Die beta von Maverick Meerkat hat pünktlich das Licht der Welt erblickt.
Hier ist die entsprechende Nachricht von der Mailingliste.
Sie kann unter anderem von der Releases-Seite heruntergeladen werden (bitte die Torrents benutzen).
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Maverick Meerkat beta ...
Geschrieben von Dirk Deimeke
um
06:44
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| Trackbacks (0)

Tags für diesen Artikel: planet-ubuntuusers, ubuntu

Mittwoch, 1. September 2010
fatsort ...
Das Programm fatsort gibt es schon relativ lange, aber ich habe es nun zum ersten Mal gebraucht, weil ich bei meinem neuen mobilen Musikabspielgerät noch keine Möglichkeit gefunden habe, mir die Dateien und Ordner nach Namen sortiert anzeigen zu lassen.
Das Kommando wirkt bei mir Wunder. Weitere Optionen lassen sich auf der Manpage nach lesen.
Wichtig zu wissen, ist, dass nur FAT16 und FAT32 unterstützt werden und dass es am besten ist, das Dateisystem nicht eingehängt (gemountet) zu haben.
sudo fatsort -D Music /dev/sdb
Das Kommando wirkt bei mir Wunder. Weitere Optionen lassen sich auf der Manpage nach lesen.
Wichtig zu wissen, ist, dass nur FAT16 und FAT32 unterstützt werden und dass es am besten ist, das Dateisystem nicht eingehängt (gemountet) zu haben.
Dienstag, 31. August 2010
Debian und Ubuntu ...
Über den wirklich guten Artikel Understanding Membership Structures in Debian and Ubuntu (Mitgliedsstrukturen in Debian und Ubuntu) habe ich das Blog apt-get install debian-wizard von Raphaël Hertzog gefunden.
Und dort hat es mir, neben den anderen guten Artikeln wie Joining Ubuntu as a Debian developer (sich als Debian Entwickler Ubuntu anschliessen) die Kopfgrafik ganz besonders angetan:

Und dort hat es mir, neben den anderen guten Artikeln wie Joining Ubuntu as a Debian developer (sich als Debian Entwickler Ubuntu anschliessen) die Kopfgrafik ganz besonders angetan:

Debian: Design best distribution ever ... done.übersetzt etwa:
Ubuntu: Make it usable by anybody ... done.
World domination ... in progress.
Debian: Gestalte die beste Distribution ... erledigt.Mir gefällt das richtig gut. Die beiden Distributionen ergänzen sich ganz hervorragend.
Ubuntu: Mache sie für jeden benutzbar ... erledigt.
Weltherrschaft ... in Arbeit.
Montag, 30. August 2010
Ubucon 2010 ...
So, der "Schrei nach Papier" (Call for Papers) ist verlängert worden bis zum 15.09.2010, jetzt gibt es keinen Grund mehr, sich zu drücken.
Es ist noch ausreichend Platz vorhanden auch Deine Einreichung aufzunehmen, lieber Leser.
Die Ubucon ist das Familientreffen der deutschen und deutschsprachigen Ubuntu-Nutzer und die Anmeldung ist schon länger eröffnet.
Wer mehr Informationen zur Veranstaltung möchte, ist vielleicht in meiner Linksammlung gut aufgehoben. Wer wissen möchte, was ich machen möchte, wird hier fündig. Mit Roman zusammen werde ich etwas über MediaWiki und Trac erzählen (Stärken, Schwächen, Wieso?, Weshalb?, Warum?), das ist im alten Blog-Beitrag noch als Workshop X gekennzeichnet.
Die Ubucon ist das Familientreffen der deutschen und deutschsprachigen Ubuntu-Nutzer und die Anmeldung ist schon länger eröffnet.
Wer mehr Informationen zur Veranstaltung möchte, ist vielleicht in meiner Linksammlung gut aufgehoben. Wer wissen möchte, was ich machen möchte, wird hier fündig. Mit Roman zusammen werde ich etwas über MediaWiki und Trac erzählen (Stärken, Schwächen, Wieso?, Weshalb?, Warum?), das ist im alten Blog-Beitrag noch als Workshop X gekennzeichnet.
Samstag, 28. August 2010
Der normale User ...
In der aktuellen Ubuntu User ist ein sehr interessantes Interview mit Ubuntus Chefdesignerin Ivanka Majic (unter dem Link ist das komplette Interview zu finden.
Interessant sind die Aussagen zu Studien, die sie mit Endanwendern machen:
Interessant sind die Aussagen zu Studien, die sie mit Endanwendern machen:
[...]Wenn ich mich richtig erinnere, hat das KDE-Projekt auch einmal Usability-Studien gemacht. Mir gefällt sehr gut, dass das jetzt auch in anderen Projekten, vor allem aber auch in Ubuntu, passiert.
Wir interessieren uns im Moment für Anwender, die zu Technologie die Einstellung haben: "Wenn das nicht funktioniert, ist es kaputt". Das sind die Facebook-Generation, junge Leute, vielleicht Studenten, die sich für intelligent halten und die Technik schon ihr ganzes Leben lang benutzen. Sie denken: Wenn ich etwas nicht benutzen kann, hat jemand seinen Job schlecht gemacht.
[...]
Wir geben diesen Leuten einen USB-Stick und sagen: Dein PC ist gerade abgestürzt, Du musst jetzt Ubuntu nutzen. Denn die meisten heutigen Ubuntu-Nutzer kamen dazu, weil es ihnen jemand empfohlen und gezeigt hat, der davon begeistert war. Sie hatten beim ersten mal Unterstützung.
Jetzt gibt es aber dieses neue Segment, in dem Ubuntu vorinstalliert wird. Die Einzelbetreuung bei der ersten Benutzung entfällt damit. Und – Hand aufs Herz – niemand liest das Anwenderhandbuch, wenn er sich einen PC kauft. Wir brauchen also eine Betriebssystemumgebung, die einfach zu erlernen ist, die Spaß macht und die intuitiv ist. Die Tests zur Benutzerfreundlichkeit wollen wir jetzt alle sechs Monate wiederholen, damit die Ergebnisse vergleichbar werden.
[...]
Geschrieben von Dirk Deimeke
um
06:43
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Donnerstag, 5. August 2010
sysstat und kSar ...
Die kleinen Helferlein zum Performance-Monitoring aus der sysstat-Sammlung werden vermutlich einige von Euch kennen. Falls nicht, lasst Euch von der hässlichen Homepage nicht blenden ... "Niemals ein Buch nach seinem Einband beurteilen!".
Einige Basis-Informationen sind in diesem Blog hier zu finden, auf das ich nach der Suche der eigentlichen Homepage gestossen bin.
Die eigentliche Stärke von sysstat ist allerdings das periodische Aufzeichnen von Performance-Werten. Dazu muss man auf einem Ubuntu- oder Debian-System nach der Installation in der Datei /etc/default/sysstat enabled auf "true" setzen und fertig.
Im Standard zeichnet sar (System Activity Report) in je 10 Minuten einen Wert auf, wenn man das ändern möchte, kann man andere Zeitvorgaben in der Datei /etc/cron.d/sysstat machen.

Ein "sar -A" zeigt wie viele Werte aufgezeichnet werden und da ist ein grafischer Helfer willkommen. Der lässt sich in kSar finden. Dieses Programm kann auch per SSH auf einem entfernten Host die Daten suchen und grafisch aufbereiten. Oben seht Ihr die CPU-Werte des root-Servers von gestern.
Neben einzelnen Grafiken lässt sich auch ein kompletter Report im PDF-Format erstellen: ywc.pdf
Einige Basis-Informationen sind in diesem Blog hier zu finden, auf das ich nach der Suche der eigentlichen Homepage gestossen bin.
Die eigentliche Stärke von sysstat ist allerdings das periodische Aufzeichnen von Performance-Werten. Dazu muss man auf einem Ubuntu- oder Debian-System nach der Installation in der Datei /etc/default/sysstat enabled auf "true" setzen und fertig.
Im Standard zeichnet sar (System Activity Report) in je 10 Minuten einen Wert auf, wenn man das ändern möchte, kann man andere Zeitvorgaben in der Datei /etc/cron.d/sysstat machen.

Ein "sar -A" zeigt wie viele Werte aufgezeichnet werden und da ist ein grafischer Helfer willkommen. Der lässt sich in kSar finden. Dieses Programm kann auch per SSH auf einem entfernten Host die Daten suchen und grafisch aufbereiten. Oben seht Ihr die CPU-Werte des root-Servers von gestern.
Neben einzelnen Grafiken lässt sich auch ein kompletter Report im PDF-Format erstellen: ywc.pdf
Mittwoch, 28. Juli 2010
Taskwarrior (2) ...
German text below. / Deutscher Text weiter unten.
The next part of my mini series about Taskwarrior is about dates, dateformat, due dates and wait dates.
Previous part
The standard date format is m/d/Y. That means the following:
m minimal-digit month, for example 1 or 12
d minimal-digit day, for example 1 or 30
y two-digit year, for example 09
D two-digit day, for example 01 or 30
M two-digit month, for example 01 or 12
Y four-digit year, for example 2009
a short name of weekday, for example Mon or Wed
A long name of weekday, for example Monday or Wednesday
b short name of month, for example Jan or Aug
B long name of month, for example January or August
V weeknumber, for example 03 or 37
H two-digit hour, for example 03 or 11
N two-digit minutes, for example 05 or 42
S two-digit seconds, for example 07 or 47
And, you guess it, it is configurable. Since I am not familiar with the American way of printing dates, I modified the dateformat for everything to YMD. This can be done in ~/.taskrc
With this in mind, you can set dates to your tasks. "due" manages the due date of your task, "wait" edits a task to not show up in lists before that specific day.
Did you notice that the color changed?
I want to do that task tomorrow and I do not want to be bothered with seeing it before tomorrow.
Apart from using abolut dates, you can use relative ones as well.
task ... due:today
task ... due:yesterday
task ... due:tomorrow
task ... due:23rd # next occuring 23rd
task ... due:eow # end of week
task ... due:eom # end of month
task ... due:eoy # end of year
task ... due:fri # next occuring Friday
task ... due:wed # next occuring Wednesday (not today!)
The next version of taskwarrior will have the "start of" commands as well.
With this very basic knowledge you can already do a lot of work, I will talk/write about recurring tasks later on.
To be continued ...
Deutscher Text. / German text.
In diesem zweiten Teil über Taskwarrior geht es um Daten (Termine), Datumsformate, Zieltermine und Wartetermin.
Letzte Episode
Das Standard-Datumsformat ist m/d/Y, was das folgende bedeutet:
m minimale Ziffern für den Monat, beispielsweise 1 oder 12
d minimale Ziffern für den Tag, beispielsweise 1 or 30
y zwei Ziffern für das Jahr, beispielsweise 09
D zwei Ziffern für den Tag, beispielsweise 01 oder 30
M zwei Ziffern für den Monat, beispielsweise 01 oder 12
Y four-digit year, beispielsweise 2009
a Kurzname des Wochentags in englischer Sprache, beispielsweise Mon oder Wed
A Langname des Wochentags in englischer Sprache, beispielsweise Monday oder Wednesday
b Kurzname des Monats (Englisch), beispielsweise Jan oder Aug
B Langname des Monats (Englisch), beispielsweise January oder August
V Wochennummer, beispielsweise 03 oder 37
H die Stunde mit zwei Ziffern, beispielsweise 03 oder 11
N die Minute mit zwei Ziffern, beispielsweise 05 oder 42
S die Sekunde mit zwei Ziffern, beispielsweise 07 oder 47
Und, wie Ihr wahrscheinlich vermutet, ist das konfigurierbar. Da ich mit dem amerikanischen Datumsformat nichts anfangen kann, habe ich es auf YMD gesetzt (D.M.Y) wäre auch möglich. Das kann in der Datei ~/.taskrc eingestellt werden.
Mit dem im Hinterkopf könnt Ihr Daten an Eure Aufgaben hängen. "due" für Zieltermine, "wait" für Wartezeiten bis zu dem die Aufgabe in den Übersichten ausgeblendet wird.
Habt Ihr gesehen, dass sich die Farbe geändert hat?
Ich möchte die Aufgabe morgen erledigen und heute nicht mehr in meiner Liste haben.
Losgelöst von absoluten Datumsangaben können auch relative verwendet werden (immer in englischer Sprache)
task ... due:today # Heute
task ... due:yesterday # Gestern
task ... due:tomorrow # Morgen
task ... due:23rd # der nächste 23te
task ... due:eow # Ende der Woche
task ... due:eom # Ende des Monats
task ... due:eoy # Ende des Jahres
task ... due:fri # der nächste Freitag
task ... due:wed # der nächste Mittwoch (nicht heute!)
In der nächsten Version von Taskwarrior wird es auch die "start of" Daten geben (sow, som, soy).
Mit dem bis jetzt erreichten Basiswissen, kann bereits eine grosse Menge an Arbeit erledigt werden. Über wiederkehrende Aufgaben schreibe ich später.
Fortsetzung folgt ...
The next part of my mini series about Taskwarrior is about dates, dateformat, due dates and wait dates.
Previous part
The standard date format is m/d/Y. That means the following:
m minimal-digit month, for example 1 or 12
d minimal-digit day, for example 1 or 30
y two-digit year, for example 09
D two-digit day, for example 01 or 30
M two-digit month, for example 01 or 12
Y four-digit year, for example 2009
a short name of weekday, for example Mon or Wed
A long name of weekday, for example Monday or Wednesday
b short name of month, for example Jan or Aug
B long name of month, for example January or August
V weeknumber, for example 03 or 37
H two-digit hour, for example 03 or 11
N two-digit minutes, for example 05 or 42
S two-digit seconds, for example 07 or 47
And, you guess it, it is configurable. Since I am not familiar with the American way of printing dates, I modified the dateformat for everything to YMD. This can be done in ~/.taskrc
$ grep ^dateformat ~/.taskrc
dateformat=YMD # Preferred input and display date format
dateformat.holiday=YMD # Preferred input date format for holidays
dateformat.report=YMD # Preferred display date format for reports
dateformat.annotation=YMD-HN # Preferred display date format for annotations
With this in mind, you can set dates to your tasks. "due" manages the due date of your task, "wait" edits a task to not show up in lists before that specific day.
task shell # makes it a lot easier since you do not need to type the word "task" before any command
task> add Pay rent
Created task 1
task> list
ID Project Pri Due Active Age Description
1 8 secs Pay rent
1 task
task> 1 due:20100731
Modified 1 task
task> list
ID Project Pri Due Active Age Description
1 20100731 1 min Pay rent
1 task
task> quit
Did you notice that the color changed?
I want to do that task tomorrow and I do not want to be bothered with seeing it before tomorrow.
task> 1 wait:20100729
Modified 1 task
task> list
No matches.
Apart from using abolut dates, you can use relative ones as well.
task ... due:today
task ... due:yesterday
task ... due:tomorrow
task ... due:23rd # next occuring 23rd
task ... due:eow # end of week
task ... due:eom # end of month
task ... due:eoy # end of year
task ... due:fri # next occuring Friday
task ... due:wed # next occuring Wednesday (not today!)
The next version of taskwarrior will have the "start of" commands as well.
With this very basic knowledge you can already do a lot of work, I will talk/write about recurring tasks later on.
task add due:20100731 wait:20100724 Pay rent
task add due:20100831 wait:20100824 Pay rent
task add due:20101225 wait:eom Buy christmas presents
To be continued ...
Deutscher Text. / German text.
In diesem zweiten Teil über Taskwarrior geht es um Daten (Termine), Datumsformate, Zieltermine und Wartetermin.
Letzte Episode
Das Standard-Datumsformat ist m/d/Y, was das folgende bedeutet:
m minimale Ziffern für den Monat, beispielsweise 1 oder 12
d minimale Ziffern für den Tag, beispielsweise 1 or 30
y zwei Ziffern für das Jahr, beispielsweise 09
D zwei Ziffern für den Tag, beispielsweise 01 oder 30
M zwei Ziffern für den Monat, beispielsweise 01 oder 12
Y four-digit year, beispielsweise 2009
a Kurzname des Wochentags in englischer Sprache, beispielsweise Mon oder Wed
A Langname des Wochentags in englischer Sprache, beispielsweise Monday oder Wednesday
b Kurzname des Monats (Englisch), beispielsweise Jan oder Aug
B Langname des Monats (Englisch), beispielsweise January oder August
V Wochennummer, beispielsweise 03 oder 37
H die Stunde mit zwei Ziffern, beispielsweise 03 oder 11
N die Minute mit zwei Ziffern, beispielsweise 05 oder 42
S die Sekunde mit zwei Ziffern, beispielsweise 07 oder 47
Und, wie Ihr wahrscheinlich vermutet, ist das konfigurierbar. Da ich mit dem amerikanischen Datumsformat nichts anfangen kann, habe ich es auf YMD gesetzt (D.M.Y) wäre auch möglich. Das kann in der Datei ~/.taskrc eingestellt werden.
$ grep ^dateformat ~/.taskrc
dateformat=YMD # präferiertes Ein- und Ausgabedatumsformat
dateformat.holiday=YMD # Bevorzugtes Eingabedatumsformat für Urlaub und Feiertage
dateformat.report=YMD # Bevorzugtes Ausgabedatumsformat für Reports
dateformat.annotation=YMD-HN # Bevorzugtes Ausgabedatumsformat für Anmerkungen
Mit dem im Hinterkopf könnt Ihr Daten an Eure Aufgaben hängen. "due" für Zieltermine, "wait" für Wartezeiten bis zu dem die Aufgabe in den Übersichten ausgeblendet wird.
task shell # das macht es ein bisschen einfacher, da braucht man nicht mehr "task" vor jedem Kommando zu tippen
task> add Miete zahlen
Created task 1
task> list
ID Project Pri Due Active Age Description
1 8 secs Miete zahlen
1 task
task> 1 due:20100731
Modified 1 task
task> list
ID Project Pri Due Active Age Description
1 20100731 1 min Miete zahlen
1 task
task> quit
Habt Ihr gesehen, dass sich die Farbe geändert hat?
Ich möchte die Aufgabe morgen erledigen und heute nicht mehr in meiner Liste haben.
task> 1 wait:20100729
Modified 1 task
task> list
No matches.
Losgelöst von absoluten Datumsangaben können auch relative verwendet werden (immer in englischer Sprache)
task ... due:today # Heute
task ... due:yesterday # Gestern
task ... due:tomorrow # Morgen
task ... due:23rd # der nächste 23te
task ... due:eow # Ende der Woche
task ... due:eom # Ende des Monats
task ... due:eoy # Ende des Jahres
task ... due:fri # der nächste Freitag
task ... due:wed # der nächste Mittwoch (nicht heute!)
In der nächsten Version von Taskwarrior wird es auch die "start of" Daten geben (sow, som, soy).
Mit dem bis jetzt erreichten Basiswissen, kann bereits eine grosse Menge an Arbeit erledigt werden. Über wiederkehrende Aufgaben schreibe ich später.
task add due:20100731 wait:20100724 Miete zahlen
task add due:20100831 wait:20100824 Miete zahlen
task add due:20101225 wait:eom Weihnachtsgeschenke kaufen
Fortsetzung folgt ...
Geschrieben von Dirk Deimeke
um
18:05
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Tags für diesen Artikel: computer, planet-ubuntu, planet-ubuntuusers, plattformübergreifend, selfmanagement, taskwarrior

Donnerstag, 22. Juli 2010
Taskwarriror, tasks on the commandline (1) ...
German text below. / Deutscher Text weiter unten.
With this series of articles I want to introduce Taskwarrior, a command line tool for task management.
The reasons for my decision to use Takswarrior are quite simple:
• It is easy to learn.
• It is unbelievable powerful.
• It is platform independent (I use it on Windows and Ubuntu, via ssh even from my smartphone)
• It has an active development.
• I can influence the project by making suggestions.
• An Ubuntu personal package archive (PPA) exists.
• I know Federico, who showed some of the possibilities at German Ubucon 2009.
Installation:
On Ubuntu 9.04 or newer:
On older versions:
On Windows (using Cygwin):
Install gcc, make, ncurses, libncurses, libncurses-devel with the graphical setup tool. Update: Meanwhile you can find the recent version in the graphical setup tool.
Further possibilities are explained on the download page.
Do a quick check:
Comments are very welcome, consider contributing to Taskwarrior as well.
... to be continued.
German text. / Deutscher Text.
Mit dieser kleinen Artikelreihe möchte ich gerne Taskwarrior, ein Kommandozeilenwerkzeug zur Aufgabenverwaltung vorstellen.
Die Gründe für meine Entscheidung, Taskwarrior zu nutzen, sind relativ einfach:
• Es ist leicht zu erlernen.
• Es ist unglaublich mächtig.
• Es ist plattformübergreifend (Ich nutze es unter Windows und Ubuntu, via ssh sogar von meinem Smartphone)
• Es wird aktiv weiterentwickelt.
• Ich kann das Projekt durch eigene Vorschläge beeinflussen.
• Es gibt ein Ubuntu personal package archive (PPA).
• Ich kenne Federico, der ein paar Möglichkeiten auf der deutschen Ubucon 2009 vorgestellt hat.
Installation:
Unter Ubuntu 9.04 oder neuer:
Unter älteren Versionen:
Unter Windows (mit Cygwin):
Installiert gcc, make, ncurses, libncurses, libncurses-devel mit dem grafischen Setup Tool. Update: Mittlerweile ist die aktuelle Version auch mit dem grafischen Setup Tool installierbar.
Weitere Möglichkeiten sind auf der Download-Seite beschrieben.
Eine kleine Überprüfung:
Kommentare sind willkommen, überlegt Euch ob Ihr das Projekt unterstützen wollt.
Fortsetzung folgt ...
With this series of articles I want to introduce Taskwarrior, a command line tool for task management.
The reasons for my decision to use Takswarrior are quite simple:
• It is easy to learn.
• It is unbelievable powerful.
• It is platform independent (I use it on Windows and Ubuntu, via ssh even from my smartphone)
• It has an active development.
• I can influence the project by making suggestions.
• An Ubuntu personal package archive (PPA) exists.
• I know Federico, who showed some of the possibilities at German Ubucon 2009.
Installation:
On Ubuntu 9.04 or newer:
sudo add-apt-repository ppa:ultrafredde/ppa
sudo apt-get update
sudo apt-get install task
sudo apt-get update
sudo apt-get install task
On older versions:
sudo apt-get install build-essential
wget http://www.taskwarrior.org/download/task-1.9.2.tar.gz
tar xzf task-1.9.2.tar.gz
cd task-1.9.2
./configure
make
sudo make install
wget http://www.taskwarrior.org/download/task-1.9.2.tar.gz
tar xzf task-1.9.2.tar.gz
cd task-1.9.2
./configure
make
sudo make install
On Windows (using Cygwin):
Install gcc, make, ncurses, libncurses, libncurses-devel with the graphical setup tool. Update: Meanwhile you can find the recent version in the graphical setup tool.
wget http://www.taskwarrior.org/download/task-1.9.2.tar.gz
tar xzf task-1.9.2.tar.gz
cd task-1.9.2
./configure --with-ncurses-inc=/usr/include/ncurses
make
make install
tar xzf task-1.9.2.tar.gz
cd task-1.9.2
./configure --with-ncurses-inc=/usr/include/ncurses
make
make install
Further possibilities are explained on the download page.
Do a quick check:
task version
task add Pay rent # first task we create
task add Check Taskwarrior #second task we create
task list # shows all pending tasks
task 2 start # marks a task as active
task list
task 2 stop # marks a task as inactive
task 2 done # marks a task as done
task list
task add Pay rent # first task we create
task add Check Taskwarrior #second task we create
task list # shows all pending tasks
task 2 start # marks a task as active
task list
task 2 stop # marks a task as inactive
task 2 done # marks a task as done
task list
Comments are very welcome, consider contributing to Taskwarrior as well.
... to be continued.
German text. / Deutscher Text.
Mit dieser kleinen Artikelreihe möchte ich gerne Taskwarrior, ein Kommandozeilenwerkzeug zur Aufgabenverwaltung vorstellen.
Die Gründe für meine Entscheidung, Taskwarrior zu nutzen, sind relativ einfach:
• Es ist leicht zu erlernen.
• Es ist unglaublich mächtig.
• Es ist plattformübergreifend (Ich nutze es unter Windows und Ubuntu, via ssh sogar von meinem Smartphone)
• Es wird aktiv weiterentwickelt.
• Ich kann das Projekt durch eigene Vorschläge beeinflussen.
• Es gibt ein Ubuntu personal package archive (PPA).
• Ich kenne Federico, der ein paar Möglichkeiten auf der deutschen Ubucon 2009 vorgestellt hat.
Installation:
Unter Ubuntu 9.04 oder neuer:
sudo add-apt-repository ppa:ultrafredde/ppa
sudo apt-get update
sudo apt-get install task
sudo apt-get update
sudo apt-get install task
Unter älteren Versionen:
sudo apt-get install build-essential
wget http://www.taskwarrior.org/download/task-1.9.2.tar.gz
tar xzf task-1.9.2.tar.gz
cd task-1.9.2
./configure
make
sudo make install
wget http://www.taskwarrior.org/download/task-1.9.2.tar.gz
tar xzf task-1.9.2.tar.gz
cd task-1.9.2
./configure
make
sudo make install
Unter Windows (mit Cygwin):
Installiert gcc, make, ncurses, libncurses, libncurses-devel mit dem grafischen Setup Tool. Update: Mittlerweile ist die aktuelle Version auch mit dem grafischen Setup Tool installierbar.
wget http://www.taskwarrior.org/download/task-1.9.2.tar.gz
tar xzf task-1.9.2.tar.gz
cd task-1.9.2
./configure --with-ncurses-inc=/usr/include/ncurses
make
make install
tar xzf task-1.9.2.tar.gz
cd task-1.9.2
./configure --with-ncurses-inc=/usr/include/ncurses
make
make install
Weitere Möglichkeiten sind auf der Download-Seite beschrieben.
Eine kleine Überprüfung:
task version
task add Pay rent # first task we create
task add Check Taskwarrior #second task we create
task list # shows all pending tasks
task 2 start # marks a task as active
task list
task 2 stop # marks a task as inactive
task 2 done # marks a task as done
task list
task add Pay rent # first task we create
task add Check Taskwarrior #second task we create
task list # shows all pending tasks
task 2 start # marks a task as active
task list
task 2 stop # marks a task as inactive
task 2 done # marks a task as done
task list
Kommentare sind willkommen, überlegt Euch ob Ihr das Projekt unterstützen wollt.
Fortsetzung folgt ...
Geschrieben von Dirk Deimeke
um
18:27
| Kommentare (10)
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Montag, 12. Juli 2010
Von MySQL nach SQLite ...
Wie hier schon mehrfach im Blog geschrieben, bin ich ein grosser Fan der Mini-Datenbank SQLite.
Jetzt habe ich ein (verbesserungswürdiges aber funktionierendes) Skript gefunden, dass einen MySQL-Dump für SQLite aufbereitet: How-to: Convert mysql to sqlite
Dump der MySQL-Datenbank ziehen, wichtig ist die Option "--compatible=ansi":
Mit folgendem mysql2sqlite.bash:
Jetzt habe ich ein (verbesserungswürdiges aber funktionierendes) Skript gefunden, dass einen MySQL-Dump für SQLite aufbereitet: How-to: Convert mysql to sqlite
Dump der MySQL-Datenbank ziehen, wichtig ist die Option "--compatible=ansi":
$ mysqldump -u root -p --compatible=ansi --skip-opt generator > dumpfile
$ mysql2sqlite.bash dumpfile
$ sqlite3 dumpfile.db
$ mysql2sqlite.bash dumpfile
$ sqlite3 dumpfile.db
Mit folgendem mysql2sqlite.bash:
#!/bin/bash
if [ "x$1" == "x" ]; then
echo "Usage: $0 <dumpname>"
exit
fi
cat $1 |
grep -v ' KEY "' |
grep -v ' UNIQUE KEY "' |
grep -v ' PRIMARY KEY ' |
sed '/^SET/d' |
sed 's/ unsigned / /g' |
sed 's/ auto_increment/ primary key autoincrement/g' |
sed 's/ smallint([0-9]*) / integer /g' |
sed 's/ tinyint([0-9]*) / integer /g' |
sed 's/ int([0-9]*) / integer /g' |
sed 's/ character set [^ ]* / /g' |
sed 's/ enum([^)]*) / varchar(255) /g' |
sed 's/ on update [^,]*//g' |
sed 's/\\r\\n/\\n/g' |
sed 's/\\"/"/g' |
perl -e 'local $/;$_=<>;s/,\n\)/\n\)/gs;print "begin;\n";print;print "commit;\n"' |
perl -pe '
if (/^(INSERT.+?)\(/) {
$a=$1;
s/\\'\''/'\'\''/g;
s/\\n/\n/g;
s/\),\(/\);\n$a\(/g;
}
' > $1.sql
cat $1.sql | sqlite3 $1.db > $1.err
ERRORS=`cat $1.err | wc -l`
if [ $ERRORS == 0 ]; then
echo "Conversion completed without error. Output file: $1.db"
rm $1.sql
rm $1.err
else
echo "There were errors during conversion. Please review $1.err and $1.sql for details."
fi
if [ "x$1" == "x" ]; then
echo "Usage: $0 <dumpname>"
exit
fi
cat $1 |
grep -v ' KEY "' |
grep -v ' UNIQUE KEY "' |
grep -v ' PRIMARY KEY ' |
sed '/^SET/d' |
sed 's/ unsigned / /g' |
sed 's/ auto_increment/ primary key autoincrement/g' |
sed 's/ smallint([0-9]*) / integer /g' |
sed 's/ tinyint([0-9]*) / integer /g' |
sed 's/ int([0-9]*) / integer /g' |
sed 's/ character set [^ ]* / /g' |
sed 's/ enum([^)]*) / varchar(255) /g' |
sed 's/ on update [^,]*//g' |
sed 's/\\r\\n/\\n/g' |
sed 's/\\"/"/g' |
perl -e 'local $/;$_=<>;s/,\n\)/\n\)/gs;print "begin;\n";print;print "commit;\n"' |
perl -pe '
if (/^(INSERT.+?)\(/) {
$a=$1;
s/\\'\''/'\'\''/g;
s/\\n/\n/g;
s/\),\(/\);\n$a\(/g;
}
' > $1.sql
cat $1.sql | sqlite3 $1.db > $1.err
ERRORS=`cat $1.err | wc -l`
if [ $ERRORS == 0 ]; then
echo "Conversion completed without error. Output file: $1.db"
rm $1.sql
rm $1.err
else
echo "There were errors during conversion. Please review $1.err and $1.sql for details."
fi
Freitag, 2. Juli 2010
Ausfall ubuntuusers.de ...
Danke für Eure reichlichen Mails, hier ein kurzes Statement zum Status von ubuntuusers.de (ich bin dort allerdings nicht mehr im Team):
ubuntuusers.de ist aufgrund eines Hardwareschadens derzeit ausgefallen.
Die Administratoren arbeiten - neben ihrem Hauptberuf - fieberhaft an einer Lösung des Problems.
Weitere Informationen, auch wie Ihr das Wiki trotzdem noch benutzen könnt, findet Ihr im Blog des Webteams:
Downtime von ubuntuusers.de
ubuntuusers.de ist aufgrund eines Hardwareschadens derzeit ausgefallen.
Die Administratoren arbeiten - neben ihrem Hauptberuf - fieberhaft an einer Lösung des Problems.
Weitere Informationen, auch wie Ihr das Wiki trotzdem noch benutzen könnt, findet Ihr im Blog des Webteams:
Downtime von ubuntuusers.de
Donnerstag, 1. Juli 2010
Gelöscht und nicht freigegeben ...
Einer der grossen Stolpersteine, die Nutzern im Weg liegen, sind Dateien, die sie gelöscht haben, deren Speicherplatz aber nicht freigegeben wurde.
Um das Problem zu verdeutlichen, erzeuge ich einmal eine 1 GB Datei:
$ dd if=/dev/zero of=/tmp/GB-Datei bs=1024 count=1048576
$ df -h /tmp
Filesystem Size Used Avail Use% Mounted on
/dev/sda1 142G 118G 17G 88% /
In einem zweiten Fenster lese ich jetzt die Datei mit less
less /tmp/GB-Datei
Jetzt lösche ich die Datei im ersten Fenster:
rm /tmp/GB-Datei
df -h /tmp
Filesystem Size Used Avail Use% Mounted on
/dev/sda1 142G 118G 17G 88% /
Der Speicherplatz wurde nicht freigegeben, weil noch ein Prozess die Datei benutzt. Um herauszufinden wer noch offene Dateien hat, hilft der Befehl lsof (list open files, Lektüre der man-page lohnt sich!).
lsof | grep deleted
less 2204 dirk 4r REG 8,1 1073741824 2621637 /tmp/GB-Datei (deleted)
ps -fp 2204
UID PID PPID C STIME TTY TIME CMD
dirk 2204 1807 7 17:26 pts/0 00:00:25 less /tmp/GB-Datei
Wenn jetzt das less-Kommando verlassen wird, ergibt sich:
df -h
Filesystem Size Used Avail Use% Mounted on
/dev/sda1 142G 117G 18G 87% /
Einen Hinweis noch am Ende. Sehr häufig gibt es die Herausforderung, dass das Log eines Serverdienstes zu gross wird und man kein Wartungsfenster bekommt, um die Logdateien wegzuräumen.
Wenn wirklich dringend Platz geschaffen werden muss, kann man mit
cat /dev/null > logdatei
oder
> logdatei
Die Datei auf null Bytes verkleinern. dabei wird das Dateihandle nicht verändert, der Serverdienst logged also weiter in die gleiche Datei.
Um das Problem zu verdeutlichen, erzeuge ich einmal eine 1 GB Datei:
$ dd if=/dev/zero of=/tmp/GB-Datei bs=1024 count=1048576
$ df -h /tmp
Filesystem Size Used Avail Use% Mounted on
/dev/sda1 142G 118G 17G 88% /
In einem zweiten Fenster lese ich jetzt die Datei mit less
less /tmp/GB-Datei
Jetzt lösche ich die Datei im ersten Fenster:
rm /tmp/GB-Datei
df -h /tmp
Filesystem Size Used Avail Use% Mounted on
/dev/sda1 142G 118G 17G 88% /
Der Speicherplatz wurde nicht freigegeben, weil noch ein Prozess die Datei benutzt. Um herauszufinden wer noch offene Dateien hat, hilft der Befehl lsof (list open files, Lektüre der man-page lohnt sich!).
lsof | grep deleted
less 2204 dirk 4r REG 8,1 1073741824 2621637 /tmp/GB-Datei (deleted)
ps -fp 2204
UID PID PPID C STIME TTY TIME CMD
dirk 2204 1807 7 17:26 pts/0 00:00:25 less /tmp/GB-Datei
Wenn jetzt das less-Kommando verlassen wird, ergibt sich:
df -h
Filesystem Size Used Avail Use% Mounted on
/dev/sda1 142G 117G 18G 87% /
Einen Hinweis noch am Ende. Sehr häufig gibt es die Herausforderung, dass das Log eines Serverdienstes zu gross wird und man kein Wartungsfenster bekommt, um die Logdateien wegzuräumen.
Wenn wirklich dringend Platz geschaffen werden muss, kann man mit
cat /dev/null > logdatei
oder
> logdatei
Die Datei auf null Bytes verkleinern. dabei wird das Dateihandle nicht verändert, der Serverdienst logged also weiter in die gleiche Datei.
Samstag, 26. Juni 2010
Audiolänge ...
Vielleicht kann ja einer von Euch auch etwas damit anfangen. Das Skript berechnet die Summe der Längen aller Audiodateien in einem Verzeichnis, dazu muss der absolute Pfad angegeben werden. Zusätzlich zu Perl muss noch das Schweizer Taschenmesser der Audiobearbeitung, SoX, installiert sein. Es gibt kaum ein Audioformat, dass SoX nicht versteht. Wenn sox, oder vielmehr das Tool soxi im Pfad ist, funktioniert das Skript auch unter allen gängigen Betriebssystemen, Windows inklusive.
Es ist für den Eigenbedarf entstanden und macht keinerlei Prüfungen oder Fehlermeldungen.
Es ist für den Eigenbedarf entstanden und macht keinerlei Prüfungen oder Fehlermeldungen.
#!/usr/bin/perl -w
use strict;
use File::Find;
my $playtimesec = 0;
my $playtimetme = "";
my @directories = @ARGV;
sub audiolength {
my $len = `soxi -D "$File::Find::name" 2>/dev/null`;
$playtimesec += $len if ((defined $len) && ($len ne ""));
}
sub seconds2time( $ ) {
my ($ss) = @_;
my ($hh,$mm);
$mm = int($ss / 60);
$ss = int($ss) - ($mm * 60);
$ss = "0${ss}" if (length($ss) == 1);
$hh = int($mm / 60);
$mm = $mm - ($hh * 60);
$mm = "0${mm}" if (length($mm) == 1);
return "$hh:$mm:$ss";
}
find(\&audiolength, @directories);
$playtimetme = seconds2time($playtimesec);
print "$playtimetme";
use strict;
use File::Find;
my $playtimesec = 0;
my $playtimetme = "";
my @directories = @ARGV;
sub audiolength {
my $len = `soxi -D "$File::Find::name" 2>/dev/null`;
$playtimesec += $len if ((defined $len) && ($len ne ""));
}
sub seconds2time( $ ) {
my ($ss) = @_;
my ($hh,$mm);
$mm = int($ss / 60);
$ss = int($ss) - ($mm * 60);
$ss = "0${ss}" if (length($ss) == 1);
$hh = int($mm / 60);
$mm = $mm - ($hh * 60);
$mm = "0${mm}" if (length($mm) == 1);
return "$hh:$mm:$ss";
}
find(\&audiolength, @directories);
$playtimetme = seconds2time($playtimesec);
print "$playtimetme";
Donnerstag, 24. Juni 2010
dcraw für Canon EOS 550D
Dass es ein PPA für ufraw gibt, habe ich schon früher berichtet.
Gestern habe ich ein PPA für dcraw gefunden, damit ist der Support für die Canon EOS 550D Raw Bilder unter Ubuntu komplett.
RawTherapee bekommt man damit leider nichts ans Laufen, da dort die dcraw-Bibliotheken drin sind. Hmpf.
Gestern habe ich ein PPA für dcraw gefunden, damit ist der Support für die Canon EOS 550D Raw Bilder unter Ubuntu komplett.
sudo add-apt-repository ppa:hito/ppa
sudo aptitude update
sudo aptitude install dcraw
sudo aptitude update
sudo aptitude install dcraw
RawTherapee bekommt man damit leider nichts ans Laufen, da dort die dcraw-Bibliotheken drin sind. Hmpf.
Mittwoch, 23. Juni 2010
Monitoring-Tools ...

Foto des Users Doglandsboy auf Flickr zeigt Nagios in einer grösseren Installation.
So, ich habe mich entschieden, für das hier angekündigte Monitoring sollen die Werkzeuge Icinga, Munin und Smokeping zum Einsatz kommen. Jens hatte mir Zabbix empfohlen, was auch das Mittel der Wahl wäre, wenn ich nicht nur einen virtuellen Server mit 5 GB Platte und 200 MB RAM zur Verfügung hätte.
Icinga ist eine Abspaltung von Nagios und sehr gut skript- und erweiterbar.
Munin ist das Mittel der Wahl, wenn mal Grafiken gebraucht werden. Es gibt eine schier unerschöpfliche Menge an Plugins, eigene Plugins sind schnell entwickelt.
Smokeping ist vom Erfinder von RRDtool und eine hervorragende Möglichkeit, Latenzen zu zeigen.
Das Ganze ist ein Hobby-Projekt, was ich nur dann anfasse, wenn ich mal auf andere Gedanken kommen muss.
Mittwoch, 16. Juni 2010
Vorträge für die Ubucon ...
Der Call for Paper läuft ja schon einige Wochen und wird bis zum 15. August weiterlaufen. So langsam muss ich mich aber sortieren und einmal zusammenschreiben, was ich machen möchte.
Angedacht ist bis jetzt folgendes:
Praktische Systemadministration Teil 2, Zeitmanagement für Systemadministratoren
(Ja, ich weiss, dass man Zeit nicht managen kann)
Hier geht es darum, wie man seine Aufgaben rund um die ständigen Unterbrechungen herum planen kann und welche Mittel hilfreich sind.
Bare Metal Restore / Wiederherstellung nach Totalausfall
Zusammen mit meinem Ex-Kollegen Ramon geht es hier um die Erarbeitung eins Backup/Restore-Konzeptes und wie man dieses sinnvoll und erfolgreich bei einem Totalausfall anwenden kann. Wir hatten mit unserem root-Server Ende Januar einen Totalausfall und haben die Situation glücklicherweise meistern können.
Fragestunde Server
Das hat mir letztes Jahr so gut gefallen, dass ich es dieses Jahr wieder machen möchte. Tipps, Tricks, Tools, Fragen und Antworten in Bezug auf Server-Systeme
Workshop X
Roman und ich wollen auch noch einen Programmbeitrag zusammen gestalten. Wir diskutieren gerade über mögliche Inhalte.
Und was macht Ihr?
Angedacht ist bis jetzt folgendes:
Praktische Systemadministration Teil 2, Zeitmanagement für Systemadministratoren
(Ja, ich weiss, dass man Zeit nicht managen kann)
Hier geht es darum, wie man seine Aufgaben rund um die ständigen Unterbrechungen herum planen kann und welche Mittel hilfreich sind.
Bare Metal Restore / Wiederherstellung nach Totalausfall
Zusammen mit meinem Ex-Kollegen Ramon geht es hier um die Erarbeitung eins Backup/Restore-Konzeptes und wie man dieses sinnvoll und erfolgreich bei einem Totalausfall anwenden kann. Wir hatten mit unserem root-Server Ende Januar einen Totalausfall und haben die Situation glücklicherweise meistern können.
Fragestunde Server
Das hat mir letztes Jahr so gut gefallen, dass ich es dieses Jahr wieder machen möchte. Tipps, Tricks, Tools, Fragen und Antworten in Bezug auf Server-Systeme
Workshop X
Roman und ich wollen auch noch einen Programmbeitrag zusammen gestalten. Wir diskutieren gerade über mögliche Inhalte.
Und was macht Ihr?
(Seite 1 von 25, insgesamt 362 Einträge)
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