Im sandhaut.net/blog hatte ich schon einmal etwas zu Brustgeschirren verföffentlicht. Das eingebettete Video zeigt eine Erklärung in englischer Sprache von Turid Rugaas, einer der beiden Trainerinnen, bei der Silvia ihre Ausbildung zum "International Dog Trainer" macht. Ja, ich weiss, dass viele Menschen denken, dass Halsbänder cooler aussehen, aber ist Aussehen wirklich alles?
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Brustgeschirr bei Hunden ...
Geschrieben von Dirk Deimeke
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06:43
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Sonntag, 5. Oktober 2008
Zitat des Jahres ...
Wir sind jetzt wieder von dem Workshop-Wochenende zurück und ich muss sagen, dass es Spass gemacht hat und dass ich einige Impulse und Ideen bekommen habe.
Eines der nachdenkenswertesten Zitate war das folgende:
Im ersten Augenblick denkt man, dass das völliger Quatsch ist, gebt es zu liebe Eltern.
Da es um Beschwichtigungssignale ging, ist es klar, was damit gemeint ist. Hunde zeigen, wenn ihnen etwas zu viel ist. Kinder können diese Signale oft übersehen und machen fröhlich weiter, den Hund als Teddy zu missbrauchen. Bis es dem Hund dann zu viel wird und es zu einer (vorhersehbaren) Reaktion kommt. Da muss natürlich nicht sein.
Eines der nachdenkenswertesten Zitate war das folgende:
Wenn ein Kind und ein Hund in der gleichen Umgebung sind, muss ein Erwachsener dabei sein, um den Hund zu schützen.
Im ersten Augenblick denkt man, dass das völliger Quatsch ist, gebt es zu liebe Eltern.
Da es um Beschwichtigungssignale ging, ist es klar, was damit gemeint ist. Hunde zeigen, wenn ihnen etwas zu viel ist. Kinder können diese Signale oft übersehen und machen fröhlich weiter, den Hund als Teddy zu missbrauchen. Bis es dem Hund dann zu viel wird und es zu einer (vorhersehbaren) Reaktion kommt. Da muss natürlich nicht sein.
Geschrieben von Dirk Deimeke
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18:48
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Samstag, 4. Oktober 2008
Calming Signals ...
Heute wird mal etwas komplett anderes gemacht. Wir haben einen Workshop mit der Autorin des Buches, das mich in den letzten Jahre am stärksten beeinflusst hat: Turid Rugaas
Es geht um Beschwichtigungssignale der Hunde, wie man sie erkennen kann, aber auch, wie man sie nutzen kann.
Die Lektüre des Buches hat mein Verhältnis zu und mit Hunden auf den Kopf gestellt.
Das ist für jeden, auch für nicht-Hundebesitzer lesenswert.
Ich würde sogar noch einen Schritt weitergehen und es sehr begrüssen, wenn schon Kindern im Kindergarten der Umgang mit Hunden entsprechend beigebracht wird. Vermutlich würden wir dann wesentlich weniger Beissattacken von Hunden gegenüber Kindern in den Nachrichten haben. (Erwachsenen würde das - am Rande bemerkt - auch gut tun, wenn sie wüssten, wie sie sich zu verhalten haben).
Es geht um Beschwichtigungssignale der Hunde, wie man sie erkennen kann, aber auch, wie man sie nutzen kann.
Die Lektüre des Buches hat mein Verhältnis zu und mit Hunden auf den Kopf gestellt.
Das ist für jeden, auch für nicht-Hundebesitzer lesenswert.
Ich würde sogar noch einen Schritt weitergehen und es sehr begrüssen, wenn schon Kindern im Kindergarten der Umgang mit Hunden entsprechend beigebracht wird. Vermutlich würden wir dann wesentlich weniger Beissattacken von Hunden gegenüber Kindern in den Nachrichten haben. (Erwachsenen würde das - am Rande bemerkt - auch gut tun, wenn sie wüssten, wie sie sich zu verhalten haben).
Geschrieben von Dirk Deimeke
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06:53
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Sonntag, 6. Juli 2008
Sandhaut ist neu ...
Unser Hundeblog haben wir jetzt überarbeitet und mit einer Fotogallerie angereichert. Zusätzlich ist es jetzt neben sandhaut.de auch über sandhaut.ch erreichbar.
Viel Spass!
Viel Spass!
Samstag, 21. Juni 2008
Hunde-Regeln ...
Teile davon kommen mir bekannt vor.
1. Der Hund darf nicht ins Haus.
2. Okay, der Hund darf ins Haus aber nur in bestimmte Räume.
3. Der Hund darf in jeden Raum, aber er muss von den Möbeln weg bleiben.
4. Der Hund darf nur auf die alten Möbel.
5. Prima, der Hund darf auf alle Möbel, aber er darf nicht mit den Menschen im Bett schlafen.
6. Okay, der Hund darf ins Bett, aber nur wenn er eingeladen wird.
7. Der Hund darf wann immer er möchte im Bett schlafen, aber nicht unter der Decke.
8. Der Hund darf unter die Decke, wenn es ihm jemand erlaubt.
9. Der Hund darf jede Nacht unter der Decke schlafen.
10. Menschen müssen um Erlaubnis bitten, mit dem Hund unter der Decke schlafen zu dürfen.
via Funtasticus
1. Der Hund darf nicht ins Haus.
2. Okay, der Hund darf ins Haus aber nur in bestimmte Räume.
3. Der Hund darf in jeden Raum, aber er muss von den Möbeln weg bleiben.
4. Der Hund darf nur auf die alten Möbel.
5. Prima, der Hund darf auf alle Möbel, aber er darf nicht mit den Menschen im Bett schlafen.
6. Okay, der Hund darf ins Bett, aber nur wenn er eingeladen wird.
7. Der Hund darf wann immer er möchte im Bett schlafen, aber nicht unter der Decke.
8. Der Hund darf unter die Decke, wenn es ihm jemand erlaubt.
9. Der Hund darf jede Nacht unter der Decke schlafen.
10. Menschen müssen um Erlaubnis bitten, mit dem Hund unter der Decke schlafen zu dürfen.
via Funtasticus
Geschrieben von Dirk Deimeke
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22:41
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Sonntag, 15. Juli 2007
Probleme mit Hunden ...
Zwangsläufig begegnen wir Menschen, die Probleme mit Hunden haben. Das bleibt nicht aus, wenn man gleich zwei davon hat. Es gibt sicherlich auch gestörte Hunde, das trifft aber auf die breite Masse nicht zu.
Meiner Meinung nach sollte der "Basis-Umgang" mit Hunden zur Grundbildung gehören, dann würde es vermutlich auch deutlich weniger Berichte von Beissattacken geben. Wenn diese Grundbildung schon im Kindergarten vermittelt würde, gäbe es einen deutlich entspannteren Umgang miteinander.
Nebenbei: Ich musste das alles auch lernen und erwarte von niemanden, so viele Bücher zu dem Thema zu lesen, wie Silvia und ich es getan haben.
Hunde kommunizieren untereinander mit Beschwichtigungssignalen, die in dem Buch Calming Signals von Turid Rugaas sehr gut beschrieben werden. Das Buch ist auch für Menschen ohne eigenen Hund eine Bereicherung.
Zwei wesentliche Signale möchte ich hier gerne aufgreifen, das wird vor allem Radfahrern und Joggern helfen.
Zum Einen sieht ein Hund ein direktes Zulaufen oder Zufahren auf ihn als Bedrohung an, auf die er natürlich reagiert, da er sich selber schützen möchte. Das kann man einfach dadurch vermeiden, dass man in einem Bogen um einen Hund herumläuft oder herumfährt.
Zum Anderen darf man Hunde nicht anstarren. Hunde starren sich untereinander nur an, wenn sie miteinander kämpfen. Hier ist das einfache Mittel, den Hund gar nicht zu beachten und ihm die Seite zuzuwenden. Das gilt im Extremfall übrigens auch, wenn ein Hund auf einen zugerannt kommt: Einfach umdrehen, den Hund nicht beachten und die Handflächen zeigen. Das erfordert eine Menge Selbstdisziplin, aber es funktioniert.
Wir wohnen in Nähe des Stadtwaldes, an dem auch der Lauftreff Düsseldorf-Süd liegt. Die Jogger und Walker, die diese zwei einfachen Regeln beachten, haben in der Regel keine Probleme mit Hunden.
Womit ich als Mensch allerdings Probleme habe, ist dass viele Jogger oder Walker nebeneinander gehen oder laufen und es nicht für nötig halten, Platz zu machen. Die Wege sind breit genug für alle.
Meiner Meinung nach sollte der "Basis-Umgang" mit Hunden zur Grundbildung gehören, dann würde es vermutlich auch deutlich weniger Berichte von Beissattacken geben. Wenn diese Grundbildung schon im Kindergarten vermittelt würde, gäbe es einen deutlich entspannteren Umgang miteinander.
Nebenbei: Ich musste das alles auch lernen und erwarte von niemanden, so viele Bücher zu dem Thema zu lesen, wie Silvia und ich es getan haben.
Hunde kommunizieren untereinander mit Beschwichtigungssignalen, die in dem Buch Calming Signals von Turid Rugaas sehr gut beschrieben werden. Das Buch ist auch für Menschen ohne eigenen Hund eine Bereicherung.
Zwei wesentliche Signale möchte ich hier gerne aufgreifen, das wird vor allem Radfahrern und Joggern helfen.
Zum Einen sieht ein Hund ein direktes Zulaufen oder Zufahren auf ihn als Bedrohung an, auf die er natürlich reagiert, da er sich selber schützen möchte. Das kann man einfach dadurch vermeiden, dass man in einem Bogen um einen Hund herumläuft oder herumfährt.
Zum Anderen darf man Hunde nicht anstarren. Hunde starren sich untereinander nur an, wenn sie miteinander kämpfen. Hier ist das einfache Mittel, den Hund gar nicht zu beachten und ihm die Seite zuzuwenden. Das gilt im Extremfall übrigens auch, wenn ein Hund auf einen zugerannt kommt: Einfach umdrehen, den Hund nicht beachten und die Handflächen zeigen. Das erfordert eine Menge Selbstdisziplin, aber es funktioniert.
Wir wohnen in Nähe des Stadtwaldes, an dem auch der Lauftreff Düsseldorf-Süd liegt. Die Jogger und Walker, die diese zwei einfachen Regeln beachten, haben in der Regel keine Probleme mit Hunden.
Womit ich als Mensch allerdings Probleme habe, ist dass viele Jogger oder Walker nebeneinander gehen oder laufen und es nicht für nötig halten, Platz zu machen. Die Wege sind breit genug für alle.
Geschrieben von Dirk Deimeke
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07:23
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Sonntag, 8. April 2007
Tyson ...
Geschrieben von Dirk Deimeke
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17:56
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Freitag, 28. April 2006
Harte Woche ...
Da Silvia in dieser Woche ihre letzte Schulung hatte und wir keinen Tiersitter gefunden haben, mußte ich die Woche mit Gleitzeit "hart an der Grenze" verleben. 3:45 Uhr aufstehen, um um 05:30 Uhr auf der Arbeit zu sein, ist hart.
Wenn in dieser Woche dann auch noch reichlich Produktionsprobleme passieren und wir zusätzlich noch mit dem Büro in ein neues Gebäude umziehen, könnt Ihr Euch in etwa vorstellen, was los war.
Das verlängerte Wochenende haben wir uns wirklich verdient.
So sieht Bao übrigens im Moment aus:
Geschrieben von Dirk Deimeke
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15:21
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Sonntag, 12. Februar 2006
Einjähriges ...
Geschrieben von Dirk Deimeke
um
10:51
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Sonntag, 18. Dezember 2005
Unglaublich aber wahr ...
... unsere Bao hat heute Ihren ersten Geburtstag.
Mir bleibt nur, Ihr weiterhin alles gute zu wünschen ...
Mir bleibt nur, Ihr weiterhin alles gute zu wünschen ...
Geschrieben von Dirk Deimeke
um
17:03
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Samstag, 8. Oktober 2005
sandhaut.de/blog/
Silvia und ich haben uns Gedanken gemacht und es für bescheuert gehalten, beide einzeln über unseren Hund etwas zu schreiben.
Daher bündeln wir unsere Hundeerfahrungen in sandhaut.de/blog/.
Damit werde ich hier an dieser Stelle nur noch selten, wenn ich es überhaupt mache, über Hunde im allgemeinen und Bao im besonderen schreiben.
Daher bündeln wir unsere Hundeerfahrungen in sandhaut.de/blog/.
Damit werde ich hier an dieser Stelle nur noch selten, wenn ich es überhaupt mache, über Hunde im allgemeinen und Bao im besonderen schreiben.
Geschrieben von Dirk Deimeke
um
07:25
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Montag, 3. Oktober 2005
Ein Spielkamerad für Bao ...
Meine bessere Hälfte und ich wollen noch einen zweiten Hund, als Spielkameraden für Bao, haben.
Da "unsere" Züchter gerade einen Wurf mit neun (!) Welpen bekamen, hatten wir uns schon sehr auf ein neues Familienmitglied gefreut (ein besonderes Auge hatten wir auf Bakira geworfen).
Bei uns ist jetzt unglücklicherweise etwas dazwischen gekommen, so dass wir aus persönlichen Gründen leider keinen neuen Welpen bei uns aufnehmen können. Hmpf, wir hatten uns schon so sehr darauf gefreut.
Das ist ein sehr heikles Thema daher werden Kommentare und Trackbacks dieses Eintrags moderiert (erscheinen erst nach Prüfung).
Wer näheres wissen möchte, kann sonst aber auch Silvia oder mir eine E-Mail schreiben.
Da "unsere" Züchter gerade einen Wurf mit neun (!) Welpen bekamen, hatten wir uns schon sehr auf ein neues Familienmitglied gefreut (ein besonderes Auge hatten wir auf Bakira geworfen).
Bei uns ist jetzt unglücklicherweise etwas dazwischen gekommen, so dass wir aus persönlichen Gründen leider keinen neuen Welpen bei uns aufnehmen können. Hmpf, wir hatten uns schon so sehr darauf gefreut.
Das ist ein sehr heikles Thema daher werden Kommentare und Trackbacks dieses Eintrags moderiert (erscheinen erst nach Prüfung).
Wer näheres wissen möchte, kann sonst aber auch Silvia oder mir eine E-Mail schreiben.
Geschrieben von Dirk Deimeke
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10:26
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Freitag, 16. September 2005
Der verlorene Stift ...
Ich hatte nicht damit gerechnet, aber Silvia hat mich glücklicherweise dazu überredet, noch einmal nach Norddeich zu fahren und den Stift zu suchen. Wir haben den verlorenen Stift in Norddeich wiedergefunden. Yippieh!
Bao nutzte die Chance, um am Strand drei andere Welpen "aufzumischen". Wenn ich spielende Hunde sehe, geht mir das Herz auf ...
Bao nutzte die Chance, um am Strand drei andere Welpen "aufzumischen". Wenn ich spielende Hunde sehe, geht mir das Herz auf ...
Geschrieben von Dirk Deimeke
um
19:01
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Donnerstag, 15. September 2005
Ein spannender Tag ...
Um 06:30 Uhr morgens klingelt Silvias Telefon (das hört sich schlimmer an als es ist, wir gehen sowieso morgens mit Bao raus und da sind wir dann auch beide wach), Gerda ist am Apparat. Xui hat vier Welpen geworfen. "Unsere" Züchter sind ziemlich aufgeregt.
Der zweite Anruf folgt um 09:30 Uhr. Silvia ruft von draußen zurück, da (wie beschrieben) im Haus kein Simyo-Empfang möglich ist. Xui hat noch einmal nachgelegt. Insgesamt sind es 9 Welpen (Wow!).
Nach dem Tierarztbesuch sollen am Nachmittag sollen die ersten Bilder per E-Mail kommen und ins Web gestellt werden. Gut, daß wir gestern ein freies WLAN gefunden haben (es gibt schon witzige Zufälle).
Wir nutzen die verbleibende Zeit bis zum Nachmittag, um in Norddeich (hatte mir nicht jemand davon erzählt, daß es dort einen Hundestrand geben soll?) einen großen Spaziergang mit Bao zu machen. Dort ist ein Deichabschnitt für angeleinte Hunde zugelassen, dahinter gibt es einen Strandabschnitt, an dem Bao laufen kann. Welch ein Spaß!
Nachmittags gibt es noch einmal lecker Fisch in der Markthalle. Silvias iBook verbindet sich erwartungsgemäß problemlos mit dem WikingerNet, leider sind noch keine Bilder da. Silvia schreibt noch kurz eine E-Mail und wir machen uns auf den Weg "nach Hause".
Über einen Nachbarn in Hamswehrum können wir uns abends die Bilder dann anschauen. Begeisterung!
Der zweite Anruf folgt um 09:30 Uhr. Silvia ruft von draußen zurück, da (wie beschrieben) im Haus kein Simyo-Empfang möglich ist. Xui hat noch einmal nachgelegt. Insgesamt sind es 9 Welpen (Wow!).
Nach dem Tierarztbesuch sollen am Nachmittag sollen die ersten Bilder per E-Mail kommen und ins Web gestellt werden. Gut, daß wir gestern ein freies WLAN gefunden haben (es gibt schon witzige Zufälle).
Wir nutzen die verbleibende Zeit bis zum Nachmittag, um in Norddeich (hatte mir nicht jemand davon erzählt, daß es dort einen Hundestrand geben soll?) einen großen Spaziergang mit Bao zu machen. Dort ist ein Deichabschnitt für angeleinte Hunde zugelassen, dahinter gibt es einen Strandabschnitt, an dem Bao laufen kann. Welch ein Spaß!
Nachmittags gibt es noch einmal lecker Fisch in der Markthalle. Silvias iBook verbindet sich erwartungsgemäß problemlos mit dem WikingerNet, leider sind noch keine Bilder da. Silvia schreibt noch kurz eine E-Mail und wir machen uns auf den Weg "nach Hause".
Über einen Nachbarn in Hamswehrum können wir uns abends die Bilder dann anschauen. Begeisterung!
Sonntag, 11. September 2005
Pfade finden ...
Den heutigen Sonntag nutzen wir, um mit dem Auto die Umgegend zu erkunden.
Erste Eindrücke: Das "platte Land" ist wirklich platt, die Luft ist toll, es weht immer Wind, die Häuser sehen fast alle gleich aus, wir müssen uns an das "Moin" zur Begrüßung gewöhnen, die Leute sind nett, es gibt keinen Hunde-Strand in der Nähe ...
Da Niedersachsen kein Landeshundegesetz wie beispielsweise Nordrhein-Westfalen hat, darf unsere Bao hier überall frei laufen, wo es nicht explizit verboten ist oder wo ein generelles Hundeverbot herrscht.
Ein generelles Hundeverbot existiert auf den Deichen, da es wohl früher einige Hunde gegeben hat, die Deichschafe erlegt haben ...
Zitat aus einer E-Mail der Nationalparkverwaltung:
Im Nationalpark niedersächsisches Wattenmeer dürfen Hunde nur an der Leine geführt werden, das ist auch völlig in Ordnung.
Erste Eindrücke: Das "platte Land" ist wirklich platt, die Luft ist toll, es weht immer Wind, die Häuser sehen fast alle gleich aus, wir müssen uns an das "Moin" zur Begrüßung gewöhnen, die Leute sind nett, es gibt keinen Hunde-Strand in der Nähe ...
Da Niedersachsen kein Landeshundegesetz wie beispielsweise Nordrhein-Westfalen hat, darf unsere Bao hier überall frei laufen, wo es nicht explizit verboten ist oder wo ein generelles Hundeverbot herrscht.
Ein generelles Hundeverbot existiert auf den Deichen, da es wohl früher einige Hunde gegeben hat, die Deichschafe erlegt haben ...
Zitat aus einer E-Mail der Nationalparkverwaltung:
Die Deiche gehören ebenfalls nicht zum Nationalpark (der beginnt erst am seeseitigen Deichfuß). Hier bestimmen die Unterhaltungsverbände über die zulässigen Nutzungen. In der Regel untersagen die Deichverbände die Mitnahme von Hunden an den Deich - auch angeleint dürfen sie nicht mit. Diese Regelung wurde zum Schutz der empfindlichen Deichschafe getroffen. Hierauf bezieht sich möglicherweise das Hundeverbot, von dem Sie erfahren haben.
Im Nationalpark niedersächsisches Wattenmeer dürfen Hunde nur an der Leine geführt werden, das ist auch völlig in Ordnung.
(Seite 1 von 2, insgesamt 24 Einträge)
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