Was ich aber mittlerweile festgestellt habe, ist die Gefahr von Twitter: Zu leicht reduziert man alles auf ein kurzes Statement. Man verfällt leichter in schwar/weiß-Denken, man verliert den Sinn für die feinen Graustufen dazwischen. Man muss nichts mehr ausarbeiten, das Gesagte geht eh in einem Schwall anderer Dinge unter. Der Anspruch an mich selbst sinkt, in der einfachen Gewohnheit kann man sich gut hängen lassen.Garvin Hicking, Chefentwickler des besten Blogs der Welt
Dem kann ich nur zustimmen, der Artikel ist sehr lesenswert und das Gesagte lässt sich genau so auch auf identi.ca oder jeden anderen Microbloggingdienst übertragen.










Bewusst weise ich auf den Artikel hier im Blog und nicht vie Twitter hin. Garvin spricht mir und anscheinend auch Dirk aus der Seele. Aber - still, leise und vor allem ungewollt, hatt sich eine kleine Getwitterwolke in mein Leben gedrängt. Ich weiß, ic
Aufgenommen: Jan 29, 13:35