Eine Sache, die bei der Ubucon gut funktioniert, ist, dass die Leute, die etwas mehr Geld zur Verfügung haben, den Doppelten Anmeldebetrag geben, um den Menschen, die weniger haben, die Teilnahme zu ermöglichen.
Danke an alle, die das machen!
Also, wer kommen möchte, wird gebeten sich anzumelden. Anmeldedetails und Fristen findet Ihr auf der Anmeldeseite, das dient vor allem der Planungssicherheit, damit nicht Lebensmittel weggeworfen werden müssen.
Wer sich berufen fühlt einen Workshop einzureichen, kann das auch noch bis zum 15. September tun, Details dazu auf dieser Seite. Vorträge nehmen wir natürlich auch gerne.
Donnerstag, 9. September 2010
Zahl zwei, geh einmal hin ...
Freitag, 3. September 2010
Maverick Meerkat beta ...
Die beta von Maverick Meerkat hat pünktlich das Licht der Welt erblickt.
Hier ist die entsprechende Nachricht von der Mailingliste.
Sie kann unter anderem von der Releases-Seite heruntergeladen werden (bitte die Torrents benutzen).
Hier ist die entsprechende Nachricht von der Mailingliste.
Sie kann unter anderem von der Releases-Seite heruntergeladen werden (bitte die Torrents benutzen).
Geschrieben von Dirk Deimeke
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06:44
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Montag, 30. August 2010
Ubucon 2010 ...
So, der "Schrei nach Papier" (Call for Papers) ist verlängert worden bis zum 15.09.2010, jetzt gibt es keinen Grund mehr, sich zu drücken.
Es ist noch ausreichend Platz vorhanden auch Deine Einreichung aufzunehmen, lieber Leser.
Die Ubucon ist das Familientreffen der deutschen und deutschsprachigen Ubuntu-Nutzer und die Anmeldung ist schon länger eröffnet.
Wer mehr Informationen zur Veranstaltung möchte, ist vielleicht in meiner Linksammlung gut aufgehoben. Wer wissen möchte, was ich machen möchte, wird hier fündig. Mit Roman zusammen werde ich etwas über MediaWiki und Trac erzählen (Stärken, Schwächen, Wieso?, Weshalb?, Warum?), das ist im alten Blog-Beitrag noch als Workshop X gekennzeichnet.
Die Ubucon ist das Familientreffen der deutschen und deutschsprachigen Ubuntu-Nutzer und die Anmeldung ist schon länger eröffnet.
Wer mehr Informationen zur Veranstaltung möchte, ist vielleicht in meiner Linksammlung gut aufgehoben. Wer wissen möchte, was ich machen möchte, wird hier fündig. Mit Roman zusammen werde ich etwas über MediaWiki und Trac erzählen (Stärken, Schwächen, Wieso?, Weshalb?, Warum?), das ist im alten Blog-Beitrag noch als Workshop X gekennzeichnet.
Samstag, 28. August 2010
Der normale User ...
In der aktuellen Ubuntu User ist ein sehr interessantes Interview mit Ubuntus Chefdesignerin Ivanka Majic (unter dem Link ist das komplette Interview zu finden.
Interessant sind die Aussagen zu Studien, die sie mit Endanwendern machen:
Interessant sind die Aussagen zu Studien, die sie mit Endanwendern machen:
[...]Wenn ich mich richtig erinnere, hat das KDE-Projekt auch einmal Usability-Studien gemacht. Mir gefällt sehr gut, dass das jetzt auch in anderen Projekten, vor allem aber auch in Ubuntu, passiert.
Wir interessieren uns im Moment für Anwender, die zu Technologie die Einstellung haben: "Wenn das nicht funktioniert, ist es kaputt". Das sind die Facebook-Generation, junge Leute, vielleicht Studenten, die sich für intelligent halten und die Technik schon ihr ganzes Leben lang benutzen. Sie denken: Wenn ich etwas nicht benutzen kann, hat jemand seinen Job schlecht gemacht.
[...]
Wir geben diesen Leuten einen USB-Stick und sagen: Dein PC ist gerade abgestürzt, Du musst jetzt Ubuntu nutzen. Denn die meisten heutigen Ubuntu-Nutzer kamen dazu, weil es ihnen jemand empfohlen und gezeigt hat, der davon begeistert war. Sie hatten beim ersten mal Unterstützung.
Jetzt gibt es aber dieses neue Segment, in dem Ubuntu vorinstalliert wird. Die Einzelbetreuung bei der ersten Benutzung entfällt damit. Und – Hand aufs Herz – niemand liest das Anwenderhandbuch, wenn er sich einen PC kauft. Wir brauchen also eine Betriebssystemumgebung, die einfach zu erlernen ist, die Spaß macht und die intuitiv ist. Die Tests zur Benutzerfreundlichkeit wollen wir jetzt alle sechs Monate wiederholen, damit die Ergebnisse vergleichbar werden.
[...]
Geschrieben von Dirk Deimeke
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06:43
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Freitag, 2. Juli 2010
Ausfall ubuntuusers.de ...
Danke für Eure reichlichen Mails, hier ein kurzes Statement zum Status von ubuntuusers.de (ich bin dort allerdings nicht mehr im Team):
ubuntuusers.de ist aufgrund eines Hardwareschadens derzeit ausgefallen.
Die Administratoren arbeiten - neben ihrem Hauptberuf - fieberhaft an einer Lösung des Problems.
Weitere Informationen, auch wie Ihr das Wiki trotzdem noch benutzen könnt, findet Ihr im Blog des Webteams:
Downtime von ubuntuusers.de
ubuntuusers.de ist aufgrund eines Hardwareschadens derzeit ausgefallen.
Die Administratoren arbeiten - neben ihrem Hauptberuf - fieberhaft an einer Lösung des Problems.
Weitere Informationen, auch wie Ihr das Wiki trotzdem noch benutzen könnt, findet Ihr im Blog des Webteams:
Downtime von ubuntuusers.de
Donnerstag, 24. Juni 2010
dcraw für Canon EOS 550D
Dass es ein PPA für ufraw gibt, habe ich schon früher berichtet.
Gestern habe ich ein PPA für dcraw gefunden, damit ist der Support für die Canon EOS 550D Raw Bilder unter Ubuntu komplett.
RawTherapee bekommt man damit leider nichts ans Laufen, da dort die dcraw-Bibliotheken drin sind. Hmpf.
Gestern habe ich ein PPA für dcraw gefunden, damit ist der Support für die Canon EOS 550D Raw Bilder unter Ubuntu komplett.
sudo add-apt-repository ppa:hito/ppa
sudo aptitude update
sudo aptitude install dcraw
sudo aptitude update
sudo aptitude install dcraw
RawTherapee bekommt man damit leider nichts ans Laufen, da dort die dcraw-Bibliotheken drin sind. Hmpf.
Mittwoch, 16. Juni 2010
Vorträge für die Ubucon ...
Der Call for Paper läuft ja schon einige Wochen und wird bis zum 15. August weiterlaufen. So langsam muss ich mich aber sortieren und einmal zusammenschreiben, was ich machen möchte.
Angedacht ist bis jetzt folgendes:
Praktische Systemadministration Teil 2, Zeitmanagement für Systemadministratoren
(Ja, ich weiss, dass man Zeit nicht managen kann)
Hier geht es darum, wie man seine Aufgaben rund um die ständigen Unterbrechungen herum planen kann und welche Mittel hilfreich sind.
Bare Metal Restore / Wiederherstellung nach Totalausfall
Zusammen mit meinem Ex-Kollegen Ramon geht es hier um die Erarbeitung eins Backup/Restore-Konzeptes und wie man dieses sinnvoll und erfolgreich bei einem Totalausfall anwenden kann. Wir hatten mit unserem root-Server Ende Januar einen Totalausfall und haben die Situation glücklicherweise meistern können.
Fragestunde Server
Das hat mir letztes Jahr so gut gefallen, dass ich es dieses Jahr wieder machen möchte. Tipps, Tricks, Tools, Fragen und Antworten in Bezug auf Server-Systeme
Workshop X
Roman und ich wollen auch noch einen Programmbeitrag zusammen gestalten. Wir diskutieren gerade über mögliche Inhalte.
Und was macht Ihr?
Angedacht ist bis jetzt folgendes:
Praktische Systemadministration Teil 2, Zeitmanagement für Systemadministratoren
(Ja, ich weiss, dass man Zeit nicht managen kann)
Hier geht es darum, wie man seine Aufgaben rund um die ständigen Unterbrechungen herum planen kann und welche Mittel hilfreich sind.
Bare Metal Restore / Wiederherstellung nach Totalausfall
Zusammen mit meinem Ex-Kollegen Ramon geht es hier um die Erarbeitung eins Backup/Restore-Konzeptes und wie man dieses sinnvoll und erfolgreich bei einem Totalausfall anwenden kann. Wir hatten mit unserem root-Server Ende Januar einen Totalausfall und haben die Situation glücklicherweise meistern können.
Fragestunde Server
Das hat mir letztes Jahr so gut gefallen, dass ich es dieses Jahr wieder machen möchte. Tipps, Tricks, Tools, Fragen und Antworten in Bezug auf Server-Systeme
Workshop X
Roman und ich wollen auch noch einen Programmbeitrag zusammen gestalten. Wir diskutieren gerade über mögliche Inhalte.
Und was macht Ihr?
Dienstag, 15. Juni 2010
RAW-Bilder unter Ubuntu ...
Unki hatte mich in diesem Kommentar auf einen Bug hingewiesen, der es verhindert RAW-Bilder unseres neuen Spielzeugs unter Ubuntu anzuschauen. RawTherapee wollte leider nicht mir sprechen.
Lösung des Problems ist es, ein Personal Package Archive zu installieren, damit funktioniert zwar noch nicht RawTherapee, aber es gibt den Bildbetrachter UFRaw und ein Plugin für Gimp.
Unki gab auch den Tipp für den unglaublich schnellen Bildbetrachter Geeqie (lasst Euch von der Homepage nicht täuschen), Geeqie ist direkt bei Ubuntu dabei.
Lösung des Problems ist es, ein Personal Package Archive zu installieren, damit funktioniert zwar noch nicht RawTherapee, aber es gibt den Bildbetrachter UFRaw und ein Plugin für Gimp.
sudo add-apt-repository ppa:pmjdebruijn/ppa
sudo aptitude update
sudo aptitude install ufraw gimp-ufraw
sudo aptitude update
sudo aptitude install ufraw gimp-ufraw
Unki gab auch den Tipp für den unglaublich schnellen Bildbetrachter Geeqie (lasst Euch von der Homepage nicht täuschen), Geeqie ist direkt bei Ubuntu dabei.
Mittwoch, 2. Juni 2010
Ubucon ...
In 2,5 Monaten, genauer am 15. August, endet der Call for Papers der diesjährigen Ubucon, die vom 15.-17. Oktober an der Universität Leipzig stattfinden wird. Grund genug, kurz darauf hinzuweisen, dass man mit dem Tag #ubcde10 bei identi.ca oder dem anderen Microblogging-Dienst dazu Nachrichten loswerden kann.
Für die, die sich gar nichts unter einer deutschen Ubuntu Konferenz vorstellen können, habe ich hier einmal ein paar Links gesammelt.
Was ist die Ubucon?
Offizielle Seiten zur Ubucon 2009:
- Ubucon 2009
- Programm des letzten Jahres
- Begleitmaterial zu den Sessions
- Bilder-Gallerien
Nachlese auf anderen Seiten:
(Wer in die Liste möchte, schicke mir bitte eine Mail).
- RadioTux-Magazin-Sendung zur Ubucon - Ikhaya-Beitrag dazu
- Ikhaya-Nachlese der Ubucon 2009
- Communtu
- yaub - Yet another Useless Blog
- MacVillage.de
- ubuntublog.ch
- [ENC]BladeXP's Blog
- Dirks Logbuch
Hier im Blog sind mit dem Suchbegriff Ubucon auch reichlich Informationen und zusätzliche Links zu finden.
Für die, die sich gar nichts unter einer deutschen Ubuntu Konferenz vorstellen können, habe ich hier einmal ein paar Links gesammelt.
Was ist die Ubucon?
Offizielle Seiten zur Ubucon 2009:
- Ubucon 2009
- Programm des letzten Jahres
- Begleitmaterial zu den Sessions
- Bilder-Gallerien
Nachlese auf anderen Seiten:
(Wer in die Liste möchte, schicke mir bitte eine Mail).
- RadioTux-Magazin-Sendung zur Ubucon - Ikhaya-Beitrag dazu
- Ikhaya-Nachlese der Ubucon 2009
- Communtu
- yaub - Yet another Useless Blog
- MacVillage.de
- ubuntublog.ch
- [ENC]BladeXP's Blog
- Dirks Logbuch
Hier im Blog sind mit dem Suchbegriff Ubucon auch reichlich Informationen und zusätzliche Links zu finden.
Dienstag, 1. Juni 2010
Apticron ...
Per Zufall bin ich auf apticron gestossen. apticron ist ein kleines Skript, das vorwiegend auf Servern zum Einsatz kommt und dort einmal am Tag prüft, ob neue Updates vorliegen, falls es welche gibt, wird eine Mail an eine konfigurierte Mailadresse versendet.
Ein unglaublich einfaches Werkzeug, was sehr viel Arbeit sparen kann.
Im ubuntuusers.de-Wiki findet sich eine gute Seite dazu.
Mit unattended-upgrades kann man auch automatische Upgrade konfigurieren oder auch nur Security-Updates automatisch durchführen lassen. Ich fühle mich auf Produktionssystemen aber wohler, wenn ich notfalls eingreifen kann, falls etwas passiert.
Ein unglaublich einfaches Werkzeug, was sehr viel Arbeit sparen kann.
Im ubuntuusers.de-Wiki findet sich eine gute Seite dazu.
Mit unattended-upgrades kann man auch automatische Upgrade konfigurieren oder auch nur Security-Updates automatisch durchführen lassen. Ich fühle mich auf Produktionssystemen aber wohler, wenn ich notfalls eingreifen kann, falls etwas passiert.
Geschrieben von Dirk Deimeke
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05:32
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Dienstag, 25. Mai 2010
Ubuntu-Support ...
Mal ein Wort in eigener Sache und aus aktuellem Anlass:
Auf einigen Webseiten - inklusive meiner eigenen - ist meine private Mobiltelefonnummer zu finden. Es ist gut, dass sie auf diesen Webseiten zu finden ist und Sie ist zur Kontaktaufnahme für den entsprechenden Zweck zu benutzen. Impressum: Kontaktperson für rechtliche Belange rund um die Webseite. Verein: Kontaktaufnahme für Vereinsangelegenheiten.
Die Rolle als 1. Vorsitzender des ubuntu Deutschland e. V. bringt diese Verantwortlichkeiten mit sich und ich stelle mich den Aufgaben gerne.
Dabei bitte ich jedoch zwei Dinge zu beachten:
Zum Einen ist die Angabe der Telefonnummer nicht gleichbedeutend mit einem Support-Angebot. Ich werde jeden Anrufer, wie heute wieder einmal geschehen, auf die offiziellen Support-Kanäle hinweisen. Auf ubuntu-de.org sind einige Möglichkeiten aufgeführt, an Support durch die Community zu kommen. Kostenpflichtiger Support wird beispielsweise Online durch Canonical (beginnend bei 40 EUR pro Jahr) und von vielen IT-Dienstleistern weltweit angeboten.
Zum Anderen bitte ich zu beachten, dass alle diese Aufgaben ehrenamtlicher Natur sind, das gilt für meine aufgewendete Zeit genauso wie für die aller anderen Community-Mitglieder. Da kann es schon einmal sein, dass ein Anruf, der mich im Büro erwischt in der Bitte endet, mir eine E-Mail zu senden. Dafür bitte ich um Verständnis!
Auf einigen Webseiten - inklusive meiner eigenen - ist meine private Mobiltelefonnummer zu finden. Es ist gut, dass sie auf diesen Webseiten zu finden ist und Sie ist zur Kontaktaufnahme für den entsprechenden Zweck zu benutzen. Impressum: Kontaktperson für rechtliche Belange rund um die Webseite. Verein: Kontaktaufnahme für Vereinsangelegenheiten.
Die Rolle als 1. Vorsitzender des ubuntu Deutschland e. V. bringt diese Verantwortlichkeiten mit sich und ich stelle mich den Aufgaben gerne.
Dabei bitte ich jedoch zwei Dinge zu beachten:
Zum Einen ist die Angabe der Telefonnummer nicht gleichbedeutend mit einem Support-Angebot. Ich werde jeden Anrufer, wie heute wieder einmal geschehen, auf die offiziellen Support-Kanäle hinweisen. Auf ubuntu-de.org sind einige Möglichkeiten aufgeführt, an Support durch die Community zu kommen. Kostenpflichtiger Support wird beispielsweise Online durch Canonical (beginnend bei 40 EUR pro Jahr) und von vielen IT-Dienstleistern weltweit angeboten.
Zum Anderen bitte ich zu beachten, dass alle diese Aufgaben ehrenamtlicher Natur sind, das gilt für meine aufgewendete Zeit genauso wie für die aller anderen Community-Mitglieder. Da kann es schon einmal sein, dass ein Anruf, der mich im Büro erwischt in der Bitte endet, mir eine E-Mail zu senden. Dafür bitte ich um Verständnis!
Geschrieben von Dirk Deimeke
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20:39
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Dienstag, 4. Mai 2010
Sun Java in Lucid ...
Gerade habe ich mir einmal die Release-Notes zu Lucid (englisch) einverleibt.
Dabei ist mir Sun Java moved to the Partner repository ins Auge gefallen:
Leider brauche ich für verschiedene Tools das Sun-Java (beispielsweise, um Online Schach zu spielen).
Hier die einzelnen Schritte auf meinem 64bit-System:
sudo add-apt-repository "deb http://archive.canonical.com/ lucid partner"
sudo apt-get update
sudo apt-get install ia32-sun-java6-bin sun-java6-jdk sun-java6-jre sun-java6-plugin
sudo update-alternatives --config java
sudo update-alternatives --config mozilla-javaplugin.so
Das Paket ia32-sun-java6-bin wird für 32bit-Java auf 64bit-Systemen performant laufen zu lassen, auf 32Bit-Systemen gibt es das Paket nicht.
Nachtrag: das Paket sun-java6-jdk wird nur benötigt, wenn man Anwendungsentwicklung mit Java macht oder Applicationserver betreibt.
Dabei ist mir Sun Java moved to the Partner repository ins Auge gefallen:
For Ubuntu 10.04 LTS, the sun-java6 packages have been dropped from the Multiverse section of the Ubuntu archive. It is recommended that you use openjdk-6 instead.Also, übersetzt heisst das in etwa so viel wie, Sun Java ist draussen, empfohlen wird OpenJDK. Wer auf Sun-Java nicht verzichten kann, soll das Sun-Partner-Repository aktivieren.
If you can not switch from the proprietary Sun JDK/JRE to OpenJDK, you can install sun-java6 packages from the Canonical Partner Repository. You can configure your system to use this repository via command-line:
add-apt-repository "deb http://archive.canonical.com/ lucid partner"
Leider brauche ich für verschiedene Tools das Sun-Java (beispielsweise, um Online Schach zu spielen).
Hier die einzelnen Schritte auf meinem 64bit-System:
sudo add-apt-repository "deb http://archive.canonical.com/ lucid partner"
sudo apt-get update
sudo apt-get install ia32-sun-java6-bin sun-java6-jdk sun-java6-jre sun-java6-plugin
sudo update-alternatives --config java
sudo update-alternatives --config mozilla-javaplugin.so
Das Paket ia32-sun-java6-bin wird für 32bit-Java auf 64bit-Systemen performant laufen zu lassen, auf 32Bit-Systemen gibt es das Paket nicht.
Nachtrag: das Paket sun-java6-jdk wird nur benötigt, wenn man Anwendungsentwicklung mit Java macht oder Applicationserver betreibt.
Geschrieben von Dirk Deimeke
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05:10
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Montag, 3. Mai 2010
Update auf eine neue Ubuntu-Version ...
Wie bereits beschrieben und auch schon mehrfach verlinkt, mache ich nie ein Update von einer Ubuntu-Version auf die nächste, sondern immer eine komplette Neuinstallation.
Das hat mehrere Gründe. Zum Einen spielt die Datenhygiene eine Rolle. Eine Neuinstallation nimmt nicht die ganzen unnütz gewordenen Altlasten mit. Zum Anderen ist es aber auch so, dass ich einige Fremdquellen benutze, bei denen ich nicht sicher sein kann, ob die dort enthaltenen Programme bereits mit der neuen Ubuntu-Version "spielen". Als Letztes habe ich bei Desktop-Systemen nur ganz selten Fälle gesehen, dass Upgrades ohne irgendwelche Probleme fehlerfrei durchliefen.
Backup machen.
Dabei daran denken, dass Dateien auch Besitzer haben. Auf externen FAT32-Festplatten hilft tar, ansonsten tut es ein cp -av oder rsync -avz. Ins Backup sollten alle Daten, die nicht zur Distribution gehören. Ich empfehle die Verzeichnisse /etc, /root, /home, /srv und ein Dump von Datenbanken und Subversion-Repositories. Hilfreich kann auch eine Liste der installierten Pakete sein (dpkg -l oder dpkg --get-selections). Ansonsten kann man sich im Vorfeld schlau machen, wo die Anwendungsdaten der eigenen Programme liegen.
Betriebssystem installieren.
Da benutze ich die Alternate-CD, weil es schneller geht und da sie aufgrund der fehlenden grafischen Oberfläche schon mehr Treiber dabei hat. Ausserdem ist es mit ihr möglich, schon während der Installation Festplatten oder Teile davon zu verschlüsseln. Es ist hilfreich, bei der Installation schon kabelgebundenes Internet zur Verfügung zu haben, um auch sofort alle Updates herunterladen zu können.
Anwendungen konfigurieren.
Jetzt kommt eine Stärke von Linux. Programm installieren. Konfiguration aus dem Backup herüber kopieren. Programm ist fertig konfiguriert.
Anwendungsdaten kopieren.
Je nach Voodoo, der zu betreiben ist, reicht entweder eine Kopie oder das Backup muss über ein Hilfsprogramm importiert werden.
Fertig.
Im Normalfall dauert eine solche Orgie bei mir etwa zwei Stunden, wobei die meiste Zeit für das Herunterladen von Updates der Programme und Paketen benötigt wird.
Den Seitenhieb kann ich mir nicht sparen: Wie lange dauert so etwas unter Windows?
Installation und Konfiguration des Betriebssystems und der Anwendungen, dann auch nach Aktualisierung des Betriebssystems und der Anwendungen.
Das hat mehrere Gründe. Zum Einen spielt die Datenhygiene eine Rolle. Eine Neuinstallation nimmt nicht die ganzen unnütz gewordenen Altlasten mit. Zum Anderen ist es aber auch so, dass ich einige Fremdquellen benutze, bei denen ich nicht sicher sein kann, ob die dort enthaltenen Programme bereits mit der neuen Ubuntu-Version "spielen". Als Letztes habe ich bei Desktop-Systemen nur ganz selten Fälle gesehen, dass Upgrades ohne irgendwelche Probleme fehlerfrei durchliefen.
Backup machen.
Dabei daran denken, dass Dateien auch Besitzer haben. Auf externen FAT32-Festplatten hilft tar, ansonsten tut es ein cp -av oder rsync -avz. Ins Backup sollten alle Daten, die nicht zur Distribution gehören. Ich empfehle die Verzeichnisse /etc, /root, /home, /srv und ein Dump von Datenbanken und Subversion-Repositories. Hilfreich kann auch eine Liste der installierten Pakete sein (dpkg -l oder dpkg --get-selections). Ansonsten kann man sich im Vorfeld schlau machen, wo die Anwendungsdaten der eigenen Programme liegen.
Betriebssystem installieren.
Da benutze ich die Alternate-CD, weil es schneller geht und da sie aufgrund der fehlenden grafischen Oberfläche schon mehr Treiber dabei hat. Ausserdem ist es mit ihr möglich, schon während der Installation Festplatten oder Teile davon zu verschlüsseln. Es ist hilfreich, bei der Installation schon kabelgebundenes Internet zur Verfügung zu haben, um auch sofort alle Updates herunterladen zu können.
Anwendungen konfigurieren.
Jetzt kommt eine Stärke von Linux. Programm installieren. Konfiguration aus dem Backup herüber kopieren. Programm ist fertig konfiguriert.
Anwendungsdaten kopieren.
Je nach Voodoo, der zu betreiben ist, reicht entweder eine Kopie oder das Backup muss über ein Hilfsprogramm importiert werden.
Fertig.
Im Normalfall dauert eine solche Orgie bei mir etwa zwei Stunden, wobei die meiste Zeit für das Herunterladen von Updates der Programme und Paketen benötigt wird.
Den Seitenhieb kann ich mir nicht sparen: Wie lange dauert so etwas unter Windows?
Installation und Konfiguration des Betriebssystems und der Anwendungen, dann auch nach Aktualisierung des Betriebssystems und der Anwendungen.
Geschrieben von Dirk Deimeke
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17:14
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Lubuntu 10.04 ...
Laut OMG! Ubuntu ist jetzt Lubuntu 10.04 doch erschienen, als "stable beta", was auch immer das heissen mag. Ich persönlich finde es nicht so glücklich, da mit 10.04 immer die Langzeitunterstützung und erhöhte Stabilität in Verbindung gebracht wird, das ist nichts, was ich von einer "stable beta" erwarte.
Da war die Meldung auf der Mailingliste wohl falsch ... Lubuntu ist ein Ubuntu mit LXDE als grafischer Oberfläche. LXDE ist enorm Ressourcen schonend und damit ganz besonders auf den Einsatz älterer Hardware oder mit wenig RAM zugeschnitten.
Da war die Meldung auf der Mailingliste wohl falsch ... Lubuntu ist ein Ubuntu mit LXDE als grafischer Oberfläche. LXDE ist enorm Ressourcen schonend und damit ganz besonders auf den Einsatz älterer Hardware oder mit wenig RAM zugeschnitten.
Geschrieben von Dirk Deimeke
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06:18
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Samstag, 1. Mai 2010
Release-Party in Winterthur ...
So, die Tasche ist gepackt, ich mache mich gleich auf den Weg, die Räume auf die Release-Party in Winterthur vorzubereiten. Zusammen mit dem Ubunteros aus Berlin, die heute auch ihre Release-Party machen, haben wir uns auf einen gemeinsamen Hashtag - #rpu - verständigt.
Wir sehen uns!
Wir sehen uns!
Geschrieben von Dirk Deimeke
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11:47
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