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opensuse

In der Oktober-Sendung von RadioTux hat Leszek von openSUSE erzählt und mich sehr damit angesprochen. Da ich zusätzlich fand, dass es mal Zeit für einen Taptenwechsel ist, habe ich mein Notebook auf openSUSE migriert und bin gerade mittelschwer begeistert.

Es gefällt mir richtig gut und das, obwohl ich KDE gewählt habe :->

Irgendwann vor 100 Jahren startete meine Linux-"Karriere" mit SUSE und jetzt bin ich wieder zurück. Schauen wir mal.

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Kommentare

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Marcus Moeller am :

*Das darfst du aber nicht Axel sagen ;-)

openSUSE ist imho eine gute Wahl, und auch die Distro die ich seit Jahren bei Freunden und Verwandten installiere.

Wer langfristigen Support benötigt, dem empfehle ich auf 13.1 zu warten, denn das wird ein Evergreen Release.

Dirk Deimeke am :

*Ich werde mich hüten :-)

13.1 muss erst reifen. Ich würde das nicht direkt nach Erscheinen installieren.

Marcus Moeller am :

*13.1 ist jetzt schon Rock-Stable ;-)

Dirk Deimeke am :

*Das hört sich für mich zu sehr nach einer Werbeaussage an ... ich will nicht bestreiten, dass sie wahr sein könnte.

Axel Beckert am :

*Dummerweise hast Du das Posting aber in Deinen Blog-Feed getan. ;-)

Markus am :

*Ich bin nach Kubuntu vor einem halben Jahr auch wieder zu meiner allerersten Distribution zurückgekehrt. Auch OpenSuse. Dabei hab ich dann aber verstanden, warum es sowas wie Arch mit seinem KISS-Prinzip gibt und bin jetzt mit Arch sehr sehr glücklich.

Dirk Deimeke am :

*Was macht Arch besser (oder einfacher) als andere?

Carsten am :

*Auch bei mir war (open)SuSE die erste Distribution. 5.0 war das glaube ich.

Zu den 8/9er Versionen haben sie mich "verloren". War einfach zu ueberladen und ausserdem Zeit fuer einen Wechsel. Neues kennenlernen :-)

Ich habe mir die 12.3 angesehen. Mit Gnome, zu KDE will ich nicht mehr zurueck und mit der Gnome 3 Shell habe ich mich schon lange angefreundet.

grundsaetzlich hat mir die Distribution ueberraschend gut gefallen.

Es gab jedoch einige Probleme mit der nicht automatischen Partitionierung mit btrfs waehrend der Installation und massive Wlan Treiber Aerger. Alles loesbar, aber ich fand es trotzdem nicht so toll.

Auch hat mich das alte "Uebel" Yast2 oefter im Stich gelassen.

Kurz gesagt, momentan lebe ich gut mit Fedora und all den damit verbundenen Problemchen.

Die Suche nach DER Einzigen, fuer mich komplett passenden, Distribution, habe ich schon lange aufgegeben.

Man muss ueberall irgendwelche Kompromisse eingehen, aber das ist auch ok. Immerhin hat man die Wahl aus unzaehligen Distributionen.

Obwohl, jetzt wo MacOS kostenlos (ich sage extra nicht umsonst :-) ist, wer weiss... Hust - nein, ehrlich nein. :-)

Dirk Deimeke am :

*Ich habe mich erstmalig mit SUSE 4.4 (glaube ich) beschäftigt. Damals war ich aber noch weit entfernt, ausschliesslich Linux einzusetzen, das kam erst im Laufe der Jahre.

Insgesamt habe ich noch kein Desktop-System gefunden, was mich komplett überzeugt hat. Das ist für mich auch nicht so wichtig. Meine Arbeit kann ich mit jeder (grafischen) Oberfläche erledigen.

Na, ja, btrfs ist für mich noch nicht produktionsreif, dass openSUSE das bei der Installation ohne Warnhinweis anbietet, ist meiner Meinung nach ein Fehler.

Yast2 muss man nicht nutzen, das ist deutlich anders als "damals".

Aber ich bin Deiner Meinung, die alleine selig machende Distribution gibt es auch für mich nicht.

Carsten am :

*Es stimmt schon, fuer die alltaeglichen Aufgaben, kannst Du mich vor jedes beliebige Linux, Windows oder MacOS setzen.

Viele Programme sind Cross Plattform und im Prinzip reicht mir eine Shell :-)

Aber, wir reden hier vom Desktop. Da darf ein bisschen wohlfuehlen erlaubt sein.

Was btrfs betrifft, wuerde ich den Produktiveinsatz auch noch nicht wagen.

Bloss irgendwer muss es doch testen :-)

Auf wirklich schwerwiegende Probleme bin ich noch nicht gestossen. Es wird halt noch viel daran herumgedoktort.

Da beisst sich die Katze selbst in den Schwanz, wenn btrfs nicht auf vielen "grossen" Systemen ausreichend getestet wird, dauert die Entwicklung, bzw. Verbesserung eben recht lange.

Wer ist schon bereit fuer btrfs die Server samt Kundendaten zu riskieren? Eben! Und das ist auch verstaendlich.

Dirk Deimeke am :

*Da stimme ich Dir komplett zu.

Wohlfühlen ist wichtig, zum Testen würde ich allerdings eine virtuelle Maschine bevorzugen.

Carsten am :

*Eine Virtualisierung ist eine super praktische Angelegenheit. Es gibt aber auch Umstaende, bzw. Tests, die man lieber nativ auf dem System laufen lassen mag.

Sei es aus Performancegruenden oder weil das Einbinden, z.B. von Raid-Controllern eher umstaendlich bis nicht praktikabel ist.

Marcus Moeller am :

*Ich hatte hier unter btrfs schon stale file handles. Hast du schon etwas ähnliches beobachtet @Carsten?

Carsten am :

*Ist mir noch nicht untergekommen.

Nach einer ploetzlichen Stromwegnahme (Ausfall) oder wie?

Bei welcher Version hattest Du den Fehler und welcher Kernel war installiert?

Roman Hanhart am :

*OpenSUSE hat meiner Meinung nach einer der schönsten KDE-Implementierung gemacht. Da passt (fast) jedes Detail. Ich bin gespannt, was Du nach ein paar Wochen dazu sagst.

Dirk Deimeke am :

*Ja, ich bin auch gespannt.

Ich bin vor allem gespannt darauf, welche Features von KDE ich überhaupt benutzen werde. Vermutlich werden das enorm wenige sein.

Axel Beckert am :

*Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass Dirk nie lange bei einer Distribution bleiben wird. Marcus scheint da ähnlich zu ticken. Wirklich verstanden wieso, habe ich bisher nicht.

Mir wäre es jedenfalls viel zu mühsam, alle paar Monate meine produktiven Kisten neuzuinstallieren und mich wieder an was neues gewöhnen zu müssen, trotz dass ich die meisten Konfigurationdateien für mein $HOME in Git-Repositories habe. (Ein weiter Grund für Debian: Nie Neuinstallieren, nur alle paar Jahre mal Dist-Upgraden. :-)

Ich habe übrigens auch mit SuSE (damals noch ohne "Open" davor und mit grossem "SE") angefangen. Version 4.4 war's. Die ist dann bei mir nach und nach Debian gewichen (erst testweise 2.0 Hamm, später 2.2 Potato und 3.0 Woody produktiv).

Auf dem ersten Job nach der Uni habe ich dann wieder SuSE am Arbeitsplatz nutzen müssen. Von 7.3 bis 10.x soweit ich mich erinnere. Das war so die Zeit, in der ich SuSE verflucht habe. ;-) Was war ich froh, dass nebendran noch ein Debian stehen durfte.

Ich habe jedenfalls mit Debian definitv meine Lieblingsdistribution schon vor langer Zeit gefunden und bin seit vielen Jahren sehr häppi damit. Vom Konzept her würde mich allerhöchstens noch Gentoo reizen.

Bei ArchLinux schreckt mich die bewusst reduzierte Komplexität ab, die, so scheint mir, dem Nutzer einige Freiheiten nimmt, die er bei Gentoo z.B. hat. Genauso finde ich es sehr schade, dass sich RedHat bei RPM bewusst gegen abgestufte Abhängigkeiten entschieden hat und damit bei Abhängigkeiten nur Schwarz und Weiss sehen kann. Diese Feingranularität der Abhängigkeiten bei Debian (Ubuntu nutzt sie viel zu wenig) liebe ich einfach.

Aber wenn jemand mit einer anderen Linux-Distribution als ich glücklich ist, werde ich da sicher nicht im Wege stehen. Er darf dann nur nachher nicht bei mir Jammern kommen. ;-) Oder gar mir vorschreiben wollen, mit was ich glücklich zu sein habe. Aber da habe ich bei Dirk in beiden Fällen keine Sorge. Meine "Sorge" an dieser Stelle ist eher, dass sich auch OpenSuse bei Dirk nicht allzu lange halten wird. ;-)

Marcus Moeller am :

*Nur um das klarzustellen: ich nutze seit Jahren produktiv Fedora. Im Freundeskreis installiere ich openSUSE, damit ich nicht so oft updaten muss.

Parallel habe ich angefangen mich wieder mehr mit BSD zu beschäftigen.

Ansonsten trage ich zu vielen Distros bei, da möchte ich mich nicht einschränken.

Dirk Deimeke am :

*Dein Gefühl trügt Dich nicht. Ich habe die ideale Distribution noch nicht gefunden. Im Laufe der Jahre habe ich aber fes

tgestellt, dass ich das, was ich mache, mit jeder Distribution und mit jeder (grafischen) Oberfläche erledigen kann. Dah

er fällt mir ein Wechsel auch nicht so schwer.

Dazu kommt, dass ich sehr stark in heterogenen Umegbungen unterwegs bin und selten mit einer Monokultur konfrontiert wer

de. Um beurteilen zu können, ob ein System besser als ein anderes ist, muss ich es auch ausprobieren.

Meine privaten Systeme laufen alle unter Linux. Debian auf den Servern und mein einziges Desktop-System läuft jetzt mit

openSUSE. Im Geschäft ist die Varianz deutlich grösser. Windows 7 auf dem Desktop, ja, auch damit kann man gut arbeiten,

Cygwin sei dank und AIX, HP-UX, Solaris, Red Hat Enterprise Linux und SUSE Linux Enterprise Server auf den Servern. All

e Systeme haben Vor- und auch Nachteile. Das ideale System gibt es nicht.

Meine Skripte und Konfigurationen "leben" ebenfalls in Git-Repositories, was es sehr einfach macht.

Woher weisst Du das Debian die ideale Distribution (für Dich) ist? Arbeitest Du zwischenzeitlich mal mit anderen Distrib

utionen?

Debian hat einige echte Nachteile und nicht nur Vorteile. Für echten (tm) Enterprise-Einsatz ist der Support-Zeitraum zu

kurz und es gibt keinen Support für Business-Software, die in vielen Firmen zu finden ist (Datenbanken, Applicationserver, SAP, ...).

Debian ist ein verwaltungstechnisch ein Ozeandampfer und dementsprechend langsam reagiert es auf Richtungsänderungen, daf bringt ihn auch so schnell nichts zum kentern. Das ist ein Vor- und ein Nachteil.

Eine der grössten Stärken von Linux ist es, dass wir die Wahl haben. Das mach es für Neueinsteiger schwierig.

Marcus Moeller am :

*Die granulare Abhängigkeitsauflösung können auch iritierend sein. So kann es vorkommen, dass man zwei unterschiedliche Tools zur Installation nutzt und das eine viel mehr installieren möchte als das andere, weil bei einem 'recommended' defaultmässig mit aktiv ist.

Das Paketmanagementsystem von Debian wird zwar immer hoch gelobt, aber kann es z.B. Paketgruppen mitsamt Inhalt komplett wieder de-installieren? Oder hat es wie yum eine History mit der sich einzelne Installationsschritte rückgängig machen lassen.

Jedes System hat seine Stärken und Schwächen. Ich finde es wichtig sich die Lösungen immer wieder neu anzuschauen und die Fortschritte anzuerkennen.

Dirk Deimeke am :

*Yip, das stimmt.

Der Blick über den Gartenzaun ist wichtig, um sich selber zu verorten.

Marcus Moeller am :

*Was mich noch interessieren würde, wären die Gründe warum du jetzt von Debian weg bist. Du warst doch eigentlich recht zufrieden, oder?

Dirk Deimeke am :

*Es gibt keinen technischen Grund. Ich brauchte einfach einen Tapetenwechsel und die angesprochene RadioTux-Sendung kam genau zum passenden Zeitpunkt.

Ausserdem erweitern Tapetenwechsel den Horizont. Beispielsweise habe ich gelernt, dass RPM zusammen mit zypper einen Riesensprung gegenüber DEB mit apt gemacht haben. Das gilt vor allem in Sachen Geschwindigkeit.

Christian Imhorst am :

*Der Beitrag von Radio Tux macht wirklich Lust, OpenSuse (wieder) zu installieren. Mein letzter Ausflug zu OpenSuse war allerdings recht kurz. Aber ich werde es mir auf jeden Fall in der virtuellen Maschine ansehen. :-)

Christian Imhorst am :

*Hallo Dirk,

ok, ich war zu neugierig und habe mir OpenSuse 13.1 auf meinem Netbook installiert und bin zur Zeit begeistert. Ich habe die KDE-Variante genommen, wenn schon Susie, dann richtig. und bin beeindruckt, wieviele Fortschritte die Distribution seit meiner letzten Installation gemacht hat.

Der einzige Haken bislang, war bei der Installation selbst. Ich habe ein verschlüsseltes LVM mit separatem Home-Verzeichnis ausgewählt und Yast wollte Home unbedingt nur 25 GB statt der verbleibenden 200 GB geben. Erst nachdem ich manuell eingegriffen hatte, hat Home die ganzen 200 GB bekommen. Warum auch immer.

Yast hat Fotschritte gemacht, im vergleich zu früher, auch wenn ich es nicht großartig nutze. Ich habe es mir bislang nur aus Neugierde angeschaut, weil ich Zypper sehr einfach zu bedienen finde. Meine sehr Linux freundliche Hardware wurde ohne Probleme erkannt. Alles andere hätte mich gewundert.

Der Rest unterscheidet sich eh kaum von anderen Distributionen, außer dass ich jetzt standardmäßig die Konsole offen habe, anstelle des Gnome Terminals.

Viele Grüße

Christian

Dirk Deimeke am :

*Ich finde auch, dass die Riesenschritte gemacht haben und bin sehr fasziniert davon. KDE ist immer noch sehr umfangreich und fast schon zu sehr konfigurierbar.

Aber das Ökosystem passt.

Samuel Mueller am :

*Sehr interessant.

Nach dem ich die Radio Tux Sendung gehört habe, spürte ich auch das Gefühl OpenSuse zu installieren. Was ich dann auch getan habe, allerdings nur in einer Virtuellen Maschine.

Bei mir ist es allerdings ein allgemeines Problem, in der riesen grossen Vielfalt an Distributionen die passende zu finden.

Und da du ja in den letzten Jahren so viel Erfahrung gesammelt hast mit Distro Jumping :-) könntest du mir sicher helfen mit der Wahl der geeigneten Linux Distro.

Zuerst einmal zu meiner Linux Karriere. Ich starte vor zwei Jahren mit Ubuntu, wenn ich mich nicht irre, war das die 11.10 er Version. In dieser Zeit war gerade so der Umbruch von Gnome 2 zu Unity. Dies hat mich allerdings nicht sonderlich gestört. Da ich mir so eine Umstellung von Windows gewöhnt war. Sie hatten ja in dieser Zeit ihre Previews von Windows 8 heraus gebracht und diese erschreckten mich sehr. Da war so ein gnome 2 unity Umstieg gerade Balsam auf der Wunde :-) Erlich gesagt war Unity auch viel besser als die Metro von Windows 8. Alles passte viel besser ineinander (es gab nicht zwei verschiedene Welten).

Als ich dann mich ein bisschen mit der Linux Welt auseinander gesetzt habe, bin ich dann drauf gekommen, dass es nicht nur gnome und unity als DE gibt sonder noch viele Andere. Und ich fing an herum zu experimentieren, welche Oberfläche zu mir am Besten passen würde. Irgendeinmal kam ich dann auf KDE, weil ich dort alles so einstellen konnte, wie es mir gefiel. Ich fand also gefallen an diesem verspielten DE, dass nicht so Windows 95 mässig verstaub ist wie z.B XFCE.

Ich ging also zu Kubuntu rüber, allerdings störte mich die Haltung von canonical immer mehr. Vor allem dass sie angekündigt haben die Eigenentwicklung MIR, statt Wayland zu verwenden. So gefährden sie ja eigentlich auch die Distributionen, die auf Ubuntu basieren, wie eben Kubuntu oder Linux Mint. Und ich entschied mich dazu keine Distributionen mehr zu benutzen, die auf Ubuntu basierten.

So da bin ich nun vor der Qual der Distributionen Wahl.

Ich habe mal verschiedene Distros angeschaut wie LMDE und neptune.

Daher meine Wünsche an die Distribution:

-Wie in Ubuntu eine einfache Bedienung.

-Alles sollte so gut wie möglich OOTB laufen nicht so wie z.B in Arch, KISS Prinzip wo ich alles selber installieren muss oder sogar Gentoo wo ich sogar selber kompilieren müsste. Das sollte auch für Treiber gelten (debian :-) )

- Der standard DE sollte KDE sein.

-Wenn möglich entweder eine LTS, wie zum Beispiel Ubuntu LTS, dass für 5 Jahre mit Updates versorgt wird oder dann ein Rolling Release. Aber wenn Rolling Release, dann nicht Hard Core mässig Blendig Edge, wo ich dann immer das neuste instabile Zeugs habe. Sodern eher ein bisschen ruhiger z.B wie Open Suse Tumbleweed. Mein Ziel ist es also so wenig wie Möglich herum frickeln zu müssen oder irgend welche upgrades zu machen.

- Wie gesagt es sollte wenn möglich nicht Blending Edge sein sodern eher die Priorität auf stabilität setzten.

- Auf Debian basierend wäre noch gut.

Bis jetzt habe ich fangs LMDE ausprobiert, was mir aber eher weniger zusagt, da die ja, wenn ich mich nicht irre, keinen direkten KDE-Support ausliefern und man da auf die debian Pakete ausweichen muss. Auch sind vor längerer Zeit viele LMDE Entwickler zu Solus OS gewächselt und dann rollte Wort Wörtlich nichts mehr bei LMDE.

Bis jetzt bin ich von neptune sehr angetan. Das ist genau was ich mir vorgestellt habe. Allerdings habe ich Angst dass das was bei LMDE mit Solus passiert ist auch hier passieren wird und ich am Tag X keinen Support mehr für mein OS erhalte. Und mein Ziel ist es für die nächsten Jahre kein System Wechsel mehr zu machen.

Auch habe ich, wie gesagt auch OpenSuse ausprobiert, dort gefiel mir aber YasT nicht so ganz, dass man Windoof mässig alles über GUI einstellen kann. Und ich bin und bleibe halt ein debian Kind --> apt-get :-)

Was würdest du mir empfehlen

Würde mich sehr auf eine Antwort freuen.

Dirk Deimeke am :

*Wenn deb das Paketformat der Wahl ist, würde ich tatsächlich zu ZevenOS (Neptune) empfehlen. Leszek, der den Beitrag bei RadioTux gemacht hat, ist einer der Maintainer der Distribution und er ist bereits einige Jahre dabei. Vielleicht sprichst Du ihn einfach an.

Ansonsten gibt es eine Reihe anderer sehr guter Distributionen mit KDE. Vielleicht würde Dir auch Pardus gefallen.

Samuel Mueller am :

*Gibt es bei Pardus auch ein deutsches Forum/ eine deutsche community, denn Pardus wird ja vor allem in der Türkei verwendet.

Und eine deutsche community wäre schon gut, wenn man Hilfe braucht und so.

Soweit ich weiss, ist Pardus testing und ich bin eher Fan von wheezy. Stabiliät geht vor allem :-) Werde es mir aber mal in einer VM anschauen. Vielleicht ist es ja was.

Auch werde ich mal im neptune Forum rum schnuppern und schauen, wies dort so zu und her geht.

So wie ich gesehen, habe ist diese community noch relativ offen bei der Entwicklung, es gab ja ein Thread wie es mit der Zukunft von neptune weiter gehen soll und da konnte man aktiv mitreden.

Marcus Moeller am :

*@Samuel Gibt es irgendeinen Grund warum du nicht Debian direkt benutzt.

Samuel Mueller am :

*@Marcus Habe ich mir auch schon überlegt ob ich nicht zum Mutter System Debian wechseln sollte. Habe aber bis heute den Schritt nicht gewagt und Debian gibts bei mir heute zu Hause nur auf einem alten 2003 Laptop. Hatte mal überlegt dort einen Server einzurichten. Ist aber leider beim wollen geblieben. Zurück zum Thema, ich sehe das Problem bei Debian auf Homerechner bei den propritären Treibern oder allgemein bei nicht freien Treibern. Diese Philiosophie nur freie Programme einzusetzen ist zwar schön und gut aber man kanns auch übertreiben. Und wie Dirk schon mal geschrieben hat. Es ist nicht ganz einfach an die nötigen non free Treiber zu kommen und das muss man dann das bei jedem Kernel update machen Ich hab besseres und wichtigeres zu tun. :-) Eben wie gesagt, es sollte möglichst alles OOTB laufen. Da bevorzuge ich so Distros wie Pardus neptune oder lmde, die dir die Arbeit abnehmen

Dirk Deimeke am :

*Die Information ist aber steinalt.

Debian Wheezy hat bei mir alle Hardware direkt unterstützt. Wackelig kann es nur dann werden, wenn die Netzwerkkarte nicht sofort verfügbar ist.

Samuel Mueller am :

*Interessant. Ich werde mir Debian mal genauer anschauen, vielleicht mal eine zweite Partition und schauen wies mit der Hardware Erkennung aussieht. Ist auf jeden Fall vielversprechend.

Wie ist es eigentlich bei einem Kernel-Update, du hast ja mal geschrieben, dass man dann alle Treiber wieder neu installieren muss, wie schaut das heute aus?

Du hast ja auch vor einiger Zeit debian wheezy bentutz, was waren deine Erfahrungen und wieso hast du wieder gewechselt?

Neptune finde ich in dieser Hinsicht noch gut, hat als Basis ein stabiles System und dann über eigene Repos aktuelle Programme.

Bei neptune ists allerdings so, dass sie, soweit ich weiss, häufig Kernel-Updates herausbringen. Könnte es hier vielleicht zu Problemen kommen. So nach dem Motto häufige Update- häufig Probleme

Es ist nicht einfach die geeignete Distro zu finden :-)

Dirk Deimeke am :

*Wie geschrieben, die Informationen sind steinalt. Das war zu Zeiten von Debian 3 (Woody, irgendwann zwischen 2002 und 2005) so und ist schon lange überholt.

Mittlerweile gibt es andere Mechanismen in Debian.

Warum ich gewechselt bin, steht hier schon.

Marcus Moeller am :

*Ich sehe da kein Problem. Ich habe zum Thema mal eine Anleitung im Debian Wiki geschrieben:

https://wiki.debian.org/de/UmstiegVonUbuntu

Wenn du dich an Debian nicht traust, (wofür es wirklich keinen Grund gibt), schau dir doch mal Kanotix an.

Samuel Mueller am :

*Wie gesagt, ich werde mir mal Debian anschauen. Klar habe ich ein bisschen Reskpekt, denn bis jetzt habe ich noch nicht richtig angefangen mit dem reinen Debian. Und ich habe schon vielerorts gehört, das das ganze in einem rumgeflickel endet. Aber Probieren geht über studieren.

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