Der Fall ging zwar schon durch die komplette Blogosphäre, aber ich empfinde es als Fehler nicht darauf hinzuweisen.
Ein Kind tritt in Hundekot und verschmutzt beim anschließenden Besuch einer Bank den Steinfussboden. Die Bank bekommt den Verursacher der Verschmutzung durch die Videoüberwachung heraus und schickt eine Rechnung.
Schöne neue Welt ...
Den genauen Artikel findet Ihr beim SWR.










Aber trotzdem wundert es mich, dass immer wieder die Rede davon ist, dass dieses Kind in einen Hundehaufen getreten ist und den Raum versehentlich beschmutzt hat. Durch den MiÃ?brauch der Kundendaten hat die Bank also automatisch gelogen und die Kundin recht? Hmm.
Zeiten ändern sich.
Zeiten ändern sich.
Zitat SWR: "Weil das Kind Hundekot an den Schuhen hatte, wurde das Bankfoyer verdreckt."
"Die Bank stellt den Vorgang anders dar. â??Es hat sich nicht um einen Hundehaufen gehandelt, der von auÃ?en hereingetragen wurdeâ??, sagt Sprecherin Isabell Sprenger. Vielmehr habe es sich um â??eine massive Verunreinigung durch das Kindâ?? gehandelt. Auf Videoaufzeichnungen sei das klar zu erkennen und die Kundin habe auch bemerkt, dass sich die Tochter erleichtert hat."
Quelle: http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/detail.php/1628468
Es gibt zwei Versionen.
Wobei ich interessant finde, dass die Bank zuerst von Hundekot spricht und dann - als der Wind der öffentlichen Meinung eisiger wird - davon spricht, dass das Kind sein Geschäft erledigt hätte.
Im zweiten Fall sollte die Mutter noch wegen unterlassener Sorgfalt befragt werden.