Skip to content

Kaffee kochen

Foto von Szymon Satora auf Unsplash

Eines vorab: Ich bin sicher kein Gourmet.

Wir haben zu Hause nahezu alles an Kaffeezubereitern durch: Kaffeevollautomaten, Filterkaffeemaschinen, French Press, nur Kapselmaschinen haben wir aufgrund des Müllaufkommens nie verwendet.

Mittlerweile sind wir beim selbst aufbrühen von Kaffee gelandet und, was soll ich sagen, der Kaffee schmeckt gut und der Zeitaufwand ist überschaubar.

Es ist super spannend, dass man auch daraus eine Wissenschaft machen kann, ich bin mir aufgrund meiner nicht so feinen Geschmacksnerven aber unschlüssig, ob es den Autoren oder Videoproduzenten um das Drumherum geht oder ob es wirklich besser schmeckt.

Wir machen es uns einfach und kaufen Filterkaffee (wir malen den Kaffee nicht selbst):

  • Papierfilter leicht anfeuchten und in den Filter tun.
  • Zwei Kaffeelöffel gemahlenen Kaffee hinein und leicht andrücken, wenn man es mag, kann man noch eine Prise Salz dazu tun.
  • Mit heissem Wasser bedecken, sodass die Luft aus dem Kaffee austritt.
  • Den Filter in Kreisbewegungen mit kochendem Wasser füllen.
  • Wiederholen bis die Tasse gefüllt ist.

Zum Wohl!

Der Aufwand für das Machen ist kleiner als fünf Minuten, allerdings braucht es seine Zeit bis der fertige Kaffee Trinktemperatur hat.

Trackbacks

Keine Trackbacks

Kommentare

Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt

Matthias Mees am :

*Wir machen das seit Jahren genauso. Mir liegt nichts ferner, als mich diesem Pourover-Kult anzuschließen, der die Wassertemperatur aufs Zehntelgrad genau bestimmt und einen Wasserkocher in Form einer Gießkanne verwendet.

Aber ich kann nur empfehlen, eine (elektrische, niemand will selber kurbeln!) Kaffeemühle anzuschaffen und für jede Zubereitung frisch zu mahlen. Das macht es nochmal ein (kleines) bisschen besser.

Dirk Deimeke am :

*Über die Kaffeemühle (elektrisch) haben wir auch nachgedacht. Von Hand kurbeln haben wir nicht lange durchgehalten.

Wir haben einen für uns leckeren Filterkaffee gefunden (Black & White von Tchibo), den es auch in Form von Bohnen gibt.

Stefan am :

*Dem kann ich mich nur uneingeschränkt anschließen! Die Kaffeebohnen kurz vor dem Aufbrühen des Kaffees mittels einer guten (elektrischen) Kaffeemühle selber zu malen, war für uns der geschmackliche "Game Changer".

P.S. CU @ FrOSCon ;-)

Dirk Deimeke am :

*Dann werden wir das einmal in Angriff nehmen müssen.

Bis zur FrOSCon!

Bock am :

*Habe ich Anfang des Jahres auch eine Zeit lang gemacht, dann aber doch die Crema vermisst. Und wenn man 5 mal am Tag Kaffee macht, fallen die 5 Minuten Zubereitungszeit schon ins Gewicht. Unkompliziert und trotzdem vollaromatisch, aber leider auch ohne Crema, läuft es mit der Caffettiera. Den Vorschlag mit der Kaffeemühle möchte ich ausdrücklich unterstützen. Solltest Du irgendwo in Deiner Nähe einen portugiesischen Feinkosthändler haben, dann probier mal - vielleicht zunächst dort - Sical Clássico 5 Estrelas. Das macht BÄM!

Dirk Deimeke am :

*Vielen Dank für den Tipp, ich gucke mal, ob ich den Kaffee finde.

Ich trinke zu Hause, wenn ich einen Homeoffice-Tag habe, drei Becher mit 300 ml, an Office-Tagen nur einen.

Bock am :

*OK, Dirk. Ich denke, wir müssen beizeiten doch mal reden. Kaffee aus dem Becher? Das ist schon eine kleine Sünde. Natürlich sehr amerikanisch, aber doch - vielleicht auch deshalb - eine kleine Sünde. Ich möchte meine erste Empfehlung also ergänzen und empfehle mit Nachdruck den Gebrauch von Cilio Cappuccino-Tassen - Roma (früher hätte ich ACF empfohlen, aber die gibt es leider nur noch gebraucht bei ebay oder Kleinanzeigen für etwa 50 Euro pro Tasse). Die Füllmenge für einen Lungo oder Americano sollte 110 bzw. 180 ml nicht überschreiten. Natürlich - bislang hast Du über das Kaffee kochen geschrieben. Aber letztlich geht es doch um den Genuss.

Dirk Deimeke am :

*Es geht primär, um den Geschmack und das Koffein. Von Genuss bin ich weit entfernt. ;-)

Wir haben uns mal diese Tassen geschenkt.

Bock am :

*Ja, was soll ich sagen? Sehr schön, sehr amerikanisch... Wär mein Name Jean-Luc Picard würde ich auch draus trinken.

Dirk Deimeke am :

*Ok, dann darfst Du "Jean-Luc" zu mir sagen. :-D Ich habe schon immer Kaffee aus grossen Tassen getrunken, so ganz amerikanisch finde ich das nicht, aber gut.

Kommentar schreiben

Gravatar, Favatar (Favicons), Pavatar Autoren-Bilder werden unterstützt.
BBCode-Formatierung erlaubt
Umschließende Sterne heben ein Wort hervor (*wort*), per _wort_ kann ein Wort unterstrichen werden.
Standard-Text Smilies wie :-) und ;-) werden zu Bildern konvertiert.
Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.
:'(  :-)  :-|  :-O  :-(  8-)  :-D  :-P  ;-) 
Formular-Optionen
cronjob