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Null-null-vier ...

wattenichsachs

Die vierte Ausgabe von wattenichsachs, dieses Mal über Computer im Allgemeinen.

WNS-004.mp3

Und hier dann auch der versprochene Link zu den Stromkosten.

Nachtrag: Fast vergessen, hier der Link zum WAF.

European Podcast-Award ...

deimhart

Einige wissen bereits, dass wir uns beim European Podcast Award in der Sparte Personality beworben haben.

Wenn Euch das gefällt, was wir mit und bei DeimHart machen, freuen wir uns sehr darüber, wenn Ihr uns durch das Abgeben Eurer Stimme unterstützt.

Eine Klippe gilt es bei der Stimmabgabe zu umschiffen und das ist "auf Skip" zu klicken, wenn die Newsletteranmeldung nach dem Abgeben der Stimme erscheint. Erst nach dem Klicken auf "Skip" wird die Stimme gezählt.

Telefonkonferenzen ...

deimhart

Es ist ja kein Geheimnis, das wir bei DeimHart eine Möglichkeit suchen, dass User uns ein stimmliches Feedback geben können, was wir dann in die Episoden mischen. Das scheint sich zu einer echten Herausforderung zu mausern, da wir nach Lösungen suchen, die sowohl eine Einwahlnummer in der Schweiz wie auch eine Einwahlnummer in Deutschland haben, ein zusätzliches Bonbon wäre eine Einwahlnummern in Österreich.

Telefonkonferenzen (die Seite hinter dem Link enthält einige Anbieter, auch kostenlose), die auch MP3-Dateien ausspucken, scheinen eine echte Alternative zu sein. Leider müssen für den MP3-Mitschnitt immer wenigstens zwei Teilnehmer anwesend sein.

Wenn jemand der Mitlesenden Vorschläge hat, nur her damit.

Medienkompetenz ...

podcast

Die aktuelle Chaosradio Express Folge zum Thema Medienkompetenz ist sehr hörenswert und enthält einige Anregungen zum Weiterdenken. Thorsten Kleinz ist ein Gesprächspartner, der viel zu sagen hat, einzig die "ähs" sind ein wenig störend.

Interessant fand ich den Gedanken:

Momentan schwappt die Geek-Kultur zum normalen User herüber.

Bezogen auf Twitter und andere Tools, die früher nur Geeks benutzten.

Das Hören lohnt sich, gerade auch, weil Thorsten sehr gut erklärt, wie man Informationen bewerten kann (und soll).

OpenSource und Mac ...

deimhart

Die neue DeimHart-Episode zum Thema OpenSource und Mac steht zum Anhören bereit. Für mich gab es bei der Aufzeichnung einige Aha-Erlebnisse und ich hoffe, dass das für Euch genauso ist. Martin Steiger war und ist ein sehr kompententer Gesprächspartner.

Ich hoffe, Euch macht das Zuhören so viel Spass wie uns die Aufzeichnung gemacht hat.

Dropbox vs. Ubuntu One ...

deimhart

Jetzt kommt einmal ein Aufruf der besonderen Art.

Das von uns (Roman und Dirk) ins Leben gerufene Projekt DeimHart macht sehr viel Spass, stellt uns aber auch vor einige Herausforderungen. Eine davon ist beispielsweise, dass wir eine Möglichkeit brauchen, sehr grosse Audiodateien zwischen uns auszutauschen.

Dazu nutzen wir derzeit Ubuntu One, wir sind aber auf dem Weg in Richtung Dropbox zu migrieren, da die Plattformunabhängigkeit von Dropbox und der ausgereiftere Umfang uns stark entgegenkommt.

In der Basisvariante hat jeder zwei Gigabytes Speicherplatz, die durch ein Empfehlungssystem auf bis zu fünf Gigabytes erweitert werden können, pro angenommener Empfehlung und Nutzung (nur annehmen reicht nicht) gibt es 250 MB dazu.

Und hier kommt Ihr ins Spiel.

Wenn Ihr uns unterstützen möchtet, nutzt bitte den folgenden Link und richtet Euch einen Dropbox-Account ein, verbindet ihn mit einem Eurer Computer und habt Spass.

In Romans Blog ist Romans Empfehlung verlinkt und bei Dirk Dirks Empfehlung.

Dropbox einrichten.

Vielen Dank für Eure Unterstützung!

Nummer sieben ...

deimhart

Episode 7 von DeimHart ist Online.

Die Themen drehen sich rund um die Ubucon 2009. Im Podcast enthalten ist die Session, die Roman und ich zum Thema "Podcasting mit und über Linux" gehalten haben.

Lesezeichen-Funktion bei Musikabspielgeräten ...

podcast

Eine Sache, die ich nicht verstehen kann, ist, warum ein Grossteil der mobilen Musikabspielgeräte - seien es Mobiltelefone oder (sogenannte) MP3-Player keine Lesezeichen-Funktion haben. Dabei ist sie nun wirklich nicht schwierig umzusetzen.

Mein iAudio 7 und auch das Gerät davor, wie auch die anderen Geräte von Cowon bieten diese Möglichkeit schon ewig. Sie merken sich, wenn man ein Lesezeichen setzt, die Position, an der das Lesezeichen gesetzt wurde. Wenn man später an dieser Stelle weiterhören möchte, kann man einfach das Lesezeichen anspringen. Das Weiterhören an der Stelle, wo man aufgehört hat, klappt auch beim Ausschalten des Gerätes.

So schwer kann die Umsetzung nicht sein, dass die meisten anderen Hersteller das nicht einbauen ...

ShortCast ...

deimhart

Da wir bei DeimHart nicht alles in Riesensendungen von einer Stunde packen wollten, haben wir uns entschieden auch sogenannte ShortCasts zu machen. Als "Häppchen zwischendurch" kommt dabei nur ein Thema - wie beispielsweise eine Buchbesprechung oder eine Kurzvorstellung - kurz zur Sprache.

Die ersten beiden ShortCasts sind bereits Online.

- Buchbesprechung Debian GNU/Linux - das umfassende Handbuch

- Ubucon 2009

Viel Spass dabei!

Ganz vergessen ...

deimhart

Da habe ich ganz vergessen, auch hier darauf hinzuweisen, dass die neue Episode von DeimHart online ist. Dieses Mal geht es um den Umgang mit Zeit und um einige Neuerungen, die wir uns vorgenommen haben.

Feedback ist - wie immer - sehr erwünscht!

Null-null-drei ...

wattenichsachs

Episode drei von wattenichsachs über Beschwichtigungssignale bei Hunden.

WNS-003.mp3

Literaturtipp, nicht nur für Hundebesitzer:

Calming Signals - Die Beschwichtigungssignale der Hunde

Feedback ist jederzeit willkommen, entweder hier in die Kommentare oder per Strompost.

Null-null-zwei ...

wattenichsachs

Episode zwei von wattenichsachs, heute mit einem meiner Lieblingtexte, der Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral.

WNS-002.mp3

Ich möchte an dieser Stelle noch einmal darauf hinweisen, dass der Podcast nicht geschnitten wird und nur mit Mitteln, die mir das Aufnahmegerät bietet, bearbeitet wird.

Feedback ist jederzeit willkommen, entweder hier in die Kommentare oder per Strompost.

Bundesradio ...

podcast

Philip Banse und Tim Pritlove stellen einen neuen Podcast-Experiment ins Netz: Das Bundesradio

Vor ungefähr einem Jahr kamen wir – Tim Pritlove und Philip Banse – auf die Idee, einen neuen Podcast zu starten, der sich einem Thema widmet, das in traditionellen Medien oft behandelt wird, als wüßten alle, wovon sie reden: der Bundespolitik.

Gewohnt gut, wollen Philip und Tim zusammen mit Interviewpartnern die Funktionsweise der deutschen Bundespolitik erklären. Bis jetzt sind die Nullnummer mit der Erklärung über geplante Inhalte und die Episode 1 über die Funktionsweise der Bundestagsverwaltung, Ministerialdirigent Dr. Helmut Winkelmann ist bzw. war ein grossartiger Gesprächspartner, erschienen.

Ich finde es grossartig!

Es wird ein Wahlstudio 2009 mit Berichten und Interviews zur Bundestagswahl geben und das werde ich mir auch anschauen, von den Standard-Fernsehformaten habe ich genug gesehen, um zu wissen, dass das immer der selbe Mist ist.

Allerdings stellt sich das Projekt für die beiden aufwendiger dar als ursprünglich erwartet. Und so wird ein Sponsor gesucht, der hilft, die Produktion aufrecht zu erhalten, die beiden müssen schliesslich auch von etwas leben. Mehr dazu im Text Das Märchen vom Bundesradio. Es werden tatsächlich keine Einzelspenden gesucht, sondern jemand, der das komplette Format unterstützt. Ich hoffe, es wird sich jemand finden. Politische Aufklärung oder politische Bildung kann ja nur im Interesse aller sein.

Rüttgers und die Rumänen ...

podcast

Jan Cornelius ist gebürtiger Rumäne und hat - wie ich finde - ein sehr feines Gefühl für Sprache, ich höre ihn sehr gerne. Im Podcast habe ich jetzt gerade seinen Beitrag zu "WDR4 - Auf ein Wort" gehört und bin einmal mehr begeistert.

„In Rumänien kommen die Arbeiter nicht wie unsere Arbeitnehmer hier in Nordrhein-Westfalen morgens um sieben Uhr und bleiben solange wie der Betrieb ist. Die kommen, wann sie wollen und gehen, wann sie wollen.“

Der Mann spricht also hier Klartext: Es geht um Gleitzeit und nichts anderes. Was soll denn daran so schlimm sein? Ich habe mir den Begriff Gleitzeit ergoogelt und habe folgendes herausgefunden: Es gibt eine sozusagen normale Gleitzeit, bei der kann der Arbeitnehmer innerhalb eines gegebenen Rahmens seine Arbeitszeit selbst gestalten. Also, man kommt zum Beispiel zwischen 7 und 9 Uhr und geht zwischen 16 und 18 Uhr. Darüber hinaus gibt es jedoch auch noch eine qualifizierte Gleitzeit, bei der der Arbeitnehmer selbst festlegt, wann er anfängt zu arbeiten und wann er aufhört, und - jetzt kommt’s – sogar, wie lange er arbeitet! Ganz unter uns: Das ist doch schlechthin der Traum jedes Arbeitnehmers auch hier in Deutschland und genau davon sprach Rüttgers. „Die kommen, wann sie wollen und gehen, wann sie wollen.“

Also, wenn er das sagte, was er gesagt hat, tat er nichts anderes als rumänische Arbeitsgesetze zu loben und sie als Modell für Deutschland anzubieten. Klarer geht’s nicht! Ich weiß also gar nicht, wofür der Mann sich entschuldigt hat! Nun ja, klar, die politischen Gegner können einen ganz schön verrückt machen, wenn sie auf einen einprügeln.

Rüttgers und die rumänische Gleitzeit (mp3)

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