Der Name ist insoweit Programm, dass bei einem FlipCamp allein auf Papier zurück gegriffen wird. Notebooks, Mobiltelefone, WLAN,… bleiben draussen. Beim FlipCamp gibt es nur Flipcharts und Notizblöcke.
Super Idee von Robert. Da bin ich wohl nicht der einzige, dem es auf die Nerven geht, wenn sich Leute bei einem Treffen als erstes und dauerhaft hinter ihren technischen Geräten verstecken.










Aber die große Anzahl hat mich eben überlegen lassen, ob man es nicht mal ganz ohne probieren könnte.
Vielleicht ergibt das eine ganz andere Dynamik...
Mir geht es tatsächlich auf den Wecker, dass die Elektronik ausgepackt und aufgebaut wird, statt dass man sich versucht kennenzulernen.