Kaffee kochen
Eines vorab: Ich bin sicher kein Gourmet.
Wir haben zu Hause nahezu alles an Kaffeezubereitern durch: Kaffeevollautomaten, Filterkaffeemaschinen, French Press, nur Kapselmaschinen haben wir aufgrund des Müllaufkommens nie verwendet.
Mittlerweile sind wir beim selbst aufbrühen von Kaffee gelandet und, was soll ich sagen, der Kaffee schmeckt gut und der Zeitaufwand ist überschaubar.
Es ist super spannend, dass man auch daraus eine Wissenschaft machen kann, ich bin mir aufgrund meiner nicht so feinen Geschmacksnerven aber unschlüssig, ob es den Autoren oder Videoproduzenten um das Drumherum geht oder ob es wirklich besser schmeckt.
Wir machen es uns einfach und kaufen Filterkaffee (wir malen den Kaffee nicht selbst):
- Papierfilter leicht anfeuchten und in den Filter tun.
- Zwei Kaffeelöffel gemahlenen Kaffee hinein und leicht andrücken, wenn man es mag, kann man noch eine Prise Salz dazu tun.
- Mit heissem Wasser bedecken, sodass die Luft aus dem Kaffee austritt.
- Den Filter in Kreisbewegungen mit kochendem Wasser füllen.
- Wiederholen bis die Tasse gefüllt ist.
Zum Wohl!
Der Aufwand für das Machen ist kleiner als fünf Minuten, allerdings braucht es seine Zeit bis der fertige Kaffee Trinktemperatur hat.

Kommentare
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Matthias Mees am :
Aber ich kann nur empfehlen, eine (elektrische, niemand will selber kurbeln!) Kaffeemühle anzuschaffen und für jede Zubereitung frisch zu mahlen. Das macht es nochmal ein (kleines) bisschen besser.
Dirk Deimeke am :
Wir haben einen für uns leckeren Filterkaffee gefunden (Black & White von Tchibo), den es auch in Form von Bohnen gibt.
Stefan am :
P.S. CU @ FrOSCon
Dirk Deimeke am :
Bis zur FrOSCon!
Bock am :
Dirk Deimeke am :
Ich trinke zu Hause, wenn ich einen Homeoffice-Tag habe, drei Becher mit 300 ml, an Office-Tagen nur einen.
Bock am :
Dirk Deimeke am :
Wir haben uns mal diese Tassen geschenkt.
Bock am :
Dirk Deimeke am :