlich habe ich auch einige wenige Bilder hier im Blog geteilt. Das ist aber so minimal, dass es kaum ins Gewicht fällt.

Mein schönstes selbstgemachtes Bild – Ein Blick zurück

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Das ist ein weiteres Mal ein Artikel, der mir schwerfällt. Ich mache enorm wenig Photos. Und noch weniger von den selbstgemachten Photos landen auch hier im Blog.

Das folgende Bild ist zehn Jahre alt. Es illustriert einen "Living the Future"-Moment, den ich damals hatte. Vielleicht ist das heute nicht mehr nachzuvollziehen, weil alles selbstverständlich geworden ist.

Das Bild ist nicht von einer hohen Qualität, aber es fängt einen für mich spannenden Moment ein.

Haben Blogs Nachwuchs?

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Mit der Frage habe ich mich schwergetan und vor ein paar Monaten hätte ich die Frage mit einem sehr deutlichen "Nein!" beantwortet. Das war dem fehlenden Überblick geduldet. Maximal habe ich einige Unternehmen gesehen, die versuchen, mit einem blogähnlichen Format Leser zu gewinnen und auf ihre Produkte aufmerksam zu machen. Dabei möchte ich nicht diejenigen vergessen, die das Blog als Plattform nutzen und versuchen, mit Werbung und Affiliate-Links ein Einkommen zu generieren.

Mittlerweile habe ich allerdings das Gefühl, dass die deutschsprachige Bloggerszene oder "Blogosphäre" eine Rennaissance erlebt. Es gibt wieder mehr Menschen, die sich an einem Blog versuchen, ob sie die Mühen dauerhaft auf sich nehmen, wird die Zeit zeigen. Blogger oder Bloggerin zu sein, ist eher ein Mittelstrecken-, wenn nicht sogar ein Langstreckenlauf. Kontinuität siegt über Motivation.

Meiner Meinung nach ist es gut, sich einmal Gedanken darüber zu machen, warum man ein Blog startet. Ist es die Öffentlichkeit oder möchte man seinen Arbeitsfortschritt protokollieren und Inhalte wiederfinden oder simpel mit Gleichgesinnten über ins Gespräch kommen? Alles ist valide, es gibt kein Richtig oder Falsch. Vielleicht lohnt sich an der Stelle ein Blick auf Tag 2 der Blogwochen, wo wir versucht haben, der Motivation auf die Spur zu kommen. Robert hat dazu eine gute Übersicht erstellt.

Vielleicht müssen wir uns auch eine andere Frage stellen und da greife ich einmal auf den Oktober vor, wo wir die Frage beantworten wollen, ob Bloggen etwas verändert.

Zünden wir mit unseren Blogartikeln, zumindest mit einem Teil der Artikel, einen Funken an, der zu einem Feuer wird? Und in diesem Bild wäre dann das Feuer der Nachwuchs.

Wenn ich zur Usprungsfrage zurückkome, dann beantworte ich sie jetzt mit "Ja, Blogs haben Nachwuchs. Aber es ist nicht sicher, ob alle Blog erwachsen werden (wollen)."

Blogsysteme jenseits von Wordpress

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Leider ist es momentan so, dass man Bloggen mit WordPress gleichstellt. Das ist aber nicht so, es gibt eine Reihe an Alternativen und das sind so viele, dass es keine zentrale Übersichtsseite dafür gibt.

Selbst der Dienst, den ich benutze, wenn ich nach Alternativen suche, nämlich AlternativeTo, ist leider unvollständig, wie dieser Link zeigt, obwohl er schon 95 Alternativen zu WordPress anbietet.

Da kommen wir dann auch gleich zu einer Schwierigkeit. WordPress ist im Laufe der Jahre mehr zu einem CMS gewachsen, als dass es eine reine Blogsoftware ist, was im Umkehrschluss auch bedeutet, dass viele oder nahezu alle Content-Management-Systeme in der Lage sind, Blogs zu erstellen.

Wenn ich mir den "Markt" so anschaue, dann sehe ich, dass man grob folgende Einteilung vornehmen kann. Die Einteilung ist nicht vollständig und die angeführten Beispiele bilden nur eine (sehr) kleine Auswahl ab.

Blogdienste, bei denen man sich einen Account besorgen und direkt loslegen kann.

Anmerkung: Dienste kommen und gehen, überlegt Euch gut, ob Ihr damit starten wollt.

Blogsoftware, die man selbst hosten kann und die meist eine Datenbank als Backend benutzt, hier eine Auswahl.

Blogsoftware, die lokal läuft und statische Seiten generiert, die man zu einem Webhoster hochladen kann.

Eine Kommentarfunktion ist da nicht inkludiert, das gibt das Paradigma nicht her, aber es gibt Lösungen, sie nachzurüsten.

Dazu gibt es viele weitere Systeme, aber alleine diese winzige Auswahl zeigt, dass es viele Möglichkeiten gibt. Die Liste ist dazu gedacht, zu zeigen, dass Alternativen vorhanden sind.

Die Frage ist, was man möchte und wie die technischen Voraussetzungen aussehen.

Wenn man beim Marktstandard bleibt, findet man sicherlich die meisten Tutorials und Hilfen im Netz. Es bedeutet im Gegenzug aber nicht, dass der Quasi-Standard die ausgereifteste Lösung ist. Bei den Nischenprodukten sind sicherlich echte Nieten zu finden, aber auch der eine oder andere Schatz zu heben.

Ich selbst nutze Serendipity seit ich mit dem Bloggen angefangen habe, ich bin zufrieden, aber nicht begeistert. Die deutschsprachige Community ist super, die Weiterentwicklung hängt derzeit leider massiv von einer einzelnen Person ab.

Für mein Changelog verwende ich Hugo, da brauche ich keine Kommentare.

Und was benutzt Ihr? Standard oder Nische?

Zwischen Microblogging, TikTok-Videos und Social Media – Wo steht das Bloggen heute?

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Es gibt ein paar Dinge, die mir aufgefallen sind, wenn ich die vermeintlichen sozialen Netzwerke und Blogging vergleiche.

Das Erste ist, dass die sozialen Netzwerke kommen und gehen. Im Laufe der letzten Jahre habe ich so viele Dienste kommen und gehen sehen, dass ich denke, dass es nicht sicher ist, wie lange einzelne Dienste Bestand haben.

Als Contra-Punkt ist ein selbst gehostetes (!) Blog Konstante, die auch verschiedene Provider überlebt. Selbst, wenn man das Blog nicht selbst hostet, sollte man sicherstellen, dass man die Daten exportieren und bei einem neuen Provider importieren kann. Mein eigenes Blog hat einige Dienste überlebt, von verschiedenen Webhosting. Providern hin zu verschiedenen Serverprovidern.

Das Zweite ist, dass ein eigenes Blog keine fremden Restriktionen, was die Inhalte oder Textlängen angeht befolgen muss. Die Grenzen bilden nur das geltende Recht, und das ist super.

Das bezieht sich auch auf Kommentare, wenn die Blogsoftware das zulässt. Ihr seid der Chef und entscheidet darüber, welche Kommentare Ihr zulassen wollt. Bis auf offensichtliche Spam-Kommentare habe ich in meinem Blog noch nichts löschen müssen. Auch Diskussionen, bei denen es heftiger zuging, sind hier noch zu finden.

Interessant ist, dass das eigene Blog jeden einzelnen Dienst ersetzen könnte. Ich habe in diesem Blog auch Experimente mit Microblogging, Audio-Inhalten und Bildern gemacht. Was fehlt, ist die Einbindung in eine zentrale Infrastruktur, und da haben die (sozialen) Netzwerke die Nase vorn. Sie machen es auch für technisch weniger interessierte Menschen einfacher, Inhalten zu folgen, zu kommentieren und Inhalte gut zu finden.

Der entscheidende Vorteil eines eigenen Blogs ist aber vermutlich, dass man Inhalte auch wiederfinden kann, das ist bei den anderen Netzwerken nahezu unmöglich bzw. wird unnötig schwer gemacht.

Wenn ich das für mich zusammenfasse, sind die Hauptvorteile die Beständigkeit, die Möglichkeit, selbst Kontrolle zu haben und die bessere Findbarkeit von Inhalten.

Was denkt Ihr, wo seht Ihr Unterschiede, Vor- und Nachteile?

Gerade bemerke ich, dass die eigentliche Frage war, wo das Bloggen denn heute steht. Blogs und das Bloggen wurden schon vielfach tot gesagt, haben aber trotzdem jeden Hype überlebt und die deutschsprachige Blogosphäre erlebt gerade eine Renaissance. Wir sind als einmal wieder auf einem Wellenberg.

Wenn Ihr mit dem Begriff Blogosphäre nicht so viel anfangen könnt, dann hört Euch doch einmal die Buzzzoom-Episode zum Thema an, da sprechen Mario und ich ausführlicher darüber.

Euer Feedback ist mehr als willkommen!

Bloggen – Mehr als nur Texte im Netz

Habe mich gerade gefragt, was wir uns bei diesem Thema für die BlogWochen2025 gedacht haben, kann mich aber nicht mehr daran erinnern. Apropos Blogwochen, Ihr dürft gerne mitmachen, ob mit einem Thema oder mehreren Themen, wir freuen uns auf Euch.

Es ist super, dass es schon seit einiger Zeit möglich ist, dass jede Person, die möchte, Texte ins Internet stellen möchte. Was macht also das Bloggen so besonders?

Zum einen ermöglichen Blogs, eine chronologische Reihenfolge der Texte zu erstellen. Ja, das ist – mit etwas Aufwand – auch ohne Blogsoftware möglich, aber bei den entsprechenden Programmen ist es halt der Standard und wird dementsprechend auch von allen genutzt. Wenn man schon einmal eine chronologische Abfolge von Artikeln hat, dann erschliesst sich sofort, dass man daraus auch einen RSS-Feed baut, um das Blog abonnierbar zu machen. Feeds werden Ende August noch einmal Thema bei den Blogwochen2025 sein.

Zum anderen ist es so, dass es über einen fast in Vergessenheit geratenen Mechanismus möglich ist, dass sich Blogs untereinander vernetzen können, nämlich über Trackbacks (oder Pingbacks). Wenn ein Blogartikel einen anderen Blogartikel im eigenen oder einem weiteren Blog verlinkt, dann erscheint im verlinkten Artikel meist im Kommentarbereich ein Hinweis auf den Ursprungsblogartikel. Über dieses Verfahren vernetzen sich Blogs untereinander und helfen, dass sie gefunden werden. Dadurch können Diskussionen entstehen, die über Webseitengrenzen hinweg, Themen aus verschiedenen Facetten beleuchten. Schade ist, dass naturgemäss Blogs, die von statischen Generatoren erstellt werden, diese Möglichkeit nicht bieten und selbst in aktueller Software dieses Feature erst aktiviert bzw. nachinstalliert werden muss.

Ein Blog sollte man immer dabeihaben!

Heute ist es soweit, mein Blog wird 20. Unbeabsichtigt, teilt es sich diesen Geburtstag mit den folgenden Gedenktagen. (Die Ausgaben sind von meinem kleinen Skript daterem.py).

  • Sun, 25.05.2025, Towel Day, year 2001, age 24 years
  • Sun, 25.05.2025, Geek Pride Day, year 2006, age 19 years
  • Sun, 25.05.2025, Nerd Pride Day, year 2006, age 19 years
  • Sun, 25.05.2025, Star Wars Premiere, year 1977, age 48 years
  • Sun, 25.05.2025, Dirks Logbuch, started 2005, ago: 20 years

Der erste Termin in der Liste ist der Grund für das heutige Thema der BlogWochen2025. Genauso, wie der Anhalter durch die Galaxis immer sein Handtuch dabei haben sollte, haben wir uns zum Thema gesetzt, dass man ein Blog immer dabei haben soll.

Und, wie hat man sein Blog immer dabei? Nach meinem Verständnis aus zwei Gründen. Zum einen ist es mobil lesbar und zum anderen ist es auch mobil benutzbar bzw. vorbereitet, um mobil Blogartikel zu veröffentlichen.

Diese Ansicht hat sich natürlich in den letzten Jahren geändert. Als ich mit diesem Blog gestartet bin, gab es noch keine Smartphones (ja, so alt ist es). In den letzten Jahren ist einiges passiert. responsives Webdesign wurde ein Thema und so gibt es kaum noch Webseiten, die nicht auch mobil nutzbar sind.

Matthias hat wunderbare Arbeit für dieses Blogsystem hier, nämlich Serendipity geleistet, so dass das Backend auch mobil nutzbar wurde.

Das ist alles sehr cool, aber auch irgendwie unnötig. So, jetzt ist es raus. Es ist wie der wechselbare Akku bei Mobiltelefonen, viele fordern ihn, kaum jemand tauscht den Akku wirklich. Findige Programmierer haben für Serendipity eine API zur Verfügung gestellt, die kompatibel zur Wordpress-API ist, um das Ökosystem mitnutzen zu können.

Das alles habe ich natürlich versucht, aber nie wirklich genutzt. Um einen Artikel zu schreiben, ziehe ich eine echte Tastatur vor. Das Teilen von Bildern wie bei anderen Diensten wäre möglich, habe ich aber auch nicht abseits von Tests genutzt. Gleiches gilt für Microblogging.

Also, einmal zusammengefasst. Das Blog kann ich immer dabei haben, aber ich nutze es nur zur Darstellung von Artikeln, weiss aber, das mehr möglich wäre,

Bloggende und ihre Motivation – Was uns antreibt

In der vergangenen Woche habe ich ja bereits geschrieben, was mich das Blog weiterführen lässt, hier geht es darum, was mich antreibt. Das wurde zum Teil bereits in der vergangenen Woche beantwortet.

Mit den Artikeln, die ich bei denen lesen durfte, die bei unserer Aktion mitmachen – DANKE – hat sich bei mir mein Bild verändert, das ist super.

Das Blog hier ist mein Platz im Netz und das ist wörtlich gemeint. Denn ich habe schon sehr viele Dienste kommen und gehen sehen. Ich habe viele Dienste gesehen, bei denen sich die Politik so geändert hat, dass sie für mich nicht (mehr) nutzbar waren. Dieses Blog hier ist eine Konstante, fast schon eine Immobilie. Spannenderweise stimmt das, obwohl ich bereits einige Male den Anbieter (Provider) hinter dem Blog gewechselt habe. Das Blog hat den Umzug immer mitgemacht.

Mein grosses Thema ist es, Informationen weiterzugeben und Personen zu vernetzen.

Das, was ich für weitergebenswert halte, hat sich im Laufe der Jahre geändert, da ich als Person ja auch nicht stehen geblieben bin.

Die folgenden Themen oder Themenbereiche sind mir aktuell wichtig:

  • Persönliche Weiterentwicklung und Selbstmanagement
  • Inspiration durch Artikel im Internet
  • Open-Source-Software
  • Technische Lösungen
  • Alternativen zum Mainstream
  • Ideen und Gedanken
  • Fundstücke

Mit dem Blog habe keinen konkreten Fahrplan und das Blog ist multithematisch, das ist anders, als es für erfolgreiche Blogs empfohlen wird. Wobei: Was ist eigentlich ein erfolgreiches Blog? Ist es das, was die meisten Klicks bringt oder das, was die meisten Interaktionen verursacht? (Meine Leser kommentieren gerne). Oder, ist es etwas ganz anderes?

Mir ist Austausch wichtig, und bis auf offensichtlichen Spam habe ich noch keinen Kommentar löschen müssen.

Interessanterweise spielen Leserzahlen eine untergeordnete Rolle, ich habe keinen Counter laufen. Gelegentlich teste ich mal einen, finde das aber sehr schnell wieder besonders doof …

Vielleicht ist auch dieses Blog der Grund, weshalb ich mit "sozialen" Netzwerken nie so richtig warm geworden bin.

Im Rahmen des Podcasts TILpod haben wir einmal die Ironblogger gegründet. Ich finde die Idee immer noch super, auch wenn es leider momentan etwas eingeschlafen ist. Hinter der Aktion steckt, dass man wenigstens einen Artikel im Monat veröffentlicht, der etwas Inhalt enthält (also kein Linkdump beispielsweise). Tut man das nicht, werden fünf Euro gespendet und am Ende des Jahres einer gemeinnützigen Aktion gespendet. Die Mehrheit der Teilnehmer entscheidet an wen das Geld geht.

Was treibt Euch an? – Schreibt das gerne in die Kommentare, oder, besser noch, schreibt einen eigenen Artikel zu dem Thema.

Warum bloggen wir eigentlich immer noch?!

In den knapp zwanzig Jahren, die es Dirks Logbuch mittlerweile gibt, habe ich natürlich schon ein paar Mal darüber nachgedacht, mit dem Bloggen aufzuhören. Aber dann dachte ich, dass es schade wäre, die Artikel zu verlieren, und wenn ich mal dazu komme, einen Artikel zu schreiben, dann macht es immer noch Spass.

Meine Leser kommentieren gerne und ich liebe den Austausch. Darüber habe ich viel gelernt und einige gute Kontakte gefunden.

Jetzt habe ich schon seit Längerem eine Phase, in der ich mir nicht die Zeit nehmen kann (oder will), längere Artikel zu schreiben. Das hatte unter anderem berufliche Gründe - die gibt es gerade nicht mehr. In meiner Freizeit kümmere ich mich gerade stärker darum, zu podcasten. Glücklicherweise habe ich über den wöchentlichen Linkdump eine Konstante, sonst wäre es momentan vermutlich eher schlecht.

Die Blogwochen2025 können jetzt für mich auch eine Gelegenheit sein, wieder etwas Regelmässigkeit zu bekommen, neue Artikel zu schreiben. Ideen hätte ich genug.

Anmerkung: Wer jetzt als Auftakttitel einen Roman erwartet hat, den muss ich leider enttäuschen.
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