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Umfrage: Vorteile von Ubuntu ...

ubuntu

Natürlich ging es in der Barcamp-Session auch um die Vorteile von Ubuntu. Deshalb jetzt hier nach der Umfrage und der Auswertung zu Vorteilen von Windows hier die Frage, welches sind die Vorteile von Ubuntu?

Ja, ich weiss, dass das unfair ist, weil Ubuntu nicht nur Betriebssystem und grafische Oberfläche, sondern zusätzlich auch noch Anwendungen hat. Aber, so ist es eben. Es würde sich niemand beschweren, wenn Microsoft eine vollständige Textverarbeitung statt Wordpad auf die CD packen würde.

Bitte Eure Vorteile von Ubuntu als Kommentare hier ins Blog, ich werde sie dann ebenfalls auswerten.

Trackbacks

Dirks Logbuch am : Auswertung Umfrage: Vorteile von Ubuntu ...

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Die Auswertung der kleinen Umfrage zu den Vorteilen von Ubuntu mache ich analog zu der Auswertung der Vorteile von Windows. Auch hier werde ich aufteilen nach den Vorteilen und den positiven Eigenschaften, die sich daraus ergeben. Auch hier findet Ihr

DeimHart am : Und hier kommt die Nummer drei ...

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Dies ist Nummer drei. Wir wünschen Euch viel Spass beim Hören und freuen uns auf Euer Feedback. dh-20090706-ausgabe-003.ogg dh-20090706-ausgabe-003.mp3 Wir freuen uns auf Eure Kritik in den Kommentaren, bei identi.ca und - falls möglich - Audiokomm

Kommentare

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Christian R. am :

*Verstehe zwar nicht warum du nur die Vorteile von Ubuntu wissen willst aber nagut:

+Sehr grosse deutschsprachige Community

+straight forward

+alles aus einer Hand

+Einfache Paketverwaltung (bei Windows gibts das gar nicht)

+Sehr, sehr viele Pakete (Debian sei Dank)

+Freie Wahl der Benutzeroberflaeche (Gnome, KDE, XFCE, LXDE, etc.)

+schnelle und innovative Entwicklung

+Kostenlos

+freie Software!

+Es ist sehr einfach auf ein neues Release upzugraden.

...

Dirk Deimeke am :

*Das war eine Session zum Thema "Ubuntu-Linux" und nicht zu Linux im Allgemeinen oder wolltest Du noch andere Vorteile nennen?

Danke für Deinen Beitrag!

Patrick am :

*Der größte Vorteil von Ubuntu ist seine große Community. Es gibt wirklich tolle Foren und Wikis in denen man zu fast allen Themen hilfe findet.

mogli am :

*-Große Community

-Anwenderfreundlich

-Man kommt ohne Kommandozeile klar

-Einfach

Fraenk am :

*- Kritische Lücken im OS werden sehr schnell gefixt

- 'Frei' im Sinne von: Alles ist veränderbar

- schnelle Installation

Dirk Deimeke am :

*Ja, das ist auch interessant ... obwohl in Windows weniger Sicherheitslücken gefunden werden (liegt auch daran, das Ubuntu aus Anwendungen und Betriebssystem besteht), werden auch weniger behoben, so dass es immer noch offene Sicherheitslücken gibt.

Danke!

Manu am :

*- Ubuntu läuft stabil - im Gegensatz zu Windows

- eine tolle Gemeinschaft, die auch Anfänger "nicht im Regen" stehen läßt

- schnelle Behebungen von Bugs

- freier Softwaregedanke, d. h. die Quellen sind offen und jede/r kann und darf sie verändern

- Monopolstellungen von Firmen sind schlecht und können möglicherweise in falsche Richtungen führen

- Treiber sind sehr häufig aktuell

- nicht zuletzt: die Software ist für den User "kostenlos"

Dirk Deimeke am :

*Windows kann auch stabil laufen, wenn es vernünftig administriert wird. Das lasse ich als Argument nicht gelten.

Auch Dir Danke!

Ernie am :

*"Es würde sich niemand beschweren, wenn Microsoft eine vollständige Textverarbeitung statt Wordpad auf die CD packen würde."

Doch, die EU-Kommision würde sich beschweren. Dann wäre das MS-Monopol auf Office-Software nämlich perfekt. ;-)

Die meckern ja schon rum, wenn es ein Windows mit Media Player und Internet Explorer gibt! ;-)

Dirk Deimeke am :

*Na, ja, die Geschichte des Internet Explorer war ja eine ganz andere. Der wurde ins System integriert, um den Konkurrenten Netscape auszubooten.

Ansonsten lag früher M$-Produkten immer ein Works bei, das ist aber schon länger nicht mehr so.

bruno am :

*Auf meinem Acer 5735Z war im aktuellen Vista Home ein Works 8.5 mit drin. Hat aber nicht lange überlebt, das NB wurde nach 2 stündiger Installations- und Recovery-CD-Erstellungs-Orgie diretissima von M$ befreit und mit Ubuntu beglückt ;-)

Für mich sind die Vorteile von Linux/Ubuntu (ich habe da z.T. Mühe mit der Beschränkung auf Ubuntu):

+ schnellere, saubere und gut geführte Installation

+ Selbstbestimmung was und wie ich es auf dem Rechner haben will (Software / Lizenzen)

+ Einrichtungsmöglichkeiten der Oberfläche

+ gutes Softwarepaketkonzept

+ (für mich ziemlich intuitives) Menukonzept (Gnome)

+ (bis anhin) klare Releaseplanung

+ grosse Community

+ super (deutsches) Wiki

+ (und laut meiner Tochter) die besseren (default) Spiele ;-)

Dirk Deimeke am :

*Ich werde hier deutlich mehr Arbeit haben, die Vorteile von den positiven Eigenschaften zu trennen ... das merke ich jetzt bereits.

onli am :

*Es ist sehr einfach, alles was man zum Programmieren braucht aus den Paketquellen zu installieren. Außerdem heißt es zwar immer, dass Windows die größere Programmauswahl habe, aber für viele der freien kleinen Helfer aus den Quellen gibt es kein Äquivalent, von Versuchen wie cygwin mal abgesehen.

DRice am :

*- Community

- Reaktionszeit bei Sicherheitslücken

- frei

- extrem Anpassungsfähig

- tlw. bessere Hardware-Unterstützung als Windows

- kein stundenlanges surfen auf der Suche nach Software

- zentrale Anlaufstelle für Probleme

- Sicherheitsprinzip

Dirk Deimeke am :

*Bessere Hardware-Unterstützung, da stimme ich tatsächlich zu. Allerdings würde ich ein "direkt" dazu stecken wollen. Wenn man Hersteller-Treiber dazu zählt, dann nicht.

(Bitte versucht, auf Vergleiche zu verzichten).

ThreeM am :

*Meine Aufzählung ist nicht Ubuntu Spezifisch sondern trifft eher auf Linux allgemein zu.

- einer der besten Communitys die es gibt.

- Nach einmaliger Installation und Einrichtung ziemlich Wartungsfrei.

- keine Lizenzkosten

- zentrale Softwareverwaltung

- schnelle und einfache Installation

- NFS Performance leicht besser als die MS Implementation (kann aber auch Placeboeffekt sein)

- mit cron und shellscripts stehen super Automatismen zu Verfügung

- schnelle Bootzeit

- chroot für kritische Anwendungen wie Wine oder Firefox.

- mit IPTables steht ein guter Paketfilter zu verfügung der mit ufw einfach konfiguriert werden kann.

- unglaublich viele Anpassungsmöglichkeiten und damit hochgradig Flexibel

Dirk Deimeke am :

*Aus "ziemlich wartungsfrei" werde ich "wartungsarm" machen.

Cron und Shellscripts gibt es auch bei anderen Systemen, selbst bei Windows.

Danke!

kaiser am :

*also

die meisten dinge wurden ja schon gesagt aber einiges kann ja nicht oft genug genannt werden:

- freie Software

- Ubuntu ist kein Tresor, dem man durch unzählige tools irgendwelche versteckten Funktionen entlocken muss (man sehe sich mal verschdiedene Computerzeitschriften an:da gibts jede Woche neue Tipps und Tools von "Tuning" bis optische Veränderung des Desktops)

- (fast) frei anpassbarer Desktop

- verschiedene Benutzeroberflächen möglich

- ist einfach wesentlich durchdachter (Dateisystem, Rechte, Homeordner bzw. -laufwerk, ...)

- einfache Änderung der Konfigurationen durch Textdateien

- ganz klar das Terminal

- kaum Nachinstallieren von Treibern

- LiveCD

- Community

- und die Paketverwaltung (auch saubere Installation und umgekehrt)

so das wars was mir auf Anhieb einfällt.

Gruß

Erdnix am :

*+ Es gibt keine mir bekannten Viren.

+ Konsequent sicheres Design.

+ Durch den offenen Quellcode sehr Vertrauenswuerdig.

+ Wartung durch die Community beschraenkt sich nicht auf die aktuellen Produkte.

+ Bash ist maechtiger als viele Werkzeuge der Konkurenz.

+ Man befindet sich in keiner Grauzone wenn man seine Maschine virtualisiert und auf verschiedener Hardware betreibt.

+ Bei einer Neuinstallation kann man meist die Einstellungen und Daten der Anwendungen retten in dem man einfach das Home Verzeichniss sichert.

+ Weil frei ist es nicht an Hardware gebunden wie z.B. bei Appel.

scheibenkaes am :

*Neben den vielen Vorteilen, die auf Linux an sich und Debian zurückzuführen sind, gefällt mir gut:

1) Pakete sind recht aktuell

2) Updates kommen zügig (tagsüber was über eine Schwachstelle gelesen, abends zuhause bereinigt sie ein Update)

3) On- und offline Dokumentation und Hilfesystem (Ich habe bisher noch mit keinem System vorher gearbeitet, in dem ich freiwillig F1 auf dem Desktop gedrückt hätte)

4) Stabil (mein Suse 9.2 vorher hat scheinbar unter Demenz gelitten und gerne mal einen eingerichteten Drucker wieder vergessen)

5) Die Idee hinter dem Projekt und dass es Milliardäre gibt, die ihr Geld für das Allgemeinwohl einsetzen.

6) Launchpad

Dirk Deimeke am :

*Danke!

"Debian als Basis" ist auch noch ein guter Vorteil, wie ich finde.

johny am :

*64bit Ünterstützung für fast alle Programme

bruno am :

*genau, hatte ich bei meiner Aufzählung vergessen. Bis jetzt läuft alles, was ich wollte auf meiner 64-Bit Version ;-)

Dirk Deimeke am :

*Das ist ein indirekter Vorteil aus der Tatsache, dass Ubuntu auf Open Source Software basiert, oder?

bruno am :

*Absolut, aber man darfs ja mal erwähnen.. ;-)

Fabrice am :

*Ich versuche mal die Vorteile von Debian und Linux allgemein nicht in meine Aufzaehlung aufzunehmen und nur Ubuntu zu betrachten:

- grosse, freundliche, schnelle und teilweise sogar deutsche Community

- schnelle Updates bei sicherheitstechnischen Problemen

- recht aktuelle Software

- tolles "Rundum-Paket"

- Moeglichkeiten auch von der Konsole und direkt in den Konfigurationsdateien arbeiten zu koennen ohne sich durch die Benutzung eines Tool wie Yast die Konfiguration zu zerschiessen

- Fuer Anfaenger ist es leicht zu bedienen und "funktioniert einfach"

Gruss Fabrice

Gerhard Großmann am :

*+ Ich kann bei Ubuntu Dateien löschen, noch während ich sie abspiele/anschaue. Ich weiß schließlich schon, dass ich die Datei danach nicht mehr brauche.

+ Außerdem zwingt mich das System weniger oft zu einem Neustart, nur weil ich Programme installiere oder deinstalliere.

Dirk Deimeke am :

*Das kann auch zu ganz tollen Eigentoren führen ... solange der Prozess noch läuft, wird der Platz nicht freigegeben.

Funatiker am :

*Software kann mit einem Klick nachinstalliert werden

Grafiktreiber besser unterstützt (bei XP musste ich immer in 800x600 Auflösung arbeiten, bis ich endlich mal die Treiber CD gefunden habe - Ubuntu hingegen fragt mich unaufgefordert, ob ich den Treiber haben will und installiert den dann auch gleich)

Sofort internetfähig (bei Windows XP konnte ich erst ins Internet, nachdem ich den Treiber für die OnBoad-Netzwerkkarte von der Treiber-CD des Mainboards installiert habe)

Wichtige Programme (Browser, Büroanwendungen, Messenger, Mailclient) sind schon vorinstalliert.

Bessere Erscheinungsbilder mitgeliefert

Zentrale, hilfsbereite und kompetente Community

Raptor 2101 am :

*Ich bin vor 2 Monaten auf Ubuntu umgestiegen, welches im Rahmen meiner 4ten Portierung meiner "IT Landschaft" passierte. Kurze vorgeschichte zur einschätzung meiner "Vorteile"

Erster Versuch geschah im jahr 1999/2000 und scheiterte kläglich an meinen Kenntnissen und damaligen Community. In diese reinzukommen und brauchbare hilfe zu finden war mir nicht möglich

2 Jahre Später veersuchte ich es nochmal, dank mehr erfahrung ging es leichter von der hand (damals noch auf SUSE) brachte mir aber bis auf "Wissen" keinen mehrgewinn, da ich sonst an MS Windows gebunden war zwegs Programmierung/entwicklungsumgebungen...

während des studiums gelang mir dank des umfelds der einstieg in die GENTOO welt. Der Vorsatz "ich bau mir ein BS" habe ich es recht weit gebracht und sehr viel gelernt, wie ein "unixartiges" Betriebssystem funktioniert.

Nachdem ich mit meiner Freundin das Fotographieren angefangen hab, brauchte ich viel Speicherplatz, sinnvollerweise auf einem NAS-Server. Ihm Rahmen dessen setzte ich ein ubuntu 9.04 Server auf und portierte 2 Workstations auf (K)ubuntu (64 und 32 Bit)

Dabei haben sich folgende Vorteile gezeigt (nach wichtigkeit sortiert)

Community - die Ubuntu Comminity ist wohl eine der besten die ich kenne

Sicherheitsmanagement

Gute Packetverwaltung

sehr durchdachtes Gesamtkonzept (so einfach wie möglich, so komplex wie nötig)

gute performance (es wird nicht wie bei anderen distries viel überflüssiges installiert)

Sehr gute unterstützung mit Software, machte den umstieg für meine freundin sehr einfach...

außerhalb der wertung:

Amarok (mein grund)

Bilderrahmen auf dem desktop (grund meiner Freundin...)

Linux-Slang am :

*+ einfache Installation von Programmen (egal ob Desktop oder Entwicklerumgebung)

+ große hilfsbereite Community

+ super (deutsches) Wiki

+ verschiedene X11 Windows Manager

+ keine Antiviren Software nötig die den PC langsam macht (Desktop Bereich), (Stand Heute)

+ keine Spyware (Stand Heute)

+ keine Malware (mir nicht bekannt)

+ keine Angst vor Desktop Viren in eMails

+ keine lästigen Autostarteinträge bei Installation neuer Software

Dirk Deimeke am :

*Beim letzten Punkt bin ich mir nicht sicher ... auch Ubuntu startet automatisch Programme, zum Einen im Verlauf des Bootprozesses und zum anderen beim Start des Desktops.

Linux-Slang am :

*Unter Windows hat sich jedes Programm oft Automatisch oder nach Updates wieder in den Autostart geschrieben. Es war eine ewige Suche dies zu deaktivieren, da es jedes Programm anders verhält bzw. der Hacken zum deaktivieren woanders war/ist.

Ein Großteil liegt wohl auch daran, das vieles über die Automatischen Updates läuft.

Lob: Toller Blog! deimhart.net ein Tolles Projekt!

mfg

Dirk Deimeke am :

*Ah, jetzt habe ich Dich verstanden ... Änderungen bei Windows darfst Du mit jedem Update noch einmal machen.

Danke für Dein Lob und diese Klarstellung!

mw88 am :

*Das meiste wurde zwar schonmal gesagt aber hier nochmal meine wichtigsten Punkte:

+Backdoors sind sehr unwarscheinlich, bei Windows und OSX bin ich mir sicher dass mehrere Vorhanden sind

+(subjektiv) sehr einfache Administration

+freie Wahl bei Desktop, Mediaplayer, Browser, Texteditor...

+Viren sind keine Bedrohung (jaja, Verbreitung blabla xD, da gehört aber noch mehr dazu)

+Community

+Paketmanager

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