Skip to content

Automatisches Aufladen ...

Den Anruf am Morgen hat Silvia über einen holländischen Provider bekommen. Dementsprechend wurden Roaming-Gebühren fällig ... Simyo meldet per SMS eine Unterschreitung des Guthabens von 5 Euro. Kein Problem, wir haben automatische Aufladung aktiviert.

Die Aufladung passiert leider erst am Abend (rund 14 Stunden später), dafür aber auch gleich zwei Mal ... da muß Simyo noch einmal nacharbeiten. Ich werde mich nach dem Urlaub darum kümmern.

(Mit diesem Eintrag gibt es ab jetzt die neue Kategorie Simyo).

Simyo und das platte Land ...

Wehrmutstropfen: Über Simyo bekommen wir im Ferienhaus kein Netz. Dafür bucht sich das Handy wechselnd in eines von drei verschiedenen niederländischen Netzen ein. Somit ist telefonieren nur vor der Haustür möglich ... witzig, erreichbar für Notfälle sind wir und viel telefonieren wollten wir nicht. T-Mobile und Vodaphone sind erreichbar, O2 hat keinen eigenen Sendemast in der Nähe (wenn ich mich richtig erinnere, haben die für solche Fälle einen Vertrag mit T-Mobile).

Für den Pendler ...

... sind natürlich regelmäßige geplante Abfahrtszeiten der Bahn hochinteressant.

Viele kennen den Persönlichen Fahrplan, den man sich als PDF mailen lassen oder herunterladen kann.

Wenige wissen, daß man sich den Fahrplan auch auf einem Java-fähigen Mobiltelefon anschauen kann. Dazu wähle man den Radio-Button "J2ME für Java Handys als ZIP". Die ZIP-Datei muß entpackt und die darin enthaltene JAR-Datei aufs Handy übertragen werden.

(Wenn man Start und Ziel Haltestellen des ÖPNV einträgt, kann man sich so auch alle Nahverkehrsverbindungen aufs Java-Endgerät kopieren).

Er ist da ...

Vorgestern habe ich meinen neuen mobilen Begleiter geschenkt bekommen (hier möchte ich noch einmal die gute Abwicklung mit Ignition erwähnen).

Für alle Belange rund um dieses Gerät gibt es mit dieser Nachricht eine neue Kategorie mit dem einprägsamen Namen Sony Ericsson P910i.

Die technischen Daten kann der interessierte Leser auf den Seiten von Sony Ericsson nachlesen.

Der Lieferumfang ist schon beeindruckend:

  • Zwei obligatorische CDs mit Windows-Software (mit denen ich leider nichts anfangen kann außer Mobiles zu bauen)
  • Viel Papier: Anleitungsseite für den Quickpoint-Viewer (Powerpoint-Präsentationen auf dem Handy), Faltblatt Fun & Downloads (Werbebroschüre), Faltblatt Kurzanleitung (hier werden schon einmal Namen für alle Tasten vergeben und die grundlegenden Funktionen erklärt), Faltblatt SAR Information (Funkfrequenzemissionen und Specific Absorption Rate in 20 verschiedenen Sprachen), Faltblatt Service and Support (Herzlichen Glückwunsch ...es gibt Support) und - last not least - die Bedienungsanleitung (240 Seiten, einsprachig in Deutsch, auch als Wurfgeschoss verwendbar)
  • Akku (kar, oder)
  • Reiseladegerät (das Ladegerät von T610 paßt auch, so brauchte ich noch nicht einmal umkabeln)
  • USB SyncStation (das scheint nur mit Windows zu funktionieren, ich werde natürlich Linux Tools suchen, die über Bluetooth funktionieren. Kabel sind out.).
  • Stereo-Headset
  • Gürteltasche (!)
  • Band, um das Handy um den Hals zu hängen (das braucht nun wirklich niemand)
  • Ersatzstift (finde ich klasse!)
  • Memory Stick mit 32 MB (64 MB hat das Gerät schon als internen Speicher)
  • Memory Stick Adapter
  • Abdeckung für Ersatzklappe
  • Werkzeug für Ersatzklappe (ein winzig kleiner Schraubendreher)
  • Das Gerät selber mit eingesetztem Stift für die Bedienung des Touchscreens

Online Shopping ...

Wie in diesem Artikel beschrieben, steht bei mir ein neues Telefon an.

Also nichts wie ins Web und nachgeschaut, wo man das günstigste Gerät bekommen kann. Was sich da auftut, ist Sodom und Gomorrha.

  • Es gibt Anbieter, die das frei verkäufliche Telefon (zur Erinnerung: ohne Vertrag) mit Vodafon-Branding, das heißt mit Menüs, voreingestellten kostenpflichtigen Diensten und einem Logo mitten auf dem Gerät, vertreiben. Das wird noch nicht einmal ausdrücklich in der Artikelbeschreibung erwähnt, einzig die ersten drei Buchstaben der Bestellnummer weisen darauf hin.
  • Es gibt Anbieter, deren AGBs gegen gültiges deutsches Recht verstossen oder so umfangreich sind, daß man sich schon fast vorstellen kann, wie viel Ärger die schon hatten oder erwarten.
  • Es gibt Anbieter, die Mondpreise verlangen, dafür aber das Gerät komplett ausliefern.
  • Es gibt Anbieter, die den niedrigen Preis über Kürzung des Lieferumfangs erreichen.
  • Es gibt Anbieter, die nur eine postalische Adresse angeben und scheinbar noch nicht einmal Telefon- und E-Mail-Anschluß haben.
  • Es gibt Anbieter, die bieten sogar einen telefonischen Rückruf an, wenn man im Kontaktformular eine Frage hinterläßt.
  • Das ist alles gar nicht mal so gut ... Diese Bandbreite habe ich nicht erwartet. Ein Verhalten, wie man es bei verschiedenen Ebay-Anbietern findet, habe ich ebenfalls nicht erwartet.

    Die Preisspanne liegt bei 250 Euro, vom günstigsten zum teuersten. Da lohnt sich das recherchieren sicherlich. Daß man dafür fast ein abgeschlossenes Jura-Studium und eine Lupe für die Schwachstellen benötigt, habe ich nicht erwartet.

    Bis jetzt bin ich mit meinen zwei oder drei Online-Shops, die ich regelmäßig benutze sehr zufrieden. Wenn allerdings die Preisdifferenz 70 Euro übersteigt, lohnt sich auch der Seitenblick. So viel Geld ist mir der gute Service dann doch nicht wert (ich habe ja keinen Dukatenesel zu Hause).

    Erreichbarkeit ...

    Im Zuge der Umstellung meines Mobilfunkanbieters auf Simyo, habe ich häufig den Kritikpunkt gelesen, daß die Netzabdeckung des E-Plus-Netzes (auf dem Simyo aufsetzt) nicht so optimal ist, wie das anderer Netze.

    Unabhäng davon, daß ich nicht mit meinem mobilen Funktelefon durch die Weltgeschichte laufe und immer ein Auge auf der Empfangsanzeige habe, stellt sich mir die Frage, ob man zum einen wirklich eine "Überallerreichbarkeit" braucht und ob man zum anderen wirklich gewährleisten kann, überall erreichbar zu sein.

    Zum Einen: Ich brauche sie nicht. Derzeit bin ich nahezu rund-um-die-Uhr mobil erreichbar, aber nötig ist das nicht. Der Artikel von Golem macht da schon nachdenklich.

    Zum Anderen: Klar kann man. man darf nur den Stand-Ort nicht wechseln. Na, gut, ganz so extrem ist es nicht. Aber in vielen Kaufhäusern hat man mit keinem Handtelefon Empfang. Da kann man sich noch so anstrengen. Im Keller wird es auch schwierig.

    Simyo mal wieder ...

    Mich beschleicht der Eindruck, daß die bei Simyo tatsächlich einmal jemanden sitzen haben, der das Geschäft verstanden hat.

    Jetzt kann man automatische Aufladung konfigurieren.

    Das ganze geht in zwei Varianten. Zum einen kann man pro Monat einen fixen Betrag (mindestens 10 Euro) auf das Kartenkonto gutschreiben lassen. Zum andern besteht die Möglichkeit, das Kartenkonto bei Unterschreitung des Guthabens um einen fixen Betrag aufzuladen (auch hier wieder mindestens 10 Euro).

    Damit hat man für Gespräche alle Vorteile eines Vertrages ohne Laufzeitbindung bei günstigen Tarifen.

    Gefunden bei Golem.

    Sollte ich jetzt noch einmal in die Not kommen, mobile Datentransfers zu brauchen, könnte ich mir einen Data-Only-Tarif bei irgendeinem Provider, inklusive PCMCIA-Karte, besorgen.

    Ein neues mobiles Funktelefon ...

    Wie schon hier beschrieben, war ich auf der Suche nach einem neuen Unterwegstelefon. Zum Einen funktioniert mein jetziger Begleiter (ein Sony Ericsson T610) nicht mehr so, wie es soll (Tasten prellen, Akku lässt nach, ...), zum anderen hätte mein Provider ein neues Handy bezuschussen sollen (siehe auch hier).

    Die Wahl wäre - bei Beibehaltung des Providers - auf ein Sony Ericsson D750i gefallen (ein unglaubliches Multimedia-Gerät, Blog-Artikel dazu).

    Jetzt ohne Providerbindung und die Möglichkeit, mir zum Geburtstag etwas größeres schenken zu lassen, besteht natürlich die einmalige Chance, ein Telefon auszusuchen, daß ohne "Teuertasten" daherkommt (unbranded). Meine erste Wahl war das Sony Ericsson K750i, der unverdorbene Bruder des oben angeführten Gerätes.

    Mehr durch Zufall habe ich einmal nach dem Preis meines Traums geguckt und festgestellt, daß das Sony Ericsson P910i preislich gar nicht so weit von dem anderen entfernt ist.

    Damit schlage würden dann auch gleich zwei Fliegen mit einer Klappe erschlagen werden. ich war schon immer auf der Suche nach einem "vernünftigen" Organizer und das alte Telefon muß durch ein neues ersetzt werden.

    Durchgefallen ist bei den Organizern der Palm, weil die Kalenderanwendung nicht meinen Vorstellungen entspricht: Löschung von einzelnen Terminen bei Wiederholungsterminen und Synchronisation dieser gelöschten Termine ist ein Debakel. Genauso die Synchronisation mit mehreren Adressbeständen.

    Durchgefallen ist auch Nokia. Die bauen zwar sehr gute Geräte, sind aber bei Ersatzteilen und originalen Zubehörteilen sehr teuer.

    Durchgefallen ist ebenfalls Siemens. Die Verarbeitung ist leider nicht mehr so toll, wie sie einmal war.

    Simyo und die Gutschrift ...

    Wie hier beschrieben, wartete ich noch auf meine Gutschrift.

    Vom Service wurde mir mitgeteilt, daß es nach dem ersten kostenpflichtigen Telefonat etwa zwei Wochen dauert, bis der Betrag gutgeschrieben ist.

    Es hat 12 Tage gedauert. Damit war die Gutschrift natürlich voll im Plan ...

    Ich kann tatsächlich bis jetzt noch nichts negatives bei Simyo entdecken.

    Korrektur, zwei Dinge sind vielleicht beachtenswert:

    Zum einen kann man die Mailbox nicht ausschalten. Das stört mich als Handybenutzer nicht ganz so sehr, da die Abfrage der Mailbox mich nichts kostet.

    Zum anderen ist es nicht möglich, die Rufnummernübertragung generell ein- oder auszuschalten. Die Standard-Einstellung ist "aus". Klar kann man mit *31# vor der Rufnummer, die Übertragung fallweise einschalten und diesen Eintrag auch im Telefonbuch verewigen. Dann hat man allerdings den Nachteil, daß man dem Telefonbucheintrag keine SMS senden kann ...

    Das Thema wird sich mit einem anderen Handy lösen lassen.

    Zwischenstand Simyo ...

    So, nach zwei Wochen ist ein Zwischenstand für Simyo angesagt.

    Die Netzabdeckung scheint in Ordnung zu sein. Ich laufe nicht durch die Welt und schaue mir den Empfangspegel des Netzes auf dem mobilen Funktelefon an.

    Silvia hat bereits die 5 Euro Gutschrift auf Ihr Simyo-Konto erhalten.

    Bei mir ist sie noch nicht eingetrudelt, was mich dazu brachte, mich per Mail an den Support zu wenden. Antwortzeiten von vier Stunden finde ich völlig in Ordnung, ansonsten hätte ich mich per Telefon erkundigen können. T-Mobile Business hat einen Tag gebraucht, mir eine Empfangsbestätigung zu senden und drei weitere Tage, um mir meine Frage zu beantworten. Deutlicher Pluspunkt für Simyo.

    Bezüglich der Gutschrift habe ich so viel herausbekommen, daß die Verarbeitung der Boni mit einem kostenpflichtigen Telefonat angestoßen wird. Schaun wir mal.

    Ausgangspunkt für den Wechsel war diese Erfahrung, erste Eindrücke sind hier zu finden.

    Simyo ...

    So, das hätte schon einmal funktioniert.

    Letzte Woche Donnerstag angemeldet und am gleichen Tag das Geld für das Starter Pack überwiesen. Heute lag die Karte im Briefkasten.

    Da kann sich niemand beschweren.

    Interessanterweise haben wir einen namentlich benannten Ansprechpartner. Die Idee ist klasse, selbst wenn das nur der Name einer Abteilung ist.

    So, bei den D1-Verträgen sind die Ansagetexte mit der neuen Rufnummer vobereitet. Jetzt müssen wir nur noch aus den Handy-Einstellungen alle Vorkommen von D1-Rufnummern ändern und adieu T-Mobile.

    Geschäftskundenverträge

    Als Bonus bekam ich über meinen letzten Arbeitgeber von T-Mobile, zwei Geschäftskundenverträge, natürlich mit dem Hintergedanken, daß ich fällige Entscheidungen zugunsten irgendeines T-Unternehmens fälle oder beeinflusse.

    Interessant waren die Verträge nicht wegen des 5% Rabattes auf Gesprächskosten oder wegen der Möglichkeit, von "jetzt auf gleich" den Tarif zu wechseln. Die eigene Business-Hotline war auch nicht der Vorzug, der alles in den Schatten gestellt hat.

    Interessant war es wegen der Möglichkeit, alle 18 Monate ein neues subventioniertes Mobiltelefon zu bekommen, mit dem man sich ab Bestellung wieder 24 Monate an das Unternehmen bindet. Diesen Vorteil erkauft man damit, daß Vergünstigungen in den Privatkundentarifen meist mit zwei- bis dreimonatiger Verspätung erst im Geschäftskundenbereich Einzug hielten. Subentionierte Telefone waren meist auch 20%-40% teurer als die Pendants bei den Privatkunden.

    Zum 13. Juli ist es soweit, daß wieder eine 18-Monats-Periode vorbei ist. Jetzt trifft mich ziemlich unvorbereitet, daß für jede 18-Monats-Periode, sechs Monate an das Vertragsende angehängt werden, da sich im Oktober letzten Jahres die Geschäftsbedingungen geändert haben. Subventionierte Mobiltelefone gibt es jetzt nur noch nach Ablauf der 24 Monate (das wäre also der 13. Januar 2006), da ich bereits einmal von der 18-Monats-Frist profitiert habe, verschiebt sich das Datum auf den 13. Juli 2006.

    Leider habe ich die Geschäftsbedingungen nicht schriftlich, die mir die 18-Monatsfrist zugesichert haben. Genausowenig wie über eine Veränderung der Geschäftsbedingungen informiert wurde.

    Die - für mich - logische Konsequenz: Die beiden Verträge in den Tarif mit der kleinsten Monatsgebühr bringen, Simyo beauftragen, wenn die neue Karte da ist, eine Ansage auf die Boxen bei T-Mobile bringen, daß sich die Rufnummer geändert hat und den bisherigen Vertrag zum 13. Juli 2006 kündigen.

    Wenn die mich als Kunden nicht behalten wollen ...

    (Siehe auch Marc zum gleichen Thema).

    Der neue Stern am Handy-Himmel ...

    Jetzt bin ich mir mal wieder unsicher.

    "Eigentlich" hatte ich mich auf das Blackberry 7100t festgelegt (siehe auch den älteren Blog-Eintrag).

    Jetzt wirft Sony Ericsson das D750i auf den Markt, das sowohl komplett ist, als auch im angedachten preislichen Rahmen liegt und sogar von meinem manchmal etwas langsamen Mobilfunkprovider angeboten wird.

    Vermutlich würde ich in den nächsten 1,5 Jahren kein Feature vermissen, das ist anders als wenn ich meine alte Entscheidung durchziehe.

    Dazu kommt, daß ich mit meinem jetzigen Telefon (T610, ebenfalls von Sony Ericsson) sehr zufrieden bin bis auf die Tatsache, daß jetzt zum Ende der Laufzeit die Tasten prellen und der Akku nachläßt.

    Da scheinen andere eine ähnliche Meinung zu haben, wie beispielsweise blog.schickard.de

    Alle zwei Jahre ...

    Alle zwei Jahre ist es soweit. Sie geht los, die Suche nach einem neuen ständigen Begleiter.

    Nachdem sich selbst die Testseiten nicht mehr einig sind, welchen Mobiltelefonen sie die besten Noten geben sollen, denke ich, daß man vermutlich mit allen Geräten telefonieren kann.

    Silvia hat sich nach Aussehen entschieden und möchte demnächst ein Motorola RAZR V3 black in den Händen halten.

    Mein zukünftiges sollte neben der Möglichkeit zu telefonieren auch noch einen guten Terminkalender und ein Adressbuch beinhalten. Hängen geblieben, bin ich beim BlackBerry 7100t. Andere "Organizer mit Telefonmöglichkeit" sprengen mein gesetztes Budget. Einziger Nachteil, den ich schon jetzt sehe, ist, daß die mitgelieferte Software nur unter Windows läuft ... das heißt, daß ich sie entweder nicht benutzen kann, weil ich kein Windows einsetze, oder, daß ich sie nur mit einem Emulator zum Laufen bewegen kann.

    tweetbackcheck