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Überraschung ...

gedanken

Gestern kam überraschend mein Bruder mit seiner Familie zu Besuch, das war eine Riesengeburtstagsüberraschung und ich habe mich wahnsinnig gefreut. (Mit Abstand das beste Geburtstagsgeschenk, dass ich je bekommen habe).

Ich freue mich sehr darüber, dass das Verhältnis "über die Jahre" immer besser geworden ist.

Silvia hat mir einen tollen Tag geschenkt. Die Feier, die Gäste und einfach alles war prima.

Gratulationen kamen aus allen Ecken Deutschlands und der Schweiz.

Danke Euch allen!

Jetzt gehöre ich ganz offiziell zu den alten Säcken. :-)

Feierabend ein Unterschichtphänomen?

gedanken

Ich habe in Jochens Karrierebibel einen sehr interessanten Artikel gefunden, der in jedem Fall nachdenkenswert ist.

Dauerstrom – Feierabend ist ein Unterschichtenphänomen

Vielen Menschen sind meiner Meinung nach Sklaven der Technik geworden. Wer meint, ständig und überall erreichbar sein zu müssen, zeigt eher, dass er nicht oder nur schlecht delegieren kann und dass die Stellvertreterregelung nicht funktioniert als dass ich so jemanden für wichtig halte.

Für mich ist das auch eine Gratwanderung, das gebe ich gerne zu. Meine Frau ist da aber glücklicherweise ein sehr gutes Regulativ.

Das Blog kann ich übrigens nur empfehlen, es hat schon für sehr viele Denkanstösse gesorgt und meiner Meinung nach geht es dort viel weniger um Karriere als um Selbstreflektion.

FlipCamp ...

Der Name ist insoweit Programm, dass bei einem FlipCamp allein auf Papier zurück gegriffen wird. Notebooks, Mobiltelefone, WLAN,… bleiben draussen. Beim FlipCamp gibt es nur Flipcharts und Notizblöcke.

Super Idee von Robert. Da bin ich wohl nicht der einzige, dem es auf die Nerven geht, wenn sich Leute bei einem Treffen als erstes und dauerhaft hinter ihren technischen Geräten verstecken.

Steuern in Deutschland ...

Die reichsten 26,8% der Steuerpflichtigen zahlen 79,6% der Lohn- und Einkommenssteuer. Zu diesem reichsten Viertel der Bevölkerung zählen Jahreseinkommen von mehr als 37.500 Euro.

Nur um mal klar zu machen, um wie viel Geld brutto es dabei geht.

Das sind 3.125 Euro pro Monat bei 12 Gehältern, 3.000 bei 12,5, 2885 bei 13 oder 2.780 Euro im Monat bei 13,5 Monatsgehältern. (Zur Erklärung der halben Gehälter: In Deutschland ist es zum Teil üblich Weihnachts- oder Urlaubsgeld zu bezahlen, die Bandbreite dabei reicht meines Wissens nach von 0% bis 100% eines Monatslohnes).

Bei nettolohn.de kann man sich einmal ausrechnen lassen, was von dem Brutto in Deutschland übrigbleibt:

Beispiel: 3.125 Euro brutto im Monat, Steuerklasse 1 (unverheirateter Alleinverdiener) in Baden-Württemberg, bei 12 Gehältern bleiben 1.808,85 Euro (58%) übrig.

Das gleiche mit Steuerklasse 3 (günstigere Steuerklasse bei Verheirateten, der Partner muss dann Steuerklasse 5 haben): 2.130,25 Euro (68%)

via Fefe

Bitte in den Kommentaren weiterlesen.

Rockpalast Online ...

Gerade bei Stephan gefunden: Auf den Rockpalast-Seiten des WDR werden Streams zu Festivals zur Verfügung gestellt. Ich hoffe einmal stark, dass die auch altes Material aus den 80ern und 90ern zur Verfügung stelen. Das sind bestimmt einige Schätzchen dabei.

Geburtstag von Linux ...

linux

Heute ist der Tag, der im Allgemeinen aus Geburtstag von Linux angesehen wird.

Vor 17 Jahren hat Linus Torwalds in der Newsgroup comp.os.minix mit diesem Posting den Startschuss für eine Entwicklung gegeben, die meiner Ansicht nach tatsächlich die Welt verändert hat und auch weiterhin verändert.

Also: Herzlichen Glückwunsch Linux!

Privatkopie?

Filesharing von urheberrechtlich geschütztem Material ist strafbar (nicht machen!).

Das "Recht auf Privatkopie" ist davon aber nicht betroffen, in dem Zusammenhang wurde immer erzählt, dass man denjenigen, für den man eine Kopie anfertigt, persönlich kennen müsste.

Bei René lese ich jetzt von Hard-Drive-Parties. "Persönlich kennen" ist auf solchen Parties vermutlich kein Problem ...

Themenwoche ...

serendipity

Hey, klasse, bei Upload beginnt gerade die Serendipity-Themenwoche. Wer sich also für die beste Blogsoftware der Welt interessiert, sollte da einmal mitlesen.

Die Artikel werden von Robert Lender, dem meines Wissens nach einzigen Serendipity-Evangelisten, geschrieben.

Das Warten hat noch kein Ende ...

Wie hier angekündigt wolle ich mir Chandler näher ansehen.

Das Projekt ist sehr vielversrechend, steckt aber leider noch zu sehr in den Kinderschuhen, um ernst genommen zu werden. Das macht sich leider nicht nur in der Geschwindigkeit des Speicherns bemerkbar.

Gut gelungen finde ich die Integration verschiedener Terminquellen und die Anlage von übergreifenden Kategorien für Termine.

Schlecht finde ich die Anlage wiederkehrender Termine. Es ist mir nicht gelungen, einen Termin anzulegen, der immer am letzten Freitag im Monat stattfindet. Und das ist eher noch eine der leichteren Übungen.

In Summe denke ich, dass das Projekt sich noch ein wenig weiterentwickeln muss bevor es wirklich ernsthaft benutzbar wird.

Nie zu dem Preis ...

Machmal denke ich, dass es noch zu viele Produktmanager gibt, die unter Realitätsverlust leiden.

In Amerika kommt jetzt ein Gerät auf den Markt, mit dem man nichts anderes als E-Mail machen kann. Das Peek.

Die Idee ist vielleicht gar nicht so schlecht, ich vermute auch, dass es einige Menschen gibt, denen die Funktionsvielfalt aktueller Klein-EDV zu viel ist. Der Kaufpreis von 99.95 Dollar mutet auch interessant an. Jetzt kommt es, dazu muss (!) man eine Flatrate von 19.95 Dollar im Monat buchen, um es benutzen zu können. Dann kann man es aber auch nur via Mobilfunk verwenden und nicht mit WLAN.

Hier der Bericht von Areamobile und von Teltarif.

Viele Leute, wenig Programm ...

Gerade habe ich im Media-Podcast der Netzeitung (unter Media-News) gehört, dass die öffentlich-rechtlichen Sender Deutschlands ein Aufgebot von 700 Personen nach Peking geschickt haben, um etwa 900 Stunden Programm zu erstellen. Die BBC ist mit 450 Leuten vor Ort, um über 2700 Stunden Programm zu machen.

Das macht mich nachdenklich.

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