Gestern habe ich das Buch Tiny Experiments von Anne-Laure Le Cunff beendet und ich nehme einiges davon mit, insbesondere das öffentliche Lernen.
Die Idee finde ich wirklich spannend und ich denke, dass ich sie einmal ausprobieren werde. Im Kontext des Buchs habe ich mir übrigens vorgenommen, im zweiten Halbjahr jeden Dienstag einen Artikel zu veröffentlichen, aber ich schweife ab.
Öffentliches Lernen hat drei Schritte, und zwar die folgenden:
- Ein Versprechen abgeben und das öffentlich. Nehmen wir ein Beispiel: Ich werde ab jetzt jeden Tag eine Viertelstunde in Go programmieren.
- Eine Plattform auswählen, auf der ich das Versprechen öffentlich mache und über meine Fortschritte und Rückschritte berichte.
- Der letzte Schritt ist Üben und Wiederholen, dabei ist wichtig, das Feedback aus der Community (von der gewählten Plattform) zu berücksichtigen.
Das Ganze ist wirkungsvoll, weil man mit Menschen in Interaktion tritt und von Menschen, die das Lerngebiet besser kennen, Impulse, aber auch Fallstricke aufnehmen kann.
Das braucht selbstverständlich Mut, zum einen zuzugeben, dass man keine Ahnung von etwas hat, und zum anderen, offen mit den eigenen Fehlern umzugehen.
Viel Spass bei den von mir als lesenswert empfundenen Links auf Artikel, die ich in der vergangenen Woche gelesen habe.
Interesting for everyone who wants to start a newsletter as well.
How I Built My Own Newsletter Setup (And Why).
From Metrics to Meaning, don't forget to step back and see the whole picture.
Interesting insight from the "new" CEO,
My first 100 days at Bitwarden.
Warum „kurz abstimmen“ im Projekt so viel Zeit frisst – oh, ja, wie wahr.
You can be busy without even doing something,
The Busyness Trap.
How to Motivate Yourself to Do Anything, yes, good catches.
Eines vorab: Ich bin sicher kein Gourmet.
Wir haben zu Hause nahezu alles an Kaffeezubereitern durch: Kaffeevollautomaten, Filterkaffeemaschinen, French Press, nur Kapselmaschinen haben wir aufgrund des Müllaufkommens nie verwendet.
Mittlerweile sind wir beim selbst aufbrühen von Kaffee gelandet und, was soll ich sagen, der Kaffee schmeckt gut und der Zeitaufwand ist überschaubar.
Es ist super spannend, dass man auch daraus eine Wissenschaft machen kann, ich bin mir aufgrund meiner nicht so feinen Geschmacksnerven aber unschlüssig, ob es den Autoren oder Videoproduzenten um das Drumherum geht oder ob es wirklich besser schmeckt.
Wir machen es uns einfach und kaufen Filterkaffee (wir malen den Kaffee nicht selbst):
- Papierfilter leicht anfeuchten und in den Filter tun.
- Zwei Kaffeelöffel gemahlenen Kaffee hinein und leicht andrücken, wenn man es mag, kann man noch eine Prise Salz dazu tun.
- Mit heissem Wasser bedecken, sodass die Luft aus dem Kaffee austritt.
- Den Filter in Kreisbewegungen mit kochendem Wasser füllen.
- Wiederholen bis die Tasse gefüllt ist.
Zum Wohl!
Der Aufwand für das Machen ist kleiner als fünf Minuten, allerdings braucht es seine Zeit bis der fertige Kaffee Trinktemperatur hat.
Viel Spass bei den von mir als lesenswert empfundenen Links auf Artikel, die ich in der vergangenen Woche gelesen habe.
Stay curious,
Your Brain's Learning Rate.
Warum Signal für WhatsApp-Aussteiger die bessere Wahl ist, ich unterschreibe das.
My dad told me decades ago, that a company hast do work on the "we-feeling",
You Can’t Fake Belonging.
Private Alternatives to Todoist, TickTick, Notion, and Microsoft To Do, good overview, Vikunja is missing.

Am Samstag habe ich mir einmal Zeit genommen, nachzudenken. Ich habe bewusst nicht meditiert, vermutlich würde ich das (noch) nicht schaffen.
Warum ist das so aussergewöhnlich? Nahezu rund um die Uhr bin ich von "Gedudel" umgeben oder sitze vor elektronischen Geräten. Ich nehme mir viel zu selten die Zeit, bei mir zu sein. Ok, wenn ich mit den Hunden gehe, habe ich zwar ein Handy dabei, nutze es aber nicht. Jetzt habe ich einmal bewusst nichts anderes gemacht.
Einfach hingesetzt, Löcher in die Luft geschaut und wenn ich einen Gedanken hatte, habe ich den handschriftlich festgehalten. Das war klasse. Ich bin auf viele gute Gedanken und Ideen gekommen. Ich merke, dass mir die Zeit fehlt, meine Gedanken einmal schweifen zu lassen. Wobei Zeit "fehlt" falsch ist. Ich nehme mir die Zeit nicht. Das wird sich ändern.
An dieser Stelle möchte ich gerne einmal Werbung dafür machen, dass Ihr das auch versucht. Wenn Ihr wollt, teilt gerne Eure Erfahrungen hier in den Kommentaren oder auch per E-Mail oder über andere
Kontaktmöglichkeiten.
Vielleicht noch eine Anmerkung: Meine handschriftlichen Notizen mache ich mit einem
E-Note-Taker, so ganz ohne Elektronik bin ich dann doch nicht.
Viel Spass bei den von mir als lesenswert empfundenen Links auf Artikel, die ich in der vergangenen Woche gelesen habe.
Und, bitte nicht vergessen, das definiert Euch nicht, es ist nur ein Teilaskpekt.
Wer bin ich beruflich? Eine ungemütliche Frage — und ein Karriere-Selbstcheck.
There Are Always More of Them Before They Are Counted – yes, don't trust the loud voices alone.
Da haben wir noch eine grosse Baustelle.
Alles ist gebackupt. Nur der Zugriff nicht..
The Final Bottleneck, yes, one of the many aspects we need to consider when using AI.
Viel Spass bei den von mir als lesenswert empfundenen Links auf Artikel, die ich in der vergangenen Woche gelesen habe.
A lot of truth can be found here:
Things I’ve Learned as a Senior Engineer.
Ghostty Is Leaving GitHub and this is not the only project to leave GitHub.
Ein paar Dinge kannte ich noch nicht:
Firefox mit nützlichen Funktionen für die PDF-Bearbeitung.
Viel Spass bei den von mir als lesenswert empfundenen Links auf Artikel, die ich in der vergangenen Woche gelesen habe.
Good, question, isn't it?
Should You Develop Your Leadership Strengths—or Fix Your Weaknesses?.
What’s Stopping the 4-Day Workweek? Any good reasons?
Other people are not that interested in what you do ...
The Spotlight Effect.
Thinking Deeper – simple (?) but important.
Die Blogwochen 2025 waren ein voller Erfolg. Robert, Benedikt und ich haben diskutiert und uns entschieden, dass wir eine kleinere Version auch gerne 2026 starten würden.
Die Blogwochen 2026 wollen wir vom 15. September bis zum 15. Dezember 2026 stattfinden lassen.
Den folgenden Text habe ich nahezu wortwörtlich von Robert übernommen.
- Zu Beginn der BlogWochen geben wir einige Themen vor. Insgesamt werden es fünf Themen sein, die viele Möglichkeiten offenlassen. Sie drehen sich nicht nur um das Bloggen selbst.
- Wer möchte, kann sich ein oder mehrere Themen aussuchen und dazu einen Artikel schreiben.
- Es können auch mehrere Artikel zu einem Thema erscheinen.
- Wann die Artikel veröffentlicht werden und in welcher Reihenfolge, spielt keine Rolle.
- Wer einen Artikel geschrieben hat, schickt einem von uns dreien eine kurze Nachricht – zum Beispiel per E-Mail oder über das Fediverse. Der Artikel wird dann in unsere Linksammlung aufgenommen. Es braucht vorab keine Anmeldung.
- Damit kommen wir einem Wunsch von mehreren Teilnehmenden der BlogWochen 2025 nach: weniger Themen, mehr Zeit und Entschleunigung – und damit weniger selbst gemachter Druck.
Wir haben uns einen Tag gesucht, an dem wir uns auf das Kommentieren in Blogs konzentrieren wollen. Wir nennen ihn Blogkommentiertag und es wird der 13. November 2026 sein.
2025 haben wir das angedacht, jetzt in 2026 werden wir es dann auch durchführen: Das Online-Treffen. Es wird am 15. Dezember 2026 um 18:00 Uhr stattfinden. Den Dienst werden wir noch nennen, inhaltlich geht es um einen Rückblick auf die Blogwochen 2026.
Ihr seid herzlich eingeladen, mitzumachen oder anderen von dieser Aktion zu erzählen. Hashtag ist "#BlogWochen2026".